Stanford-Studie: Kein Nutzen durch Lockdowns, aber Risiken Vernichtendes Urteil von Top-Forschern

John Ioannidis lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. Sein Fachgebiet ist Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit sowie biomedizinische Datenwissenschaft und Statistik. Nebenbei ist er Co-Direktor des Innovationszentrums für Meta-Forschung. Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. Jemanden wie Ioannidis kann man nicht einfach als „Corona-Leugner“ abtun. Das heißt, man kann es, und wird es wohl auch. Aber bei einem wie ihm fällt diese Diffamierungs-Taktik in sich zusammen wie ein missglücktes Soufflé. Ioannidis publizierte im Oktober im „Bulletin of the World Health Organization“ eine geprüfte Metastudie mit dem Titel: „Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data“. Darin berechnete er „eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit“ durch Covid-19 „über 51 Standorte hinweg von (…) 0,23 Prozent. Zum Vergleich: RKI-Chef Wieler und Christian Drosten schrieben Corona eine Letalität (Infektionssterblichkeit) von einem Prozent zu. Bei schweren Grippewellen geht man von rund 0,2 Prozent aus.

Schon mit dieser Studie schockierte Ioannidis die Corona-Panikmacher. Und die sogenannten Faktenfinder taten sich mit ihren unausweichlichen „Widerlegungen“ besonders schwer, weil die Studie eben im WHO-Bulletin publiziert wurde – das man nicht ganz so leicht als „Verschwörungs-Plattform“ abtun kann wie andere Quellen.

Und jetzt das! Ioannidis legt nach. Mit Co-Autoren hat er nun im Januar eine neue Arbeit vorgelegt – die das Narrativ vom Nutzen des Lockdowns im Fundament erschüttert. Das Fazit, das auch schon führende WHO-Spezialisten zogen, was man aber in Deutschland nicht hören wollte und will: Die Lockdowns haben versagt. Die Studie hat den Titel „Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19“ (siehe hier). Sie wurde bereits einer vollen „Peer-Review-Prüfung“ unterzogen und ist damit wissenschaftlich aussagekräftig.

Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten.

Mehr Risiken für Ältere?

Besonders heikel ist das Ergebnis der Untersuchung im Hinblick auf ältere Menschen, mit deren Wohlergehen ja in Deutschland der Lockdown insbesondere begründet wird. Hier heißt es in der Arbeit: „Die empirischen Daten zu den Merkmalen der Todesfällen in der späteren Welle vor der Einführung von noch strengeren NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) im Vergleich zur ersten Welle (wenn dort strengere Maßnahmen ergriffen wurden) zeigen, dass der Anteil der COVID-19-Todesfälle in Pflegeheimen unter strengeren Maßnahmen häufig höher war als unter weniger restriktiven Maßnahmen. Dies deutet ferner darauf hin, dass restriktive Maßnahmen den Schutz schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen nicht eindeutig gewährleisten. Einige Hinweise deuten auch darauf hin, dass Infektionen manchmal unter restriktiveren Maßnahmen häufiger auftreten können, wenn gefährdete Bevölkerungsgruppen in Nähe zur allgemeinen Bevölkerung sind“.

Auch vor den Kollateralschäden warnen Ioannidis und die anderen Forscher: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir keine eindeutigen Belege für eine Rolle restriktiverer NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) bei der Kontrolle von COVID Anfang 2020 finden. Wir stellen nicht die Rolle aller Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder der koordinierten Kommunikation über die Epidemie in Frage, aber wir finden keinen zusätzlichen Vorteil bei Anweisungen, Zuhause zu bleiben, oder Geschäftsschließungen. Die Daten können zwar die Möglichkeit einiger Vorteile nicht vollständig ausschließen. Selbst wenn diese Vorteile existieren, wiegen sie aber möglicherweise nicht die zahlreichen Schäden dieser aggressiven Maßnahmen auf. Gezieltere Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, mit denen die Ansteckungen wirksamer reduziert werden, können für die künftige Seuchenbekämpfung wichtig sein, ohne dass sie die negativen Folgen von restriktiven Maßnahmen mit sich bringen.“

