Es gibt kein Multikulti, aber eine langsame Annäherung Meine Erfahrungen mit Muslimen in Berlin

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

Es ist Freitagabend und ich lebe in Berlin, nicht in Oberbayern. In Berlin gibt es viele Menschen, sehr viele. Manche waren heute nett, andere nicht. Ich kann nicht vorhersagen, wer heute nett zu mir sein wird. Mal ist es einer, der wie ein Türke oder Araber aussieht, und mal jemand, der wie ein Deutscher aussieht, sich dann als Russe herausstellt oder es ist tatsächlich ein Deutscher. Es ist schlicht und einfach nicht möglich, das vorherzusagen.

Ich kenne die Multikulti-Diskussion, solange es sie gibt und war schon damals in Kreuzberg Anfang der Achtziger davon befremdet. Wir lebten in Kreuzberg SO 36 in den gleichen Löchern wie die Italiener, Türken und Berliner. Ofenheizung, Klo auf halber Treppe und die warme Dusche als kleiner Luxus. Wir hatten kaum Kontakt zu den Gastarbeitern, wie sie damals hießen und wenn, war der Kontakt meist wenig erfreulich.

Ich erinnere mich noch gut, wie unser Hausmeister, ein Türke, mir einen angespitzten Schraubenzieher gegen den Bauch drückte, weil ich seiner Frau half, seinen Prügelattacken zu entkommen. Ich weiß noch, wie ich in einem türkischen Cafè Streichhölzer kaufen wollte und von den Männern an der Bar böse angezischt wurde, dass ich besser verschwinde.

Es war die Zeit, als junge Türken mit ihren Mantas die Hochbahn entlangrasten und man besser zweimal schaute, bevor man die Straße überquerte, um nicht als Kühlerfigur zu enden, die zu einem Manta, mit Türken drin, nicht gepasst hätte.

Wallraff als Türke Ali

Es war auch die Zeit, wo Günther Wallraff, als Türke Ali, durch vergaste Tanks gekrochen ist, die er zu reinigen hatte. Lange machte das seine Gesundheit nicht mit.

Auch war es die Zeit, in der wir bei der Bundeswehr auf unserer Stube immer einen Türken hatten, obwohl es gar keine Türken bei uns gab. Der Türke war immer der unterste in der Zimmer-Hackordnung und musste den anderen Bier und Cola holen, sonst gab es Ärger.

Ich wünsche mir die Zeit, in der es erst recht kein Multikulti gab, nicht zurück und den Türken und Italienern, wünsche ich sie auch nicht zurück.

Auch heute gibt es kein Multikulti im nennenswerten Umfang, auch nicht in Berlin, weder in Kreuzberg noch Neukölln, weder in Schöneberg noch Charlottenburg, wenn man darunter unser buntes und lustiges Zusammenleben mit Muslimen verstehen möchte.

Aber es gibt etwas, was mir auffällt.

Von Krise zu Krise wächst man zusammen. Meine anfängliche Bemerkung, dass ich nicht voraussagen kann, wer heute nett oder böse zu mir sein wird, ist alles andere als banal. Früher vor vierzig Jahren konnte ich das. Es waren meistens Ausländer, wie sie damals auch hießen, mit denen ich Ärger hatte. Inzwischen haben wir ein halbes Dutzend Krisen miteinander erlebt.

In den Achtzigern die Deindustrialisierung und die Arbeitslosigkeit von der auch die Gastarbeiter betroffen waren, die sich dann oft selbständig machten, um überhaupt ein Auskommen zu haben.

Die Wendezeit, in der die zugewanderten Muslime auf einmal daneben standen und sich fragten: „ Was geht ab, Alter?“ Es war ja nicht deren Wiedervereinigung. In der Zeit haben sie die Kanaken-Sprache (Kanak Sprak) entwickelt. Vielleicht als Identitätsversicherung. Vielleicht aber waren es auch Deutsche, die es gemacht haben. Es gab jedenfalls ein Wörterbuch.

Teuro-Umstellung

Die Euroumstellung mit dieser heftigen Teuerung, die alle merkten. Viele türkische Kioskbesitzer stellten ihre Preise eins-zu-eins um und wunderten sich, dass keiner mehr die teuren Döner kaufen wollte. Sie mussten eben auch dazu lernen.

Die Anschläge vom Nine-Eleven läuteten eine Zeit des islamistischen Terrors ein, der uns bis heute verfolgt. Ich weiß nicht, wie es den Muslimen in Berlin damals ging, aber ich hatte gehört, dass sich viele nach den Anschlägen vor dem Selbstverständlichen fürchteten, das sie nun von uns erwarteten, weil es in ihren Ländern üblich wäre. Rache.

Die Rache kam nicht, sie war schon da, nur dass damals viele NSU noch für eine alte Automarke hielten. Die Morde an Türken wurden sehr viel später aufgeklärt.

Dann ging es wieder zurück in den Alltag mit viel Arbeitslosigkeit für alle, Hartz IV, die Bankenkrise, die Eurokrise und die Migrationskrise und jetzt Corona.

Nichts als Freunde

All das haben wir miteinander durchgestanden. Nicht als Freunde, möchte ich meinen. Ich habe keine muslimischen Freunde. Ich habe auch vom Multikulti-Ideal nichts mitbekommen, außer bei Künstlern, Musikern und in der Döner-Bude.

Inzwischen aber stelle ich fest, dass ich unbehelligt zum libanesischen oder türkischen Friseur gehen kann und dort ausgezeichnet bedient und behandelt werde. Ich stelle fest, dass in der Autowerkstatt, beim Arzt und im Gemüseladen gute und freundliche Leute sind, deren Herkunft mir egal ist. Auch wenn der Türke im Erdgeschoss meist unfreundlich ist und mir nie die Treppe freigibt, wenn ich hoch will (ich muss mich durchdrängeln).

Meine persönliche, subjektiv erlebte, und geschätzte Wahrscheinlichkeit freundlicher Kontakte mit Muslimen in Berlin ist seit den Achtzigern deutlich gestiegen. Das ist kein Multikulti, aber ich schätze es und akzeptiere diese Leute genauso wie die Urberliner, die mir beim Balkonblumen gießen Wasser auf den Kopf kippen und sich dabei kaputtlachen.

Liebe ist es nicht und ich kann mich auch an keinen Zeitpunkt in Berlin erinnern, wo Gastarbeiter, Türken, Italiener, Araber, generell Muslime irgendwelche Liebe von uns bekommen hätten oder uns, von sich aus, in irgendeiner Weise geliebt haben.

Da habe ich keine Erinnerung dran.

Trotzdem habe ich heute diese Meinung.

Unterm Strich sind die Berliner nicht besonders nett und nette Leute fallen mir daher auf. Viele davon tragen Bart oder Kopftuch.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Sönke Paulsen ist freier Blogger und Publizist. Er schreibt in seiner eigenen Zeitschrift „Heralt“


Bild: hanohiki/Shutterstock
Text: Gast

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Armin Reichert
8 Monate zuvor

Mir konnte bis heute niemand erklären, was ich an einer Ideologie wie dem Islam gut finden könnte. Ganz im Gegenteil, je mehr ich über diese Ideologie weiß, um so abstoßender empfinde ich sie. Warum sollte ich es nun für gut befinden, dass sich diesen Ideologie in meiner Heimat immer weiter ausbreitet?

Veky M.
8 Monate zuvor

Es waren oder sind verschiedene Gründe warum Menschen ihre Heimat verlassen haben. Ich finde sogar es gehörte eine Portion Mut dazu in ein fremdes Land zu gehen, ohne jemand zu kennen, besonders wenn man die Sprache nicht beherrscht. Kommunikationsmittel Gestik, Mimik, ein böser Blick oder ein Lächeln. Sprache, das Allerwichtigste, lernten sie nebenher, während der Arbeit oder abends, wenn noch Zeit dafür übrig war. Man kann diesen Menschen nicht übel nehmen dass sie nur miteinander rumhingen um sich auszutauschen. Ich mag Ihren Bericht Herr Paulsen und diese Menschen über die Sie schreiben sicher auch.

