Freut sich die ARD, wenn arme Zuschauer bald frieren müssen? Unglaubliche Aussage in den Tagesthemen

Für viele, viele Menschen ist es ein großes Problem: Das massive Ansteigen der Energiepreise. Viele fragen sich: Wie soll ich über den Winter kommen, ohne zu frieren? 

Umso zynischer ist es, wie die gebührenfinanzierte ARD auf das Problem ihrer Zuschauer reagiert.

Detlef Flintz, Leiter der Programmgruppe Wirtschaft und Recht beim Westdeutschen Rundfunk, sagte in den Tagesthemen wörtlich und hocherfreut: „Er ist da – der Preisschock. Gut so!“

„Dieser arrogante, von unfreiwillig bezahlten Gebührengeldern saturierte Flegel erzählt dem Pöbel, dass er im Winter halt die Wolljacke rauszuholen hat. Deine Gebührengelder bei der Arbeit“, kommentiert der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel den Auftritt des Journalisten.

In der Tat zeigt der Kommentar, wie weit sich viele Kollegen von der Lebenswirklichkeit der einfachen Menschen entfernt haben. Besonders bizarr: Sie können das dank der Zwangsgebühr – die wiederum den einfachen Menschen im schlimmsten Fall für die Heizkosten fehlt.

Der Kommentar zeigt auch, wie sehr sich eine gute Idee – ein öffentlich-rechtliches Fernsehen – heute von ihren Idealen entfernt hat, und wie extrem reformbedürftig das Konzept ist. Statt für Vielfalt steht es heute für linksgrünrosa Volkserziehung. Vulgärdeutsch: Propaganda. Die ist laut Duden-Definiton die „systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen“. Erkennen Sie da gewisse Programme und Anstalten wieder?

Doch es geht nicht nur um Ideologie – sondern auch um Versorgung. Nicht umsonst nennen Kritiker die großen Anstalten, die sich von Gebühren finanzieren, Pensionsfonds mit integriertem Sendebetrieb.  

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Bild: Screenshot/ARD/twitter
Text: br
 
 

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