Was für eine schallende Ohrfeige für all die Lauterbachs und Söders, die mit ständigen Forderungen nach noch mehr harten Maßnahmen mit den Ängsten und Hoffnungen der Menschen spielen. Und die bis heute nicht einmal ansatzweise nachweisen können, dass sie sich ernsthaft mit den negativen Folgen beschäftigt haben, etwa indem sie Studien dazu in Auftrag gegeben haben. Auf Nachfragen meinerseits dazu in der Bundespressekonferenz kamen nur ausweichende Antworten. Bei der entscheidenden Beratung vor der Lockdown-Konferenz vergangene Woche waren zwei Physiker, ein Pharmakologe, ein Kinderarzt, ein Virologe und ein Tierarzt anwesend – kein einziger Wirtschafts-, Sozial- oder Erziehungswissenschafter, kein Psychologe. Deutschlands Politik und Medien ignorieren die Kollateralschäden kollektiv und konsequent. Das ist sträflich.

Umso mehr, wenn man sich ansieht, was in der Studie offiziell als Resultat angegeben wird: „Die Implementierung von NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) führte in neun von zehn Studienländern, einschließlich Südkorea und Schweden ohne harte Maßnahmen, zu einer signifikanten Verringerung des Fallwachstums. Spanien dagegen mit seinem extrem harten Lockdown hat keinen signifikanten Effekt zu verzeichnen. Nach Abzug der epidemischen und lrNPI-Effekte“ (also sanfte Maßnahmen wie in Schweden und Südkorea) finden die Forscher „in keinem Land einen klaren, signifikanten positiven Effekt von mrNPIs (harten Maßnahmen) auf das Fallwachstum: „In Frankreich etwa betrug demnach der Effekt der harten Maßnahmen im Vergleich zu Schweden plus sieben Prozent und im Vergleich zu Südkorea plus 13 Prozent – wobei positive Prozentzahlen für mehr Ansteckung stehen.“

Keine signifikanten Vorteile

Das Resümee der Forscher: „Man könne zwar kleine Vorteile nicht ausschließen, es ließen sich aber keine signifikanten Vorteile für das Fallwachstum durch besonders harte Maßnahmen feststellen. Ähnliche Reduzierungen des Fallwachstums können mit weniger restriktiven Interventionen erreicht werden.“

Allein diese Studie müsste für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eigentlich ein Anlass sein, die massiven Einschränkungen der Grundrechte und der Freiheit der Bürger unverzüglich für verfassungswidrig zu erklären. Und die Justiz müsste dann die Frage klären, ob hier nicht sogar strafbares Handeln vorlag. Bislang wird die Studie aber in den großen Medien schlicht und einfach ignoriert. Und wenig spricht dafür, dass sich dies ändert. Man stelle sich einmal vor, in Tagesschau und Heute, in Spiegel, Süddeutscher und FAZ wäre die Hauptnachricht: „Stanford-Forscher – Lockdown bringt nichts, kann sogar Risiken erhöhen“. Die Stimmung in Deutschland würde schneller kippen als Christian Lindner seine Ansichten wechseln kann.

Dabei untermauern auch die Zahlen, die wir in Deutschland haben, was Ioannidis und seine Wissenschaftler-Kollegen ausführen: Seit Wiedereinführung des Lockdowns am 1. November ist ein starkes Wachstum der Todesfälle und der Zahl der positiv Getesteten festzustellen.

„Seit Anfang November sind ca. 25.000 Menschen angeblich oder tatsächlich oder womöglich teilweise an Covid-19 in Deutschland gestorben“, moniert der Wissenschafts-Publizist Clemens Heni: „Die Frage stellt sich, ob die nun wegen den andauernden Lockdowns gestorben sind. Dabei behaupten ja Merkel & Co. penetrant und tagtäglich, dass der Lockdown nötig sei, um ‘die Zahlen zu senken‘.“ Und weiter führt er aus: „Die mehr als 20.000 Toten seit Anfang November sind traurig, wie jeder Tote, aber sie stellen nicht den Hauch einer Katastrophe dar. Denn sie sind diejenigen Toten, wie sie im Herbst und Winter zu erwarten sind bei einer womöglich schwereren Grippewelle.“

Der Wissenschafts-Blogger Peter F. Mayer schreibt. „Lockdown ist eine völlig neue Maßnahme, die erstmals von der chinesischen Führung in Wuhan eingesetzt und anschließend massiv im Westen propagiert wurde. Bis dahin wurde die Maßnahme als unwissenschaftlich und schädlich angesehen und auch von der WHO abgelehnt. Es gab bisher schon viele Studien, die den nicht vorhanden Nutzen, aber auch den immensen Schaden aufzeigen. Nun wird dies auch von Top Stanford Wissenschaftlern John A. Ioannidis und Jay Battacharya nachgewiesen“.

