„Verpiss dich, du Nazi“ – wie geschürter Hass unsere Gesellschaft zerfrisst Schweigemarsch in Berlin unter Beschuss

Die gute Nachricht vorneweg: Es blieb alles gewaltfrei auf dem Schweigemarsch der Corona-Maßnahmen-Kritiker gestern in Berlin. Im ersten Moment hatte ich hier das Wort „friedlich“ stehen. Doch ich habe es dann gestrichen. Denn friedlich ist etwas anderes. Faktisch war es kalter Krieg, der gestern in der Hauptstadt herrschte. Kalter Krieg, weil Teile der Gesellschaft durch ein mediales und auch politisches Dauerfeuer massiv gegen einen anderen Teil der Gesellschaft aufgehetzt werden. So wurde der Marsch in den Augen vieler seiner Teilnehmer zu einer Art Spießrutenlauf – weil sie fast schon auf Schritt und Tritt von Gegendemonstranten verbal attackiert und diffamiert wurden. Nur der Polizei – die gestern vorbildlich agierte – war es zu verdanken, dass die Eskalationen verbal blieben.

Demonstrationen müssen in einer Demokratie die normalste Sache der Welt sein. Dass Menschen friedlich auf die Straße gehen können, um ihre Meinung kundzutun, ist einer der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft. Dazu gehört auch, dass andere Menschen eine abweichende Meinung kundtun können – also eine Gegendemonstration veranstalten. Beides ist in Deutschland im Jahr 2021 möglich. Dass diese Gegendemonstrationen voller Hass sind, ja übergriffig, widerspricht zutiefst dem Grundgedanken einer freien Gesellschaft. Wenn dieser Hass von oben geschürt wird, von Politik und Medien, haben wir es mit einem politischen Zwitterwesen zu tun: In dem formal die Grundprinzipien der Demokratie aufrecht erhalten werden – faktisch aber gezielt untergraben. Lange kann das nicht gutgehen. Im konkreten Fall wurden schon vorab Flugblätter verteilt, die aufhetzten:


Die Veranstalter erklärten, ihnen sei von den hier erwähnten Politikern überhaupt nichts bekannt, die Vorwürfe seien für sie in keiner Weise nachvollziehbar. Sie hätten extra jede Art von Plakaten, Fahnen etc. auf der Demonstration verboten, um politisch neutral zu bleiben und nicht instrumentalisiert zu werden.

In einer funktionierenden freien Gesellschaft müssten sich heute die Politiker hinstellen, allen voran der Bundespräsident, und sagen, dass sie solchen Hass und solche Hetze verurteilen. Frei nach Voltaire (obwohl das Zitat ihm nur zugeschrieben wird): „Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen“. Bei uns wird die gegenteilige Meinung geschürt: „Ich teile Ihre Meinung nicht und ich tue alles, dass Sie sie nicht äußern können!“

 

Auch ich wurde wieder, wie inzwischen fast bei jeder Kundgebung, massiv attackiert – als „Arschloch“, „Nazi“ und „Wichser“. Teilweise vor den Augen der Polizei. Stellen Sie sich vor, das wäre Kollegen von ARD und ZDF passiert – Sie würden heute in den großen Nachrichten sehr viel darüber lesen. Trotz der Anfeindungen habe ich das Gespräch mit den Gegendemonstranten gesucht. In nur vier Fällen war überhaupt die Anbahnung eines Dialogs möglich – in drei endete dieser nach kurzer Zeit in Beschimpfungen, bevor ich auch nur anfangen konnte, auf die Vorwürfe einzugehen. Nur in einem einzigen Fall kam ein Dialog zustande. Der dazu führte, dass der Mann, der mich kurz zuvor noch beschimpfte, verwundert feststellen musste, dass unsere Ansichten gar nicht so weit auseinander liegen (anzusehen in meinem Video von der Kundgebung hier).

Von Seiten der rund 1000 Schweigemarsch-Teilnehmer habe ich nur eine Szene beobachtet, in der jemand verbal mit Aggression auf die Attacken reagierte. Darüber hinaus eine Szene, in der einer auf „Haut ab“ mit „Haut selber ab“ antwortete – was ich allerdings nicht als Aggression sehe. In vielen Fällen reagierten Teilnehmer mit Winken oder dem Zeigen von zu Herzen geformten Händen auf die Anfeindungen. Zwei Schweigemarsch-Teilnehmer, mit denen ich mich unterhielt, bezeichneten sich selbst als „radikal links“ bzw. „früher immer Antifa-nah“. Der eine klagte darüber, wie die Gesellschaft durch die Instrumentalisierung von „Nazi“-Vorwürfen gespalten werde. Der andere bezeichnete seinerseits die heutigen Antifaschisten als Faschisten (hier im Video anzusehen). Eine der Demonstrantinnen erzählte, sie sei gerade erst aus der Partei „Die Grünen“ ausgetreten.

All das macht mir Angst, weil es ein Ausmaß einer Spaltung aufzeigt, die höchst gefährlich ist – wie die Geschichte zeigt. Wir alle wissen, wohin eine so massive Spaltung in Deutschland früher schon geführt hat. Reaktionen lösen Gegenreaktionen aus, Prozesse geraten leicht außer Kontrolle. Die Spaltung, die Medien und Politik zur Machtsicherung schüren, und die sie verleugnen (WDR-Chef Buhrow sagte, den Öffentlich-Rechtlichen sei es gelungen, eine Spaltung zu verhindern), ist Gift für Demokratie und Freiheit.

Der bewegendste Moment an diesem aufwühlenden Samstag war für mich das Gespräch mit dem Gegendemonstranten, das in weitgehendem Konsens endete. Das zeigt: Die Spaltung ist geschürt, die Gegensätze wären gar nicht so groß, wenn man versöhnen würde statt spalten. Und ja: Es wird auch von der anderen Seite gespalten, auch von Kritikern der Maßnahmen. Aber von denen sitzt niemand in Schloss Bellevue oder im Kanzleramt und auch so gut wie niemand in den großen Medien. Aber das sind die Schalthebel der Gesellschaft und dort hat man eine besondere Verantwortung.

Ich sehe diejenigen, die mich gestern diffamiert haben, in erster Linie als Opfer: Opfer von geistiger Brandstiftung, die heute im „polit-medialen Komplex“ (Alexander Fritsch) fast schon zur Norm geworden ist. So wenig ich an Verschwörungen glaube (klassische, denn jede Kritik an der Regierung wird heute als „Verschwörungstheorie“ verunglimpft): Fakt ist, dass wir gerade eine dramatische Entwicklung erleben, die an die Grundfesten unserer Freiheit und Demokratie geht. Tag für Tag, Schritt für Schritt wird das Fundament unserer Gesellschaft angegraben. Zynischerweise, wie man es aus dem Kommunismus kennt, genau unter dem Deckmantel der „Demokratie-Verteidigung“. Sie schrecken dabei vor nichts zurück – nicht mal davor, etwa im Falle der schrecklichen Tragödie von Hanau, die Tat eines psychisch schwer Kranken zur politischen Tat umzudeuten.

Viele von denjenigen, die den Kampf gegen Hass und Hetze wie eine Monstranz vor sich hertragen, schüren auf eine subtile, infame Weise genau diesen Hass und diese Hetze. Faktisch hat die Regierung unter Angela Merkel ein von ihr gehätscheltes und teilweise im Rahmen des angeblichen „Kampfs gegen Rechts“ finanziertes Milieu bzw. einen aggressiven Mob geschaffen, die Andersdenkende terrorisieren. Was in autoritären Staaten die Geheimdienste machen, geschieht in Deutschland 2021 durch eine Art „Outsourcing“: Einschüchterung und Mobbing von Regierungskritikern. In der DDR nannte man es Zersetzung, es wurde bei der Stasi gelehrt. Es mag sprachlich paradox klingen, doch es ist existentiell: Die Erfahrung von diesem Schweigemarsch zeigt, dass Schweigen über diese Entwicklungen heute unterlassene Hilfeleistung an Demokratie und Meinungsfreiheit ist.


Kommentar von meinem Autor Sönke Paulsen: Also seit ich Berlin kenne (1980) gibt es hier eine ausgeprägte Hasskultur. Jeder hasst irgendwas und die Linken hassen natürlich alles, was sie nicht selbst sind. Die Autonomen in Kreuzberg haben den Stadtteil (SO36) mehrfach in Schutt und Asche gelegt und hassen natürlich die Polizei, die sie davon abhalten will. Sie steckten Feuerwehrautos an, die zum Löschen kamen, haben geplündert und geprügelt. Sie sind extra wegen dieser Neigung aus Westdeutschland nach Berlin gekommen und tun es noch immer. Das ist ihr Lebens-Elixier: Hassen. Wer also als Nicht-Linker durch diese Stadt zieht (es sei denn man demonstriert in Zehlendorf) muss mit diesen Hass-Kranken rechnen. Die Tatsache, dass die jetzt politisch en Vogue sind, hat viel mit dem Zerfall der SPD zu tun, die auch viele Unterstützer an die AfD verloren hat. Es hat auch viel damit zu tun, dass diese Gesellschaft auseinandergefallen ist und es keine breite Front der Normalen mehr gibt, die sich gegen diese Leute wehren. Es hat aber auch viel mit einer allgemeinen Ohnmacht der Bevölkerung gegenüber der Politik zu tun, die ebenfalls schaltet und waltet, wie sie will (Beispiel Merkel). Die Fliehkräfte dieser Gesellschaft sind immens. Kein gutes Zeichen.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

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Bild: Boris Reitschuster
Text: br


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Ete
5 Monate zuvor

Es ist doch erstaunlich, dass was die Gegner von Querdenken, Schweigemärschen, AfD und allen die die Regierung und ihre Maßnahmen kritisieren vorwerfen,  sie selber betreiben. Und das in einem Ausmaß wie man es sich noch vor wenigen Jahren nicht hätte ausmalen können. Nur ein paar Beispiele: Abschaffung der Demokratie, Vergiftung des Meinungsklimas, Verbreitung von Hass und Hetze und vieles mehr. Merkt jemand was ?

udo w.
Antwort an  Ete
5 Monate zuvor

Es ist der bekannte Satz: Das, was ich selber tu, werfe ich dem anderen vor! Prüfen sie das in ihrem täglichen Leben und sie werden feststellen, dass es  zu 95% zutrifft.

SteffenCF
Antwort an  udo w.
5 Monate zuvor

Das stimmt. Das fällt mir immer wieder auf und es ist wirklich so. Linke sind Weltmeister im projizieren.

TS
Antwort an  Ete
5 Monate zuvor

Passend dazu: Grüne wollen Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt. 

So geht sie, die zeitgemäße postmoderne Wirtschaftspolitik: Erst spalten und zerstören, dann wieder nach eigenem Belieben zusammenpfuschen. Leider werden auch hier zu viele Nichtsnutznießer begeistert ihre Zustimmung verkünden.

TS
Antwort an  Ete
5 Monate zuvor

Die Leute wollen belogen werden, selbst wenn es noch so offensichtlich ist. Diese große Masse ist mit belegbaren Argumenten und Logik nicht mehr erreichbar, sondern nur noch mit psychologischer Dauermanipulation auf dem Niveau der Massenmedien.

