Unglaublich: WHO warnt vor Unzuverlässigkeit von PCR-Test Abertausende unnötig in Quarantäne und Gesunde als infiziert gemeldet?

Wer Zweifel daran äußerte, ob der maßgeblich von Christian Drosten mitentwickelte PCR-Test wirklich einen Nachweis für eine Infektion erbringen kann, gilt in Deutschland fast schon als Ketzer, oder, schlimmer noch, Corona-Leugner. Als der parteilose Berliner Abgeordnete Luthe die Zweifel an der Aussagefähigkeit des Tests im Sinne des Infektionsschutzgesetzes im November 2020 durch eine Antwort des Berliner Senats bestätigt sah, berichtete ich darüber. Der Bericht wurde von Facebook mit einem Warnhinweis versehen, Faktenchecker hätten ihn für falsch befunden. Dabei gehen sie mit argumentativen Hütchenspielen vor (wie ich hier beschrieben habe).

Und jetzt das! Die ganzen selbst ernannten „Faktenfinder“ müssen sich warm anziehen. In einer neuen „Informationsnotiz“ vermeldete die Weltgesundheitsorganisation WHO am Mittwoch Beachtliches. Ich bitte um Verständnis, wenn ich jetzt die ganzen Fachtermini im Original wiedergebe – aber der Genauigkeit halber muss es sein. Ich versuche danach, sie zu erklären: „Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.“ Das heißt: Je weniger „Viruslast“, umso mehr Laborzyklen sind nötig, um etwas zu finden (der Ct-Wert steht für die Zyklenzahl).

Weiter heißt es: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“ Wenn also keine Symptome da sind, und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden.

Sodann führt die Organisation aus: „Die WHO erinnert Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten daran, dass die Prävalenz (Häufigkeit) von Krankheiten den prädiktiven (abzusehenden) Wert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität.“ Kurzum: Je weniger Menschen erkrankt sind, umso höher die Gefahr, dass Gesunde als positiv getestet werden. Und umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter auch wirklich infiziert ist. Und – Achtung – all das „unabhängig von der behaupteten Spezifität“: Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens ist die Wahrscheinlichkeit, dass Gesunde auch wirklich als gesund erkannt werden. Also besteht, vereinfacht ausgedrückt, die Gefahr von falsch positiven Ergebnissen unabhängig davon, wie hoch die „behauptete“ Fehlerquote des Tests ist.

Corona – Angst. Was mit unserer Psyche geschieht."

Abschließend schreibt die WHO: „Die meisten PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose angegeben. Daher müssen Gesundheitsdienstleister jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Testspezifikationen, den klinischen Beobachtungen, der Patientenanamnese, dem bestätigten Status von Kontakten und epidemiologischen Informationen berücksichtigen.“ Das bedeutet: Es muss sehr viel interpretiert werden bei den Tests, der Handlungsspielraum ist groß, und um den Test überhaupt einordnen zu können, muss man auch die Kontakte des Getesteten und seinen Zustand berücksichtigen.

All das widerspricht elementar dem, wie nach meinem bescheidenen Kenntnisstand die Tests bislang in Deutschland gehandhabt werden.

Zweck der „Informationsnotiz“ ist laut WHO: „Die Klarstellung der zuvor von der WHO bereitgestellten Informationen. Dieser Hinweis ersetzt den WHO-Informationshinweis herausgegeben am 14. Dezember 2020.“ Schon damals ging die WHO in die gleiche Richtung und man konnte ihre Aussagen als Warnung interpretieren. Aber sie war noch wesentlich vorsichtiger. Jetzt sind ihre Warnungen deutlicher.

Die Organisation gießt damit nämlich Wasser auf die Mühlen genau jener Kritiker, die schon seit langem die Aussagekraft der PCR-Tests bemängeln. Und beklagen, dass etwa in Deutschland Menschen selbst dann noch in Quarantäne mussten bzw. müssen, wenn bei ihnen erst nach sehr vielen Zyklen (Ct-Wert) Virenbestandteile im Labor gefunden wurden. Selbst ein Partner von Drosten hat das kritisiert (siehe meinen Artikel „Hälfte der Getesteten nicht infektiös“). Das Portal sciencefiles.org wertet die Warnung der WHO wie folgt: „Im Wesentlichen bedeutet dies, dass ein PCR-Test nach Ansicht der WHO nutzlos ist, wenn ein Getesteter KEINE Symptome zeigt. Da die Mehrzahl derjenigen, die auf SARS-CoV-2 getestet werden, asymptomatisch sind, also keine Symptome zeigen, kann man sich das ungefähre Ausmaß der Täuschung, des Betrugs, des Messfehlers vorstellen.“ Die Durchstreichungen sind Absicht und ein Stilmittel des Portals.