Die Ergebnisse von Ioannidis decken sich auch mit Analysen zur Übersterblichkeit auf meiner Seite von Prof. Dr. Thomas Rießinger und von Dr. A. Weber. Diese kommen beide zu dem politisch heutzutage höchst unkorrekten Schluss, dass es 2020 keine Übersterblichkeit in Deutschland gab.

Neben der Ioannidis-Studie gibt es eine Arbeit von Ari Joffe von der University of Alberta, Kanada, einem Kinderarzt, der auf Infektionskrankheiten spezialisiert ist. Diese kommt zu dem Fazit:  Während es im Februar und März 2020 noch schwerwiegende Gründe für harte Maßnahmen gab, so liege nun eine ganze Reihe von Nachweisen vor, dass dieser Weg falsch ist. Joffe berichtet von „erheblichen Kollateralschäden aufgrund der Reaktion auf die Pandemie und Informationen“ und  präsentiert „eine Kosten-Nutzen-Analyse, bei der er feststellt, dass Lockdowns „für die öffentliche Gesundheit weitaus schädlicher sind als COVID-19.“

Joffes Arbeit (Details hier) ist noch keinem Peer-Review unterzogen und damit wissenschaftlich noch nicht aussagekräftig. Verfechter der harten Corona-Politik können sie deshalb leicht von der Hand weisen. Ganz im Gegensatz zur Ioannidis-Studie. Alle, für die die Gesundheit der Menschen Vorrang hat, müssten sie zumindest zur Kenntnis nehmen und sich damit auseinandersetzen. Drosten und Co. müssten öffentlich dazu Stellung beziehen, ebenso das Robert-Koch-Institut. Die Medien müssten breit berichten. Mit Aufmachern. Es müsste eine große öffentliche Diskussion darüber geben. Die Chance, dass so etwas geschieht, wirkt indes nicht allzu hoch. Es mag durchaus sein, dass Ioannidis, den selbst die WHO publiziert, irrt. Aber warum wird er dann totgeschwiegen? Es müsste dann doch sehr einfach sein für Drosten & Co. sowie unsere Regierung, ihn zu widerlegen.


Ich bitte um Nachsicht für Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler. Aber als ich dieses Material spät nach Mitternacht entdeckte, konnte ich mich nicht bremsen, sofort darüber zu schreiben – bis in den frühen Morgen, als mein Korrektoren-Team schon seinen verdienten Schlaf schlief. Die Korrektur wird umgehend nachgeholt.


Sehen Sie hier mein aktuelles Video zur Ankündigung eines „totalen Lockdowns“, trotz der hier beschriebenen Studie.

Ich empfehle Ihnen meine folgenden Social-Media-Kanäle:
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 (aktuell dank Amazon zensiert, aber hoffentlich bald wieder online)