Norbert Brausse
Antwort an  Veky M.
8 Monate zuvor

Frau M., jeder hat das Recht, mit denen „rumzuhängen“, die er mag, aber er muss auch die Rechte anderer respektieren. Und wenn mir beispielsweise ein moderater Türke, bei dem ich öfters in der Nähe von Wien gefrühstückt habe, sagt, dass er sich mit seinen Ansichten nicht in bestimmten Kneipen in Wien sehen lassen kann, dann frage ich mich, ob es das so früher auch schon so gab. Vielleicht hätte ich mich viel früher in von Deutschen besuchten Spelunken deutscher Großstädte auch nicht sehen lassen können, aber ich denke, dass dies heute eher die Ausnahme ist.

Norbert Brausse
8 Monate zuvor

Sicher kann man aus Einzelbeispielen keine Regeln ableiten und vor allem sollte man das nicht tun, aber man kann aus Statistiken Erkenntnisse über das Verhalten von Gruppen von Menschen gewinnen. Bleiben wir beim Thema Ausländer in Deutschland: Wenn man den Statistiken Glauben schenken darf, dann waren die ersten Gastarbeiter statistisch gesehen weniger kriminell als die Deutschen. Warum? Weil sie zum Arbeiten hierher gekommen waren, um sich und ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Und wie sieht es heute aus? Da ist der (statistische) Anteil derer, die das nicht wollen, wesentlich größer. Und das führt wiederum dazu, dass eine Integration durch gemeinsame Arbeit, bei der man sich gegenseitig schätzen lernt, erschwert wird. Auch müssten wir sonst nicht über diese Problematik in einem offenen Forum diskutieren, die Systemmedien tun es ohnehin nicht, für sie steht der Schuldige bei Multi-Kulti-Problemen bereits fest. Und das ist mit Sicherheit nicht förderlich für eine weitere Annäherung.

Claudia
Antwort an  Norbert Brausse
8 Monate zuvor

In 10 Jahren schreiben Sie das mit der „Annäherung“ nicht mehr. Sie befinden sich dann in der Minderheit, die sich der Mehrheit unterwerfen darf. Soll mir keiner dann erzählen, das konnte man damals noch nicht erahnen. Sie wissen schon, dass eine ANTI-WEISS-AGENDA in Gang ist und insgesamt eine Zersetzung der Nationen gewollt ist. Oder glauben Sie auch, dass BLM ein Faschingstrupp ist.

Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Ich bin in einem Arbeiterviertel (Ford) in Köln der 60iger und 70iger Jahre groß geworden. Kennzeichnend für meine Jugend war, dass sich das Viertel langsam gewandelt hat und immer mehr Türken als Gastarbeiter zugewandert sind. Dies Türken der 1. Generation wollten hier leben und arbeiten, haben ihre Familie nachgeholt und sich ein Stück weit integriert. Kopftuch war eher nicht angesagt. Über die Zeit hinweg haben sich in Köln türkische Communities gebildet, in Mühlheim, am Eigelstein und Nippes. Kontakt mit den Familien konnte man am Anfang eigentlich nur über Kinderfreundschaften bekommen. Die Eltern waren eher distanziert freundlich. Fußball habe sie in ihren eigenen Clubs gespielt. Dass junge türkische Männer die Prinzen sind, sieht man an den protzigen Karren. Eine dieser protzigen Karren hat meine Mutter bei einem Zeitfahren von der Straße gefegt. Das ist allerdings schon 10 Jahre her. Entschuldigung -Fehlanzeige. Noch heute bewundere ich die jungen Araber, die in ihren protzigen Karren dröhnend durch die Kleinstadt fahren. Klischee? Ein Klischee ist sicher auch der Beschützerinstinkt der Brüder für ihre Schwestern zwecks Verteidigung der Familienehre. Die Türken brauchen sich seit Erdogan auch nicht mehr zu integrieren! Sie bilden in Deutschland eine Community und sind ggf. in erster Linie sowieso Opfer. Und sie lassen ihre Kinder Krieg spielen. Da ich in einem internationalen Bereich tätig bin, sei mir der Kommentar gestattet, dass neben den Chinesen (und BRIC Staaten), die Türken mit zu den schwierigsten Geschäftspartnern gehören. Und das hat jetzt nicht direkt etwas mit Erdogan zu tun. Unter der islamischen arabischen Bevölkerung nehmen die Türken mit ihrem Nationalismus eine besondere Rolle wahr. Türken, wie auch Araber, stilisieren sich immer als Opfer und wenn man sich den Kern von Mehmet Daimagüler oder Cem Ozdemir, Özil und Gündogan ansieht, stellt man immer das gleiche Muster fest – ich bin Opfer und ihr seid böse. Am Schlimmsten ist, dass die Politik dem türkischen Staat weitgehende Einflussmöglichkeiten einräumt und es keine Notwendigkeit gibt, konstruktiv zusammen zu leben. Im Übrigen ist Multikulti ein linke Schimäre, die ich in keinem Land der Welt, das ich bisher besucht habe, gesehen habe. Selbst in Südafrika trennen sich die Braunen von den Schwarzen!

Otto Fischer
8 Monate zuvor

Zu diesen Beitrag fällt mir nur ein Satz vom Sultan am Bosporus ein: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Glaubigen unsere Soldaten. – Recep Tayyip Erdogan“. Eine indigene Nation verträgt nur einen bestimmten Prozentsatz an Ausländern, wenn der überschritten ist, dann bilden sich Parallelgesellschaften und führt zum Untergang der eigenen indigenen Bevölkerung. Das genau passiert in Deutschland. Ein Staat bzw. eine Nation ohne eigene Identität ist zum Untergang verurteilt. Als Beisiel, Ureinwohner Australien, die Indianer Amerika, Brasilien usw. Wir haben zu viele aufgenommen, den Rest wird uns die Geburtenrate geben. Wenn die Moslems erst einmal die Oberhand haben, dann glaube ich, das die Deutschen unterdrückt und vertrieben werden. Warum gibt es immer nur Konflikte mit Moslems? Die Frage soll jeder für sich beantworten. Ich bin dafür die Ausländer auf einen bestimmten Prozentsatz zu reduzieren, nur soll bleibt Deutschland erhalten.

Armin Reichert
Antwort an  Otto Fischer
8 Monate zuvor

Sie sollten nicht „Ausländer“ und „Moslem“ synonym verwenden. Jeder Mensch ist fast überall ein „Ausländer“. Dass man sich allerdings aus welchen Gründen auch immer, aus innerer Überzeugung, Gruppenzwang oder Tradition in unserem (noch) freien Westen zur Islam-Ideologie bekennt, sehe ich ebenfalls äußerst kritisch.

Indigoartshop
8 Monate zuvor

Der Autor sollte sich schon entscheiden, ob er über Muslime allgemein oder über die Zustände in Berlin berichten will. Möglicherweise ist für ihn alles eins, was für Leute typisch ist, denen es an Bildung fehlt und – auch wichtig in diesem Zusammenhang – an Reiseerfahrung. Ich habe viele muslimische Länder bereist, von Algerien über Iran, Türkei, Rußland (in Teilen), Indonesien. Ich will hier keine Einzelheiten zum Besten geben – nur soviel: wir sind auf dem besten Wege uns als Land und Gesellschaft dieser menschenverachtenden, steinzeitlichen Ideologie zu unterwerfen. Wenn der Autor von Glücksgefühlen übermannt wird eingedenk der Erfahrung, daß er gerade unbehelligt seines Weges ziehen durfte, dann sagt das alles über den gefühlslastigen Zustand der vielen Betroffenheitsenthusisaten, die mit unserem Land und sich selbst nichts mehr anfangen können und im Fremden die Erlösung suchen.