Zweifel an der Aussagekraft des PCR-Tests bestanden seit langem. Ich habe sie etwa auf der Bundespressekonferenz am 10. November 2020 thematisiert. Und wollte explizit wissen, ob denn der Test wirklich eine Infektion im Sinne des Gesetzes nachweise. Ich empfand die Antwort der Bundesregierung damals als ausweichend und unbefriedigend (siehe hier). Nach den oben zitierten Angaben der WHO sind meine Zweifel nun noch viel größer als zuvor. „Wenn ein PCR-Test durchgeführt ist, dann gehen wir von einer Spezifität von annähernd hundert Prozent aus“ – so antwortete mir Sebastian Gülde, Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, auf der Bundespressekonferenz auf meine nochmalige Frage nach der Fehlerquote bei den Tests (siehe hier). Im Klartext bedeutet die Aussage des Sprechers: Die PCR-Tests sind so gut wie fehlerfrei. Und nun warnt die WHO höchstselbst – ich wiederhole nochmal die Kernaussage von oben: „Mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität (Fehlerquote).“ Verbindliche Grenzen für Ct-Werte, ab denen ein Test als positiv gilt, gibt es in Deutschland nicht. Jedes Labor entscheidet selbst. So zumindest war es bis vor kurzem. Auf meine Frage, ob eine Vereinheitlichung geplant sei, antwortete Spahn-Sprecher Gülde am 23. Oktober, er kenne solche Pläne nicht (siehe hier).

Man muss sich das alles vergegenwärtigen: In Deutschland werden seit letztem Frühjahr abertausende Menschen ihrer Freiheit beraubt und faktisch in Hausarrest geschickt aufgrund von positiven PCR-Tests, für die jedes Labor eigene Maßstäbe anlegen kann – und bei denen jetzt die WHO selbst vor dem Risiko falsch positiver Ergebnisse warnt. Was eigentlich jedem aufmerksamen Zeitgenossen auch ohne WHO schon dadurch klar geworden sein müsste, dass in vielen Fällen Prominente wie etwa Fußball-Profis nach positiven Tests wieder „freigetestet“ wurden, also durch weitere, negative Tests das erste, positive Testergebnis widerlegt wird.

So stellt sich noch vehementer als zuvor die Frage, auf welcher Grundlage unsere Grundrechte massiv eingeschränkt werden, das wirtschaftliche Leben zu großen Teilen stillgelegt, gigantische negative Folgen in Kauf genommen werden, wenn der aktuell wohl wichtigste Parameter für das Bemessen der Gesundheitsgefahren auf so tönernen Füßen steht.

TRANSPARENZHINWEIS: Als medizinischer Laie bin ich mit der Einschätzung von medizinischen Sachverhalten so vorsichtig, wie das möglich ist. Ich bin trotzdem nicht vor Fehlern gefeit. Darum bin ich zum einen für fachkundige Hinweise immer sehr dankbar, und erhebe zum anderen explizit keinen Anspruch darauf, „Wahrheiten“ zu verbreiten. Ich will auf das hinweisen, was ich als Widersprüche sehe, und eine breite Diskussion über diese anregen, weil mir genau diese fehlt. In der Bundespressekonferenz mit Gesundheitsminister Spahn, RKI-Chef Wieler und Christian Drosten habe ich diese zu der WHO-Infonotiz befragt. Hier mein Wortwechsel mit Drosten:

Reitschuster: Herr Spahn, Herr Professor Drosten, die Weltgesundheitsorganisation hat vergangene Woche eine neue Informationsnotiz veröffentlicht zum Thema PCR-Test. Ich gehe davon aus, Sie kennen die, weil die WHO ist ja wichtig. Da wird gewarnt davor, dass die Tests leichter als man offenbar bisher annahm, ein falsch-positives Ergebnis ergeben können, heißt es explizit. Es heißt weiter explizit, man müsse sich die Umstände anschauen, auch die Anamnese und all diese Dinge. Nun steht das im Widerspruch; Herr Gülde hat im Oktober, Ihr Sprecher hat im Oktober hier gesagt, die Tests sind fehlerfrei, es ist alles immer sicher. Man hat hunderttausende Leute in Quarantäne geschickt auf Grundlage dieser Tests. Müsste man das jetzt nicht überdenken? Hat sich das geändert? Hat man sich damals geirrt? 

