
Die Demutsgesten des Bundespräsidenten Reicht es aus?
Wie kann man sich dermaßen abhängig von einem anderen Staat machen? Spätestens jetzt kann jeder sehen, dass man mit uneingeschränkt herrschenden Regenten keine Deals machen darf. Von Klaus Kelle.

Wie kann man sich dermaßen abhängig von einem anderen Staat machen? Spätestens jetzt kann jeder sehen, dass man mit uneingeschränkt herrschenden Regenten keine Deals machen darf. Von Klaus Kelle.

Die Union ist für eine zweite Amtszeit von Steinmeier – und lobt ihn in höchsten Tönen. Ist das nur Ahnungslosigkeit? Laschet und Söder wissen immer noch nicht, welche Rolle sie zukünftig auszufüllen gedenken. Aber offenbar nicht die einer Opposition. Von Alexander Wallasch.

Es sollten staatstragende und freundliche Abschiedsworte sein. Aber was der Bundespräsident seiner Kanzlerin hier ausrollt, stammt aus seinem eigenen Märchen vom „besten Deutschland“ aller Zeiten. Eine schallende Ohrfeige für die Bürger. Von Alexander Wallasch.

Frank-Walter Steinmeier duckt sich weg: Statt das geknebelte Grundgesetz zu verteidigen, feiert der Bundespräsident lieber dessen 72. Geburtstag mit einem Einbürgerungsfest mit sechs Migranten und maßregelt sein Volk, diesen Neubürgern mehr Platz einzuräumen. Von Alexander Wallasch

Der Bundespräsident liebt die große Geste. Corona-bedingt fällt die jetzt jedoch etwas kleiner aus. So die Einbürgerungsfeier zum Geburtstag des Grundgesetzes. Nicht nur das Singen der Nationalhymne fiel den Hygienemaßnahmen zum Opfer. Von Alexander Wallasch.

Kein Bundespräsident war so parteiisch, unausgewogen und einseitig wie der jetzige. Der Apparatschik, der keine Minute in der Wertschöpfung gearbeitet hat, behandelt das Volk wie eine Horde schwer erziehbarer Halbwüchsiger. Das ist typisch für seine Gattung. GASTBEITRAG.