Es gibt kein Multikulti, aber eine langsame Annäherung Meine Erfahrungen mit Muslimen in Berlin

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

Es ist Freitagabend und ich lebe in Berlin, nicht in Oberbayern. In Berlin gibt es viele Menschen, sehr viele. Manche waren heute nett, andere nicht. Ich kann nicht vorhersagen, wer heute nett zu mir sein wird. Mal ist es einer, der wie ein Türke oder Araber aussieht, und mal jemand, der wie ein Deutscher aussieht, sich dann als Russe herausstellt oder es ist tatsächlich ein Deutscher. Es ist schlicht und einfach nicht möglich, das vorherzusagen.

Ich kenne die Multikulti-Diskussion, solange es sie gibt und war schon damals in Kreuzberg Anfang der Achtziger davon befremdet. Wir lebten in Kreuzberg SO 36 in den gleichen Löchern wie die Italiener, Türken und Berliner. Ofenheizung, Klo auf halber Treppe und die warme Dusche als kleiner Luxus. Wir hatten kaum Kontakt zu den Gastarbeitern, wie sie damals hießen und wenn, war der Kontakt meist wenig erfreulich.

Ich erinnere mich noch gut, wie unser Hausmeister, ein Türke, mir einen angespitzten Schraubenzieher gegen den Bauch drückte, weil ich seiner Frau half, seinen Prügelattacken zu entkommen. Ich weiß noch, wie ich in einem türkischen Cafè Streichhölzer kaufen wollte und von den Männern an der Bar böse angezischt wurde, dass ich besser verschwinde.

Es war die Zeit, als junge Türken mit ihren Mantas die Hochbahn entlangrasten und man besser zweimal schaute, bevor man die Straße überquerte, um nicht als Kühlerfigur zu enden, die zu einem Manta, mit Türken drin, nicht gepasst hätte.

Wallraff als Türke Ali

Es war auch die Zeit, wo Günther Wallraff, als Türke Ali, durch vergaste Tanks gekrochen ist, die er zu reinigen hatte. Lange machte das seine Gesundheit nicht mit.

Auch war es die Zeit, in der wir bei der Bundeswehr auf unserer Stube immer einen Türken hatten, obwohl es gar keine Türken bei uns gab. Der Türke war immer der unterste in der Zimmer-Hackordnung und musste den anderen Bier und Cola holen, sonst gab es Ärger.

Ich wünsche mir die Zeit, in der es erst recht kein Multikulti gab, nicht zurück und den Türken und Italienern, wünsche ich sie auch nicht zurück.

Auch heute gibt es kein Multikulti im nennenswerten Umfang, auch nicht in Berlin, weder in Kreuzberg noch Neukölln, weder in Schöneberg noch Charlottenburg, wenn man darunter unser buntes und lustiges Zusammenleben mit Muslimen verstehen möchte.

Aber es gibt etwas, was mir auffällt.

Von Krise zu Krise wächst man zusammen. Meine anfängliche Bemerkung, dass ich nicht voraussagen kann, wer heute nett oder böse zu mir sein wird, ist alles andere als banal. Früher vor vierzig Jahren konnte ich das. Es waren meistens Ausländer, wie sie damals auch hießen, mit denen ich Ärger hatte. Inzwischen haben wir ein halbes Dutzend Krisen miteinander erlebt.

In den Achtzigern die Deindustrialisierung und die Arbeitslosigkeit von der auch die Gastarbeiter betroffen waren, die sich dann oft selbständig machten, um überhaupt ein Auskommen zu haben.

Die Wendezeit, in der die zugewanderten Muslime auf einmal daneben standen und sich fragten: „ Was geht ab, Alter?“ Es war ja nicht deren Wiedervereinigung. In der Zeit haben sie die Kanaken-Sprache (Kanak Sprak) entwickelt. Vielleicht als Identitätsversicherung. Vielleicht aber waren es auch Deutsche, die es gemacht haben. Es gab jedenfalls ein Wörterbuch.

Teuro-Umstellung

Die Euroumstellung mit dieser heftigen Teuerung, die alle merkten. Viele türkische Kioskbesitzer stellten ihre Preise eins-zu-eins um und wunderten sich, dass keiner mehr die teuren Döner kaufen wollte. Sie mussten eben auch dazu lernen.

Die Anschläge vom Nine-Eleven läuteten eine Zeit des islamistischen Terrors ein, der uns bis heute verfolgt. Ich weiß nicht, wie es den Muslimen in Berlin damals ging, aber ich hatte gehört, dass sich viele nach den Anschlägen vor dem Selbstverständlichen fürchteten, das sie nun von uns erwarteten, weil es in ihren Ländern üblich wäre. Rache.

Die Rache kam nicht, sie war schon da, nur dass damals viele NSU noch für eine alte Automarke hielten. Die Morde an Türken wurden sehr viel später aufgeklärt.

Dann ging es wieder zurück in den Alltag mit viel Arbeitslosigkeit für alle, Hartz IV, die Bankenkrise, die Eurokrise und die Migrationskrise und jetzt Corona.