Ein alter Bekannter von mir, ein wahrer Kosmopolit, Vater Grieche, Mutter Italienerin, in Istanbul die französische Schule besucht, spricht fleißend 8 Sprachen, darunter Türkisch so gut, daß ihn die Türken für einen der ihren halten, und ihm gegenüber das aussprechen, was viele nicht wahrhaben wollen. Kostprobe: „Ich ficke die Mutter aller Deutschen“  – ausgesprochen von einem Polizisten (!)  mit „Migrationshintergrund“.

kritik2020
8 Monate zuvor

Als Kreuzberger kann ich manches teilen, anders nicht. Das Zusammenleben in „schwierigen“ Wohngebieten verlangt den Menschen viel ab. Ich habe gelernt, mit bedrohlichen Situationen umzugehen und diese zu deeskalieren. Ich erinnere mich gut an eine Situation vor unserem Haus, als ein Paschtune (er trug einen Pakol oder Khapol /Khowar-Sprache und eine Militäruniform) zwei Frauen bedrohte, die mit ihm in Streut gerieten. Die türkische „Communitie“ machte Videos und hielt sich raus (offenbar, weil es um einen Araber ging). Einige kannte ich aus dem Haus. Sie intervenierten auch nicht, als ich versuchte die Polizei zu rufen. Diese kam auch nach 20 Minuten nicht. Ich konnte die 110 nicht erreichen. Der Paschtune fuhr immer weiter und trieb mit dem Auto die Frauen vor sich her, reagierte auch nicht auf mein Klopfen an der Scheibe, weil er nur auf die Frauen fixiert war. In dieser schwierigen Lag, kam mir ein junger kräftiger Mann zu Hilfe, der arabische Wurzeln hatte und auch die Sprache beherrschte, die der Paschtune verstand. Ich werde nicht im Detail ausführen, wie er das Problem gelöst hat. Er hat es gelöst. Ich habe mich bei ihm mit einer herzlichen Umarmung bedankt und verabschiedet. Das ist kein Einzelfall. Und es macht Hoffnung (die auch im Beitrag anklingt), dass gerade in der aktuellen Krise Menschen mit Migrationshintergrund sich mit kritischen Menschen solidarisieren, weil sie die gemeinsamen Probleme erkennen. Auf Demos sieht man das bereits, wenn auch nicht zahlreich genug. Ich habe im Beitrag auch diese Hoffnung heraus gelesen und finde Anfeindungen deshalb unnötig.

Armin Reichert
Antwort an  kritik2020
8 Monate zuvor

Ein nettes Geschichtelein aus einer Gesellschaft, in der ich nicht leben möchte.

Ian C.
Antwort an  kritik2020
8 Monate zuvor

„Und es macht Hoffnung (die auch im Beitrag anklingt), dass gerade in der aktuellen Krise Menschen mit Migrationshintergrund sich mit kritischen Menschen solidarisieren, weil sie die gemeinsamen Probleme erkennen.“

 

Für mich klingt das eher nach „Dankbarkeit“, die ihre Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit schönredet.

Falk Kuebler
Antwort an  kritik2020
8 Monate zuvor

Schönes Beispiel, werter kritik2020, für einerseits/andererseits, und auch für einigermassen-miteinander-leben-Können. Ich selbst würde das nicht wollen/können, weil es mich wohl zu sehr aufregen würde (vielleicht würde ich mir auf meine alten Tage ja sogar noch eine illegale Kanone besorgen zu müssen glauben :-)), aber zur Not scheint es ja sogar in (aus der Ferne vermutet) Horror-Gegenden wie Kreuzberg zu gehen, und Sie persönlich scheinen es hinzukriegen. Nicht schlecht…

Falk Kuebler
8 Monate zuvor

Donnerwetter! DONNERWETTER!!! Welch ein Artikel, Herr Paulsen! Ich neige mein Haupt… Übrigens, ich habe das mit den Italienern in den frühen 70-ern mitgekriegt, und heute kann ich sagen, dass ich die Italiener liebe. Zumindest für meine stockgermanische Mini-Emotionalität ;-)). Am Rande: am meisten leiden bekanntermassen ja die Nicht-Deutschen selbst an Islamismus und Ähnlichem: denn wenn ich früher einen Türken oder Araber eher interessant fand, habe ich heute ein unterschwelliges Ressentiment gegen ihn. Und unter so etwas leidet er natürlich, ausserdem ist es sehr kontraproduktiv, weil es tendenziell die Segregation verstärkt, also weil ein eigentlich integrationswilliger Migrant statistisch gesehen leichter auf islamistische (Erdogan!!) Einflüsterungen hereinfällt. Jeder Mensch braucht ja eine seelische Heimat.

MR
8 Monate zuvor

… ungeachtet aller (pos. od. neg.) persönl. Erfahrungen müssen wir uns endlich ehrlich mit dem Islam auseinandersetzen: Mit dem Fehlen von Religions- (Tod bei Abfall vom Glauben!) und Meinungsfreiheit. Aus Verantwortung für die weltweit Verfolgten (z.B. über 200 Mio diskriminierte/ verfolgte Christen in den muslim. Ländern) und aus Verantwortung für die kommenden Generationen bei uns!

MR
Antwort an  MR
8 Monate zuvor

… es fehlte ein „v.a.“ – über 200 Millionen diskriminierte/ verfolgte Christen weltweit, v.a. in muslimischen Ländern

Karl Ungenannt
Antwort an  MR
8 Monate zuvor

@ MR – es fehlt noch ein extrem wichtiger Zusatz: nicht nur diskriminierte und verfolgte Christen, sondern auf grausamste Art getötete Christen! Ich füge dies nicht an, um gegen Muslime zu hetzen – aber ich unterstütze seit Jahren eine kleine, streng geheim operierende Hilfsgruppe, welche mit Geld durch zwei verkleidete arabisch sprechende Missionare (welche dabei ihr Leben riskieren!!!) als Sklaven gehaltene Christen freikaufen und diese schnellstens nach Österreich in Sicherheit bringen lassen! Dadurch bin ich auch in den Besitz von Fotos gekömmen, wo solchen Christen bspw. der Kopf abgehackt und dieser auf Zäune gesteckt wurden! Andere wurden in eiserne Gitterkörbe gezwängt und über einem großen offenen Feuer laaangsam zu Tode gegrillt! Wieder andere wurden gekreuzigt! Alles entsetzlich schockierende Bilder, die einen den Atem anhalten lassen! Das ist der Islam in Reinkultur und wer etwas anderes behauptet – der lügt, unterdrückt und verheimlicht!“

Semenchkare
Antwort an  Karl Ungenannt
8 Monate zuvor

Ich kenne ähnliche Aufnahmen aus dem ehemaligen „Staatsgebiet“ des „Islamischen Staates“.  Die darf man aber hier in der BRD nicht aus „Jugendschutzgründen“ (hüstel,auch ne Form der Zensur) veröffentlichen.

 

 

Wanda
8 Monate zuvor

Das Zauberwort ist Integration.

Wenn sich ausländische Einwohner in Deutschland integrieren, Kultur, Gesetze und einfachste Regeln achten, gibt es kein Problem. Die Alternative ist eine Paralellgesellschaft, die schlimmstenfalls Oberhand gewinnt. Davon lese ich im Artikel nichts und das stellt für mich ein viel größeres Problem dar als banale Streitereien, ob jemand „böse“ war. Böse ist etwas anderes und der Autor hat noch nicht wirklich etwas derartiges erlebt, wette ich.

Jens Eckkardt
Antwort an  Wanda
8 Monate zuvor

Ein treffender Kommentar von Ihnen. Gerade die stärker werdenden Paralelgesellschaften legen immer mehr die Samthandschuhe ab, das kann ich fast jeden Tag in Berlin erleben.

Facherfahrener
Antwort an  Wanda
8 Monate zuvor

Wanda, NEIN das Zauberwort ist INKLUSION !

Paulsen, Sönke
Antwort an  Wanda
8 Monate zuvor

Naja, eigentlich war das ja auch keine Abhandlung über Muslime in Deutschland, sondern nur die kurze Rekapitulation meiner Lebensgeschichte. Ich wundere mich manchmal, dass solche Artikel in Ich-Form so stark verallgemeinert werden.

Rainer Neuhaus
8 Monate zuvor

Mojn zusammen.

Zu der Erzählung hier, könnte ich Beispiele aus dem eigenen Erleben hinzufügen, die reitschuster.de eine ganze Woche mit Beiträgen versorgen würde. Positive wie Negative, aus meiner Sicht. Die Quintessenz aus diesen vielfältigen Erfahrungen mit „Ausländern“ ist ganz einfach. Es ist völlig egal von wo jemand kommt, wie er aussieht und auf welcher weltanschaulichen Basis er seine Werte definiert. Er muss nur den Willen mitbringen, sich in die Gesellschaft einzufügen in die er eingewandert ist. Diese Gesellschaft mit all seinen Facetten als seine neue Heimat annehmen und mit den „Ureinwohnern“ in Frieden leben zu wollen. Nicht mehr und nicht weniger.