Drosten: Ja, ich glaube, das lässt sich ganz kurz beantworten. Also, die Weltgesundheitsorganisation ist ja wirklich für die Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt zuständig. Auch für Länder, in denen der Ausbildungsstand beispielsweise bei Laborpersonal nicht ganz so hoch ist, und da gibt es also Arbeitsgruppen, die sich auch mit der Qualität von Labordiagnostik befassen. Und die haben so eine Notiz geschrieben, das ist die, die Sie gerade erwähnen. Und da steht im Prinzip nichts weiter drin als „Bitte lest auch die Gebrauchsanweisungen für diese Tests durch“. Mehr steht da nicht. Also es ist tatsächlich so, natürlich kann jeder Labortest auch falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse machen. Aber das ist allenfalls die Einleitung dieser Notiz. Also der Sinn dieser Notiz ist tatsächlich, zu verhindern, dass Dinge verwechselt werden, dass vielleicht nicht gut durchgeführte Laboruntersuchungen in ihrer Auswertung an die Öffentlichkeit gelangen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass irgendein fundamentaler Zweifel an der Aussagekraft der PCR bestünde. Ganz sicher auch nicht bei der Weltgesundheitsorganisation. 

Reitschuster: Für mich liest sich das wie eine Warnung!

Drosten: Ich lese das nicht so. 

Da ich bereits zwei Fragen gestellt habe und andere Kollegen noch gar nicht zu Wort gekommen waren, war nach dem für alle gültigen Reglement der Bundespressekonferenz eine Nachfrage meinerseits nicht mir zulässig.

Da ich eine tiefe Dankbarkeit dafür empfinde, dass meine Seite so erfolgreich ist und inzwischen ein echtes Medium wurde, will ich etwas zurückgeben. Und anderen helfen, sich auch etwas aufzubauen. Gerade in diesen schweren (Corona-)Zeiten. Daher hier heute eine kostenlose Anzeige für einen Geschäftsidee, die ich spannend finde: „Finde dein Genie: www.talentogramm.at“.




Bild: Shutterstock
Text: br


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Stefan Wimmel
1 Monat zuvor

Ich habe noch ein grundsätzliches Problem mit dem Melde Verfahren:

  • Ärzte melden den Gesundheitsämtern Corona FÄLLE
  • Labore melden VERDACHTSFÄLLE, weil sie gar keine Diagnosen durchführe können.

Aber das RKI meldet offensichtlich beides als „Fälle“ und so entstehen die hohen Zahlen  in den Medien. Das ist dann auch schon nach den alten Regeln falsch gelaufen. Durch die Klarstellung der WHO macht es schlimmer. Drosten hat dann im gewissen Sinne „recht“, nur wurde die „Gebrauchsanweisung“ von den Laboren auch bei uns noch nie eingehalten. Er muss es dann mit seinem Gewissen abmachen dieser „Verfälschung“ der Fallzahlen der ganzen Zeit zugesehen zu haben.

Wäre für genaue Informationen dankbar, wie genau die Meldung der Labore an die Gesundheitsämter aussieht.

 

Kai P.
1 Monat zuvor

RKI

Zahl der Tests entspricht NICHT der Zahl der getesteten Personen!!! 😵 (siehe RKI – Website)
Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen in Deutschland
Die Daten und Details zu den durchgeführten Tests werden einmal pro Woche jeweils am Mittwoch im Situationsbericht (siehe Bericht vom 20. Januar ab S. 10) und im Excel-Format (xlsx, 25 KB, Datei ist nicht barrierefrei) veröffentlicht und erläutert.

Zur Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen werden deutschlandweit Daten von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und ambulanten Laboren wöchentlich am RKI zusammengeführt. Übermittelt werden diese über eine internetbasierte Umfrage des RKI über Voxco (RKI-Testlaborabfrage), vom Netzwerk für respiratorische Viren (RespVir), der am RKI etablierten Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) oder über eine Umfrage eines labormedizinischen Berufsverbandes. Zusätzlich werden über die RKI-Testlaborabfrage und die Abfrage eines Laborverbunds die maximalen Testkapazitäten der Labore für die kommende Kalenderwoche (KW) sowie eventuelle Lieferengpässe für Reagenzien sowie Probenrückstaus erfasst.