Nichts als Freunde

All das haben wir miteinander durchgestanden. Nicht als Freunde, möchte ich meinen. Ich habe keine muslimischen Freunde. Ich habe auch vom Multikulti-Ideal nichts mitbekommen, außer bei Künstlern, Musikern und in der Döner-Bude.

Inzwischen aber stelle ich fest, dass ich unbehelligt zum libanesischen oder türkischen Friseur gehen kann und dort ausgezeichnet bedient und behandelt werde. Ich stelle fest, dass in der Autowerkstatt, beim Arzt und im Gemüseladen gute und freundliche Leute sind, deren Herkunft mir egal ist. Auch wenn der Türke im Erdgeschoss meist unfreundlich ist und mir nie die Treppe freigibt, wenn ich hoch will (ich muss mich durchdrängeln).

Meine persönliche, subjektiv erlebte, und geschätzte Wahrscheinlichkeit freundlicher Kontakte mit Muslimen in Berlin ist seit den Achtzigern deutlich gestiegen. Das ist kein Multikulti, aber ich schätze es und akzeptiere diese Leute genauso wie die Urberliner, die mir beim Balkonblumen gießen Wasser auf den Kopf kippen und sich dabei kaputtlachen.

Liebe ist es nicht und ich kann mich auch an keinen Zeitpunkt in Berlin erinnern, wo Gastarbeiter, Türken, Italiener, Araber, generell Muslime irgendwelche Liebe von uns bekommen hätten oder uns, von sich aus, in irgendeiner Weise geliebt haben.

Da habe ich keine Erinnerung dran.

Trotzdem habe ich heute diese Meinung.

Unterm Strich sind die Berliner nicht besonders nett und nette Leute fallen mir daher auf. Viele davon tragen Bart oder Kopftuch.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Sönke Paulsen ist freier Blogger und Publizist. Er schreibt in seiner eigenen Zeitschrift „Heralt“


Bild: hanohiki/Shutterstock
Text: Gast


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93 Kommentare zu Es gibt kein Multikulti, aber eine langsame Annäherung
    Nikolaus von Jacobs
    24 Nov 2020
    23:45
    Kommentar:

    Ein sehr treffender Artikel. Ich möchte es aus meiner Warte und Erfahrung anders fassen: ich bewundere die Einwanderer, die sich in Deutschland mit Willen und Fleiß integriert haben. Ich schätze zB meinen türkischen Kfz Mechaniker, selbständig mit eigener Werkstatt, bei

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      Armin Reichert
      25 Nov 2020
      12:04
      Kommentar:

      Das gibt es bei einem “deutschen” Kfz Mechaniker so schlicht nicht
      Mit Verlaub, das ist Schwachsinn, hört sich für mich so an wie "positiver Rassismus".

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        Norbert Brausse
        25 Nov 2020
        13:16
        Kommentar:

        Da muss ich Ihnen zustimmen. Das ist typisch deutsch. Man nimmt ein Einzelbeispiel und biedert sich an (sorry, aber ich weiß nicht, wie ich es hätte anders formulieren sollen). Denn eigentlich sind es doch wir Deutsche, die doch erst die

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    Paul J. Meier
    25 Nov 2020
    00:04
    Kommentar:

    Wenn ich durch unsere Werkshallen gehe, höre ich viel Sprachen. Genau weiß ich nicht wieviele Nationen bei uns arbeiten. Es gibt wegen des Multikulti keine Probleme. Es sind sichere Jobs und wir zahlen faire Löhne und sehr gute Sozialleistungen. Man

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    Salih Kilic
    25 Nov 2020
    00:24
    Kommentar:

    Es ist sehr schade, dass Sie in Ihrer Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit den Ausländer gesammelt haben, ist natürlich sehr bedauerlich!!! Ich kann auch sagen, dass solche häusliche Streitereien auch unter den deutschen Familien gibt, da kenn ich auch einige

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      u.h.te.
      25 Nov 2020
      01:56
      Kommentar:

      Zu Kilic,.  Für mich mit 40 Jahren Zusammen Arbeit mit Mitarbeitern aller Nationen in der Luftfahrt,will ich sagen da ging es als basis immer auf ontime,das hat alle Zusammen gehalten und die tollsten Freundschaften über Dekaten ergeben. Zu den"Einwanderen" für

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      Stefan Hohm
      25 Nov 2020
      09:58
      Kommentar:

      In den 80ern hatte ich 8 Türkische Mitschüler in der Klasse. Keiner konnte ein Wort Deutsch, es gab viel Ärger, die ersten Deutschen Worte waren oft: "Hey Du pass auf, ich schlags Dir auf die Fresse usw." Als die ersten

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      Magdalena Hofmeister
      25 Nov 2020
      13:00
      Kommentar:

      Ja, klar, wieder die Opfertour und muslimische 9/11 Verschwörungstheorien (natürlich mit Verweis auf jüdische Rothschilds und co. Aber sich gleichzeitig als die neuen Juden gebärden). So so, 9/11 war natürlich nur eine bösartige False Flag Aktion, um die armen Muslime,

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        Johnny Guitar
        25 Nov 2020
        13:15
        Kommentar:

        Top-Kommentar, dem nichts hinzuzufügen ist. Den wahren Geist der „Religion des Friedens“ auf den Punkt gebracht.