Bild: Renata Apanaviciene/Shutterstock
Text: br


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Quarter 7
6 Tage zuvor

Es ist völlig klar dass Lockdowns nicht notwendig sind, eine drohende Pandemie zu verhindern. Es müssen die richtigen Maßnahmen  ergriffen werden. Taiwan (leichter Lockdown am Anfang), Südkorea (anders als im Text behauptet immer wieder kleine leichte regionale Lockdowns), Thailand (systematische monatelange Lockdowns) haben sehr geringe Fallzahlen. (Taiwan nur 9 Tote, Thailand etwa 90, Südkorea 1600 Tote). Urugay und Brasilien hatte bis Herbst keinen Lockdown – danach habe ich das nicht mehr beobachtet. Brasilien hat nichts getan und hat heute 118 Tote auf 100 000 Einwohner; das Nachbarland Urugay nur 16,7 Tote auf 100 000. Die Zahlen divergierten im Herbst noch viel stärker. Urugay hat frühzeitig massenhaft Tests gemacht im Vergleich zu Brasilien und die Behörden haben sofort reagiert, die Infizierten also isoliert. Brasilien hat kaum etwas getan und daher 10 mal mehr Tote je 100 000 Einwohner. Auch der Vergleich Norwegen (11,5  auf 100 000) und das benachbarte Schweden  (124,2 auf 100 000 ) zeigt dass die richtigen Maßnahmen notwendig sind um die Ausbreitung zu verhindern. Schweden hat derzeit eine Reihe von Einschränkungen. Neuseeland nur 26 Tote mit schnellen harten Lockdowns, und hat ansonsten kaum mal irgendwelche Einschränkungen. Auch das Dauerlockdownland Thailand hatte etwa im November / Dezember ein großes Festival zugelassen, nachdem es die Pandemie besiegt hatte. Später wurden noch ein paar Einzelfälle bekannt.  All das zeigt es wurde sehr verschieden gehandelt. Und es gibt sehr viele verschiedene Maßnahmen die Pandemie zu bekämpfen, die jetzt hier den Rahmen sprengen würden. Aber um hohe Fallzahlen zu senken ist der „Lockdown“ eben doch das letzte Mittel. Joannides ist eine Einzelmeinung, seine Studien weisen erhebliche Fehler auf, jedenfalls die Studie die ich mal von ihm las. Er unterlässt zu verstehen dass in allen Ländern ein Maßnahmemix angewandt wurde und vereinfacht zu sehr und vereinfacht einseitig. Seine Behauptungen lassen sich bei genauerer Betrachtung nicht halten. Auch das Argument dass bei anhaltend gleichbleibendem Lockdown die Zahlen steigen, bedeutet nicht dass dies gegen den Lockdown als wirksame Maßnahme spricht, sondern bedeutet mindestens entweder dass der Lockdown über zunehmende Zeit immer nachlässiger umgesetzt wird bzw. dass es dennoch einen linearen Anstieg gibt, der aber schwächer ausfällt als ohne Lockdown. Also kurz gesagt: Lockdowns sind wirksam, aber bei rechtzeitigem politischen Handeln oft nicht notwendig. Nur wurde in Europa und den USA meist nicht rechtzeitig gehandelt.

Josef
17 Tage zuvor

Ich haette gerne ein Niveau, auf dem Menschen nicht diffamiert werden und ehrlich argumentiert wird. Ein Artikel beim br, welcher 100% soederhoerig ist und als Begründung auf seine eigenen ‚faktenchecker‘ verweist und das dann wissenschaftlich nennt, ist definitiv nicht niveauvoll und bewegt sich auf dem Niveau von der Studie, in dem Demonstrationen fuer unsere Freiheit als superspreader events dargestellt werden.

Menschen muessen von ihrer Arbeit leben, was ist daran einzuwenden, dass Herr Reitschuster auf rein freiwilliger Basis und zwanglos spenden erhält? Immerhin gibt’s hier keine Bezahlschranke wie zb bei der Welt, wo man bezahlen MUSS um die guten Artikel lesen zu duerfen.

Die Artikel hier sind gut recherchiert und wer sich wie ich seit fast 1 Jahr die Mühe macht, nachzurechnen und zu vergleichen, kommt bald zu dem Ergebnis, dass es tatsächlich nicht im die Eindämmung eines Erreger gehen kann, vielmehr wird das als trojanischen Pferd genutzt, um eine neue Gesellschaftsform zu errichten.

schade wenn sie hier nicht gerne Lesen, ich tue es.

Die Beitraege haben großteils ein sehr hohes Niveau.

alleine das hier:

https://reitschuster.de/post/sterbefallzahlen-corona-politisch-inkorrekte-statistik/

ist Stich fest.