TS
Antwort an  TS
5 Monate zuvor

(war als Antwort auf U.L.K.s Beitrag gedacht)

Arjuna Shiva
5 Monate zuvor

Vielen Dank Herr Reitschuster, dass sie wieder mutig von der Front (Zeitgeist vs. Wahrheit?) berichtet haben! Für mich ist der wahre Feind die Spaltung (nicht deren Inhalte) und die, die sie ggfls. aus dem Hintergrund schüren, um ihren Macht- und Wahrheitsanspruch unlauter zu befördern. Deshalb ist es zentral, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten und dann  gegen die Finsternis zu kämpfen (=Spaltung) sondern vor allem das Licht zu sein, das man sich in der Welt wünscht. Das ist ein völlig anderes Spiel als das pseudo-antagonistische Freund-Feind-Schema. Allerdings auch eine ganz andere Liga. Sie sind da ja mindestens schon auf gutem Wege! Mir hilft beim noch geplanten „Aufstieg in die Bundesliga“ mich mit meinen eigenen Macht- und Kontrollzwängen auseinanderzusetzen und der ggfls. damit im Zusammenhang stehenden realen und illusionären Ohnmacht.

Dieter Meyer
5 Monate zuvor

„Verpiss Dich, Du Nazi!“

Dazu fällt mir mein zur Zeit Lieblingszitat ein, ursprünglich von fragolin hier gepostet:

„Der Firnis der Zivilisation liegt nur sehr dünn über der Affenhorde!“

Oliver Wilkening
Antwort an  Dieter Meyer
5 Monate zuvor

Affen haben Regeln. Die linksverzeckten Nichtmenschen eher weniger. Sie stehen ausserhalb jeglichen Ordnungsgefüges und werden von mir auch solche behandelt. Jeder Affe ist wertvoller als einer von diesen Antifucktivisten.

Maserung
Antwort an  Oliver Wilkening
5 Monate zuvor

Und wir, mit unseren Steuergeldern, wir halten die Idioten noch am Leben. Sollen sie mal für sich selber sorgen, dann haben sie auch weniger Zeit für ihre bekloppten Machenschaften. Das ist es ja, was mir besonders gefällt: ohne uns, die sie hassen, würden die gar nicht überleben. Die meisten gehen nämlich keiner geregelten Arbeit nach, sondern beißen noch die Hand die sie füttert!

Albert Pflüger
Antwort an  Oliver Wilkening
5 Monate zuvor

Auch wenn man die nicht ausstehen kann, entmenschlichen sollte man sie nicht. Das führt zu nichts Gutem!

Thomas Hechinger
5 Monate zuvor

Das Ganze ist beängstigend, aber nicht gänzlich neu. Ich habe es noch nie anders wahrgenommen, als daß die radikale Linke voller Haß auf Andersdenkende ist und diese mit aller Macht daran hindern will, zu Wort zu kommen. Ich kann mich an den Wahlkampf 1972 erinnern, damals noch ein Junge. In unserer Kleinstadt blieb fast kein CDU-Plakat hängen und dem Kanzlerkandidaten Barzel wurde auf halb abgerissenem Plakat ein Hitler-Bärtchen aufgemalt, oder es wurden obszöne Sprüche angebracht. 1984 war ich Student in Freiburg und kann mich an eine Veranstaltung mit Bundeskanzler Kohl im baden-württembergischen Landtagswahlkampf erinnern, bei dem ein linker Studentenmob mit Trillerpfeifen und sonstigem Gebrüll versuchte, Helmut Kohl am Reden zu hindern. Nur war die CDU gut vorbereitet und konnte mit starken Lautsprechern das hysterische Geschrei einigermaßen übertönen.
Linke tragen dauernd hehre Begriffe vor sich her: Frieden, Menschenrechte, Gerechtigkeit. Und sie äußern sich so, als würden diese Begriffe allgemein auf jedermann angewendet. In der konkreten Anwendung sind Linke aber selektiv. Frieden ja, aber für die Sandinisten in Nicaragua darf man schon Geld für Waffen sammeln. Menschenrechte ja, aber in Venezuela gelten sie nicht für Oppositionelle, denn die sind ja gegen das sozialistische Chavez-Maduro-Regime. Und Gerechtigkeit: klar, für unterdrückte Schwarze gilt die, aber für den Malocher im Mittleren Westen, dessen Arbeitsplatz verloren geht, gilt sie nicht.
Was neu ist, daß die Linke heute mit Staatsgeldern aus jedermanns Steuern finanziert wird und im informellen Auftrage des Staates gegen Andersdenkende vorgeht. Und das macht die Angelegenheit so unerträglich. Und so gefährlich für unsere Demokratie.

Maserung
Antwort an  Thomas Hechinger
5 Monate zuvor

Thomas: auch sehr gut auf den Punkt gebracht! Vielen Dank .

Salzsäule
Antwort an  Thomas Hechinger
5 Monate zuvor

@Thomas Hechinger Sie nennen da einige treffende Kritikpunkte bei den Linken, aber Kohl als der bessere Politikvertreter? Ich erinnere mich noch an seinen Slogan von der „geistig-moralischen Wende“ und wie er Merkel unter die Fittiche genommen hat. Diese Wende ist ja nun eingetreten, vielleicht nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hat … Kohl war eine Katastrophe für die soziale Marktwirtschaft, die Chancengleichheit, das Einheitsgefühl unter allen Bürgern und für das Vertrauen in den Politikbetrieb. Als ich aufwuchs, gehörte es für die Spieß- und Kleinbürger zum guten Ton Kohl zu wählen, kurz danach erlebte ich als Kind den sozialen Abstieg genau dieser Wähler: Kurzarbeit, auswärtige Montage, dann Arbeitslosigkeit, Ehe kaputt, Haus weg. Genauso fatal sind die Veränderungen unter seinem politischen Ziehkind Merkel. Das merkelsche Ausblenden von Eisbergen, auf die man zuschippert, und das Aussitzen erinnern mich sehr an Kohl. Mich interessiert es nicht, ob DE Exportweltmeister oder Industrienation Nr. 3 oder 4 ist. Der vielgelobte Wohlstand einer immer kleiner werdenden Klientel wurde zunehmend auf Kosten des Lebens und der Sicherheit der eigenen Bürger und vieler anderer Menschen generiert. So eine Politik brauchen wir nicht, das Ergebnis ist auch Teil der brenzligen Situation heute. Wenn Konservative und der ganze CDU-Komplex (CSU/SPD/Grüne/FDP) nichts anderes können als Kohl und Merkel, dann müssen die einfach weg. Wer weiß … wenn man sich Merkels Agenda 2030 ansieht, dann ist die auf den ersten Blick gar nicht so böse. Die Details und die Umsetzung sind es aber.

mocking bird
5 Monate zuvor

„Ich sehe denjenigen, die mich gestern diffamiert haben, in erster Linie aus Opfer: Opfer von geistiger Brandstiftung“

Ob nicht einzelne auch bezahlte Agitatoren, Störer oder Agent Provocateur sind?

 

Ete
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor

Diesen Agent Provocateur hat man schon bei dem angeblichen Sturm auf den Reichstag eingesetzt um Querdenken zu diskreditieren, was ihnen ja auch gelungen ist.

Maserung
Antwort an  Ete
5 Monate zuvor

So etwas war schon immer ein beliebtes Mittel der Politik: wenn die Bösen nicht tun was man will, dann verkleidet man ein paar als Böse und filmt die dann. Die schreien dann auch genau das, was man hören will. Oder man überfällt einen Radiosender…. ????

Uwe Borchert
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor

Zumindest der Mann der Boris Reitschuster ständig belästigt hat
macht auf mich den Eindruck eines schwer psychisch Gestörten.
Er scheint auf ein Opfer seiner Wahnvorstellungen zu sein. Auch
zeigt er starke Angststörungen, was sehr wahrscheinlich durch
die massive Corona-Pankikmache in den systemrelevanten Medien
gefordert und gefördert wurde.

Aber dieser Mann ist nur die Spitze des Eisberges. Ich habe
diese Wahrnehmungsstörungen schon länger beobachten müssen. So
werden seit vielen Jahren aus zum Teil sogar linken Aktivisten
der Friedensbewegung ganz schnell Nazis und/oder Rechtsoffene
gemacht. Kein Mensch kann mir erzählen, dass dies nicht von
außen gesteuert wird. Auf so dumme Gedanken kann kein Mensch
von alleine kommen, ohne massiven Drogenmissbrauch und dadurch
verursachte schwere Hirnschäden oder extreme psychische
Vorerkrankungen. Aber spätestens wenn eine nicht unerhebliche
Gruppe von Menschen auf solche schweren Schäden aufweist ist
eine mehr oder weniger gezielte Steuerung von Außen (durch
Gehirnwäsche) sehr wahrscheinlich.

mocking bird
Antwort an  Uwe Borchert
5 Monate zuvor

Nicht jeder Mensch der emotional erregt ist ist psychisch gestört, und aus der Ferne können Sie auch nicht beurteilen ob er sich absichtlich so echauffiert.

Wer so häufig da ist scheint eher ein bezahlter Störer zu sein.

JoGi
5 Monate zuvor

Ende der 50er in der DDR geboren, hätte ich nach ’89 und noch in den 90ern niemals gedacht, dass Frau Boley sooo recht haben wird!!

Die ehemaligen DDR Bürger haben ein Gespür dafür, die meisten im Westen pennen leider noch….werden wieder hinrennen und diejenigen wählen, die das alles zu verantworten haben….

UNFASSBAR!!!!

epilog2021
Antwort an  JoGi
5 Monate zuvor

Ihrem Verweis auf Frau Bärbel Bohley füge ich ein Zitat von ihr an, dass aufzeigt, wie weit die leider viel zu früh gestorbene Bürgerrechtlerin der ehem. DDR voraus dachte:

„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“

Und weiter: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

Arjuna Shiva
Antwort an  epilog2021
5 Monate zuvor

Wahrhaft prophetisch. Aber umso wichtiger ist es zu verstehen, dass es im Kern nicht darum gehen kann, der Hydra ständig Köpfe abzuschlagen, die dann nur wieder vermehrt und anders frisiert nachwachsen, sondern zu verstehen, wie das Bedürfnis andere zu kontrollieren ganz unabhängig von Inhalten tief in der menschlichen Psyche (und so fern man Bezug zum metaphyischen hat: der Seele) verankert sind und die ggfls. auch guten Gründe zu verstehen, warum das so ist. Dann könnten die Attacken auf das Herz der Hydra gehen…

Johann Mengele
Antwort an  JoGi
5 Monate zuvor

@JoGi    „DDR Bürger haben ein Gespür dafür“. Genau diesen Eindruck habe ich auch schon seit Jahren. Seit dem ersten Lockdown habe ich schon Protestschilder in meinem Fahrzeug angebracht, auf einem da steht: „87% der DDR-Bürger wussten, dass sie verarscht werden- in der BRD merken 87% immer noch nichts“!  In diesem Punkt sind uns die ehemaligen DDR-Bürger einfach voraus, da sie das alles schon durchgemacht haben, was eine Frau Merkel hier praktiziert, sie haben einfach die „richtigen Antennen“ dafür. Die Westler dagegen sind dermaßen besoffen von der langjährigen Indoktrination, dass sie alles glauben, was ihnen vom Staatsfunk vorgesetzt wird und Fähnchen schwenkend in den Abgrund rennen!