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        Karl
        25 Nov 2020
        13:21
        Kommentar:

        @Magdalena Hofmeister. Danke.

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        Semenchkare
        25 Nov 2020
        15:58
        Kommentar:

        Klasse Kommentar, Danke! Es gibt sie doch, Menschen die begriffen haben um was es hier geht.

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        Salih Kilic
        27 Nov 2020
        23:17
        Kommentar:

        Ahso, das Christentum ist ganz sauber oder was? Ich will jetzt auch nicht mal genauer auf das Thema Christentum eingehen, wo leben wir denn überhaupt im Mittelalter oder was, ich dachte es gibt so was wie GlaubensFREIHEIT in Deutschland??? Ich

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          Harald
          28 Nov 2020
          21:54
          Kommentar:

          Ja genau,,,,,,,,,was war mit den Reaktionen von dem Enthaupteten Lehrer in Frankreich, was kam da von den Muslimen ??????nur Likes für die Tat, mir kommt da viel zu wenig von der Seite bei Islamischen Terrorismus,,,,,,und das ist auch ganz einfach

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      Frank20000
      26 Nov 2020
      11:32
      Kommentar:

      Der Beitrag von Salih Kili ist so surreal, dass ich kaum glauben kann, dass der echt ist. Fehlen nur noch Chemtrails, Bilderberger und Illuminaten. Leider sind sehr viele Menschen manipulierbar und glauben einfach alles, was nur ins eigene Weltbild passt.

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    AW
    25 Nov 2020
    01:11
    Kommentar:

    Mein Nachbar auf dem Grundstück nebenan ist Afghanischer Herkunft. Eltern (früh geflüchtet) noch Islam (Kopftuch) geprägt, er und seine Schwester nicht. Hat eine Sächsin geheiratet, beide berufstätig. Wenn etwas gut gegangen ist, sagt er GottseiDank als Floskel. Mehr geht nicht

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      Onkel Dapte
      25 Nov 2020
      17:49
      Kommentar:

      Glückwunsch zu solchen Nachbarn. Sollte es zu einer gewalttätig herbeigeführten Machtübernahme der Moslems kommen, immerhin sagen viele ja selbst, daß sie das planen, wird Ihr Nachbar auf Ihrer Seite stehen. Oder doch nicht?

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    Facherfahrener
    25 Nov 2020
    01:26
    Kommentar:

    Herr Paulsen, bis auf die Toilette im Treppenhaus, ist ihr Beitrag an Schwachsinn nicht zu überbieten. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Diese hirnlose Generation von Heute wird es glauben.

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      Boris Reitschuster
      25 Nov 2020
      02:26
      Kommentar:

      Sachliche Kritik ist hier immer willkommen, aber nicht das Anpöbeln meiner Autoren! Bitte halten Sie sich an die Regeln der Höflichkeit!

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        Falk Kuebler
        25 Nov 2020
        08:12
        Kommentar:

        Lassen Sie ihn doch ruhig, Herr Reitschuster. Er entlarvt sich selbst und macht keine wirklichen Probleme. Wenn die Zensur erstmal anfängt, dann kriecht sie langsam... Ganz langsam. Kenne ich von meiner NZZ, die Gott-sei-Dank das später wohl selbst gemerkt und

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        Facherfahrener
        25 Nov 2020
        11:15
        Kommentar:

        Guten Morgen Herr Reitschuster, ich pöble den Autor nicht an, sondern beziehe mich auf das was er zu diesem Thema schreibt. In den 60, 70, 80ern gab es das Thema Multi -kulti im heutigem Sinne nicht. Meine Erfahrung! Und schon

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      Bernd Eck
      25 Nov 2020
      07:10
      Kommentar:

      Gibt es auch ein Argument von Ihnen oder was pöbeln Sie hier so rum? Wer selbst sein Hirn nicht einsetzt, sollte nicht über andere den Stab brechen.

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      Norbert Brausse
      25 Nov 2020
      13:34
      Kommentar:

      Bitte sachlich argumentieren und auch nicht das Wort mit dem ö nach dem p benutzen. Warum kann man nicht einfach sagen, ich habe diese und jene gegenteiligen Erfahrungen gemacht oder ich halte dieses oder jenes, was sie sagen, für falsch,

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      Hans-Hasso Stamer
      25 Nov 2020
      23:19
      Kommentar:

      Persönliche Erfahrungen, Herr Facherfahrener, sind nie Schwachsinn, never. Herr Paulsen hat sogar in der Überschrift darauf hingewiesen, dass es sich nur um solche handelt. Ihre rüde Entgegnung impliziert somit, dass er lügen würde. Das ist eine Unterstellung. Wir haben hier

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        Facherfahrener
        26 Nov 2020
        00:31
        Kommentar:

        Herr Stamer, einen Deckmantel über zu ziehen reicht nicht, so einen (Schwachsinn) hier zu veröffentlichen. Die Mehrzahl der Leser verbinden sofort seine (Erfahrung) mit mangelnder Integrierung ausl. Mitbürger. Und dies dulde ich nicht unkommentiert. Was sagen Sie wenn ich unter

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          X
          26 Nov 2020
          13:31
          Kommentar:

