Irreführende Zahlen des RKI und der Landesbehörden Warum das Daten-Chaos so gefährlich ist

Ein Gastbeitrag von Cornelia Ackermann

Selbst bin ich beruflich mit Coronaerkrankten konfrontiert und weiß, wie schlimm diese Krankheit sein kann. Deswegen darf sich niemand irgendwelche Nachlässigkeiten erlauben; schon gar nicht amtliche Stellen.

Allmorgendlich öffne ich zunächst die offizielle Statistik der Neuinfektionen des RKI. Bisweilen ist dies allein bereits eine frustrierende Erfahrung, da um 6 Uhr morgens des öfteren die Meldung aufpoppt, die Zahlen würden noch aktualisiert werden. Nach einem Jahr Pandemie ist es dem RKI nicht möglich auf schnellem Wege zuverlässige Zahlen zu liefern?

Bekanntermaßen handelt es sich beim RKI um eine steuerfinanzierte Behörde, deren Mühlen offensichtlich sehr langsam mahlen. Aber es muss in unserem Lande ja immer noch alles seine Ordnung haben, auch wenn dieser Amtsschimmel Fehler oder Gefahren provoziert. Ein Virus hält sich schließlich nicht an Öffnungszeiten, Aktenvermerke und Tarifverträge!

Neben diesem Zeitverzug halte ich einen weiteren Faktor für frustrierend: häufiger erscheinen bei den gemeldeten Zahlen Diskrepanzen zu „Risklayer“. Das ist ein Twitter-Account, welcher die Landkreise einzeln abklappert und anscheinend schnellere und präzisere Zahlen liefert. Allein dies sollte dem RKI in Bezug auf Ablaufoptimierung zu denken geben. Kaum ein Tag an welchem aus dem Mund von RKI-Chef Wieler nicht das Wort „Meldeverzug“ als Erklärung für Diskrepanzen zu hören ist.

Und nun das. In der Zeitung „Die Zeit“ ist zu lesen, 20 bis 30 Prozent aller stationär behandelten Corona-Patienten seien gar nicht wegen Corona, sondern aufgrund einer Zweitdiagnose im Krankenhaus. Dennoch gehen diese natürlich in die Coronastatistik mit ein. Und da die Anzahl der stationär an Corona Erkrankten ein Indikator für die Schwere der Erkrankung ist (leichte und mittelschwer Erkrankte werden wohl kaum in einer Krankenhausstatistik auftauchen) führt dies zu einer überhöhten Schätzung schwerer Verläufe.

Hieraus könnte man nun herleiten, Corona sei gar nicht so schlimm. Und schon hat man das totale Informations-Chaos. Doch Vorsicht, hier lauert eine Falle: denn wenn also Patient X mit Beinbruch zufällig positiv auf Sars-CoV-2 getestet wird, heißt das, daß dieser dennoch in jedem Falle zu erfassen und zu isolieren ist, weil selbst, wenn Patient X ein durchtrainierter Mittzwanziger mit geringer Wahrscheinlichkeit für schwere Erkrankung ist, so muss doch sichergestellt sein, daß er tatsächlich gefährdete Patienten (und das kann der Bettnachbar sein) sowie das Personal nicht als Superspreader gefährdet.

Eine getrennte und transparente Erfassung der Krankenhauspatienten, die „wegen“ oder „nur mit“ Corona im Krankenhaus liegen wäre absolut notwendig. Denn ist es nicht Transparenz, die am Ende Vertrauen schafft? Traut man der Bevölkerung so wenig Differenzierungsvermögen zu? Hält man uns alle für unmündig?

Man erinnere sich an das Maskendebakel (früher „Masken bringen nichts“ – nun „Tragen Sie alle eine FFP2 Maske“), die Abstandsfehlinformation (Thema Sicherheitsabstand, der suggerierte: „das Virus fällt wie ein Stein nach 1,5m zu Boden“ versus heutiger Stand „Das Virus verbreitet sich im ganzen Raum und ist noch nach Stunden infektiös“).

Doch Halt. Zu diesen Widersprüchen gesellt sich eine weitere Komplikation. Drei um genau zu sein (wir wollen die Coronavarianten aus Brasilien und Südafrika nicht ignorieren). Die Kent Variante B 1.1.7. treibt zunehmend ihr Unwesen und die Proben werden nun, nach längerem Tiefschlaf der Labore, infolge von “Motivation” und Anreizen seitens der Behörden endlich regelmäßig sequenziert.