Ilanit
Antwort an  Johann Mengele
5 Monate zuvor

@Johann Mengele: Genau das haben mir meine zahlreichen Freunde und Kollegen aus den alten Bundesländern ungefragter Weise immer wieder bestätigt. Schlimm ist für mich, dass diese Hater zum großen Teil Akademiker sind

 

Thomas Scholer
5 Monate zuvor

Wäre es nicht so traurig, würde ich jetzt darüber lachen, weil ich genau das schon seit Jahren bei Gelegenheit immer wiederhole.
Was war denn die DDR?
Doch nur eine Fortsetzung der Unfreiheit und „in Formpressung“ des dritten Reiches mit anderen Motiven.
Bei den Uniformen hat man nur die Farben und „Etiketten“ geändert, sogar die ausgestellten Hosen waren noch die selben wie bis 45.
Die Marschiererei mit Fahnen, ohne Hakenkreuz, dafür dann mit Hammer und Zirkel – aber immer mit Massen, die dem Einzelnen bedeuteten, entweder du marschierst mit oder Du gehörst zum Feind.
Die Jugendorganisationen – HJ und BDM gingen in der FDJ neu auf.
Die Bespitzelungen, statt mit Pimpfen kam nun die FDJ mit ihren Jungfunktionären an die Reihe, die eigenen Familien ans Messer zu liefern.
Aus der GeStaPo wurde die Stasi. Es wurde wie zuvor verhaftet, wer nicht „im Gleis lief“.
Es wurde hingerichtet, wer es übertrieben hatte.
Da soll mit keiner sagen, die DDR sein kein Unrechtsregime gewesen.

Und aus dieser Kaderschmiede stammt nun unsere Kanzlerin.
Was haben wir denn erwartet wie das endet, wenn eine Erz-Sozialistin hier das Ruder übernimmt?
Wer Staats-AntiFa gelesen hat, der weiß wie tief unsere politische wie mediale Landschaft von Linksextremisten unterwandert ist und wie weit deren Einfluss inzwischen reicht.
Steuergelder werden gleichzeitig in den „Kampf gegen rechts“ und die Aufrüstung Linksradikaler gesteckt.

Schon im Rahmen einer Anti-TTIP und CETA Demo wurden wir von einem Staatsschützer angegangen, weil wir T-Shirts trugen auf denen stand 9/11 selbst gemacht.

Die Unterdrückung jedweder frei geäußerten Meinung ist schleichend über unser Land gekommen.
So wie man langsam abnimmt, wenn man jeden Tag etwas weniger isst, als der Körper verbraucht, hat sich scheinbar unbemerkt alles um uns herum verändert.
Doch der Beginn dieses Prozess lässt sich aus meinen Augen sehr konkret bestimmen.

Es war die Wahl Gerhard Schröders zum Bundeskanzler und die Agenda 2010, die diesen Prozess einläuteten. Die Machtübernahme der ehemaligen Funktionärin und ihre wiederholten Amts-Bestätigungen, haben uns an diesen Punkt geführt.

Das Einzige was mir noch Hoffnung macht, ist der Umstand, dass selbst ein Klaus Schwaab dem Volk noch immer ein so großes X (wie mathematische Unbekannte) zuschreibt, dass auch er nicht sicher ist, ob seine Pläne nicht an einem Widerstand der Massen scheitern.

Darauf sollten wir hin arbeiten. Das Volk aufklären und die „äußeren Ränder“ wieder in die Mitte holen. Denn wenn das Loch im Rumpf der MS Deutschland weiter aufreißt, gehen wir alle zusammen unter. Und das ist es völlig egal, ob jemand ein Nazi war, oder ob er zu unrecht als solcher beschimpft wurde, weil man es uns so eingetrichtert hat.

Das ist mein persönliches Wort zum Sonntag.

Norbert
Antwort an  Thomas Scholer
5 Monate zuvor

Sag ich schon lange: die logische Reihe lautet: Adolf – Erich – Angela ! Und alle fallen auf die Nebelkerze „Kampf gegen Rechts“ rein. Der angebliche „Kampf gegen Rechts“ ist nichts anderes als der Kampf gegen alle, die Angelas sozialistische Transformation nicht mitmachen wollen. Egal wie fern man auch nationalistischem Gedankengut stehen mag – wenn man der neuen linksradikalen Ideologie mit Gender, Diversität, Entweißung, Klimarettung und Ökosozialismus nicht folgt, ist man „rechts“ und muss folglich bekehrt, bekämpft oder ausgegrenzt werden.

Mir war das schon immer schleierhaft, warum sich niemand empört gegen den Begriff „Kampf gegen Rechts“. Denn das rechte politische Spektrum ist legitim und demokratisch. [Mir fehlen die Worte dafür, um die Perversion des Vorganges zu beschreiben, dass in einer Demokratie mit Steuergeldern in Milliardenhöhe die Bekämpfung des legitimen gegnerischen politischen Flügels von der linken Regierung angeordnet wird. Für mich unfassbar!]

Wenn schon, dann müsste es „Kampf gegen Rechtsextremismus“ heißen. Aber selbst das wäre nicht korrekt. In einer gesunden demokratischen Gesellschaft müsste das Projekt „Kampf gegen Extremismus“ heißen. Denn Linksextremismus und religiöser Extremismus müssen selbstverständlich mit der gleichen Entschlossenheit bekämpft werden.

Leider leben wir in einer Zeit der maximalen Verwirrung und Orientierungslosigkeit und so kommt es, dass man an einem Schweigemarsch für Demokratie und Freiheit teilnimmt und dann als „Nazi“ beschimpft wird von Menschen, die es für richtig halten, bedingungslos der Ideologie einer Sozialistin zu folgen, die bei genauer Betrachtung ihre Wurzeln in einer totalitären Partei hat, die in Teilen wiederum auch Wurzeln in der NSDAP hat.

 

Maserung
Antwort an  Norbert
5 Monate zuvor

Norbert: sehr gut beschrieben!

Franz
Antwort an  Norbert
5 Monate zuvor

Sehr guter Kommentar.

Salzsäule
Antwort an  Norbert
5 Monate zuvor

Genau so ist es!

Paul J. Meier
5 Monate zuvor

Die heutige Antifa leitet lediglich eine degenerierte Mischung aus Frust, Aggression und einem projizierten Feindbild! Eine originäre Antifa würde selbst gegen staatliche Repressionen und Freiheitsberaubungen auf die Straße gehen und diese nicht auch noch verteidigen! Eine diskursive Auseinandersetzung mit diesen ist sinnlos! Dass aber eine Regierung solche geistigen Niederungen für sich instrumentalisiert, zeigt ihr Niveau und die innere Not eindrucksvoll auf! Oder anderes Beispiel die Grünen, ein Ökopartei, die vor geraumer Zeit noch jedes genmanipulierte Maiskorn verteufelt hat, wirbt heute massiv für eine Impfung der gesamten Menschheit mittels eines noch nicht erprobten mRNA Impfstoffes! Alle Versuche eine faktenbasierte Diskussion zu starten, werden mit verleumderischen Totschlagargumenten oder dem ewigen Rechtsnarrativ im Keime erstickt! Wissenschaft wird delegiert und zu Erfüllungsgehilfen degradiert! Tiefer kann eine angebliche Hochkultur eigentlich nicht fallen! Und auf so einer Basis wollen die Machthaber eine zukunftsfähige Gesellschaft aufbauen!? Selbstbewusstsein ist eine Folge der Selbstbewusstheit, aber keine der blinden Selbstüberschätzung, der Überheblichkeit, Narzissmus, krankhafter Geltungssucht, Empathielosigkeit, Neid und Missgunst, gepaart mit einer gehörigen Portion Dummheit!

Ian C.
Antwort an  Paul J. Meier
5 Monate zuvor
  • Ich erkenne keinen Unterschied zwischen einer „originären“ und einer „degenerierten“ Antifa.
  • Es handelt sich um die gleiche Ansammlung von Menschen mit den gleichen Charaktermerkmalen – dumm, ungebildet, verroht, haßgetrieben, autoritätsgläubig, korrupt, in nicht wenigen Fällen vermutlich auch psychisch andersartig veranlagt.
  • Weder „Anti“ noch „Fa“, sondern einfach nur blindwütiges und asoziales Barbarentum reinster Ausprägung.
Paul J. Meier
Antwort an  Ian C.
5 Monate zuvor

Die Antifa aus früheren Jahren hätte sich eher den Zeugen Jehovas angeschlossen als sich z.B. für Kohl stark zu machen. So wie die heutigen gegen „Merkel muss weg“ Demonstranten vorgehen! Und autoritätsgläubig waren die schon gar nicht, sondern ganz im Gegenteil Anarchisten! Z.B. die Punks, das ist mit originär gemeint.

Arne Ausländer
Antwort an  Paul J. Meier
5 Monate zuvor

In Ostdeutschland bis 1989 habe ich nicht einen Punk gesehen, der sich als „AntiFa“ gesehen hätte! (Und ich hätte genug Gelegenheit dazu gehabt, auf (oft illegalen) Konzerten usw.) AntiFa war in der DDR eine verlogene offizielle Angelegenheit – in sofern hier jedenfalls nichts neues. – Und auch die historische AntiFa der 1930er war ein stalinistisches Instrument, nicht unbedingt hilfreich bei echtem Engagement. Passend kam man von Sept.1939 bis Juni 1941 in der SU für antifaschistische Propaganda in den Gulag. Bei all dieser Geschichte können doch nur Unwissende oder Korrupte das Label AntiFa für sich benutzen!

Paul J. Meier
Antwort an  Arne Ausländer
5 Monate zuvor

Bei uns hatten sie oft einen Sticker „gegen Nazis“! Ich hatte eine Bekannte, die in HHs berüchtigtem Schanzenviertel wohnte und kannte die Szene ein wenig. Nicht nur Punks, auch die autonomen Linken und Anarchisten. Aus diesem Klientel sind die schwarzen Blöcke entstanden. Aber sie haben natürlich recht, mit der Historie ist das nicht vergleichbar. Da werden wir uns einig sein, dass diese Krawallbrüder das Label nur missbrauchen.

Ilanit
Antwort an  Paul J. Meier
5 Monate zuvor

@Paul J.Meier: Danke für Ihren Superbeitrag, in dem die heutige Situation in allen Einzelheiten dargelegt wird. Auch ich hätte mir das niemals in Deutschland vorstellen können.

Heike Werner
5 Monate zuvor

Mein Großonkel wurde 45 von hasszerfressenen Kreaturen d. Nationalsozialisten erschossen….heute trägt eine Straße seinen Namen…..der Hass hat überlebt und ich bin mir sicher, Willy hätte gestern das Selbe erleben müssen – wie Sie, lieber Hr. Reitschuster. Eine üble Saat geht auf in unserem Land

epilog2021
Antwort an  Heike Werner
5 Monate zuvor

Die Parallelen sind erschreckend und zeigen auf, wie wenig man aus der Geschichte gelernt hat.

caesar
Antwort an  epilog2021
5 Monate zuvor

„Wie wenig man aus der Geschichte gelernt hat.“

Das ist eine immer wiederkehrende Fehlinterpretation.

Die eigentlichen Akteure haben sehr viel gelernt und wenden das auch konsequent an.

TOTALCHEMIE
5 Monate zuvor

Man muss nur sagen: Fass, da sind Nazis! Und schon rennen sie los und tun ihr Bestes. Reflex an, Gehirn aus, Moral hoch, Vernunft im Keller, Selbstgerechtigkeit auf unerträglichem Niveau.
Im Übrigen finde ich, dass „ gegen Rechts“ , so wie wir es hier sehen, Ausdruck einer beispiellosen Wohlstandsverblödung ist. Das wird lustig, wenn die es später mit wirklichen Nationalisten und religiösen Fanatikern zu tun bekommen werden.