Wir bewegen uns in einer Zeit, in der der Hass zwischen den Fronten zu diesem Thema öffentlich gefördert wird.

mich hatte ihr erstes Statement wütend gemacht. Mein Kind,eine ganze Familie leidet und Freude leiden enorm unter dieser menschverachtendrn Lockdown Politik.

in Schweden mit menschlicher Politik wurde seit Juli ein Anstieg der Sterbefaelle an c um 60% verzeichnet, in Deutschland um 300%. Das machzurechnen habe ich mir die Mühe gemacht und das sind offizielle Zahlen. Soviel zu Faktencheckern unf Füchsen und Wissenschaftler, die keine sind sondern a la Brecht das Lied desjenigen singen, der fuer ihr Brot sorgt.

Joannides ist einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Planeten, kein gekaufter wie Drosten, Wieler, Fauci und andere von den Regierungen bezahlte. Das zu recherchieren steht jedem frei.

 

 

Josef
19 Tage zuvor

So ein Unsinn. Die Kritik vom BR ist allgemein bekannt und firlefanz.
Eine weitere Rechtfertigung für Kinderquälerei und sonst nichts. Sie haben die Studie, die ein peer review Verfahren durchlaufen hat, nicht einmal gelesen, sonst würden Sie mit so maroden Argumenten her nicht auftauchen.

Was beschweren Sie sich hier Jornalisten, die ein Platform betreiben und Geld kostet? Bekommt der BR nicht zusammen mit den anderen ÖR, die nur stigmatisieren und sonst nichts machen, als redliche Bürger, die selbst Denken und Lesen als Leugner und Rechte zu outen, Milliardenspritzen an Zwangs Gebühren, und kommt dabei einer Berichterstattung, die eigentlich im Rundfunks Staatsvertrag festgelegt sind, nicht nach? Leute wie Sie waren es, die in anderen Generationen andere Menschen gejagt und diffamiert oder hingerichtet haben, mit ähnlichen Argumenten! Schämen Sie sich für so eine Aussage!

Josef
1 Monat zuvor

Aber leider hinter einer Bezahlschranke – so erreicht man keine Massenaufmerksamkeit.

Auch der Welt dürfte es klar sein, daß jeder Tag lockdown wesentlich mehr Menschenleben kostet. Jeder, der die Möglichkeit hat, diese Information einer großen Leserschaft zugänglich zu machen und das aber unterlässt, macht sich daran mitschuldig.

Guido Hermans
1 Monat zuvor

Endlich! In diesem WELT-Artikel

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article224413068/Lockdown-Die-Politik-muss-endlich-auch-den-Lockdown-Gegnern-Gehoer-schenken.html

wird genau auf das eingegangen, was Herr Reitschuster recherchiert hat!

Leider wird der Name Reitschuster nicht erwähnt, trotzdem freue ich mich, dass diese Erkenntnisse nun einem größeren Leserkreis zuteil werden.

JuliaKausPA
1 Monat zuvor

Lieber Herr Reitschuster,

Ich freue mich jeden Tag Ihre Seite zu besuchen und Ihre tollen Artikel zu lesen. Zuvor habe ich mich nie mit solchen Themen beschäftigt und hab mich auch einfach damit abgefunden, dass die Situation in der wir hier Leben nun mal so ist aber seit dem ich mich umfangreich informiere stellt sich mir nur eine Frage: Wie können wir DAS beenden? Ich bin so wütend und so traurig.. Ich als einzelne Person habe das Gefühl ich kann nichts ausrichten.. Ich kann auch mit niemanden darüber reden, weil mich jeder gleich anschaut als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank.. und wenn ich dann jeden Tag auf Ihre Seite sehe und mir die vielen Kommentare durchlese fühle ich mich nicht mehr so alleine und unverstanden, denn ich sehe, es gibt durchaus viele Menschen, die das nicht in Ordnung finden.

 

Eine Frage hätte ich noch und zwar wie kann man den gegen das Ganze vorgehen? Kann man nicht eine Klage beim Bundesverfassungsgericht erlassen? können das auch Privatpersonen?

 

Entschuldigen Sie den langen Kommentar und vielen lieben Dank für Ihre Arbeit!!!