          @fach: aber weil dtl. als Staat Unrecht tut, darf man nicht seine Erfahrungen in einer forcierten Einwanderungsgesellschaft zur Diskussion stellen? Ich glaube, dass ich Ihre Position bzgl. YU teile (den Andeutungen nach), aber sehe darin keinen Zusammenhang mit der Zuwanderung

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    Agnes Ster
    25 Nov 2020
    02:06
    Kommentar:

    Gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber ich halte es für wichtig - auf der letzten Demo in Leipzig wurden 2 Querdenker von einer großen Gruppe der Antifa so brutal zusammen geschlagen, dass eine Sonderkommision wegen versuchtem Totschlag und gefährlicher

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      Boris Reitschuster
      25 Nov 2020
      02:27
      Kommentar:

      Darüber habe ich gerade geschrieben – und auch über die Reaktionen der Medien: https://www.reitschuster.de/post/schusswaffeneinsatz-gewalt-gegen-querdenker/

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    S. Rosenthal
    25 Nov 2020
    06:41
    Kommentar:

    Ich habe, wenn ich ehrlich bin, nur sehr negative Erfahrungen mit islamischen Mitbürgern gemacht. Das beginnt bei Unverschämtheiten und Respektlosigkeiten und geht bis zu Pöbeleien und handfester Gewalt. Dabei ist mir, einem überzeugten Pazifisten, vor allem der unglaubliche Mut aufgefallen,

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      u.h.te.
      25 Nov 2020
      10:11
      Kommentar:

      Kenne nur einen multikulti Staat der funktioniert, Singapore,ABER der hat eine Hausordnung die bei einem solchen "Antiverhalten" der LEGALEN Eingelassenen nur den  Ausgang kennt.Ohne Court anrufung wg ich bin is,schlimme jungend,Gesetz ist Gesetz mit Brügeldtrafe,oh mein Gott , aber ja

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      Sara Stern
      25 Nov 2020
      14:10
      Kommentar:

      Wo man im Westen "romantisiert" vom waffengleichen (Säbel, Degen, Pistole usw.) Duell zwischen zwei Gentleman spricht, am besten noch zur Veteidigung der Ehre einer "holden Frau", sprichwörtlich "mit offenem Visier" und man aufhört wenn einer wehrlos ist, scheint es im

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        Hans-Hasso Stamer
        25 Nov 2020
        23:24
        Kommentar:

        Nach Gerhard Konzelmann das "Gesetz der Wüste": töte deine Feinde und rede darüber. Die Israelis haben das begriffen, deshalb existieren sie noch nach 70 Jahren.

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      Oliver Graf
      25 Nov 2020
      14:43
      Kommentar:

      Wenn ich meine besten Freunde und ihre Familien (die ich nun seit über 40 Jahren kenne) hier zu diesem Thema zitieren würde, dann dürfte ich ab sofort keinen Kommentar mehr schreiben. Bloß, diese Freunde sind nicht etwa deutscher Herkunft, sondern

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        Karl Ungenannt
        26 Nov 2020
        01:59
        Kommentar:

        @ Oliver Graf - ich muß meinem Vor-Kommentator voll zustimmen! Ich bin von Zuhause sehr fremdenfreundlich erzogen worden und ich selbst hatte in den 50er - 80er-Jahre beste Erlebnisse mit italienischen, spanischen und türkischen Freunden, weshalb ich auch deren Sprachen

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          Semenchkare
          26 Nov 2020
          09:08
          Kommentar:

          Das Problem heißt nicht "Ausländer" oder Türke, Araber, Italliener, Spanier, Vietnamese sondern MOSLEM ! Der Hass und die Gewalt gegen Andersdenkende, Andersgläubige, Ungläubige (Atheisten) kommt aus dem Islam und der damit einhergehenden (Un)-Kultur !  

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    Marcel Seiler
    25 Nov 2020
    07:01
    Kommentar:

    Wenn das so ist, dann müsste es doch möglich sein, die grundgesetz-ablehnenden islamischen Verbände zu schließen, Nicht-Integration predigende Imame auszuweisen und die Kopftuchgebote im Alltag zu beenden. Warum passiert das nicht?

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      Semenchkare
      25 Nov 2020
      09:34
      Kommentar:

      Islam bedeutet wörtlich "Unterwerfung". Und zwar unter den Willen Allahs. Von Ihm allein hängt das Wohl und Wehe der Menschen, die Lebensvorschriften , das Recht (Sharia), die politische Führung (Kalif/Kaliphat) usw. ab. Schaut Euch die islamischen Länder und die dortigen

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      Sabatina James
      Menschenrechtsaktivistin
      Mein Name ist Sabatina James. Ich bin 1982 in Pakistan geboren, dem Land, wo im Namen des Islams bis heute Frauen am lebendigen Leib angezündet oder von ihren Vätern und Brüdern getötet werden. ....
      mehr hier:
      https://sabatina-ev.org/wer-wir-sind/#sabatina   ...wacht entlich auf!!