Freitag
Antwort an  TOTALCHEMIE
5 Monate zuvor

Diesen Schnappreflex beobachte ich auch. Es genügt eigentlich schon, dass „die Richtigen“ einem sagen „da sind Nazis!“ und los geht’s. Ein unheimlich simplifiziertes Weltbild und keine Fähigkeit zur Selbstreflexion macht’s möglich. Psychologisch steckt vermutlich dahinter: Man möchte auf der moralisch richtigen Seite stehen, wobei diese nicht durch abstrakte und universelle Werte definiert ist, sondern anhand konkreter Personen und Gruppen. Daher auch so wichtig „wer“ etwas sagt oder tut. Wenn es jemand sagt der auf der moralisch richtigen Seite verortet wird, muss man sich der Meinung anschließen um weiterhin ebenso moralisch richtig zu liegen. Wenn die gleiche Aussage von jemandem getroffen worden wäre, der auf der moralisch falschen Seite verortet wird, muss natürlich Widerstand geleistet werden.

Maserung
Antwort an  Freitag
5 Monate zuvor

Wenn man die Hunde loslässt, dann gibt es kein nachdenken mehr!

TOTALCHEMIE
Antwort an  Freitag
5 Monate zuvor

Da stellt sich die Frage: Warum ist Moral überhaupt so eine wichtige Instanz heutzutage und warum entscheidet sich alles an ihr? Liegt es am Entschwinden von anderen Werten oder der christlichen Religion?  Die Welt ist doch so komplex und trotzdem reduziert sich alles letztlich auf die Moral.

Maserung
Antwort an  TOTALCHEMIE
5 Monate zuvor

Meistens wird Moral geheuchelt.

Heidi.2
Antwort an  TOTALCHEMIE
5 Monate zuvor

Man kann es auch Charakter nennen – wer Moral bzw Charakter hat, der betrügt nicht, sondern wird immer für Wahrheit und Gerechtigkeit einstehen. Einseitige, willkürlich erstellte Wahrheiten sind keine. Wer sein Volk wirtschaftlich, sozial und psychisch an die Wand fährt, Kinder um ihre Kindheit, Jugendliche um ihre Jugend, Rentner und Pflegebedürftige um ihre Familie, Einzelhandel, Gastronomie und alle selbstständig Tätigen um Ihre Existenz bringt und und und….. – der darf weder das Wort Moral in den Mund nehmen, noch hat das etwas mit Charakter zu tun. Zerstörung ist das Gegenteil von Moral.  Für mich geht es hier nicht um eine Moral gegen eine andere Moral, denn es gibt nur eine – und diese hat auch noch etwas mit Achtung und Respekt zu tun und mit Konstruktivität, nicht mit Destruktivität.  Hier geht es um Verbrechen contra Moral.

Dass Moral meistens (oder mindestens zu oft) nur geheuchelt wird, kann ich unterschreiben.

Indigoartshop
5 Monate zuvor

Die Rolle des politmedialen Kartells ist mit der Unterstützung der Gewalttäter nur ungenau beschrieben. Denn ohne diese Unterstützung würden sich diese Gewalttäter eine andere Legitimation suchen, ganz einfach aus der Lust heraus, vermeintlich Schwächere zu dominieren. Noch bleibt es Beleidigungen und bei der einen überfallartigen Szene.  Doch sind erst mal die Schranken gefallen, so marschiert diese neue SA wieder auf und nimmt Oranienburg, Dachau, Buchenwald etc wieder in Betrieb.

Manfred Sonntag
5 Monate zuvor

Ich habe gestern mit meiner Frau am Autokorso der Querdenker in Dresden teilgenommen. Es waren ca. 500 Fahrzeuge dabei. Die Strecke führte rund 25 km durch und rund um die Innenstadt. Es war eine super Stimmung. Viele Menschen haben uns von den Straßenrändern zugewunken, während nur sehr wenige ihren Unmut zeigten. Eine Gegendemo haben wir nicht bemerkt. Ein besonderes Lob möchte ich den vielen verständnisvollen und aufmerksamen Polizisten übermitteln. Nach rund 3 Stunden waren wir wieder am Start bzw. Zielpunkt angelangt. Wir sind begeistert nach Hause gefahren. Am 13. März finden in allen Landeshauptstädten Großdemonstrationen statt. Bis dahin gehen wir traditionell jeden Montag zur Querdenker Demo von 18:00 bis 19:00 Uhr auf den Dresdner Altmarkt. Ich wünschte es würde überall so friedlich zugehen wie bei uns in Dresden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Unterstützung in der Bevölkerung wird immer größer und die Teilnehmerzahlen steigen auch beachtlich.

Daniel
Antwort an  Manfred Sonntag
5 Monate zuvor

„Viele Menschen haben uns von den Straßenrändern zugewunken, während nur sehr wenige ihren Unmut zeigten.“
Unmut zeigen, in Form von Eiern und Steinen, wie man lesen konnte.

indiansummer
Antwort an  Daniel
5 Monate zuvor

Dresdner Neustadt = Leipzig Connewitz…links-grüne Mischpoke

Oliver Wilkening
Antwort an  indiansummer
5 Monate zuvor

Mischpoke ist in diesem Zusammenhang eine Beleidigung, weil es eigentlich die wertneutrale Bezeichnung für Familie ist. „Linksrotgrünes Pack“ oder „Parasiten“ würde eher passen. Ich wäre froh, wenn da jüdische „Mischpoke“ leben würde. Im Gegensatz zu dem Schmarotzerauswurf in Connewitz können die sich benehmen und leisten was für die Gesellschaft.

Maserung
Antwort an  Manfred Sonntag
5 Monate zuvor

Bei Autokorsos steht die Antifa blöd da: selber haben sie keine, und ansonsten können Sie nur welche anzünden. Das ist aber beim Fahren schwierig. ( ich weiß, ich weiß: es gibt Molotow-Cocktails, aber soweit wollen wir jetzt nicht gehen)

Oliver Wilkening
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

Ich empfehle Buttersäure zur Verteidigung. Oder Haarspray mit Feuerzeug. Erfordert allerdings etwas Geschick.

alt bundschuh
Antwort an  Manfred Sonntag
5 Monate zuvor

manfred [email protected] du gibst mir ein wenig hoffnung-wie wäre es, wenn die staatsratsvorsitzende zur demo eingeladen wird? aber die ist zu feige dem volk in die augen zu schauen!

caesar
Antwort an  alt bundschuh
5 Monate zuvor

Versuchen könnte man es doch.

paulin
5 Monate zuvor

Es gibt halt immer wieder geistige Tiefflieger, welche besonders bei linksradikalen, gewalttätigen Barbaren ersichtlich sind.

Sollte nicht bald gegen diese Idioten effektiv politisch und behördlich hart vorgegangen, werden Land und Menschen kaputt gemacht.

Kampf gegen links hat Priorität.

Marc
Antwort an  paulin
5 Monate zuvor

Die Linke hat nach poliisch motivierten Brandanschläge beim BKA angefagt. Das Ergenis ca. 350 Linke und ca. 20 Rechte. Der Kommentar der Linken : NUR 20 Rechte ? Das Rechte sowenig vertreten sind hat Ihnen nicht gefallen. Wurde auch nicht Publik gemacht weil der Fokus klar auf die Linke fällt.

caesar
Antwort an  Marc
5 Monate zuvor

Das hätten die Linke aber vorher wissen müssen.

Nostradadamus
5 Monate zuvor

Es ist eine riesige geplante und geprobte Kampagne um den Menschen ihre Freiheit zu rauben. Den Machern ist es gelungen, viele Menschen nicht nur am Nasenring herumzuführen, sondern sie dabei auch noch vor ihren Karren zu spannen. Diese Menschen sind tatsächlich Opfer, die ohne es zu merken instrumentalisiert werden und vor allem auch gegen ihre eigenen Interessen handeln. Wenn sie sich eines Tages ihres schändlichen Tuns bewusst werden, dann wird Scham das vorherrschende Gefühl sein. Bis dahin ist es für die meisten aber noch ein weiter Weg. „Hass kann niemals durch Hass überwunden werden. Hass kann nur durch Liebe überwunden werden“. – Buddha

Manfred Haas
Antwort an  Nostradadamus
5 Monate zuvor

Nostradamus. “ … dann wird Scham das vorherrschende Gefühl sein“. Es könnte tatsächlich so kommen, wie es Nícola Gómez Dávila (1913 – 1974) ausgedrückt hat. Am Ende schämen wir  uns immer, an einer kollektiven Begeisterung teilgehabt zu haben“.

Marion
5 Monate zuvor

Die Spaltung ist politisch gewollt, denn so ist das Volk einfacher zu dominieren und in die Diktatur zu treiben, um so die gewünschte Agenda durchzusetzen. Denn solange sich die verschiedenen Gruppen bekämpfen schaut keiner genau hin was im Parlament durchgewunken wird. Und dies ist mehr als besorgniserregend. Ich habe den Livestream teilweise gesehen und bin mir sicher, dass die sg Antifa teilweise gar nicht weiß wofür oder wogegen sie sind, so aufgehetzt und instrumentalisiert wie sie werden

Arne Ausländer
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Meine empfohlene Frage an Gegendemonstranten (wenn sich Gelegenheit bietet): Interessiert ihr euch eigentlich auch für Politik? Oder ist das mehr so wie beim Fan-Club? – Gerade bei Jüngeren könnte daraus eventuell ein sinnvolles Gespräch entstehen.

Katharina
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

sehe ich auch so

Divide et impera (Teile und Herrsche)

Bis zur Perfektion getrieben unter Merkel. Die Lete sind viel zu beschäftigt, nach ständigen Nazis zu schauen, als das sie reagieren auf irgendeine Änderung. Ich warte nur auf den Punkt, wo das Volk erkennt, wie verblendet es war.

Man muß sich nur überlegen in welch atemberaubendem Tempo neuerdings Dinge durchgedrückt werden, die unter der alten Bundesrepublik nicht mal denkbar waren. Würden morgen nur die Autofahrer geschlossen auf die Straße gehen, und gegen das Abschaffen des Verbrennungsmotors demonstrieren, hätten sie ein Problem. Manchmal denke ich, die können ihr Glück da oben kaum fassen, das sich der Deutsche so träge bewegt.Ich kann das nicht erklären, denke mir aber, die Meisten glauben, wenn Merkel geht ist der Albtraum vorbei. Wenn sie sich da mal nicht irren, der fängt dann erst an

 

Maserung
Antwort an  Katharina
5 Monate zuvor

Bei der momentanen Stimmung holt man sich dabei wahrscheinlich eher ein blaues Auge!

Arne Ausländer
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

@Maserung: Selbst Boris ist es doch 1x gelungen! Und in der Provinz ist es vielerorts deutlich anders, so daß es hier ein großer Fehler wäre, keine Brückenschläge zu versuchen. (Die Funktionäre im Hintergrund tun natürlich alles, dergleichen zu sabotieren…)

epilog2021
5 Monate zuvor

„Viele von denjenigen, die den Kampf gegen Haß und Hetze wie eine Monstranz vor sich her tragen, schüren auf eine subtile, infame Weise genau diesen Haß und diese Hetze…“.

Das ist das Problem und die Ursache der (gewollten) Spaltung der Gesellschaft. Die Methodik ist nicht neu, man kenn sie u.a. aus der ehem. DDR, wo sie Teil der Zersetzungsstrategie war. Man kann derzeit von einer „Verfeinerung“ sprechen. Und: Eine Umkehr zu Dialog und Diskurs ist nicht zu erkennen.

Claudia
Antwort an  epilog2021
5 Monate zuvor

Wenn Kritiker der unkontrollierten Masseneinwanderung reflexartig als „Ausländerfeinde“ und Kritiker der Corona-Maßnahmen als „Covidioten“ usw. diffamiert werden und generell Andersdenkende als „Rechte“ oder „Nazis“, ist das geistige Brandstiftung, die die Brandstifter gerne denen andichten wollen, die sie damit meinen.