Dass diese Variante bereits ca. 22% aller positiven Proben ausmacht, lässt die Sache wiederum in einem anderen Licht erscheinen, da es gerade jetzt darauf ankommt, Cluster zu identifizieren, die Verbreitung zu stoppen. Dies ist in unser aller Interesse, damit die quälenden Grundrechteeinschränkungen bald ein Ende haben und die vernünftigen der Impfstoffe auch wirksam bleiben. Hier ist anzumerken, dass die ca. 22% den Stand vor zwei Wochen wiedergeben!

Rechnerisch könnten wir schon bei ca. 60% sein! Eine weitere Intransparenz!

Nach Angaben der kanadischen Behörden könnte möglicherweise schon eine einzige Sekunde maskenlose Exposition ausreichen, um sich potentiell mit dieser Variante zu infizieren. Umso wichtiger werden jetzt deutsche Tugenden: Schnelligkeit beim Testen, eine funktionierende Bürokratie und eine klare Kommunikation ohne leere Phrasen. Die neuen Mutationen sind brandgefährlich und das Letzte, das wir uns jetzt leisten können, ist der bisherige Schlendrian.

Zu wünschen bleibt eine deutlich höhere Transparenz und eine steilere Lernkurve seitens des RKI, um es höflich auszudrücken. Gerade das RKI als Amt müsste doch Ordnungsliebe und Korrektheit ihr eigen nennen! Stattdessen findet Deutschlands leicht naiv wirkender Cheftierarzt eine Indizenz von 10 “cool”. Oder waren es 25, 30 oder gar 35?
Das Chaos muss ein Ende haben!

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


*Der Name der Autorin ist mir bekannt, wurde zu ihrem Schutz aber geändert. Sie ist approbierte Heilkundlerin in Deutschland. Sie verfolgt als interessierte Leserin täglich auf verschiedenen Plattformen Nachrichten zur Pandemie.


Bild: Black Salmon/Shutterstock
Text: gast


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Detlev Schmidet
13 Tage zuvor

Mir ist es wirklich unverständlich das Leute nach einem Jahr immer noch nicht in der Lage sind folgende Dinge auf die Reihe zu bekommen und daher von den Grundgedanken her schon im völlig falschen Film unterweges sind.
Mit einer Krankheit die keine von herkömmlichen respiratorischen Atemwegserkrankungen abweichenden Symptome aufweist und mittels eines Testes nachgewiesen werden soll der dafür nachweislich weder gedacht noch in der Lage ist, kann nicht derart umgegangen werden das „Gesunde“ also im Beispiel der Mittzwanziger mit Beinbruch, isoliert werden. Fakt ist, das die Grippe ausgestorben scheint. Fakt ist, das die Zahl der respiratorischen Atemwegserkrankungen gesamt niedriger ist als im Vorjahr. Fakt ist das die Sterblichkeit sich im Statistisch erwartbaren befindet. Daher haben wir es ausschliesslich mit einer Test Pandemie zu tun an der sowohl die Testhersteller also auch Impstoffhersteller und andere wie Big Tech etc sich dumm und dämlich verdienen, während die Mittelschicht und der kleine Mann die Zeche zahlt. Die Zahlen belegen es. Warum ist unsere Zivilisation auf dem Wege Grundlegende Verhaltensweisen zu ändern wenn es dafür doch faktisch überhaupt gar keine Gründe gibt? Abstand, Masken, Hand geben, usw. Menschen Isolieren im Krankenhaus, erhöhter Personalschlüssel und Hygienekonzept etc. Alles nachweislich ohne Nutzen, solange man es nicht schafft die hauptsächlich betroffenen zu schützen. Und inwieweit das überhaupt geht, das Leben von über 80jährigen mit durchschnittlich 2,5 schweren Vorerkrankungen wie zb Krebs am Leben zu erhalten und ob man das um jeden Preis versuchen sollte ist keine Frage die Regierungen und Politik zu beantworten haben. Zumahl Sie ja im Versuch kläglich scheitert wie die Yoannidis Studie eindrücklich belegt. Regierungen die stark eingreifen tragen eher zu höheren Sterbezahlen in den Risikogruppen bei.