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      Karl Ungenannt
      26 Nov 2020
      02:18
      Kommentar:

      @ Marcel Seiler - eine sehr gute und uns alle berührende Frage! Dazu nur eine extrem kurze Antwort: Dies alles geschieht deshalb nicht, weil gewisse Politik-Majoritäten, angeführt von dieser Ex-FDJ-Funktionärin samt ihren Polit-Vasallen und beeinflußte Wähler-Garden dies mit allerlei Tricks

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        Karl Ungenannt
        26 Nov 2020
        02:26
        Kommentar:

        Anhängsel zu meinem Kommentar: Ich bitte um Streichung der beiden Worte "extrem kurze" in meinem ersten Satz. Mein guter Wille war da - aber dann hat mich die Wut auf unsere feigen Politikhanseln und den dadurch begründeten Zustand unseres einstmals

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    A.F.
    25 Nov 2020
    07:08
    Kommentar:

    Ich bin froh über diesen ausgewogenen, nicht spaltenden Artikel. Gerade auch der Aspekt, dass viele hier schon lange leben bzw. geboren sind. Also in diesem Land alle zeitgenössischen Ups und Downs gemeinsam mit Deutschen erlebt haben. Manch scharfsinnige Analyse der

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      Karl Ungenannt
      26 Nov 2020
      02:39
      Kommentar:

      @ A.F. - sehr geehrter Herr A.F., gestatten Sie mir, zu Ihrem Kommentar eine kleine Korrektur beizufügen: Nasreddin Hodscha ist kein Mullah, sondern eben ein Hodscha (Hodja) und seine Bücher, welche ich vor etwa 10 Jahren von einem Straßenhändler in

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      0
    Rainer Neuhaus
    25 Nov 2020
    07:24
    Kommentar:

    Mojn zusammen. Zu der Erzählung hier, könnte ich Beispiele aus dem eigenen Erleben hinzufügen, die reitschuster.de eine ganze Woche mit Beiträgen versorgen würde. Positive wie Negative, aus meiner Sicht. Die Quintessenz aus diesen vielfältigen Erfahrungen mit "Ausländern" ist ganz einfach.

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    Wanda
    25 Nov 2020
    07:30
    Kommentar:

    Das Zauberwort ist Integration. Wenn sich ausländische Einwohner in Deutschland integrieren, Kultur, Gesetze und einfachste Regeln achten, gibt es kein Problem. Die Alternative ist eine Paralellgesellschaft, die schlimmstenfalls Oberhand gewinnt. Davon lese ich im Artikel nichts und das stellt für

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    1
      Jens Eckkardt
      25 Nov 2020
      09:36
      Kommentar:

      Ein treffender Kommentar von Ihnen. Gerade die stärker werdenden Paralelgesellschaften legen immer mehr die Samthandschuhe ab, das kann ich fast jeden Tag in Berlin erleben.

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      Facherfahrener
      25 Nov 2020
      12:22
      Kommentar:

      Wanda, NEIN das Zauberwort ist INKLUSION !

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      Paulsen, Sönke
      25 Nov 2020
      19:16
      Kommentar:

      Naja, eigentlich war das ja auch keine Abhandlung über Muslime in Deutschland, sondern nur die kurze Rekapitulation meiner Lebensgeschichte. Ich wundere mich manchmal, dass solche Artikel in Ich-Form so stark verallgemeinert werden.

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    MR
    25 Nov 2020
    08:12
    Kommentar:

    ... ungeachtet aller (pos. od. neg.) persönl. Erfahrungen müssen wir uns endlich ehrlich mit dem Islam auseinandersetzen: Mit dem Fehlen von Religions- (Tod bei Abfall vom Glauben!) und Meinungsfreiheit. Aus Verantwortung für die weltweit Verfolgten (z.B. über 200 Mio diskriminierte/

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      MR
      25 Nov 2020
      11:46
      Kommentar:

      ... es fehlte ein "v.a." - über 200 Millionen diskriminierte/ verfolgte Christen weltweit, v.a. in muslimischen Ländern

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      Karl Ungenannt
      26 Nov 2020
      02:55
      Kommentar:

      @ MR - es fehlt noch ein extrem wichtiger Zusatz: nicht nur diskriminierte und verfolgte Christen, sondern auf grausamste Art getötete Christen! Ich füge dies nicht an, um gegen Muslime zu hetzen - aber ich unterstütze seit Jahren eine kleine,

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        Semenchkare
        26 Nov 2020
        09:16
        Kommentar:

        Ich kenne ähnliche Aufnahmen aus dem ehemaligen "Staatsgebiet" des "Islamischen Staates".  Die darf man aber hier in der BRD nicht aus "Jugendschutzgründen" (hüstel,auch ne Form der Zensur) veröffentlichen.    

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    Falk Kuebler
    25 Nov 2020
    08:21
    Kommentar:

    Donnerwetter! DONNERWETTER!!! Welch ein Artikel, Herr Paulsen! Ich neige mein Haupt... Übrigens, ich habe das mit den Italienern in den frühen 70-ern mitgekriegt, und heute kann ich sagen, dass ich die Italiener liebe. Zumindest für meine stockgermanische Mini-Emotionalität ;-)). Am

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    kritik2020
    25 Nov 2020
    08:52
    Kommentar:

    Als Kreuzberger kann ich manches teilen, anders nicht. Das Zusammenleben in "schwierigen" Wohngebieten verlangt den Menschen viel ab. Ich habe gelernt, mit bedrohlichen Situationen umzugehen und diese zu deeskalieren. Ich erinnere mich gut an eine Situation vor unserem Haus, als

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      Armin Reichert
      25 Nov 2020
      10:35
      Kommentar:

      Ein nettes Geschichtelein aus einer Gesellschaft, in der ich nicht leben möchte.

