
Kippt die Stimmung? Jetzt attackieren Kassenärzte Lauterbach Vernichtende Kritik aus Hessen
Die Corona-Einheitsfront bröckelt: Bisher unverdächtige Teile der (Kassen-)Ärzteschaft sprechen Lauterbach jetzt ganz offen die Eignung für sein Amt ab.

Die Corona-Einheitsfront bröckelt: Bisher unverdächtige Teile der (Kassen-)Ärzteschaft sprechen Lauterbach jetzt ganz offen die Eignung für sein Amt ab.

Lauterbach entlarvt seine Demokratie-Feindlichkeit auf spektakuläre Weise: Nicht nur dass er ungeimpfte Pfleger diffamiert – er spricht ihnen das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ab.

Der Virologe Stöhr tut das, wozu die Journalisten offenbar nicht mehr in der Lage sind – und was sie verschweigen: Er rechnet mit Lauterbach ab. Gnadenlos und klar.

Top-Virologe widerspricht Lauterbachs Alarmismus und sieht Infektionen mit der Omikron-Variante BA.5 sogar als Chance. Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen spricht Stöhr im ZDF von „irrelevanten Meldeinzidenzen“.

Öffentlich-rechtliche Stimmungsmache für die Masken-Fanatiker um Lauterbach: Mit einer dubiosen Graphik führt der zur Neutralität verpflichtete Sender die Gebührenzahler in die Irre.

Der Minister fordert – ohne eine Maske zu tragen – vor freiwillig FFP2-Masken tragenden Journalisten, in Innenräumen müsse Maske getragen werden, und kündigt neuen Zwang an. Eine surreale Veranstaltung in der Bundespressekonferenz.

Die Liste der Peinlichkeiten unserer Volksvertreter wird immer länger und immer prominenter. Nach Emilia Fester, Ricarda Lang und Bärbel Bas hat sich jetzt auch Karl Lauterbach eingeschrieben. Von Kai Rebmann

Schon zwei Wochen vor der Abgabe des Gutachtens über die Corona-Maßnahmen scheint klar, dass in Deutschland deutlich mehr falsch als richtig gemacht wurde. SPD und Grüne machen bei der Verlängerung des IfSG Druck, FDP und CDU bremsen. Von Kai Rebmann

Polizisten führen den Gesundheitsminister in Handschellen ab. Er soll zu viel Impfstoff gekauft haben. Diese Szenerie hat sich in der vergangenen Woche genau so zugetragen, jedoch nicht in Berlin, sondern in Bischkek, der Hauptstadt Kirgistans. Von Kai Rebmann
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