Wilhelm Jans
13 Tage zuvor

Vielleicht verheddern sich die Behörden derart, dass sie einfache Überlegungen nicht anstellen. Eine einfache Überlegung: Aerosole, die mit Viren belastet sind, bleiben zu einem Teil im Rachenraum hängen. Nun ist der Rachenraum mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die eine Barriere darstellt, sodass die Viren nicht so schnell in die Zellen des Körpers gelangen. Die Barriere besteht aus Schleim (Mukus), in dem sich das Virus verfangen und aus antibakteriellen und antiviralen Substanzen, eine Art spezielles Immunsystem.
https://nutrimmun.de/de/anwendungsbereiche/schutzbarrieren-haut-und-schleimhaeute/.
Wenn nun die Viren im Rachenraum durch einen Abstrich genommen werden, handelt es sich zu eine Teil um Viren, die nichts anrichten können, weil sie bei einer gesunden Schleimhaut nicht weitergekommen wären. Der Abstrich hat insofern keine Aussagekraft und es kommt nicht einmal auf die Tauglichkeit des PCR-Tests und auf den ct-Wert an. Damit wäre zu erklären, warum viele „Infizierte“ kein Symptome haben. Die Horrorzahlen des RKI müssten drastisch nach unten korrigiert werden. Es müssten nur die echten Fälle erfasst werden und das sind die Fälle mit Symptomen. Wenn nun Frau Merkel die Lockerungen von der Intensivierung der Tests abhängig machen will, ist dies völlig verfehlt. Damit werden wir einen ewigen Lockdown bekommen, wahrscheinlich auch noch wegen der aus Russland drohenden Vogelgrippe. Es wird höchste Zeit, dass etwas mehr Ordnung in die ganze Sache gebracht wird

Libertärer
13 Tage zuvor

Kennen die geschätzten Kommentatoren noch den Satz unter Aufsätzen in unserer Schulzeit : „Thema verfehlt“?

Bei einer Aussage wie „Gerade das RKI als Amt müsste doch Ordnungsliebe und Korrektheit ihr eigen nennen! “ fällt mir das nämlich als erstes dazu ein.   Diese Beschwörung ist in der Jetztzeit genauso wenig zutreffend, wiewohl ich keinen jungen Menschen von heute kenne, der den Satz mit den verfehlten Thema noch kennt!!!

Andre
13 Tage zuvor

Glauben Sie wirklich, dass es diese so lebensbedrohlichen Mutanten gibt? Wurden all diese „Corona“ Viren jemals nach den Kochschen Postulaten isoliert? Ich glaube diesen ganzen politisch getriebenen Mist nicht. Es ist für mich der letzte Versuch einer gescheiterten Regierung das Volk, dessen Vertreter sie eigentlich gemäß Verfassung sein sollten, zu unterdrücken und Merkill’s Demokratur durchzupeitschen, weil unser Finanzsystem kolabiert ist, und der Great Reset durchgesetzt werden muss.

Frank Bruder
13 Tage zuvor

Ich weiß nicht, wie es der Artikel hier herein geschafft hat, aber wenn die Autorin schreibt „Die neuen Mutationen sind brandgefährlich und das Letzte, das wir uns jetzt leisten können, ist der bisherige Schlendrian,“ dann frage ich mich, woher sie die Information hat, dass diese Mutationen brandgefährlich seien. Mit dem Ausdruck „brandgefährlich“ schürt sie ebenfalls genauso wie der Mainstream Angst und Panik. Schon in der Evolutionsbiologie ist bekannt, dass Mutationen immer schwächer sind als ihre Vorgänger, sage ich mal als Nicht-Fachmann in Ermangelung eines Besseren. Wo sind denn die Studien, die dies belegen? Woran macht die Autorin „brandgefährlich“ fest? An der Verbreitung oder an der Gefährlichkeit?

 

Die Autorin, die sich hier kritisch gibt, bläst in Wahrheit ins gleiche Horn wie auch die Systemlinge: „[Ich weiß], wie schlimm diese Krankheit sein kann…“. Damit suggeriert sie, dass keine andere Krankheit schlimmer sein kann als diese. Dass z. B. die PCR-Tests etwas für die Tonne sind und weder Viren noch Infektionen nachweisen können, kommt bei ihr ebenfalls nicht zur Sprache.

 

Oder missverstehe ich die Autorin?

Michael Weinberger
13 Tage zuvor

Dieser Artikel ist sicher nicht Highlight dieses Seite. Kann man der Kritik am RKI durchaus noch zustimmen, scheint im Rest nicht all zu viel Wissenstiefe und Aktualität auf. Nur ein Beispiel: …heutiger Stand „Das Virus verbreitet sich im ganzen Raum und ist noch nach Stunden infektiös“

Eben nicht. Oder genauer: ja auch nach Stunden potentiell infektiös, aber extrem unwahrscheinlich.