Ich erinnere mich gut an den Bundestagswahlkampf 2017, als Manuela Schwesig (SPD) sich gegen „Haß und Hetze“ aussprach und damit diejenigen meinte, die es wagten, die unkontrollierte Massenmigration zu kritisieren. Bei ihren Äußerungen zog sie ein derart hasserfülltes Gesicht, welches ihre eigenen Worte ins Gegenteil verkehrten. Ich lernte zu dieser Zeit gerade einiges über Mimikresonanz und Basisemotionen nach Ekman, wonach Menschen in Millisekunden ihr wahres Gesicht zeigen im Gegensatz zu ihren Worten. Insofern war das Gesicht von Frau Schwesig ein eindrucksvoller Beleg für Verachtung denen gegenüber, die anders denken als sie selbst.

Die Spaltung der Gesellschaft wird von ganz „oben“ geschürt, die Menschen werden vom „politisch-medialen Komplex“ wieder einmal gegeneinander aufgehetzt. Wozu das führen kann, hat die Historie gezeigt.

 

Marc
Antwort an  Claudia
5 Monate zuvor

Vergessen hast Du das diese Beschimpfungen und Beleidigungen von den Altparteien erfolgt. Z.B. Herr Esken – Covididioten. Parteien die nur noch EINE Meinung zulassen. Das ist KEINE Demokratie

Maserung
Antwort an  Marc
5 Monate zuvor

Dige notwendig geschichtliche Konsequenz wäre ein Gegenblock.  Aber wenn wir und auf so etwas einlassen würden, dann hätten wir  Zustände wie einst Kommunisten und SA auf den Straßen der Städte. Und ich persönlich möchte nicht in so einer Zeit leben müssen! es kann aber auch nicht angehen, das harmlose Demonstranten permanent von diesem Pack bedroht werden! Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit , bis etwas schlimmeres passiert, als ein paar blaue Flecke, und davor graut mir!

Marie
Antwort an  Claudia
5 Monate zuvor

Hetze, Hass, Nazis u.s.w. ich kann es nicht mehr hören, die Geschichte wiederholt sich, und diese Uckermark-Kranke ist die treibende Kraft, die ich zutiefst verachte.

Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Also seit ich Berlin kenne (1980) gibt es hier eine ausgeprägte Hasskultur. Jeder hasst irgendwas und die Linken hassen natürlich alles, was sie nicht selbst sind. Die Autonomen in Kreuzberg haben den Stadtteil (SO36) mehrfach in Schutt und Asche gelegt und hassen natürlich die Polizei, die sie davon abhalten will. Sie steckten Feuerwehrautos an, die zum löschen kamen, haben geplündert und geprügelt. Sie sind extra wegen dieser Neigung aus Westdeutschland nach Berlin gekommen und tun es noch immer. Das ist ihr Lebens-Elixier: Hassen. Wer also als Nicht-Linker durch diese Stadt zieht (es sei denn man demonstriert in Zehlendorf) muss mit diesen Hass-Kranken rechnen. Die Tatsache, dass die jetzt politisch en Vogue sind, hat viel mit dem Zerfall der SPD zu tun, die auch viele Unterstützer an die AfD verloren hat. Es hat auch viel damit zu tun, dass diese Gesellschaft auseinandergefallen ist und es keine breite Front der Normalen mehr gibt, die sich gegen diese Leute wehren. Es hat aber auch viel mit einer allgemeinen Ohnmacht der Bevölkerung gegenüber der Politik zu tun, die ebenfalls schaltet und waltet, wie sie will (Beispiel Merkel). Die Fliehkräfte dieser Gesellschaft sind immens. Kein gutes Zeichen.

epilog2021
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

„Die Fliehkräfte dieser Gesellschaft sind immens. Kein gutes Zeichen….“ Ja, leider.

Arne Borg
Antwort an  epilog2021
5 Monate zuvor

Herr Paulsen, sehr gute Einschätzung der Lage. Demokraten sind jetzt Nazis – gute Nacht Deutschland.

Frank Bronak
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Lieben Dank, Herr Paulsen, für Ihre nüchterne und sachliche Einschätzung des linken Zerstörertums. Als liberal-konservativer Endfünziger bin ich mir jetzt sicher, dass dieser Trend, zu hassen und zu zerstören, unumkehrbar geworden ist. Wir leben schon längst nicht mehr in einer leistungsorientierten sozialen Marktwirtschaft, die Zerstörung dessen, was unsere Eltern und wir uns aufgebaut haben, ist längst Staatsdoktrin, der Terror gegen Andersdenkende gehört dazu.

Gert Friederichs
Antwort an  Frank Bronak
5 Monate zuvor

Heute irgendwo aufgeschnappt:

Man fragte den Gründer von Dubai, Sheikh Rashid,( er ist schon lange tot) wie er die Zukunft seines Landes sehe und er antwortete: “Mein Großvater ritt auf einem Kamel, mein Vater tat das gleiche. Ich fahre einen Mercedes, mein Sohn fährt einen Land Rover, mein Enkel wird auch einen Land Rover fahren aber mein Urenkel wird wieder auf einem Kamel reiten.”  Warum sagen Sie das ? “Es gibt ein paar Prinzipien, die seit jeher alles im Leben bestimmen. Um genau zu sein:  Harte Zeiten formen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten gebären schwache Männer und schwache Männer schaffen harte Zeiten. Viele werden es nicht verstehen aber der WOHLSTAND in unserem Land gebärt PARASITEN, KEINE Überlebenskämpfer.”

Leider hat der Sheikh die Frauen nicht erwähnt! Er ist halt Moslem!

Peter Tanner
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Ich denke die Hass-Cluster waren normal. Da es eben ganz viele gab und der Hass der Jugend, die Agressionen g.T. in Musik und Kunst ausgelebt wurden (Stichwort Subkulturen). Da war der größte Teil der Agression eben durch die Headbanging auf dem Punk-Konzert oder das Durchtanzen im Techno-Rausch entschärft. Im Alter sind die Menschen eh weiser und ruhiger geworden (dadurch das dass Erwachsenwerden heute in die späten 40er verschoben wird, wenn überhaupt, ein weiteres Problem). Es war ein selbstregulierendes System. Durch das Verschwinden der Subkulturen, bzw. deren Integration in den Mainstream, und dem ständigen Bestreben kulturelle Angebote zu minimieren und auf Staatslinie zu bringen, fällt dieses Korrektiv weg. Der Mainstream polarisiert sich in zwei Lager. Ein ganz gefährlicher Prozess.

mocking bird
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Wäre mir neu das Linke ein Monopol auf Hass haben, nach meiner Erfahrung ist dies auch Rechts weit verbreitet. Man hasst vielleicht unterschiedliche Sündenböcke aber der Ursprung dürfte der gleiche sein und der Hass wird natürlich instrumentalisiert.

my name
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

@Paulsen, Söhnke – ich möchte mal bitte meinen Kommentar unter Medien-Ideologen 2021: Zu dumm zum Diskreditieren“ einstellen: „Strohblonde Antifa in Redaktionsstuben des Elfenbeinturms…“ Seit diesem Artikel werde ich den Verdacht nicht los, dass sich solche Netzwerke auch in Medien bilden – zumindest als geistige Agitatoren. Pfiffig  gemacht: Julius profiliert sich in der WELT/TAGESSPIEGEL als Querdenkergegner, um sich an geneigte Foristen ranzuwanzen. Auch ist zu fragen, ob V-Leute mit besonderer Verwendung in diesen Gruppen zu finden sind. —- Das ist alles nur Gedankenspielerei, denn mein grösstes Augenmerk richtet sich auf „Grossstadt“- unabhängig von dieser speziellen „Kulturtradition“ Berlins. Die Spaltung in Grossstädten ist weitaus schriller, hier kann eine überlastete Polizei oft nicht mehr seine Arbeit machen. Welche Gemütslagen sich dabei innerhalb der Polizei bilden um dann gegenüber harmlosen Demonstranten – bei alten Omis zBsp – auszubrechen, ist bekannt. Jede Stadt über 100000 ist schäbig und Nährboden fragwürdiger Gruppen, die sich voneinander abschliessen. Ein gefundenes Fressen für Aufwiegler – Influencern zumal.

alt bundschuh
Antwort an  my name
5 Monate zuvor

my [email protected] sehe ich auch so-wenn die ver- slumung speziell in berlin in diesem tempo weitergeht dann frage ich mich ob eine solche anhäufung von unkontrollierbaren NGO`s als hauptstadt in zukunft tragbar ist! wenn in einer sogenannten“hauptstadt“ 300 schwerbewaffnete SEK`s erforderlich sind um die ordnung herzustellen, dann sind  wir fast schon über den rubikon!

Steffen Rascher
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Herr Paulsen, der Zerfall der SPD ist dem Agieren der Frau Murksel zu verdanken. Dass sie das so machen konnte, ist wiederum der CDU anzulasten. Hier bricht zusammen, was so nicht mehr in die Zeit gehört. In Leipzig ist es der OB (SPD) selber, der mit seinen zwei Söhnen von der Antifa und einer erbärmlichen Truppe von evangelischen Pastoren aktiv die Gewaltbereitschaft schürt und als Strohmann der Linken, die Revolution von 89 zurückfahren will. Der OB Jung war Religionslehrer. Oh mein Gott!

Paulsen, Sönke
Antwort an  Steffen Rascher
5 Monate zuvor

Viele in der SPD führen den Zerfall der Partei nicht mehr auf Gerhardt Schröder und seine Agenda 2010 zurück, sondern auf die AfD. So etwas nennt man Externalisieren von inneren Konflikten. Ich erinnere mich noch gut, wie die Flensburger Oberbürgermeisterin in einer Talkshow stolz berichtet, dass man die AfD aus Flensburg vertrieben habe. Jedes Mal, wenn die einen Stand hatten, holte man ein paar Gegendemonstranten zusammen, die ihnen das Leben schwer machten, bis sie ihren Stand eben wieder abbauten. Ergo ist das AfD Büro jetzt auch nicht in Flensburg, sondern meines Wissens in Rensburg. Was soll man dazu sagen? Das ist eine unglaublich naive Demokratieverachtung, Leute die sich gar nicht mehr nach demokratischen Maßstäben reflektieren. Was soll so einer Partei werden? Kann ja nur untergehen.

Paul J. Meier
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Schröder hat bestimmt den Zerfall angestoßen, der nächste Schritt war die Selbstverzwergung durch die Juniorpartnerschaft mit Merkel. Arroganz und Vertreibung der originären Strukturen als ehemalige Arbeiterpartei der nächste. Als ganz wichtiges Kriterium finde ich außerdem die personelle Schwäche der Spitzenleute. Ihre Frage ist mehr als berechtigt, was soll aus dieser Partei, aus dieser Regierung, aus diesem Land werden? Diese Demokratieverachtung wie sie sagen, reduziert sich durchaus nicht nur auf die SPD.

Gert Friederichs
Antwort an  Paul J. Meier
5 Monate zuvor

„Personelle Schwäche der SPD-Spitzenleute“!
Trifft genau so auf die anderen Altparteien zu.
Denkfähige, wie Sarrazin, Wagenknecht, Palmer werden zum Abschuss freigegeben und Leute wie Maassen aus dem Amt entfernt. Irgendwann nehmen die noch Schimpansen in ihre „Leitkultur“ auf, wenn die nur zur rechten Zeit laut gröhlen.
Im Ö.R. TV ist mir so ein Schimpanse schon mal aufgefallen!

Chris
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Na hoffentlich geht sie unter..