A.F.
8 Monate zuvor

Ich bin froh über diesen ausgewogenen, nicht spaltenden Artikel. Gerade auch der Aspekt, dass viele hier schon lange leben bzw. geboren sind. Also in diesem Land alle zeitgenössischen Ups und Downs gemeinsam mit Deutschen erlebt haben. Manch scharfsinnige Analyse der bestehenden Verhältnisse habe ich von türkischen Taxifahrern gehört. Und ja, die Berliner sind nicht besonders nett und ihre Frauen in der Öffentlichkeit anbrüllende Muslime auch nicht. Ansonsten ist mir die Religion und ihre Auswirkungen im Alltag fremd. Da halte ich Abstand und bin froh, dass ich in eher bürgerlichen Stadtteilen gewohnt habe. Es gibt Türken in Charlottenburg, die dort aufgewachsen sind, in der Nähe des Ku’damms. Auch da gab es bis in die 2000 er Jahre das Klo auf halber Treppe. Aber die Türken, die, so wie ich, jetzt in anderen Stadtteilen wohnen, identifizieren sich immer noch mit „ihrem“ Kiez. Und plötzlich plaudern wir darüber, wie es früher dort war. Ich liebe die blaue Moschee mit ihrer himmelstrebenden, die Seele erhebenen Eleganz, die Poeme, die Musik und die Tänze der Sufis. Und ich merke, wie es Muslime freut, wenn ich im Handyladen  den weisen Schelm Mulla Nasreddin, rückwärts auf seinem Esel sitzend, auf einem Bild erkenne. So wie es mich gefreut hat, wenn ich im Ausland Menschen getroffen habe, die sich mit meiner Kultur auskannten.

Karl Ungenannt
Antwort an  A.F.
8 Monate zuvor

@ A.F. – sehr geehrter Herr A.F., gestatten Sie mir, zu Ihrem Kommentar eine kleine Korrektur beizufügen: Nasreddin Hodscha ist kein Mullah, sondern eben ein Hodscha (Hodja) und seine Bücher, welche ich vor etwa 10 Jahren von einem Straßenhändler in Kaiseri/Anatolien erworben hatte (vor lauter Freude, daß ich als „GIAUR“ und der türkischen Sprache dürftig mächtig ausgerechnet an seinem staubigen Stand solche Bücher gekauft hatte, gab er mir sogar noch einen nennenswerten Preisnachlaß – jok teschekür ederim), gehören zu meiner Lieblings-Litaratur.

Marcel Seiler
8 Monate zuvor

Wenn das so ist, dann müsste es doch möglich sein, die grundgesetz-ablehnenden islamischen Verbände zu schließen, Nicht-Integration predigende Imame auszuweisen und die Kopftuchgebote im Alltag zu beenden. Warum passiert das nicht?

Semenchkare
Antwort an  Marcel Seiler
8 Monate zuvor

Islam bedeutet wörtlich „Unterwerfung“.

Und zwar unter den Willen Allahs.

Von Ihm allein hängt das Wohl und Wehe der Menschen, die Lebensvorschriften , das Recht (Sharia), die politische Führung (Kalif/Kaliphat) usw. ab. Schaut Euch die islamischen Länder und die dortigen Zustände und Lebensbedingungen an. Sie sind: Blaupause für Europa.

*************************

Sabatina James
Menschenrechtsaktivistin
Mein Name ist Sabatina James. Ich bin 1982 in Pakistan geboren, dem Land, wo im Namen des Islams bis heute Frauen am lebendigen Leib angezündet oder von ihren Vätern und Brüdern getötet werden. ….
mehr hier:

https://sabatina-ev.org/wer-wir-sind/#sabatina

 

…wacht entlich auf!!

Karl Ungenannt
Antwort an  Marcel Seiler
8 Monate zuvor

@ Marcel Seiler – eine sehr gute und uns alle berührende Frage! Dazu nur eine extrem kurze Antwort: Dies alles geschieht deshalb nicht, weil gewisse Politik-Majoritäten, angeführt von dieser Ex-FDJ-Funktionärin samt ihren Polit-Vasallen und beeinflußte Wähler-Garden dies mit allerlei Tricks zu verhindern wissen! Und – weil wir Andern (das PACK – Gabriel!) uns nicht einig sind – ein gewaltiges Problem, unter welchem schon unserer Ururururur-Vorfahren gelitten hatten und deshalb auch von den damaligen Weltherrschern – den Römern – unterjocht, versklavt und nach Gutdünken verstümmelt und ermordet wurden (divide et impera) – bis ein mutiger Hermann (Arminius) im Jahre 9 n.Chr. zum ersten Mal fünf germanische Stämme vereinigen und die 17. – 18. – 19. Elite-Legion mit Mann und Maus besiegen konnte und damit den Zerfall dieses als unbesiegbar geltende Weltreiches eingeläutet hatte! Doch wo gibt es heute solche mutigen Leute unter den Schlotterhosen, Angsthasen, Weicheiern, Warmduschern und Politfeiglingen????

Karl Ungenannt
Antwort an  Karl Ungenannt
8 Monate zuvor

Anhängsel zu meinem Kommentar: Ich bitte um Streichung der beiden Worte „extrem kurze“ in meinem ersten Satz. Mein guter Wille war da – aber dann hat mich die Wut auf unsere feigen Politikhanseln und den dadurch begründeten Zustand unseres einstmals schönen und bewunderten Landes – unser aller Heimat – übermannt! Ich bitte um Nachsicht.

S. Rosenthal
8 Monate zuvor

Ich habe, wenn ich ehrlich bin, nur sehr negative Erfahrungen mit islamischen Mitbürgern gemacht. Das beginnt bei Unverschämtheiten und Respektlosigkeiten und geht bis zu Pöbeleien und handfester Gewalt. Dabei ist mir, einem überzeugten Pazifisten, vor allem der unglaubliche Mut aufgefallen, ein halbes Dutzend gegen einen, ist wirklich sehr mutig. Solche Erlebnisse machen einen natürlich zuerst traurig, dann wütend und irgendwann nachdenklich und man beginnt zu hinterfragen. Ich kann verstehen, wer nie in solche Probleme verwickelt war, kann hauptsächlich den positiven Aspekt sehen, kulturbereicherung usw. Ich glaube aber, diese Kulturbereicherung wird nicht und kann nicht funktionieren. Zu groß ist der Unwille auf der einen Seite und zu lasch ist der Wille diese Probleme zu benennen auf der anderen Seite. Ich war schon immer gegen Extremismus, allerdings befürworte ich inzwischen eine Politik. die einem islamischen Einfluss in Europa kritisch gegenüber steht. Toleranz wird es von mir nicht mehr geben können. Ich will es auch nicht mehr.  Die islamische Kultur halte ich für arrogant. Arroganz is mir persönlich zuwieder. Die Medien und Politiker welche in den letzten Tagen berichteten, eine rechte Aktivistin hätte Herr Altmaier bedrängt, denen wünsche ich meine Erlebnisse, dann wüssten solche, was ein „bedrängen“ ist. Israelis auf der ganzen Welt, halten uns für Heuchler. Sie verstehen nicht, wie ausgerechnet wir uns millionenfach Antisemiten ins Land holen und diese hier sogar noch verhätscheln.

u.h.te.
Antwort an  S. Rosenthal
8 Monate zuvor

Kenne nur einen multikulti Staat der funktioniert, Singapore,ABER der hat eine Hausordnung die bei einem solchen „Antiverhalten“ der LEGALEN Eingelassenen nur den  Ausgang kennt.Ohne Court anrufung wg ich bin is,schlimme jungend,Gesetz ist Gesetz mit Brügeldtrafe,oh mein Gott , aber ja und es funktioniert.Bin sehr gerne da selbst im Umfeld der alten Mochee,kein böse Schauender zottel Bärtiger ,dort weiss Musel er ist einer VON vielen und nichts besonderes!

Sara Stern
Antwort an  S. Rosenthal
8 Monate zuvor

Wo man im Westen „romantisiert“ vom waffengleichen (Säbel, Degen, Pistole usw.) Duell zwischen zwei Gentleman spricht, am besten noch zur Veteidigung der Ehre einer „holden Frau“, sprichwörtlich „mit offenem Visier“ und man aufhört wenn einer wehrlos ist, scheint es im nahen Osten umgekehrt zuzugehen. Das Ehrverständnis ist diametral umgekehrt.