P.S. Sie haben mich dazu inspiriert einen Leserbrief zu schreiben, ich hoffe er wird veröffentlicht

Django Schuster
1 Monat zuvor

Lieber Herr Reitschuster, bin grade zu sehr betroffen, deswegen entschuldige ich mich vorab nachdem  ich Gerade eben das aktuelle Video auf Jouwatch von Ihnen gesehen hab, und ich quasi spüren konnte das Sie auch fast am resignieren sind( da war doch ein Tränchen!) Ich bin nur nur am heulen!!!! egal!, aber trotzdem, weil es um uns alle geht, selbst um die schweigende Mehrheit!, weitermachen!!!

SOWAS von RESPEKT, Django Schuster

Fantastin
1 Monat zuvor

Die Implementierung von Stephan Scull & Bones HABARTH an der juristischen Pyramiedenspitze des Bundesverfassungsgericht war ein ausgezeichneter Schachzug.

So ist gewährleistet, dass niemand von der Elite die eigenen Regeln hinterfragt, die sich RKI & WHO selbst gegeben haben. Der Rechtsstaat ist beerdigt.

Im RKI – Heft 52 / „Sterblichkeit, Todesursachen und regionale Unterschiede“
ist auf Seite 27 folgendes zu lesen:

„Die jährlich erstellte Todesursachenstatistik in Deutschland stützt sich auf den ärztlichen Lei­chenschauschein und auf die Sterbefallzählkarte, die das Standesamt aufgrund der Todesfall­anzeige erstellt. Im vertraulichen Teil der Todes­bescheinigung soll – gemäß dem internationalen Formblatt der WHO zur Todesursachenbeschei­nigung – möglichst eine Kausalkette dargestellt werden, die vom für das Sterben maßgeblichen Grundleiden bis hin zur unmittelbaren Todes­ursache führt [53].
In die Statistik geht dann aber nur das in den Landesämtern kodierte Grundlei­den als Todesursache ein [54].“ Zitat Ende

„Diese Regeln dürften NIE hinterfragt werden“!! Tierarzt Wieler / RKI vom Oktober 2020

Seit Beginn der Corona-Pandemie werden wir Bürger demnach vorsätzlich und mutwillig falsch informiert und durch eingeleitete Corona-Maßnahmen wirtschaftlich geschädigt. Denn es werden Verstorbene als Corona-Tote gezählt, obwohl diese fast alle ganz andere Vor- u. Grunderkrankungen hatten.

Die Landesämter müssen deshalb das GRUNDLEIDEN der Verstorbenen als Todesursachen angeben, auch wenn die Bundespolitik in dieser Sache rechtswidrig handelt. Zumindest aus straf- und haftungsrechtlichen Gründen ist das für die föderalen Landkreise und Städte zu ändern, so dass sich die Zahlen der fälschlicherweise als Corona-Tote bezeichneten Personen drastisch reduzieren und somit die Corona-Verordnungen nicht mehr notwendig sind.
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/sterblichkeit.pdf?__blob=publicationFile

Tom Schmied
1 Monat zuvor

Meine Erkenntnis aus den vergangenen Jahren: Wenn sie es schlau anstellt, kann Politik alles durchziehen, weil man mit Macht auch Meinung machen kann. Protest wird locker medial weggebügelt. Das hat funktioniert, weil die Leute die Nachteile dieser Politik nicht am eigenen Leib bemerkt haben. Man war auf der bequemen Seite der „Guten“ – und es kostete nichts. Bin gespannt, wie weit das noch funktioniert, wenn sich das ändert, wenn es weh tut, wenn den Leuten die Rechnung erklärt werden muß.

Herman
1 Monat zuvor

ich kenne nun den 1. corona toten persönlich.

allerdings ist er nicht an oder durch, sondern wegen corona gestorben. Das kann ich natürlich nicht in wissenschftler hinsicht behaupten. Aber in logischer. Denn wenn der abgelaufene stress durch corona nicht gewesen wäre, wäre die person nie in eine solche situation gekommen. Dafür sprechen alle indizien.

 

ps:

dazu kenne ich noch über 1 ecke einen 30 jährigen der fälschlicherweise auf corona behandelt wurde. Den wahren grund, der nichts mit C zu tun hatte, wurde erst kurz vor seinem tot festgestellt. Trotzdem, Amtseintrag: corona

dazu noch 1 über 1 ecke der im amtsbuch C stehen hat. Im echten leben aber lungenkrebs im endstadium mit 50.