Maserung
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

“ Flensburg ist jetzt AFD frei!“ In etwas abgewandelter Form kommt mir der Satz leider ziemlich bekannt vor! Bei einer demokratisch gewählten Partei ist dieses Verhalten einfach nur eine Schande! Wie gesagt, demokratisch gewählt, nicht wie der Haufen Antifa, der keine Daseinsberechtigung genießt!

Marie
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Hoffentlich geht die AfD nicht unter, die Demokratie, wo finde ich sie, in Deutschland gibt es keine Demokratie, hat das noch niemand gerafft? Das Land zerfällt, und die Verblödung der Menschen nimmt kein Ende. Das Erwachen wird grausam.

Katharina
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Ich habe diese Woche ein Interview mit wahrscheinlich derselben Bürgermeisterin gesehen. Ich hatte ein Deja vu. Tonfall, Mimik selbst Satzbau war Original DDR Sprech. Hier ging es zwar um Coronamaßnahmen, aber für einen Moment war es ein Bürgermeister in der DDR gefühlt

mocking bird
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor
@Paulsen, Sönke
  • Ist es noch die aktuelle Oberbürgermeisterin?
  • Wäre bei der merkwürdigen „China-Mao-Lockdown“ Geschichte ein interessanter Punkt, angeblich ist man in Flensburg ja gerade Mutantenhochburg?
  • Ach was solls ich höre bestimmt nur das Gras wachsen…
Gunda
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Herr Sönke, die Fliehkräfte sind wirklich immens und werden regelmäßig von Teilen der Politik und den Medien geschürt. Oder glauben die tatsächlich, sie könnten einen Einzigen, den sie des Hasses und der Hetze bezichtigen, von seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit abbringen? Nein, ich bin sicher, ihre Absicht ist eine Vertiefung der Spaltung, die irgendwann in Gewalt umschlägt. Dann kann die Obrigkeit zu massiven Maßnahmen greifen und die Widerspenstigen dingfest nachen. Niemals in meinem 70jährigen Leben hätte ich eine solche Entwicklung für möglich gehalten!

Maserung
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Ausgezeichnet auf dem Punkt gebracht!

Hildegard Hardt
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Noch schlimmer als die Ohnmacht ist die Angst, die täglich bewußt von einer Regierung geschürt wird, die um ihren Machtverlust bangt. Aus einer Ohnmacht kann man schnell erwachen, aber die Angst nistet sich in den Menschen ein und zerstört ihr ganzes Wesen.
Nicht ohne Grund nehmen die Depressionen rasant zu (die Anzahl der Suizide bleibt noch im Dunkeln) und die Praxen der Psychotherapeuten sind dem Ansturm kaum mehr gewachsen.

Was in diesem Land geschieht ist in meinen Augen staatlich verordneter Mord, getarnt als Fürsorge.

Maserung
Antwort an  Hildegard Hardt
5 Monate zuvor

Richtig! Eine verantwortungsbewusste Regierung würde die Bevölkerung beruhigen, ohne die Fakten zu verdrehen. Und es gäbe einen vernünftigen Diskurs. Aber hier läuft nun mal alles aus dem Ruder, und leider nicht in die richtige Richtung. Deswegen sehe ich wenig Hoffnung, dass dieses Jahr gewaltfrei vorübergeht. Auch ich muss sagen, ich hätte niemals gedacht, das über die Bundesrepublik Deutschland je schreiben zu müssen

Suri
Antwort an  Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Ja Herr Paulsen, genauso erinnere ich die 80 Jahre in Westberlin auch. Aber zum Thema Zehlendorf möchte ich noch an den 1. Mai 2018 im Grunewald erinnern (ja, ist Charlottenburg-Wilmersdorf, ich weiß 🙂 – aber ansonsten kommt hier im Süden ja maximal ein Fahrradkorso vorbei), als die Demonstranten u.a. das Klo im Floh verwüsteten (ach nun kommt auch noch Sehnsucht nach der Stammtischrunde hoch).  Einmal im Jahr konnte man als „Restlinke“ das Treiben als fragwürdiges Statement noch wegstecken – das hatte m.E. noch einen ganz anderen Tenor als die heutige Aggression, die sich nicht mehr pauschal gegen „das System“ sondern konkret gegen Mitmenschen richtet.

Dirk
5 Monate zuvor

Ich war gestern beim Schweigemarsch in Berlin dabei. Ihrer Beschreibung und Einschätzung kann ich nicht widersprechen. Schon absurd, wenn man selbst immer wieder auf Demos gegen Rechtsextremismus war und plötzlich selbst ein Nazi sein soll.

 

Georg
Antwort an  Dirk
5 Monate zuvor

Reale Zahlen für die Argumentation. Die Kanzlerin hält bereits eine 7-Tage- Inzidenz von 35 für kritisch. Was bedeutet 7-Tage- Inzidenz von 35:

  • 35 „PCR- Test-Neupositive“ auf 100 000 Einwohner pro Woche, = 0,035 % der Einwohner,
  • 80 % dieser PCR-Positiven bleiben symptomfrei, das heißt 7 Menschen auf 100 000 = 0,007 % der Einwohner haben Symptome (von sehr leicht bis sehr schwer).
  • Die Frage an die Gegendemonstranten: Wo ist das Gesundheitsproblem? Sind Grundrechtseinschränkungen angesichts dieser Zahlen gerechtfertigt?
Georg
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor
  • Um Rationalität in die Debatte zu bringen müssen Politik und Medien lediglich die folgende Frage debattieren:
  • Sind Grundrechtseinschränkungen gerechtfertigt, wenn 0,007 % der Einwohner Symptome von sehr leichten bis sehr schweren Atemwegserkrankungen in der „Grippesaison“ haben?
  • Man kann eine Begründung für „Ja“ vorbringen und eine Begründung für „Nein“ vorbringen, aber die Fakten müssen die Ausgangsbasis der Debatte sein.
Georg
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Zusatz: Diese Debatte ist keine abstrakte Debatte, es wäre lediglich die Debatte um eine Zahl (35/100 000), die der tatsächliche Maßstab der Regierung für reale Grundrechtseinschränkungen ist. Eine wirkliche Opposition würde eine Debatte darüber führen wollen. Linke und Grüne und FDP hätten die als Oppositionsparteien die Pflicht die Regierung diesbezüglich zu hinterfragen. Es macht jedoch nur die AfD.

Maserung
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Georg: wir wissen doch schon lange, dass die Maßnahmen in keiner Relation zu der Krankheit stehen. Das kann jeder sehen, der ein bisschen rechnen kann.

Georg
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

@[email protected] Fritz. Ich möchte nicht die Regierung und nicht den Öffentlichen Rundfunk überzeugen. Die wissen was sie tun. Ich möchte ein Argumentationsmuster anbieten für diejenigen, die zur Zeit der Regierungsmeinung folgen, aber noch empfänglich für Fakten sind. Ich halte es für wichtig mit diesen Menschen sachlich zu kommunizieren. Wenn wir das Ziel haben, die Anzahl der Kritiker zu erhöhen, dann geht das nicht über Beschimpfung.

Maserung
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Georg: ein edles Ansinnen, wobei ich dir viel Erfolg wünsche Punkt allein, ich habe da wenig Hoffnung. Aber wenn du auch nur einen Einzigen überzeugen kannst, mal selbst die Augen aufzumachen, dann ist deine Arbeit nicht umsonst! Also weiter so!

Georg
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

@Maserung. Ich habe tatsächlich einige ehemalige Zweifler im Bekanntenkreis bereits dahingehend überzeugen können, dass die Maßnahmen völlig überzogen sind angesichts der tatsächlichen Bedrhungslage.  Daher glaube ich an diesen Weg, es ist mühsam, aber es ist ein kleiner Beitrag.

jost fritz
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

[email protected] du forderst eine ratio die dieser junta fremd ist und die sie mit allen mitteln verhindert- sie wissen genau das sie bei einer verstandesgemässen beurteilung der lage schon längst weg vom fenster wären-!

Franky
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Die Obrigkeit will keine Rationalität !

Sondern die “ Schöne Neue Welt “ , von “ 1984 „, u.s.w. …

jost fritz
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

[email protected] du mahnst ratio vergeblich an-die verbrecherischen aktionen sind rein politisch-ratio erfordert verstand-denen muss man den verstand absprechen-denn sonst bliebe nur:VERBRECHER.

Charlott
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Für diese 35 reicht schon ein durchgeimpftes Altersheim pro Landkreis. Das kann man auf die Art und Weise noch ewig hinziehen.

Georg
Antwort an  Charlott
5 Monate zuvor

@Charlott. Und genau dies muss den noch „Gutgäubigen“ klar werden. Die Debatte um Masken, Lock Down, Impfen usw. usw. sind nur Folgedebatten, die vom Kern wegführen. Wesentlich ist aber die EIGENTLICHE BASIS von Allem und das ist 35 / 100 000 und die Frage, ob deswegen Grundrechtseinschränkungen gerechtfertigt isnd. Und da dies der Maßstab der Regierung ist, muss die Regierung begründen warum sie dies so sieht.

Maserung
Antwort an  Georg
5 Monate zuvor

Die Kanzlerin gehört normalerweise auch mal auf ihren Geisteszustand untersucht. Wer weiß, was die Dame in den letzten 20 Jahren für Psychosen aufgebaut hat. Denn merket auf: niemand ist gefeit davor, psychisch zu erkranken.????

Gast
Antwort an  Dirk
5 Monate zuvor

Alles was nicht der Meinung von den Linksextremisten entspricht ist eben Nazi. Auch wenn sie selber die tatsächlichen Faschisten sind, wenn man mal alles auf den Punkt bringt. Und wenn man nachfragen würde, dann hätten sie mit Sicherheit nicht mal eine vernünftige Begründung parat.

Otto Fischer
Antwort an  Dirk
5 Monate zuvor

Ich hatte es schon vor Jahren geschrieben, es wird nur Rechts und Links übrig bleiben. Ich sehe „Rechts“ nicht als Gefahr für die Demokratie aber die linksgrüne Ideologie, wird die Demokratie zerstören. Die Merkel Diktatur hat alles dafür getan, das das passieren konnte. Die wahren Nazis sitzen in den Altparteien und Medien, sowie bei den Geldgebern. Wir laufen, nein wir rennen in den Bürgerkrieg, der nicht mehr aufzuhalten ist. Der Grüßonkel im Schloss Bellevue  hat mit Merkel die Spaltung voran getrieben, weil sie glauben nur ihre Meinung ist die Wahrheit. Die andere Seite haben sie diffamiert, verleugnet und als Nazi bezeichnet. Das wird bitterböse enden. Komme mir keiner mit dem Satz, „Das haben wir nicht gewollt“, das hat der Stasichef Mielke schon gesagt. Ihr da Ober seid die Schuldigen, nicht das Volk. Ihr habt den Hass gesät, nun geht eure Saat auf. NSDAP heißt, National sozialistische Partei Deutschlands, hier ist das Wort Sozialistisch dabei, und diese Position vertreten die Altparteien, eine Sozialistische. Besonders Grüne, SPD, Linke und Merkel mit ihren Lemmingen. Ihr seid die Nazis, nicht die, die euch Fakten entgegen bringen.

Gert Friederichs
Antwort an  Dirk
5 Monate zuvor

@Dirk: Danke für die Schweigemarsch-Teilnahme. Ich nehme von Katalonien aus per INet dran teil.
Und ihre Erkenntnis, wie sie plötzlich vom Protestler gegen Rechts ohne irgendein Verschulden zum Nazi wurden, da bleibt mir die Spucke weg!