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      Ian C.
      25 Nov 2020
      12:25
      Kommentar:

      "Und es macht Hoffnung (die auch im Beitrag anklingt), dass gerade in der aktuellen Krise Menschen mit Migrationshintergrund sich mit kritischen Menschen solidarisieren, weil sie die gemeinsamen Probleme erkennen."   Für mich klingt das eher nach "Dankbarkeit", die ihre Hilflosigkeit

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      Falk Kuebler
      25 Nov 2020
      18:42
      Kommentar:

      Schönes Beispiel, werter kritik2020, für einerseits/andererseits, und auch für einigermassen-miteinander-leben-Können. Ich selbst würde das nicht wollen/können, weil es mich wohl zu sehr aufregen würde (vielleicht würde ich mir auf meine alten Tage ja sogar noch eine illegale Kanone besorgen zu

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    Indigoartshop
    25 Nov 2020
    09:02
    Kommentar:

    Der Autor sollte sich schon entscheiden, ob er über Muslime allgemein oder über die Zustände in Berlin berichten will. Möglicherweise ist für ihn alles eins, was für Leute typisch ist, denen es an Bildung fehlt und - auch wichtig in

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    Otto Fischer
    25 Nov 2020
    09:05
    Kommentar:

    Zu diesen Beitrag fällt mir nur ein Satz vom Sultan am Bosporus ein: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Glaubigen unsere Soldaten. - Recep Tayyip Erdogan". Eine indigene Nation verträgt nur

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      Armin Reichert
      25 Nov 2020
      10:32
      Kommentar:

      Sie sollten nicht "Ausländer" und "Moslem" synonym verwenden. Jeder Mensch ist fast überall ein "Ausländer". Dass man sich allerdings aus welchen Gründen auch immer, aus innerer Überzeugung, Gruppenzwang oder Tradition in unserem (noch) freien Westen zur Islam-Ideologie bekennt, sehe ich

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    Hansgeorg Voigt
    25 Nov 2020
    09:18
    Kommentar:

    Ich bin in einem Arbeiterviertel (Ford) in Köln der 60iger und 70iger Jahre groß geworden. Kennzeichnend für meine Jugend war, dass sich das Viertel langsam gewandelt hat und immer mehr Türken als Gastarbeiter zugewandert sind. Dies Türken der 1. Generation

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    Norbert Brausse
    25 Nov 2020
    09:38
    Kommentar:

    Sicher kann man aus Einzelbeispielen keine Regeln ableiten und vor allem sollte man das nicht tun, aber man kann aus Statistiken Erkenntnisse über das Verhalten von Gruppen von Menschen gewinnen. Bleiben wir beim Thema Ausländer in Deutschland: Wenn man den

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      Claudia
      27 Nov 2020
      01:22
      Kommentar:

      In 10 Jahren schreiben Sie das mit der "Annäherung" nicht mehr. Sie befinden sich dann in der Minderheit, die sich der Mehrheit unterwerfen darf. Soll mir keiner dann erzählen, das konnte man damals noch nicht erahnen. Sie wissen schon, dass

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    Veky M.
    25 Nov 2020
    10:09
    Kommentar:

    Es waren oder sind verschiedene Gründe warum Menschen ihre Heimat verlassen haben. Ich finde sogar es gehörte eine Portion Mut dazu in ein fremdes Land zu gehen, ohne jemand zu kennen, besonders wenn man die Sprache nicht beherrscht. Kommunikationsmittel Gestik,

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      Norbert Brausse
      25 Nov 2020
      13:51
      Kommentar:

      Frau M., jeder hat das Recht, mit denen „rumzuhängen“, die er mag, aber er muss auch die Rechte anderer respektieren. Und wenn mir beispielsweise ein moderater Türke, bei dem ich öfters in der Nähe von Wien gefrühstückt habe, sagt, dass

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    Armin Reichert
    25 Nov 2020
    10:26
    Kommentar:

    Mir konnte bis heute niemand erklären, was ich an einer Ideologie wie dem Islam gut finden könnte. Ganz im Gegenteil, je mehr ich über diese Ideologie weiß, um so abstoßender empfinde ich sie. Warum sollte ich es nun für gut

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    X
    25 Nov 2020
    10:46
    Kommentar:

    Danke für den Artikel, Herr Paulsen. Er ist mal ein angenehmes Gegengewicht und stellt verbindende Elemente in den Vordergrund. Ich denke, menschlich zwischen Einzelnen ist es fast immer möglich, eine Ebene mit Fremden, Vorerst-Fremden und nicht sehr Fremden zu erschließen

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      Falk Kuebler
      25 Nov 2020
      19:52
      Kommentar:

      Schöner nachdenklicher Kommentar, liebe(r) X. Ich wünsche Ihnen selbst für Ihr Leben in Deutschland eine gute настройка ;-))

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    Stefan A.
    25 Nov 2020
    11:09
    Kommentar:

    Ich lebe zum Glück nicht in Berlin, sondern in der Nähe von Mainz. Hier ist die Lage noch nicht so angespannt wie in der Hauptstadt. Aber auch hier kann ich die zunehmende Entfremdung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen beobachten. Ich sehe

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      Dieter Eismann
      25 Nov 2020
      11:58
      Kommentar:

      So ist es.