Bisher haben sich insgesamt über 250 Labore für die RKI-Testlaborabfrage oder in einem der anderen übermittelnden Netzwerke registriert und übermitteln ihre Zahlen überwiegend wöchentlich. Darunter nehmen etwa 70 Labore an der erweiterten ARS teil und übermitteln über die aggregierte wöchentliche Erfassung hinaus seit dem 01.01.2020 detailliertere (u.a. bundeslandbezogene) Daten zu SARS-CoV-2-Testungen. Da Labore in der RKI-Testzahlabfrage die Tests der vergangenen Kalenderwochen nachmelden können, ist es möglich, dass sich die ermittelten Zahlen nachträglich erhöhen. Es ist zu beachten, dass die Zahl der Tests nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen ist, da in den Angaben Mehrfachtestungen von Patienten enthalten sein können

Daniel
Antwort an  Kai P.
1 Monat zuvor

Vielen Dank, genau das hatte ich kürzlich noch gesucht und nicht gefunden.

Ich hatte nur in Erinnerung, dass es mal einen Hinweis mittels * gab, wo dann die

die Zahl erklärt wurde. Auf meine Suche über Google wird einem dann genau das Gegenteil erklärt, NEIN, es wird nicht doppelt gezählt … und auch Hr. Wieler spricht von Infierten.

Aktuell unterschlägt das RKI seit dem 21.01 auch deutlich die Fälle der „geschätzte“ Genesenen, oder auch Geheilten. Man  möchte uns mitteilen, 21. -1000 aktive Fälle. 22. wieder nur -1000 am 23.01 sogar +300 und mit dem Bericht von heute -200, auch wenn das nur sogenannte Geschätze sind, die Zahlen sind absurd, denn das würde beuden, man steckt mehr in die Quarantäne, als man wieder freiläßt. Zudem wender von John Hopkins über einen langen Zeitraum deutlich plausiblere Zahlen genannt.

Seit dem 03.01. sind die Angaben zu den Intensivbetten durch Corona um 1134 Fälle rückäufig.

Und auch das hier: https://www.youtube.com/watch?v=rJzeZ-TRMRI

paßt alles nicht damit zusammen, was man uns verkaufen möchte und was auf der BPK gesagt wurde. Schlimm, ernst, wir müssen weiterhin …. , Impfen.

 

Dr. Andreas Skrziepietz
1 Monat zuvor
schlandratt
1 Monat zuvor

neues vom alten sars, wohlangemerkt aus 2003:

bei metager.de gleich der erste eintrag:

„SARS-Epidemie im Jahr 2003: Ein Rückblick auf die Aktivitäten des RKI (Teil 1)“

Die nach der Identifizierung des SARS-CoV anfangs innerhalb kürzester Zeit entwickelten PCR-Teste basierten auf den ersten verfügbaren Genomsequenzen. Mittlerweile wurden auf der Basis einer Kooperation im RKI (NRZ Influenza, ZBS 1) weitere PCR-Systeme durch Einbeziehung von drei verschiedenen Genomregionen und aller bisher publizierten SARS-CoV-Sequenzen entwickelt, um die Spezifität dieser direkten Nachweisverfahren weiter zu verbessern.

 

Zu einer retrospektiven Studie unter deutschen Gästen des Hotels „M“ in Hongkong, 2003

Wie im WHO-Konsensus-Dokument über die Epidemiologie von SARS erwähnt, war in Umgebungsproben vom Teppich außerhalb des Zimmers des Indexpatienten sowie des Fahrstuhlbereiches, welche drei Monate später gewonnen wurden, SARS-Coronavirus-RNA nachweisbar. Vor diesem Hintergrund muss für die erkrankte deutsche Reisende auch eine Umgebungskontamination als Infektionsquelle in Betracht gezogen werden, wenn es auch unbekannt ist, wie lange infektiöse Viren in der Umgebung eines SARS-Patienten persistieren. Im Falle eines Wiederauftretens von SARS sollten besonders auch die Bedeutung einer Umgebungskontamination für die Krankheitsübertragung wie auch biologische Faktoren, welche die Empfänglichkeit für SARS beeinflussen können, im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen.

 

frage: was machte die junge reisende auf dem Teppich, ihr Begleiter aber nicht?