Emil
Antwort an  Dirk
5 Monate zuvor

Hier zeigt sich die Intelligenz der Gegendemonstranten. Diesen Idioten fällt eben nichts mehr ein als ständig mit den abgelutschten „Nazis raus“ Sprüchen anzukommen. Die wissen ja nicht mal, was die Nazis waren. Ist in dem Wort nicht „Sozialistisch“ versteckt. Diese Typ*innen sind einfach nur ekelhaft. Die merken nicht mal, dass es letzten Endes auch um ihre Freiheit geht.

Daniel
5 Monate zuvor

Krieg gegen das eigene Volk und die Polizei jagt lieber friedliche Menschen.

Düsseldorf 2o.02.21:

Anschlag auf den DEMO-Zug Die Spaziergänger wurden aus einem Haus heraus mit einem Gegenstand beworfen. Die Person steht sogar noch oben im Fenster. Zwei Polizisten gehen der Sache nicht nach. Am Ende der Veranstaltung wurde dann versucht eine Anzeige über den Vorfall zu machen. Anzeige wurde aufgenommen, Zeugen wurden nicht erfaßt. https://youtu.be/vNP8Dzb98V0?t=10702 Bei 2:58:50 sieht man den Gegenstand herunter fliegen

 

Amberg 20.02.21:

Karl Hilz (63), Polizeihauptkommissar a.D., wurde am Samstag, den 20.02.2021 während der Corona-kritischen Demonstration in Amberg von der lokalen & regionalen Polizei widerrechtlich festgenommen und für mehrere Stunden in einer Arrestzelle eingesperrt. Von einer Richterin wurde er gezwungen, einen PCR-Test zu machen, weil eine Ärztin behauptet habe, er hätte Fieber, was aber nicht der Fall war. Eine Nasentestung hatte Hilz kategorisch verweigert. Den Rachenabstrich mußte er machen lassen, da dies durch die Richterin angeordnet worden war. Die Gewahrnahme bis 20 Uhr durch die Polizei wurde durch die Richterin bestätigt. Als er gegen 20:30 Uhr, immer noch in der Arrestzelle sich befindend, den Polizeibeamten fragte, warum er nicht freigelassen wurden, wurde ihm mitgeteilt, er habe gegenüber einem Polizisten bei seiner Festnahme eine Körperverletzung begangen. Der alleinige Sinn und Zweck der Festnahme von Karl Hilz war das Ziel, ihn auf der Corona-Kritiker-Demo nicht zu Wort kommen zu lassen. Seiner Meinung nach ist der Hauptverantwortliche für diese Maßnahmen der CSU-Ministerpräsident Dr. MArkus Söder, seine CSU/Freie Wähler-Regierung und die sie unterstützenden Massenmedien, wie z.B. der BR.
Gast
Antwort an  Daniel
5 Monate zuvor

Reine Schikane, hoffentlich gibt es Anzeigen gegen alle Beteiligten. Aber bei unseren Richtern glaube ich eigentlich auch nicht mehr an eine reale Rechtssprechung. Genau, wie die handelnden Polizisten ja „nur“ die Regeln durchsetzen. Leider ohne nachzufragen, welchen Sinn und Zweck sie haben und wie sie zu Stande kamen. Aber mit der Einstellung kam es in Deutschland schon zu dunklen Zeiten und vielleicht heißt es bald wieder…. aber ich habe doch nur Befehle befolgt.

Thommy
Antwort an  Gast
5 Monate zuvor

@Gast, ich weiß aus erster Hand, das es bei der Polizei, Ordnungsämter und Ärzte, sehr so wohl viele Menschen gibt, die mehrere Regeln in der Corona-Schutzverordnung für unwissenschaftlich und willkürlich halten. Im Kern ist es aber leider war, dass wir nicht demonstrieren, da die Gefahr von beruflichen Konsequenzen sehr hoch bist. Dies wären vermeidbar gewesen, wenn sich bspw. die Querdenker-Bewegung von Anfang an strikt gegen Rechts geäußert hätte, damit die ÖR-Beleidigungen ins Leere gelaufen wären. Ich würde mir hingegen wünschen, dass die Politiker im Bundestag selbst viel mehr Kritik äußern. Aber außer von Fr. Baerbock, Hr. Lindner und Hr Held und von den Epidemiologen Hr. Kekulè und Hr Stöhr, gibt es in der Öffentlichkeit nur Schweigen. Es ist aber leider auch wahr, dass es in meinem  persönlichen Umfeld durchaus Befürworter des Lockdown gibt, weil sie aufgrund der Angst-Appelle gegen jegliche wissenschaftliche Argumente immun sind.   Hr. Reitschuster bitte weiterhin im ruhigen, sachlichen Ton und mit Fakten aller Standpunkte aufklären.

Gast
Antwort an  Thommy
5 Monate zuvor

@Thommy: Das kann ich bestätigen, aber vom Gefühl her ist es eher eine Minderheit. Es gibt noch zu viele, die auch in der Angst gefangen sind, selber das Framing der Massenmedien pflegen und sich auch mit nichts überzeugen lassen.
Es ist auch völlig egal, wie sich die Massnahmenkritiker aufstellen, sie werden grundsätzlich als rechts geframt. Auch wenn man mal bei Betrachtung der Demos in der Masse nur einen Querschnitt der normalen Bevölkerung sieht. Und dann kommen wieder die Massenmedien, siehe Reichstagssturm, der ja auch Querdenken zugeschoben wurde usw. usf.

Daniel
Antwort an  Thommy
5 Monate zuvor

Herr Hilz erklärt es recht ausführlich für die Polizisten und dann auch etwas anders, wie er es sonst immer bei seinen Reden darstellt: https://youtu.be/r-at4cKXVCw?t=80

Arne Ausländer
Antwort an  Thommy
5 Monate zuvor

@Thommy: Der Protest wurde von Anfang an als „rechts“ denunziert, obwohl die ersten Demos am Rosa-Luxemburg-Platz („Volksbühne“) vom dezierten Linken Anselm Lenz organisiert wurden. Das ist ein stalinistisches Standard-Muster: wer gegen uns ist, MUSS einfach rechts, ja faschistisch sein! Dagegen hilft kein Argumentieren. Die Menschen müssen schlicht begreifen, daß das NICHTS mit der Realität zu tun hat. – In der Tat hat Michael Ballweg manches fragwürdig gemacht und geredet. Aber seine Gesamtbilanz ist positiv, und v.a.: selbst Perfektion hätte kaum etwas an der Verleumdung des Protestes geändert (wie man daran sieht, daß sie begann, bevor Ballweg überhaupt aktiv war).  —  Außerdem: wenn plötzlich Nazis echt gegen Faschismus auftreten sollten, gäb’s manches zu überdenken. (Oder wäre es böööse gewesen, mit Ludendorff und Straßer zusammen Hitler zu stoppen???)

Heidi.2
Antwort an  Thommy
5 Monate zuvor

Sie haben sich nicht nur gegen rechts ausgesprochen, sondern gegen JEDE Form radikalen Gedankenguts. Und ebenso immer wiederholt, dass es NICHT um parteiische Einstellungen geht, sondern ausschließlich um die überzogenen Corona-Maßnahmen. Dass diese Bewegung ab dem Zeitpunkt, wo sie zu stark wurden, sofort für politische Zwecke instrumentalisiert und natürlich – was sonst – als gefährliche Rechte geframt wurden, war klar. Das Problem dabei ist nicht, dass Regierung und Medien dieses Trugbild erstellt haben, sondern dass es unglaublich viele Menschen gibt, die dies nicht nur unbesehen glauben, sondern primitiv hetzen und leider noch viel mehr anrichten. Wer sich auch nur einen Funken Selbstdenken erhalten hat, ist in der Lage zu erkennen, dass auf den Demos ebenso wie auch im sonstigen Umfeld der Mitwirkenden alle möglichen Nationalitäten und Hautfarben vertreten sind. Ist Multi-Kulti jetzt das neue „rechts“? Ebensowenig ist die AfD rechts – wenn man die seinerzeit – und bis heute – außer Kontrolle geratene Migrationspolitik unserer „Königin“ kritisiert, ist man sofort rechts. Mit Verstand hat dieses absurde und schädliche Verschieben der Normen nicht das Geringste zu tun – ich plädierte für einen ausgiebigen psychologischen Charakter-Test aller Regierungs-Mitglieder und deren Handlanger. Vermutlich fällt es unter Wahnvorstellung/Psychose, wenn man überall nur noch Rechte und Nazis sieht und sogleich mit dem Bundesverdienstkreuz um sich schmeißt, wenn jemand todesmutig gegen diese gemeingefährlichen Nazis kämpft. Normal tickt so jemand definitiv nicht. Mir fällt auch immer wieder Spahns Verhalten ein, als in Berlin die Wasserwerfer so lange auf friedliche Demonstranten gerichtet wurden, bis sie den Platz räumten – währenddessen stürzte Spahn drinnen ans Micro und rief total außer sich mehrmals: „Die Polizei rettet gerade unsere Demokratie!!!!“ Ob er da was verwechselt hat? Ich hatte beides parallel angesehen: Live-Demo und Live-Bundestag – das war äußerst interessant und wirklich aufschlussreich.

bundschuh
Antwort an  Thommy
5 Monate zuvor

[email protected] nach rechts nicht orientieren, der einzigen opposition? hättest du es lieber nach links gehabt?baerbock und lindner als leuchtendes beispiel? was träumst du nachts?

Ceri
Antwort an  Daniel
5 Monate zuvor

ist gelöscht

Daniel
Antwort an  Ceri
5 Monate zuvor

@Ceri

Hier ist es noch da
https://youtu.be/dEd9r1p8INA?t=11623

Der Gegenstand sieht man ab ca. 3:13:52 gefolgen kommen

@Gast

„Reine Schikane“

Nein, das ist schon lange keine Schikane mehr.
Schikane wäre, wenn ich jemanden bewußt behindern würde.
Die sind aber keine Behinderungen mehr, das sind verachtenswerte Übergriffe.
So wie auch gerstern in Österreich: https://www.youtube.com/watch?v=w_s47EppWd0
Angriff auf friedliche Menschen während sie ein Fahne tragen wollen.

Weitere Übergriffe in Insbrug, wieder durch die Polizei, mit Gewalt.
https://www.youtube.com/watch?v=EQhDFcJBCiA

Maserung
Antwort an  Daniel
5 Monate zuvor

Irgendwann kocht die Suppe über. Der Kessel steht schon gewaltig unter Dampf!

Daniel
Antwort an  Ceri
5 Monate zuvor

@Ceri

Hier ist es noch da
youtu.be/dEd9r1p8INA?t=11623

Der Gegenstand sieht man ab ca. 3:13:52 gefolgen kommen

@Gast

„Reine Schikane“

Nein, das ist schon lange keine Schikane mehr.
Schikane wäre, wenn ich jemanden bewußt behindern würde.
Die sind aber keine Behinderungen mehr, das sind verachtenswerte Übergriffe.
So wie auch gerstern in Österreich: youtube.com/watch?v=w_s47EppWd0
Angriff auf friedliche Menschen während sie ein Fahne tragen wollen.

Weitere Übergriffe in Insbrug, wieder durch die Polizei, mit Gewalt.
youtube.com/watch?v=EQhDFcJBCiA

Daniel
Antwort an  Ceri
5 Monate zuvor

Sorry, auch die zweite Quelle wurde nun, scheinbar sogar recht unmittelbar, nachdem ich sie hier genannt habe, auf „Privat“ gesetzt.
Nun scheinen alle 3 Quelle „weg“ zu sein, aber durch den Kanalbetreiber.