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      Semenchkare
      25 Nov 2020
      12:12
      Kommentar:

      Das ist das "innere Wesen" des Islam. Ein Muslim steht durch seine "gottgegebene" Doktrin über dem Ungläubigen (Kuffar). Der Kuffar darf Dschizya (islamisches Schutzgeld) bezahlen um in Ruhe gelassen zu werden. Dies war auch schon das allgemeine Vorgehen in al

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    Silberstreif
    25 Nov 2020
    11:33
    Kommentar:

    Ich habe fast 6 Jahre in einem der kriminellsten Problemkieze Berlins gelebt und kann keine Annäherung, sondern seit Erdogans Machtergreifung das genaue Gegenteil beobachten: Abgrenzung, religiöse Überheblichkeit und territoriale Übergriffigkeit von Moslems - besonders der jüngeren Generation. Ich jedenfalls habe

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    Schilling
    25 Nov 2020
    11:46
    Kommentar:

    Sehr guter Artikel, allerdings kann ich dem so nicht beipflichten. Meiner Meinung nach gibt es Multi Kuli in unserer Gesellschaft- weil sich irgendwann Parallel Gesellschaften entwickelt haben. Russische Mitbürger, Italienische, Türkische und viele andere auch. Es ist immer ein Sinnbild

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      Norbert Brausse
      25 Nov 2020
      13:58
      Kommentar:

      Eine andere interessante Beobachtung aus den USA. Wer hat sich wohl dort von den vielen Zugewanderten am besten integriert: Die Deutschen, stolz Amerikaner deutscher Abstammung zu sein, aber deutsche Viertel findet man praktisch nicht im Gegensatz zu den anderen Nationalitäten,

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        Eloman
        25 Nov 2020
        21:00
        Kommentar:

        @Norbert Brausse: Das ist aber erst seit dem ersten Weltkrieg so. Davor haben die Deutschen in den USA durchaus Parallelgesellschaften gebildet. Sie hatten ihre eigenen Medien (Zeitungen), haben als eines der ersten Dinge erst mal ne Brauerei aufgemacht und unter

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    Dieter Eismann
    25 Nov 2020
    11:52
    Kommentar:

    Wie sagte Mutti - Multikulti ist gescheitert. Herr Paulsen schreibt manchmal komische Kommentare. Aber jeder soll seine Meinung vertreten. @Silberstreif hat Recht.  

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    Klaus-Dieter Weng
    25 Nov 2020
    12:08
    Kommentar:

    Wie der Autor habe auch ich sehr viele positive Erfahrungen mit Migranten, besonders mit meinen nicht deutschstämmigen Arbeitskollegen, gemacht. Die einzige negative, die jedoch ein einschneidendes Erlebnis war, machte ich Ende der 1980er Jahre: Ein BMW bremste im absoluten Halteverbot

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      Johnny Guitar
      25 Nov 2020
      13:47
      Kommentar:

      Zum Fall Alexander Arpaschi: ist ein ganz normaler "Einzelfall" im Deutschland 2020. Staatsanwalt hat den syrischen Täter sicher laufenlassen um dem Rassismus-Vorwurf zu entgehen. Wie sagte der BP? Wir leben im besten Deutschland, das wir je hatten. Deshalb brauchen wir

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        Armin Reichert
        25 Nov 2020
        14:26
        Kommentar:

        Es sind diese "double standards", die mich so ankotzen. Wird der 10-tausendste Deutsche von einem nach Deutschland eingedrungenen, "geflüchteten",  "schutzsuchenden" Moslem/Migranten brutal verletzt, dann gehen die links-grün-Merkel-CDU-versifften Multikulti-Globalisten mit "mürrischer Indifferenz" oder soll ich besser sagen, mit eiskalter Verachtung  der

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    Mr. Majestyk
    25 Nov 2020
    12:11
    Kommentar:

    Mein Friseur ist Kurde, ein Mensch den ich sehr schätze und mit dem ich oft über Politik diskutiere, wir liegen bezüglich unserer Standpunkte auch nicht weit auseinander. Wäre Corona nicht dazwischen gekommen, ich hätte ihn vermutlich dieses Jahr nach Mossul

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    Gonzo
    25 Nov 2020
    12:31
    Kommentar:

    Von mir nur kurz und ohne Umschweife: Ich mag sie nicht, nein, ich will sie nicht. Gründe dafür meinerseits anzuführen wäre zu müßig.