 

John
1 Monat zuvor

Na und jetzt seien Sie doch nicht so empfindlich! Blos weil der alberne Test nicht nachweisen kann, was ihm Dr. Osten angedichtet hat, heißt das noch lange nicht dass er nicht trotzdem die ganze Welt platt machen kann.

Ich mein das hat schon was, erst mit einem Schrotttest, was suchen, wa man(damit) garnicht finden kann,  dann mit einer Fakeimpfung behandeln wo es nix zu behandeln gibt und zur Sicherheit die Schwachsinnigkeit der Aktion nochmal mit dem ungeeigneten Test validieren !  😉

Jetzt fragt man sich nur warum man sich heute nicht wie damals bei der Schweinegrippe damit zufrieden gibt, die Bevölkerung maximal abgezockt zu haben, sondern unbedingt will dass die das Gift auch nehmen?

head
1 Monat zuvor

Ist doch nur, damit bei geimpften der PCR-Test nicht positiv wird…

macrotrader
1 Monat zuvor

Hoffentlich fällt die Notiz der WHO nicht den Faktencheckern zum Opfer, oder schlimmer, wird gelöscht….

Gynther
1 Monat zuvor

„All das widerspricht elementar dem, wie nach meinem bescheidenen Kenntnisstand die Tests bislang in Deutschland gehandhabt werden.“

Mal abgesehen vom Schüren von Verwirrung und Panik davor.

Hier ist wie es in einer Pandemie ohne PCR-Test geht: „Oh, du warst in Kontakt mit einem Infizierten? Ab in die Quarantäne.“

Hier ist es wie es in einer Pandemie mit PCR-Test geht: „Oh, du warst in Kontakt mit einem Infizierten? PCR ist negativ: „Alles gut. Entspann‘ dich.“ PCR ist positiv: „Ab in die Quarantäne.“

Hm. Was ist jetzt der zielgerichtetere Ansatz?!

Scarak
1 Monat zuvor

Und wieder schreibt Herr Reitschuster und interpretiert (falsch) ohne die Originalquelle im Text darzustellen. Daher für alle die Einleitung der WHO:
Datum: 13. Januar 2021                                                                      
WHO-Kennung: 2020/5, Version 2
Zielgruppe:
Laborfachleute und Anwender von IVDs.
Zweck dieser Mitteilung:
Klärung der zuvor von der WHO bereitgestellten Informationen. Diese Bekanntmachung ersetzt die WHO-Informationsmitteilung für Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten (IVD), Benutzer 2020/05, Version 1, herausgegeben am 14. Dezember 2020.

Beschreibung des Problems:
Die WHO fordert die Benutzer auf, die Gebrauchsanweisung (IFU) zu befolgen, wenn sie die Ergebnisse für Proben interpretieren, die mit der PCR-Methode getestet wurden.  

Benutzer von IVDs müssen die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen und befolgen, um festzustellen, ob der Hersteller eine manuelle Anpassung der PCR-Positivitätsschwelle empfiehlt.

Man beachte  Zielgruppe und Problembeschreibung nebst Aufforderungsinhalt. Dann höre man sich die Aussagen von Herrn Prof. Dr. Drosten in der Bundespressekonferenz an. Und siehe da: deckungsgleich!
Da bin ich doch froh, dass Herr Reitschuster  sich als medizinischer Laie in seinem Transparenzhinweis am Ende des Textes outet und damit auch die Qualität seiner Interpretationsbefähigung  klarstellt. Dies hätte gerne auch am Beginn seiner Ausführungen erfolgen können, ja müssen (von wegen Journalistenehre und so).
Scarak

Joshua 2021
1 Monat zuvor

Man kann es noch viel mehr abkürzen : WARUM WERDEN KEINE OBDUKTIONEN BEI DEN CORONATOTEN DURCHGEFÜHRT ?? Ergebnis, dann wäre KLAR woran der Mensch gestorben ist !!!
Dann hätte man im Juni 2020 schon ALLES abblasen MÜSSEN !!!
Warum also IMMER noch die ganzen SCHWACHSINNIGEN Dikussionen geführt werden, weis nur Drosten, Merkel, Spahn, Lauterbach, Söder und VIELE andere SCHWACHMATEN WELTWEIT die NUR Panik machende Propaganta können !!
Und noch was, 99,8 % Sterben NICHT an dieser PLAN-Demie !!!!!!
Warum dann immernoch diesen Wahnsinn mitmachen ????
Wir müssen ALLE Klagen gegen diese Antidemokraten !!!