Das Duell „Mann gegen Mann“ ist komplett irrelevant. Wenn man Brüder, Cousins usw. zur Hilfe holen kann tut man das, solange es den eigenen Sieg sichert. Liegt der Feind am Boden, gibt man ihm den Rest, damit er sich nicht rächen kann. Hat er keine adequate Bewaffung dabei, sein Problem, wird ihm kein zweites Mal passieren. Tifft man auf zu starke Gegner wird weggerrant bis Verstärkung verfügbar ist. Das Schlagen von Schwächeren/Frauen/Kindern gehört zum dominanten Selbstverständnis des Orientalen. „Ehre“ erlangt man nicht durch eigene Taten/Selbstreflexion, sondern durch die Züchtigkeit und Züchtigung weiblicher Familienmitglieder und Unterlegener und den Einflusskreis der Familie. Die Beobachtung deckt sich soweit mit der Realität.

Ob eins nun besser als das andere ist, hängt dann vom kulturellen Selbstverständnis ab.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Sara Stern
8 Monate zuvor

Nach Gerhard Konzelmann das „Gesetz der Wüste“: töte deine Feinde und rede darüber. Die Israelis haben das begriffen, deshalb existieren sie noch nach 70 Jahren.

Oliver Graf
Antwort an  S. Rosenthal
8 Monate zuvor

Wenn ich meine besten Freunde und ihre Familien (die ich nun seit über 40 Jahren kenne) hier zu diesem Thema zitieren würde, dann dürfte ich ab sofort keinen Kommentar mehr schreiben. Bloß, diese Freunde sind nicht etwa deutscher Herkunft, sondern Libanesen (Muslime)! Ich habe gemeinsam mit ihnen meine Jugend verbracht und Ende der Siebziger Jahre rollte eine große Welle von libanesischen Flüchtlingen über Deutschland hinweg. (Ich versuche es abzukürzen) Als ich nach äußerst häßlichen Begegnungen, Vorfällen und Erlebnissen mit diesen ach so freundlichen Zuwanderern meine Freunde danach fragte, was das denn für Kameraden seien und warum sie sich derart miserabel benehmen würden, bekam ich eine überraschende Antwort – wohlgemerkt stammte die folgende Einschätzung damals nicht von mir – „Das ist das letzte Pack, in unserer Heimat sind die Menschen froh darüber, dass diese Kriminellen unsere Land verlassen haben!“ Überhaupt lassen sie auch heute fast kein gutes Haar an den, hier angesiedelten, Migranten und Flüchtlingen. Sicher, sie räumen auch ein, dass Ausnahmen existieren; Menschen, die sich, wie sie selbst, ein besseres Leben wünschten. Die jedoch auch einiges dafür getan haben, sie lernten schnell die deutsche Sprache, erlernten einen Beruf, gründeten eine Familie, akzeptierten die Lebensweise und Gesetze sowie die Traditionen der Einheimischen und feiern heute zum Beispiel auch Weihnachten und mein Freund Mustafa isst gern Gulasch mit Rotkohl und Klößen. Man darf allerdings doch auch die brutale Realität nicht an sich vorüberzihen lassen; mal ehrlich, lesen wir nicht jeden Tag von irgendeiner Gräueltat, von Vergewaltigungen, Morden, Messerattacken (auch brutalste Gewalttaten von Kindern) und Terroranschlägen?! Wer begeht denn überwiegend diese furchtbaren Taten? Ich selbst muss ebenfalls gestehen, dass ich und meine Familie, meine Nachbarn und Bekannten viele schlechte Erfahrungen selbst durchleiden mussten. Bin persönlich nur knapp einem Raubüberfall durch Schwarzafrikanische Drogenhändler in einer leeren U-Bahn Station entkommen, meine Tochter, meine Ehefrau unsere Schwiegertochter sind mehrfach sexuell belästigt worden, meine Söhne wurden von einer 10 köpfigen Türkenbande überfallen und zusammengeschlagen worden, unsere Nachbarin wurde am hellichten Tag beim Ausführen ihres Hundes im angrenzenden Park von zwei Flüchtlingen sexuell attackiert, meine Enkeltochter musste schon in der Grundschule mit ansehen, wie ein Schulkamerad mit dem Messer angegriffen wurde…diese Aufzählung könnte ich noch lange fortsetzen. Dazu noch die ständigen Forderungen von Moslems, die fast wöchentlichen zu vernehmen sind – nichts ist gut genug für sie und ihre Rechte müssen stets ausgebaut werden, sie werden immer benachteiligt und regen sich über jedes Stück Seife mit einer abgebildeten Moschee auf, sie sorgen für Angst und Schrecken in unseren Städten (Stichwort Clankriminalität), sie beuten unseren Staat aus, wo sie nur können – und wenn man sie tatsächlich einmal näher kennenlernt, geben sie ihre menschenverächtliche Gesinnung gegenüber jedem Abtrünnigen sogar freiwillig preis. Sorry, auch wenn gleich auf mich verbal eingeschlagen werden sollte – ich kann dieser Kultur und diesen Menschen nur in sehr begrenzter Weise freundlich gegenübertreten. Dafür habe ich einfach zuviel erlebt, schlimmes gesehen und Erfahrungen gemacht, die mein Wesen verändert haben. Ich kann nicht verzeihen, dass sie mir ein Stück weit Lebensqualität (vor allem in meiner Heimatstadt) genommen haben, und dass sie dafür sorgen, dass ich mir täglich Sorgen um meine Familie machen muss.

Karl Ungenannt
Antwort an  Oliver Graf
8 Monate zuvor

@ Oliver Graf – ich muß meinem Vor-Kommentator voll zustimmen! Ich bin von Zuhause sehr fremdenfreundlich erzogen worden und ich selbst hatte in den 50er – 80er-Jahre beste Erlebnisse mit italienischen, spanischen und türkischen Freunden, weshalb ich auch deren Sprachen erlernt und deren Heimatländer sehr oft besucht hatte. Diese sind inzwischen leider alle verstorben. Von den in den letzten Jahren zu uns Gekommenen kann ich dagegen fast nur Ungutes berichten – vor allem von den Muslimen, mit denen ich mehrmals sowohl verbale als auch physische Auseinandersetzungen zu vermelden habe! Sei dieser Zeit habe ich stets eine Waffe bei mir. Ein sehr gut integrierter Türke, der als selbständiger Geschäftsmann in Stuttgart (nicht in der Schnellbleiche in der Türkei!) seinen Meister gemacht hatte, hat mir 2015, als die ersten Merkel-Gäste anrückten, gesagt „jetzt kommt der Abschaum, Kriminelle, Frauenvergewaltiger, Totschläger usw., welche in unserm Land niemand haben will und alle froh sind, daß sie hauptsächlich nach Almanya abwandern!! – WIR müssen jetzt sehr aufpassen, daß wir da nicht in Etwas reingeraten . . .!!!!“ Wie Recht dieser Deutsch-Türke hatte! Aber diese Ex-FDI-Funktionärin will es partout nicht begreifen (Vorsatz) und ihre Vasallen und ganz besonders diese LINKS-GRÜNEN graben mit unfaßbarer Emsigkeit unser ALLER Grab, wobei sie bei jeder bedeutenden Wahl von Millionen Hirntoten Dummköpfen und Verführten tatkräftig unterstützt werden!!

Semenchkare
Antwort an  Karl Ungenannt
8 Monate zuvor

Das Problem heißt nicht „Ausländer“ oder Türke, Araber, Italliener, Spanier, Vietnamese sondern MOSLEM !

Der Hass und die Gewalt gegen Andersdenkende, Andersgläubige, Ungläubige (Atheisten) kommt aus dem Islam und der damit einhergehenden (Un)-Kultur !