Schon im Juli 2020 gab’s eine hier besprochene Studie über Wahrscheinlichkeiten von Aerosolübertragungen: https://sciencefiles.org/2020/07/22/ubertragung-per-aerosol-gefahr-fur-sars-cov-2-infektion-sehr-gering/

Susanne Schubert
13 Tage zuvor

Außerdem bei Menschen weigert euch Feinde zu sein:    Ungereimtheiten: https://www.youtube.com/watch?v=KiFVijAYMVA

847 KRIMINALSTATISTIKEN +Verbrechenskarten & Listen + Bevölkerungsentwicklung
13 Tage zuvor
Judith Panther
13 Tage zuvor

 

“ … Selbst bin ich beruflich mit Coronaerkrankten konfrontiert und weiß, wie schlimm diese Krankheit sein kann. …“ Frau Ackermann, mit welchen Tests wurden die Ihnen bekannten „Corona“-Fälle diagnostiziert? Bei wie vielen der schweren Verläufe wurde das Virus sicher isoliert? Bei wie vielen Ihrer Schwerkranken wurde konkret differenziert zwischen Covid 19 und ganz anderen Erregern, die gleichartige Symptome verursachen können? Wie viele Ihrer sehr schwer erkrankten Patienten waren jung, zuvor sportlich, gesund und hatten keinerlei Vorerkrankungen? So viele, wie es „100jährige Opas“ gibt, „die ihr Leben lang geraucht haben“? Ist Rauchen ungefährlich, nur weil der beste Kanzler, den Deutschland ja hatte, seinen exzessiven Konsum bis zum letzten Atemzug durchgezogen hat? Ist Helmut Schmidt Ihrer Meinung nach „an oder im Zusammenhang mit“ Nikotin gestorben? Welche klinischen Symptome waren beweisend dafür, daß Ihre schwer kranken Patienten wirklich nur an Corona litten? Wie viele von ihnen litten an Superinfektionen oder gar an den Nebenwirkungen der Therapiemaßnahmen? Hat man versucht, sie konservativ zu behandeln? Oder hat man sie gleich invasiv therapiert? Sofort aggressiv beatmet?  Und was ist mit den Schweden? Alle tot, Anders? … Ich hätte da noch mehr rhetorische Fragen, Frau Ackermann, aber machen Sie sich nicht die Mühe, mir zu antworten. Wirklich nicht. Noch mehr Hanebüchenes zu dem Thema möchte ich einfach nicht mehr lesen und auch Ihren Ausführungen hier bin ich nur wenige Sätze lang gefolgt, bis ich plötzlich dachte, ich rede mit einem Troll. Einen solchen Artikel hätte ich hier halt nicht erwartet und bin erschüttert, daß Sie, Frau Ackermann, uns hier im Tenor nichts anderes abliefern als eine Softversion des Dauerfeuers an Alarmismus und Panikmache, mit der die mediale Lügenmafia die Bevölkerung schon seit einem Jahr foltert. Das RKI hätten Sie auch ohne den Kotau vor der herrschenden Staatsdoktrin kritisieren können. Doch auch in dem Falle würde ich Ihnen immer noch vorwerfen, die Augen davor zu verschließen, daß es weder der Regierung noch dem RKI noch Drosten jemals um unsere Gesundheit oder unseren Schutz ging. Die lassen uns gerade vor die Hunde gehen. Man wird aus Schaden nicht klug, wenn man davon reich und mächtig wird, deshalb machen die da oben nichts richtig aber alles falsch. Frau Ackermann – face the facts: Es gab nie eine Pandemie und die Menschen sterben nach wie vor nur an Alter, Krankheit oder Dummheit. Und jetzt gerade sterben sie am größten Betrug in der Geschichte der Menschheit.
Aber 5 Sterne für Ausgewogenheit bei der Berichterstattung auf dieser Seite!

Judith Panther
Antwort an  Judith Panther
13 Tage zuvor

Ich glaub, Herr Reitschuster wollte mit diesem Artikel nur überprüfen, ob wir auch aufpassen. Und den Kommentaren nach zu urteilen können wir gehorsamst melden:  Yeah. Holzauge ist wachsam.

Doris Hörner
13 Tage zuvor

Wer behauptet dass Millionen von Menschen, ohne jegliche Symptome krank sind, weil ein „Gentest“, der dafür konzipiert wurde, Bruchstücke von DNA zu finden, um damit in der Kriminalistik Täter überführen zu können. Der jedoch von seinem Erfinder und auch in der Produktbeschreibung als ungeeignet befunden wird eine Diagnose zu stellen, weil er keine Menge von Erregern und deren Lebensfähigkeit nachweisen kann, der betrügt.

Wer Studien mit Millionen von Menschen unterschlägt, die belegen, dass sogar Träger der Krankheit, die aber keine Symptome haben, niemanden Anstecken können, der betrügt.

Wer Menschen zahlreiche Studien unterschlägt, die belegen, dass Lockdowns mehr schädlich sind, als sie nutzen, betrügt.

Wer Verstorbene Aufgrund eines positiven Test, aber ohne jegliche Symptome einer Atemwegserkrankung als Opfer eines Virus deklarieren lässt, betrügt.

Aus Corona Objectiv auf Telgram