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    Sara Stern
    25 Nov 2020
    13:25
    Kommentar:

    Naja. Nur weil sie einem heute kein Messer reinrammen, heißt das nicht, dass es morgen auch noch so ist und schon gar nicht, wenn sie in der Mehrheit sind. Momentan scheint es sich aber eher auf die Plünderung (wirtschaftlich) des

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    querleser
    25 Nov 2020
    17:37
    Kommentar:

    Ich will's mal allgemein sagen. Arschlöcher gibt es überall auf der Welt - auch deutsche. Es gibt sicherlich Ausländer, die den Willen hatten und haben, sich zu integrieren (und es auch geschafft haben/schaffen werden). Mit denen wird es keine Probleme

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      Facherfahrener
      26 Nov 2020
      00:11
      Kommentar:

      Stellvertretend - Querdenker, wollen Sie sich unterordnen oder in irgend etwas einfügen wollen???  Integration .     Oder möchten Sie doch Inklusion??   Der Deutsche sollte mal ganz schnell vom Gedanken (Inegration ) abkehren, dann klappts auch mit dem Nachbarn. Hitler ist schon

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    Paulsen, Sönke
    25 Nov 2020
    19:26
    Kommentar:

    Vielleicht noch eines, was mir beim Lesen der Kommentare eingefallen ist. Die Hauptkonfliktlinien, die wir derzeit haben, egal ob Migration oder Corona, liegen zwischen Deutschen und Deutschen (vielleicht noch zwischen Ost und Westdeutschen). Also wir Deutsche behaken uns gegenseitig bis

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      Mr. Majestyk
      25 Nov 2020
      22:02
      Kommentar:

      Guten Abend Herr Paulsen, daß die Deutschen einander ständig an die Gurgel gehen wußte schon Napoleon zu nutzen, mir fallen noch zahlreiche weiter echte und erfundene Konfliktlinien ein, kenne in der Realität aber nur eine einzige relevante, die verläuft horizontal

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        Claudia
        27 Nov 2020
        01:27
        Kommentar:

        Anti-weiß-Agenda, Abschaffung der Nationen, Barbara Spectre und Yasha Monk. Schöne neue Welt!

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      Semenchkare
      26 Nov 2020
      10:29
      Kommentar:

      Richtig. Wer aber schürt den innerdeutschen Hass bis zum Todschlag? DAS sollte uns allen mal zu denken geben. Kleiner Tipp, Indymedia lesen.

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    Grischa
    25 Nov 2020
    20:38
    Kommentar:

    Mag zwar blöd klingen, aber alle Neubürger die Schweinefleisch Essen, Alkohol trinken und am 24.12 den kleinen Jesus huldigen integrieren sich bestens.

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    Klaus
    25 Nov 2020
    21:04
    Kommentar:

    Weltweit gilt: Wer sich wie ein Arschloch benimmt, wird wie ein solches behandelt. Weiterhin bin ich der Meinung, daß monotheistische Religionen für ein weltweites Zusammenleben ungeeignet sind, weil sie nur Un- und Irrgläubige und keine Andersgläubigen kennen, verbunden mit der

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    Alex Chara
    26 Nov 2020
    16:06
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, bin mittlerweile ein gr0sser Freund Ihrer Seite. Als kleinen Wunsch oder Anregung, vieleicht hierzu auch mal einen Artikel : So wollen die Grünen die „Einwanderungsgesellschaft“ zum Staatsziel machen. Leider nur auf Welt Plus ,( habe dort kein

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      Mr. Majestyk
      27 Nov 2020
      10:58
      Kommentar:

      Fällt Ihnen aber früh auf. Die haben nie was anderes behauptet. Ich mag ja lange noch recht naiv geblieben sein, aber schon in den 1980ern wußte ich, die Grünen sind mein politischer Feind. Die wollen nicht nur meine Arbeitsplätze, die

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        Alex Chara
        27 Nov 2020
        12:33
        Kommentar:

        Das fällt mir nicht früh auf sondern schon seit 30 Jahren. Ich wollte eine weitere thematisierung auch nicht für mich, sondern allg. , falls sich Leute die noch naiv sind auch mal auf diese Seite verirren, in ihrer Unentschlossenheit und 

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          Mr. Majestyk
          27 Nov 2020
          21:27
          Kommentar:

          Logisch, daß die MSM die Grünen preisen. Mit dem Marsch durch die Institutionen wurden ja nicht nur die Medien grün und neulinks. Deswegen tragen ja auch Linksextreme Richterroben, zuweilen auch in rot. Ihr Bemühen in allen Ehren, aber wirkliche Naivlinge

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    Achim von Oberstaufen
    27 Nov 2020
    23:46
    Kommentar:

    Die Autorin des Artikels sollte nach dem Begriff Taqiyya suchen.  Taqiyya ist arabisch und bedeutet „verschleiern, bedecken, verstecken“.  Man weiß nie, ob sich ein Muslim verstellt, oder es ehrlich meint.

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    Samy
    6 Dec 2020
    09:38
    Kommentar:

    Das ist ein realitätsferner Artikel, der den Erfahrungen von Experten, die z. T. selbst aus dem islamischen Kulturkreis stammen wie Necla Kelec oder Hamed Al Asad, Lehrern, Polizeibeamten und nicht zuletzt den Ereignissen der letzten Jahre und Monate widerspricht. Wenn

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