 

Agnes Ster
8 Monate zuvor

Gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber ich halte es für wichtig – auf der letzten Demo in Leipzig wurden 2 Querdenker von einer großen Gruppe der Antifa so brutal zusammen geschlagen, dass eine Sonderkommision wegen versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es wurden von den Antifatruppen des Merkelregimes regelrechte Menschenjagden auf Querdenker veranstaltet. Die beiden Ofer des versuchten Tötungsdeliktes sind 25 und 30 Jahre alt und wurden von 15-20 brutalen Schlägern angegriffen. Die haben auch beim Eintreffen der Polizei von ihren Opfern nicht abgelassen – schließlich ist die Gewalt gegen die Bürger von oben gedeckt und erwünscht und die Täter sind erst nach einem Warnschuss geflohen, die fühlten sich anscheinend sehr sicher und der Polizei ist es natürlich nicht gelungen, der Täter habhaft zu werden, die prügelt und knüppelt lieber auf kritische Bürger ein – da sind die nicht so zurückhaltend, wie beim Einfangen flüchtender Täter, die beim Eintreffen der Polizei noch da waren und erst nach Warnschuss den Tatort verließen, anscheinend unbehelligt von der Polizei, verließen. Außer Welt online hat kein überregionales Medium berichtet; die sind mit der Skandalisierung der angeblichen Nötigung, Bedrohung, Behinderung der Abgeordneten und ihrem AfD-Verbots- und Verfassungsschutzbeobachtungsgeschrei beschäftigt. Und mit der mörderischen Hetze gegen Regierungskritiker aus der Mitte der Gesellschaft. Die Bürger sollen nichts von der brutalen Gewalt der staatlichen Hilfstruppen erfahren, und nichts von der massiven Kritik von immer mehr renommierten Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen etc. die das Regime und seine verbrecherische Coronapolitik scharf kritisieren. Als die staatlichen Antifa-Truppen seinerzeit einen Gewerkschafter ins Koma geprügelt, einen Mordanschlag auf Ken Jebsen verübten und Brandbomben auf LkWs werfen, haben die Hofberichterstatter auch geschwiegen. In der örtlichen Presse war in einem Kurznotiz über den Gewerkschafter, der wochenlang im Koma in Lebensgefahr schwebte, in der hämischen Überschrift zu lesen, ob der wohl  ein „Rechter“ war. Die angeblich Rechten darf man offensichtlich umbringen. Querdenker sind von den Faschisten, die ihre Söldnertrupps der Polizei und der staatlich gehätschelten und gesponserten Antifa auf friedliche Bürger hetzen, zur Hetzjagd und brutalster Gewalt freigegeben, dieses Regime will offensichtlich Tote sehen. Diese Hetzer aus der Politik und ihren Hofberichterstattern betreiben eine immer abartige Hetze, die quasi zur Lynchjustiz führt.  Die hetzen zu Mord und Totschlag auf. Offensichtlich auf Wunsch der korrupten faschistoiden Regierung unter Angela Merkel und Ihrer Komplizen nicht nur in Berlin hetzen die u.a.  (aber nicht nur) mit 220 Millionen gekauften Schreiberlinge in den Regierungsblättern die tollwütigen Söldnertruppen dieses Staats zum Totschlag an friedlichen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft regelrecht auf.  Es ist nicht mehr zu übersehen: Sie wollen Tote sehen. Sie wollen Gewalt und Totschlag gegen die Bürger, die der Regierung zu widersprechen wagen.

Boris Reitschuster
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor

Darüber habe ich gerade geschrieben – und auch über die Reaktionen der Medien: https://reitschuster.de//post/schusswaffeneinsatz-gewalt-gegen-querdenker/

Facherfahrener
8 Monate zuvor

Herr Paulsen, bis auf die Toilette im Treppenhaus, ist ihr Beitrag an Schwachsinn nicht zu überbieten. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Diese hirnlose Generation von Heute wird es glauben.

Boris Reitschuster
Antwort an  Facherfahrener
8 Monate zuvor

Sachliche Kritik ist hier immer willkommen, aber nicht das Anpöbeln meiner Autoren! Bitte halten Sie sich an die Regeln der Höflichkeit!

Falk Kuebler
Antwort an  Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Lassen Sie ihn doch ruhig, Herr Reitschuster. Er entlarvt sich selbst und macht keine wirklichen Probleme. Wenn die Zensur erstmal anfängt, dann kriecht sie langsam… Ganz langsam. Kenne ich von meiner NZZ, die Gott-sei-Dank das später wohl selbst gemerkt und wieder voll auf die Burmese getreten haben.

Facherfahrener
Antwort an  Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Guten Morgen Herr Reitschuster, ich pöble den Autor nicht an, sondern beziehe mich auf das was er zu diesem Thema schreibt. In den 60, 70, 80ern gab es das Thema Multi -kulti

im heutigem Sinne nicht. Meine Erfahrung! Und schon gar nicht dieser Hass auf ausl. Mitbürger seit 1990. Und nur aus Höflichkeit werde ich auch nicht diese menschliche Differenzierung dulden.das gab es im 3R.   MfG     wir sind alle MENSCHEN

Bernd Eck
Antwort an  Facherfahrener
8 Monate zuvor

Gibt es auch ein Argument von Ihnen oder was pöbeln Sie hier so rum? Wer selbst sein Hirn nicht einsetzt, sollte nicht über andere den Stab brechen.

Norbert Brausse
Antwort an  Facherfahrener
8 Monate zuvor

Bitte sachlich argumentieren und auch nicht das Wort mit dem ö nach dem p benutzen. Warum kann man nicht einfach sagen, ich habe diese und jene gegenteiligen Erfahrungen gemacht oder ich halte dieses oder jenes, was sie sagen, für falsch, weil (und für mich persönlich kommt es immer auf das „weil“ an, ob es sachlich ist oder nicht.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Facherfahrener
8 Monate zuvor

Persönliche Erfahrungen, Herr Facherfahrener, sind nie Schwachsinn, never. Herr Paulsen hat sogar in der Überschrift darauf hingewiesen, dass es sich nur um solche handelt. Ihre rüde Entgegnung impliziert somit, dass er lügen würde. Das ist eine Unterstellung. Wir haben hier alle äußerst unterschiedliche Lebenserfahrungen und können nur miteinander reden, wenn wir streng sachlich bleiben. Niemand hindert Sie daran, Ihre eigenen Erfahrungen dem gegenüberzustellen, das machen andere ja auch.

Facherfahrener
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
8 Monate zuvor

Herr Stamer, einen Deckmantel über zu ziehen reicht nicht, so einen (Schwachsinn) hier

zu veröffentlichen. Die Mehrzahl der Leser verbinden sofort seine (Erfahrung) mit mangelnder Integrierung ausl. Mitbürger. Und dies dulde ich nicht unkommentiert.

Was sagen Sie wenn ich unter diesem Deckmantel schreibe, dass der Deutsche sich nicht integrieren kann. Seit 1990 destabilisiert Deutschland andere Länder schürt den Hass zwischen den Völkern, um diese dann zu zwingen sich zu integrieren, um sie besser ausbeuten zu können. Und das sind nicht nur (erfahrungen) sondern Tatsachen dass Deutschland in YU-Krieg verbotene Waffen geliefert hat. Selbst gesehen.

Also sollte besser jeder mal die Beurteilung von ausl.-Mitbürgern egal in welcher Form lassen. Gerade weil dieses Thema so brisant ist. MfG

X
Antwort an  Facherfahrener
8 Monate zuvor

@fach: aber weil dtl. als Staat Unrecht tut, darf man nicht seine Erfahrungen in einer forcierten Einwanderungsgesellschaft zur Diskussion stellen? Ich glaube, dass ich Ihre Position bzgl. YU teile (den Andeutungen nach), aber sehe darin keinen Zusammenhang mit der Zuwanderung nach Dtl. Und es geht bei der Frage ha nicht darum, wie sich Menschen _irgendwo_ benehmen, sondern speziell um die Erfahrungen im Inland, in Berlin. Zumal der Autor ja auch die Deutschen kritisiert hat, nicht nur Zuwanderer…

AW
8 Monate zuvor

Mein Nachbar auf dem Grundstück nebenan ist Afghanischer Herkunft. Eltern (früh geflüchtet) noch Islam (Kopftuch) geprägt, er und seine Schwester nicht. Hat eine Sächsin geheiratet, beide berufstätig. Wenn etwas gut gegangen ist, sagt er GottseiDank als Floskel. Mehr geht nicht integriert. Super Nachbar-Familie.

Onkel Dapte
Antwort an  AW
8 Monate zuvor

Glückwunsch zu solchen Nachbarn. Sollte es zu einer gewalttätig herbeigeführten Machtübernahme der Moslems kommen, immerhin sagen viele ja selbst, daß sie das planen, wird Ihr Nachbar auf Ihrer Seite stehen. Oder doch nicht?

Salih Kilic
8 Monate zuvor

Es ist sehr schade, dass Sie in Ihrer Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit den Ausländer gesammelt haben, ist natürlich sehr bedauerlich!!! Ich kann auch sagen, dass solche häusliche Streitereien auch unter den deutschen Familien gibt, da kenn ich auch einige Deutsche wo die Eltern aufgrund der Streitereien geschieden sind, anscheinend gibt es bei JEDER Familie mal höhen und tiefen. Ich sage dies schon mehrmals, Terror hat in KEINER Religion zu suchen! Eigentlich müsste es Ihnen schon längst im Klaren sein, dass der 11.09.2001 eine False-Flag Operation der Bushregierung war, dies hat auch Trump des Öfteren erwähnt, aus dem Grund hat er auch Feinde unter seiner eigenen Partei!!! Ich schäme mich auch wegen meiner muslimischen Mitbürger oder Türken, die sich asozial Verhalten und ich es selbst NICHT toleriere, schließlich leben wir in einem fremden Land uns müssen uns auch dementsprechend wie Gäste verhalten, was bei den Flüchtlinge zumeist absolut NICHT der Fall ist!!! Außerdem kommen NICHT zum Spaß über 3 Millionen Türken nach Deutschland, denn die Türkei erlebte in den 60er eine äßerst grausame Phase, was wiederrum viele Deutsche darüber NIEEE gedacht haben. Wir sind ALLE Opfer der Globalisten und einer geheimnisvollen Intrige, der tiefen Staat hat seine Finger überall im Spiel drinnen, jetzt vor allem versucht man das Volk zu spalten!!! Auf der einen Seite fördert die Bundesregierung Waffenhandel im Ausland und auch Bundeswehr Einsatze, aber auf der anderen Seit will man SOOO viele Flüchtlinge wie möglich aufnehmen, dass wiederrum spaltet das Volk in Links als auch Rechts, dadurch entsteht ein Machtkampf was wiederrum zu einem Bürgerkrieg auslösen könnte und anschließend besteht die Gefahr für ein neues Holocaust, dies könnte den Muslimen in Deutschland sehr zum Verhnängnis werden!!! Wir dürfen NICHT zulassen, dass sich die Geschichte wiederholt, so will nun mal der tiefen Staat unter George Soros und der Rotschild Familie, denn das Schicksal sollte in UNSEREN Händen liegen und nicht der der Verbrecherbande!!! Ansonsten, ein äußerst sehr interessantes Bericht!!!

u.h.te.
Antwort an  Salih Kilic
8 Monate zuvor

Zu Kilic,.  Für mich mit 40 Jahren Zusammen Arbeit mit Mitarbeitern aller Nationen in der Luftfahrt,will ich sagen da ging es als basis immer auf ontime,das hat alle Zusammen gehalten und die tollsten Freundschaften über Dekaten ergeben. Zu den“Einwanderen“ für die jeder mit bezahlen muss,sei gesagt da sehe ich unsere Polit_ multikulti_ Träumer als Versager. Wer neue Mitmenschen ins „Haus“ lässt und die ‚Hausordnung“ nicht bindent erklärt, hat die   Probleme auf alle seine Steuerzahler’n  abgeladen. Dann Kritiker als neos zu outen ,muss wie anno 1990 zu anden sein.( Grü_ links gegen Wiedervereinigung !) Abwahl der Verursacher,wie im Arbeitsleben,Konzequencen auch für die sonst unhaftbaren.Demokratie !!

Stefan Hohm
Antwort an  Salih Kilic
8 Monate zuvor

In den 80ern hatte ich 8 Türkische Mitschüler in der Klasse. Keiner konnte ein Wort Deutsch, es gab viel Ärger, die ersten Deutschen Worte waren oft: „Hey Du pass auf, ich schlags Dir auf die Fresse usw.“ Als die ersten unsere Sprache sprachen konnten wir langsam miteinander. Heute versteh ich was sie durchmachen mußten, alle sind inzwischen zu guten Freunden geworden. Keiner kann etwas dafür in welchem Land er geboren ist oder was in seinen Ausweis steht. Mit Rothschild, Soros und Co. gebe ich Dir zu 150% recht. Man beachte wie alt diese Figuren alle werden und wie jung das normale Volk manches mal sterben muß.

 

Magdalena Hofmeister
Antwort an  Salih Kilic
8 Monate zuvor

Ja, klar, wieder die Opfertour und muslimische 9/11 Verschwörungstheorien (natürlich mit Verweis auf jüdische Rothschilds und co. Aber sich gleichzeitig als die neuen Juden gebärden). So so, 9/11 war natürlich nur eine bösartige False Flag Aktion, um die armen Muslime, die ewigen Opfer, in Misskredit zu bringen. Dann sind wahrscheinlich auch die mehr als 38100 (!) weiteren Terroranschläge alles False Flag Aktionen gewesen (siehe thereligionofpeace)? Und Ehrenmorde, brutalstes Abschlachten (Schächten) von Frauen, wahlweise mit dem Seil ans Auto gebunden und durch die Straßen geschleift, wie 2016 in Hameln, klar so lösen auch die Deutschen schon seit jeher ihre „häuslichen Streitereien“! Ja, es gibt auch Morde und Frauengewalt an Frauen in deutschen Familien, aber diese Brutalität und Häufigkeit kennt man nur aus einer Kultu! Fragen Sie mal in Frauenhäusern nach wie groß der Anteil muslimischer Frauen dort ist. Vorab können Sie schon einmal den Artikel „Migrantinnen flüchten in die Frauenhäuser“ von 2015 im Weser-Kurier lesen und stellen sie die Zahlen mal im Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Soso „Terror hat in KEINER Religion zu suchen“. Damit können Sie sich selbst anlügen, inzwischen haben genug Nichtmuslime den Koran gelesen und sich mit der Biografie des „Propheten“ (mithin eines der verwerflichsten Menschen, die jemals über diesen Erdball lief, aber den die Muslime verzweifelt mit den abartigsten Argumenten schönzureden versuchen – wird er ihnen doch vom Koran als zu folgendem Vorbild hingestellt – und den manche bis zu Mord zu verteidigen suchen, ganz nach dem „Vorbild“ Mohammed, der ja auch Kritiker ermorden ließ.). Dazu können Sie in ihren eigenen religiösen Büchern blättern oder lesen sie Hamed Abdel Samads Buch: Mohammed. Eine Abrechnung.

Diese ständige Opferrolle ist zugegeben ja schon in die DNA des Korans eingeschrieben, der genau nach diesem Muster funktioniert: ein „Gott“ der von den Ungläubigen behauptet, dass sie nur Streit stiften wollen, lügen und betrügen und es darum den Gläubigen verbietet mit denselben Freundschaft einzugehen, verbietet bei ihnen Schutz zu suchen, anbefiehlt sie zu belügen und zu bekämpfen auch wenn es ihnen zuwider ist (Sure 2:216), dazu braucht der Gläubige a. kein schlechtes Gewissen haben, denn „nicht ihr habt getötet, sondern Allah“ (Sure 8:17). Dann sich empören über Misstrauen und Abneigung gegenüber den Islam (zudem bei der „Lebenswirklichkeit“ in vielen islamischen Staaten, die einen die „Barmherzigkeit“ des Islams gegen Nichtmuslime und Frauen ausreichend vor Augen führen) und den Koran, der Sure für Sure Hass gegen alle Nichtmuslime schürt.

Möglich, dass sie den Hass im Koran nicht spüren, richtet er sich doch nicht gegen Sie und wird den Muslimen doch noch nach abartigsten Gewaltzeilen eingehämmert, dass Allah Allbarmherzig und Verzeihend sei, nur dass sein einziges Verzeihen in einem Verschonen von seiner willkürlichen Allmacht und Bosheit ist. Ich mache Ihnen Mal einen Vorschlag als Augenöffner. Nehmen Sie einen Koran und überschreiben Sie Worte wie „Ungläubige“, „Schriftvolk“ durch Muslime und umgekehrt ersetzen sie Worte wie „Muslim“, „Gläubige“ etc. wahlweise durch Jude oder Christ. Analog setzen Sie für Allah wahlweise Gott oder Jahwe ein. Würden Sie so ein Buch als Grundlage einer Religion zur Verbreitung erlauben? Würde so eine Version des Korans für Christen/Juden/Andersgläubige Frieden stiften oder eher das Gegenteil?

Johnny Guitar
Antwort an  Magdalena Hofmeister
8 Monate zuvor

Top-Kommentar, dem nichts hinzuzufügen ist. Den wahren Geist der „Religion des Friedens“ auf den Punkt gebracht.

Karl
Antwort an  Magdalena Hofmeister
8 Monate zuvor

@Magdalena Hofmeister.

Danke.

Semenchkare
Antwort an  Magdalena Hofmeister
8 Monate zuvor

Klasse Kommentar, Danke! Es gibt sie doch, Menschen die begriffen haben um was es hier geht.

Salih Kilic
Antwort an  Magdalena Hofmeister
8 Monate zuvor

Ahso, das Christentum ist ganz sauber oder was? Ich will jetzt auch nicht mal genauer auf das Thema Christentum eingehen, wo leben wir denn überhaupt im Mittelalter oder was, ich dachte es gibt so was wie GlaubensFREIHEIT in Deutschland??? Ich sage ja auch nicht, dass die Religion was dafür kann den Nahen Osten in Schutt und Asche zu legen!!! Sie machen es eins zu eins genau wie der Hassprediger Stürzenberger, indem Sie NUR ein paar Zeilen aus den Koran entnehmen und den Islam gleich mal als eine Terror-Religion einstufen. Bist du mein Vater oder was, arbeiten Sie etwa bei der DSDS als Jury??? Was gibt dir das Recht über den Islam so auf abscheuerlicher Art und Weise so in den Schmutz zu ziehen???!!! Wenn der Islam SOOOO BÖSE ist, warum greifen ALLE lebenden Muslime in Deutschland nicht gleich sofort Ungläubige oder Andersgläubige Menschen an??? Was ist los mit Ihnen, habe ich IHNEN jemals was angetan oder so??? Es findet gerade einen Kampf zwischen dem Deepstate und uns normale Bürger statt, und Sie denken NICHTS anderes als wie:ISLAM ISLAM ISLAM!!! Wegen solche ISLAMHASSER wie Sie kann es NIEEE einen Frieden geben und dann wundert ihr euch über eine AfD nur mit 10% an Zustimmung, ansonsten tun mir solche Menschen wie SIE richtig richtig LEID!!! Wieso könnt ihr AfDler nicht so sein wie Trump??? Ich schaue regelmäßig Trump seine Reden an, bei ihm habe ich KEIN einziges mal was von Islamhass gesehen, er hat nur was gegen den radikalen Islam und den Fudemenatalismus, was ich ABSOLUT NACHVOLLZIEHEN KANN!!! Was ist bei euch AFDler? ISLAM SO ISLAM SO UND ISLAM SO, BAMMM ZURÜCK IN DEN MITTELALTER BZW ZWANGSKONVERTIERUNGSSOZIALISMUS!!! Was soll der Mist überhaupt, eigentlich wollte ich die AfD wählen aber NICHT SO!!! Ahso die Muslime können AM BESTEN die Opferrolle spielen, bist du König Ludwig der 14 oder was, bist du 5 mal mehr Wert als ein Muslim in Nahen Osten??? Alta, wegen eure westlichen Terror mussten über 5 Millionen Muslime in Nahen Osten sterben und noch dazu noch einige muslimische Länder in Nordkafrika, zudem habe ich nicht mal das Wort Christentum erwähnt!!! Ich sage auch nicht, dass alles eine False-Flag Operation war und einige Morde geschahen dadurch, weil sich einige Menschen der den islamischen Glauben angehören, durch eure Worte gemobbt bzw verletzt fühlten und anschließend diese Gräuletaten verübten und dann hörst du in den Mainstream Medien: „ISLAMISCHER TERROR“. Wofür zahl ich denn meine Krankenversicherungsbeiträge jeden Monat, etwa für euch Islamhasser oder was??? Es gibt jedes Jahr bis zu 300 Morde in Deutschland, von denen sind um die 10 bis 20 Morde gehen auf Muslime zurück. Im Islam ist es gemeint, wenn ein Muslim auf brutaler Art und Weise duch einen Islamhasser so dermaßen hart beleidigt wird, dann kann der Mörder OHNE in die Hölle zu kommen den Islamhasser töten, aber es STEHT NICHTS VON MÜSSEN DA, es dient nur der reinen Selbstverteidigung und mehr auch nicht!!! Komisch, wenn die Mainstream was schlechtes über die AfD reden, dann hört man von euch gleich sofort Rufe wie etwa:“ Rundfunkgebühren-Boykott“, wenn die Mainstream schlecht über die Muslime reden und dann hört man so was wie „ISLAMISTISCHER TERROR“, dann werdet ihr EXTREM WÜTEND und dann hetzt ihr gleich sofort gegen Muslime!!! Merken Sie irgendetwas, man will uns SPALTEN UND EINEN GLAUBENSKRIEG ANZETTELN, der DEEPSTATE WILL EINEN 2. HOLOCAUST HABEN!!! Selam, der FRIEDE SEI MIT EUCH!!!

Harald
Antwort an  Salih Kilic
8 Monate zuvor

Ja genau,,,,,,,,,was war mit den Reaktionen von dem Enthaupteten Lehrer in Frankreich, was kam da von den Muslimen ??????nur Likes für die Tat, mir kommt da viel zu wenig von der Seite bei Islamischen Terrorismus,,,,,,und das ist auch ganz einfach zu erklären, weil sie insgeheim damit einverstanden sind. Ich habe viel Muslimische Bekannte, glaube mir die sind uns freundlich gesinnt, aber respektieren wir ein Moslem niemals einen Christen, das ist auch laut dem Koran absolut verpönt……also leben sie weiter in ihre Traumwelt und steigen sie ins Raumschiff Utopia und fliegen in den Mekar.

 

 

 

 

Frank20000
Antwort an  Salih Kilic
8 Monate zuvor

Der Beitrag von Salih Kili ist so surreal, dass ich kaum glauben kann, dass der echt ist. Fehlen nur noch Chemtrails, Bilderberger und Illuminaten.

Leider sind sehr viele Menschen manipulierbar und glauben einfach alles, was nur ins eigene Weltbild passt. Siehe auch die 34 Likes zum Beitrag von Kilic.

Paul J. Meier
8 Monate zuvor

Wenn ich durch unsere Werkshallen gehe, höre ich viel Sprachen. Genau weiß ich nicht wieviele Nationen bei uns arbeiten. Es gibt wegen des Multikulti keine Probleme. Es sind sichere Jobs und wir zahlen faire Löhne und sehr gute Sozialleistungen. Man hat etwas zu verlieren und wir haben klare Regeln. Wer dagegen verstößt und sich nicht integriert, von dem trennen wir uns. Das unterscheidet unser funktionierendes Multikulti von dem da draussen. Und wir haben die Leute ausgesucht, die wir brauchen können und die mit uns an unseren Zielen und Visionen mitarbeiten wollen, die daran partizipieren können. Sind wir Rassisten? Wohl kaum. Sind wir Gutmenschen? Wohl auch nicht, wir praktizieren mit Vernunft und orientieren uns am Machbaren.

Nikolaus von Jacobs
8 Monate zuvor

Ein sehr treffender Artikel. Ich möchte es aus meiner Warte und Erfahrung anders fassen: ich bewundere die Einwanderer, die sich in Deutschland mit Willen und Fleiß integriert haben. Ich schätze zB meinen türkischen Kfz Mechaniker, selbständig mit eigener Werkstatt, bei Daimler den Meister gemacht, angesichts seiner meisterlichen Leistungen, seiner Freundlichkeit, Erreichbarkeit in jedem meiner Urlaube rund um die Uhr, wenn mal wieder etwas klemmt, seine Zuverlässigkeit, ueber alles. Das gibt es bei einem “deutschen” Kfz Mechaniker so schlicht nicht. Und, auch in abgeschwächter Form, erlebe ich diese Tugenden häufig. – Unsere Herausforderung sind dagegen die Einwanderer ohne Integrationswillen. Die Achillesferse unserer Gesellschaft, Kultur und Demokratie. Das sehen auch die integrierten Einwanderer nach meinem Eindruck nicht anders.

Armin Reichert
Antwort an  Nikolaus von Jacobs
8 Monate zuvor

Das gibt es bei einem “deutschen” Kfz Mechaniker so schlicht nicht

Mit Verlaub, das ist Schwachsinn, hört sich für mich so an wie „positiver Rassismus“.

Norbert Brausse
Antwort an  Armin Reichert
8 Monate zuvor

Da muss ich Ihnen zustimmen. Das ist typisch deutsch. Man nimmt ein Einzelbeispiel und biedert sich an (sorry, aber ich weiß nicht, wie ich es hätte anders formulieren sollen). Denn eigentlich sind es doch wir Deutsche, die doch erst die Strukturen im Lande geschaffen haben, die andere anzuziehen und nicht umgekehrt.