Arne Borg
5 Monate zuvor

Die Großeltern stramm bei der NSDAP, die Eltern dann bei stramm bei der SED oder DKP schreien jetzt Nazi – läuft doch super in unserer „Demokratur“ – geführt von Parteiideologen aus dem extremistischen Jugendverbänden. Gott bin ich froh in Deutschland zu leben – Ironie off

SAM
Antwort an  Arne Borg
5 Monate zuvor

also wenn ich Bilder aus Australien sehe, wo die Demonstranten mit Ansage des Premiers gezielt nieder gestreckt werden, bin ich dann wiederum froh hier zu leben. Aber letztendlich muss ich sagen ist das hier fast auch nicht mehr zum Aushalten. Ich beobachte, die Menschen nehmen extrem an Gewicht zu, wirken lethargisch, und von mir kann ich berichten, ich habe auch zugenommen, bin sehr bequem geworden, und ich habe kein Leben mehr! Da fehlt so viel im Moment, über diesen langen Zeitraum ist es unerträglich, dafür sind wir Menschen nicht geeignet, in Isolation, ohne Urlaub und ohne jegliche Kultur, und das Zwischenmenschliche driftet auseinander, jeden Tag frage ich mich: wie lange halte ich das noch aus!?

Marie
Antwort an  SAM
5 Monate zuvor

Es ist nicht mehr auszuhalten, manchmal wünsche ich, dass ein Meteorit (wie damals in der Zeit der Saurier) auf die Erde schmettert, dann wäre Ruhe, ein für allemal. Zuerst soll es diese widerliche kranke Spitze treffen. Apropo Zunahme, ist auch bei mir treffend, dann kommen noch sch…. Knieprobleme dazu, und jetzt  einen kompententen Arzt zu finden, ist schwierig, trotzdem kämpfe ich und Ihnen, Sam, wünsche ich viel Kraft. Die Spaltung durch gewisse Zerstörer sind das grose Problem.

Bill
Antwort an  Marie
5 Monate zuvor

Marie, ich verstehe gut, was Du meinst. Manchmal ist das Erdengeschehen nicht mehr zu ertragen. Die Menschen sind nicht im Ansatz in der Lage, auch nur annähernd in Frieden zusammen auf diesem Planeten zu leben. ????

mocking bird
Antwort an  Marie
5 Monate zuvor

@Marie

Ich bekomme sicher auf die Mütze, aber der Arzt wird wahrscheinlich sagen Gewicht abbauen und mehr bewegen, dann wird es normalerweise auch mit dem Knie besser, die leiden nämlich unter dem Gewicht.

Chris V.
Antwort an  SAM
5 Monate zuvor

@SAM, wie „niedergestreckt“. Ich würder darunter „erschossen“ verstehen. Das machen die wohl hoffentlich nicht…

mocking bird
Antwort an  SAM
5 Monate zuvor

@SAM

Ist in Ihrem Bundesland Bewegung an der frischen Luft verboten?

Ich brauche keinen Sportverein und kein Fitnessstudio, man muss sich natürlich aufraffen auch wenn es schwerfällt.

Selbst wenn man mitten in der Stadt wohnt gibt es da sicher auch Möglichkeiten.

Corinne Henker
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor

Mocking Bird: Sie verstehen nur einen Teil des Problems. Ich selbst wohne privilegiert auf dem Land: 200 qm-Haus mit Sauna, Fitnessraum und Blick ins Grüne. Wälder und Felder laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder Joggingrunde mit dem Hund ein. Meine langen, aber gepflegten Haare kommen auch 1/2-1 Jahr ohne Friseur aus, Gewichtsprobleme habe ich auch nicht. Zu meinem Geburtstag letzte Woche hatten wir uns ein 4-Gang-Menü im nahegelegenen Sterne-Restaurant bestellt. Ich vermisse soziale Kontakte kaum, die meisten Menschen sah ich auch schon vor Corona lieber in 150 m als in 1,5 m Abstand. Und dennoch ertrage ich die Situation von Tag zu Tag weniger. Ich bin es einfach leid, mir von dummen Menschen, die nur mit Scheuklappen in eine Richtung denken können (falls sie das überhaupt tun), vorschreiben zu lassen, wie ich zu denken und zu leben habe. Ich bin in der DDR aufgewachsen und im Mai 89 geflüchtet, weil ich diese Unfreiheit nicht ertragen habe. Und jetzt muss ich feststellen, dass ich damals mehr Freiheit hatte als heute. Und es wird jeden Tag offensichtlicher, dass der „Gesundheitsschutz“ nur ein Vorwand ist, um unsere Grundrechte endgültig einzustampfen für die „Große Transformation“. Wir müssen uns dagegen wehren!

mocking bird
Antwort an  Corinne Henker
5 Monate zuvor
@Corinne Henker
Ich glaube nicht, dass Sie beurteilen können was ich verstehe.
Das es ein Vorwand ist, ist klar.
Der Rest Ihres Beitrages hat mit meinem Kommentar null zu tun, aber schön wenn Sie so priviligiert sind und damit auch noch angeben…
Genau so liest sich das nämlich. 😉
Vlad
Antwort an  SAM
5 Monate zuvor

Sam
Ich verstehe Sie, aber ehrlich gesagt, die Antwort auf Ihre Frage ist: Noch lange.
Wenn wir uns im klaren werden, dass unserer Vorfahren nicht annährend das freie, entspannte und selbstbestimmte leben hatten das wir gewohnt sind wird einem schnell bewust dass wir auf hohem Niveau leiden.

Über eine Sache muss sich die Gesellschaft im klaren werden, die Situation die wir jetzt erleben kommt zwar nur alle 100 Jahre vor. Wenn man aber Kriege und Wirtschaftskrisen hinzuzählt dann müssen wir uns eingestehen das wir bisher vom leben schlichtweg verwöhnt worden waren.

Semenchkare
Antwort an  Arne Borg
5 Monate zuvor

Der Mann von der AfD, liegt, laut anderen nonkonformen Medien-meldungen, im Krankenhaus……

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Antifascist Action in Schorndorf!

Im Rahmen der Kampagne Antifascist Action – Gegen rechte Krisenlösungen wurde heute ein AfD-Stand in Schorndorf besucht. Ein Jahr nach dem rechtsterroristischen Attentat in Hanau wurde klargemacht, dass rechte Hetze nicht geduldet und mit unserem Protest konfrontiert wird.

Vor einem Jahr und einem Tag wurden Ferhat Unvar, Hamza Kurtovic, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Paun und Fatih Saraçoglu in Hanau von einem Naziterroristen ermordet.
Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen „tragischen Einzelfall“, denn der Nährboden für solche abscheulichen Taten, die mediale Hetze gegen Migranten, wird bereitet von organisierten rechten Scharfmachern, allen voran von der AfD.
Eben jene AfD hielt heute in Schorndorf einen Wahlkampfstand ab. Im baden-württembergischen Landtagswahlkampf spielt sich die AfD als Partei der inneren Sicherheit, der familienfreundlichen Politik und der sozialen Gerechtigkeit auf. Real ist die AfD aber eine Gefahr für alle, die nicht in ihr rassistisches Weltbild passen oder in prekären Verhältnissen leben. Sie befürwortet Abschiebungen, reißt Familien auseinander und macht keine Politik für die lohnabhängige Mehrheit im Lande – die Arbeiter – sondern für die Banken und Konzerne. Ein Blick in ihr Wahlprogramm bestätigt das.
Weil es nicht hinnehmbar ist, dass die AfD ihre Lügen und Hetze verbreitet, ging die Kampagne Antifascist Action – Gegen rechte Krisenlösungen an den Start. Im Rahmen dieser Kampagne wurde auch der heutige AfD-Stand in Schorndorf besucht. Ein Jahr nach dem Attentat in Hanau wurden denen, die am aggressivsten gegen alles „undeutsche“ hetzen und so die ideologische Munition für Rechtsterroristen liefern, klar gemacht, dass Rassist sein immer noch Probleme kriegen bedeutet.
(Textauszug)

https://de.indymedia.org/node/141999

**********************************************

…Der Staat in Gestalt des VfS, schützt solche Täter!

 

 

Arne Borg
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Semenchkare, jetzt mal ehrlich – was interessiert mich ihr Kommentar als sozial-liberaler Wähler, wenn mich Linksfaschisten, als Nazi bezeichnen – nichts, und zwar gar nichts.

Semenchkare
Antwort an  Arne Borg
5 Monate zuvor

Es geht um den Gewaltakt und die damit verbunden Samthandschuhe der Politik in solchen Fällen an sich. Das Pamphlet ließt sich wie (nur härter ausgedrückter) Mediensprech aus der Tagesschau.

Maserung
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Wenn man das liest, fragt man sich, ob diese Menschen im gleichen Deutschland leben wie ich. Hetzkampagne gegen Ausländer in den Medien? AFD als Handlanger der Konzerne? Sie hätten das Wahlprogramm gelesen? Dann wundert mich, woher dieses Wissen stammt. Im Prinzip ist der Antifa aber egal, wie sie die Sache dreht, denn sie hat für mich keine andere Ideologie als Krawall und Gewalt. Kein Konzept, keine politischen Lösungen, nur Chaos anrichten und Angst verbreiten. Ihnen ist weder Eigentum noch die Unversehrtheit eines anderen Menschen heilig! Wenn Sie die Zustände in Deutschland verbessern wollen würden, dann sollen sie sich einer legalen, Demokratischen Partei anschließen, oder selber eine gründen. Auf der Straße mit Molotow-Cocktails zu werfen oder Demonstranten und/oder Politiker ins Koma zu prügeln ist so ziemlich das Destruktivste, was man tun kann!

bundschuh
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

[email protected]:deine einlassungen sind so eindeutig NEO_FASCHISTISCH und eindeutig aktionsgenau wie SS und SA , deine ablassungen so nach NAZI stinken dass ich dir empfehle eine abgelegene freizeitdusche und entlausungsanstalt aufzusuchen-dort hat man erfahrung mit gesinnungsschweinen- dass euch neutrale passanten als hitleristen beschimpft haben hast du mit deinem versiften restverstand wohl gar nicht bemerkt!

Maserung
Antwort an  bundschuh
5 Monate zuvor

Bundschuh: das ist wieder genau diese Schreibweise, die ich meine, und die so bezeichnend für die Antifa ist: Rotz! Bla! Nazi! NAAZIII! SS! SA! spuck! BLA! Schwein e! Ich würde mal ein bisschen Entspannungstraining empfehlen, dann juckt das Fell auch nicht mehr so doll!

Thomas Scholer
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Schön das die AntiFa immer unbverlümter dazu steht, mit SA-Methoden den politischen Gegner zu unterdrücken. Wenn es sein muss, offenbar auch immer öfter unter Inkaufnahme von Todesopfern.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis einen unschuldigen Toten gibt, der dann womöglich Grüner, Linker, Migrant oder Jude war.
Wann hört es endlich auf, dass solche Auswüchse als Kollateralschäden ignoriert werden?
Erst wenn ich mit meiner Vorhersage rechte behalte? Dann ist es zu spät!

Franz
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen „Ich bin der Faschismus.“
Er wird sagen „Ich bin der Antifaschismus.“
Ignazio Silone (1900 – 1978, ital. Schriftsteller)

Gert Friederichs
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Da hat doch tatsächlich ein Antifaschist das Parteiprogramm der AfD gelesen!  ???
Ich habe es komplett gelesen. Mit der AfD-Einstellung zum Militär gehe ich nicht komform, aber ich finde da nichts, was irgendwie naziverdächtig wäre.

Corinne Henker
Antwort an  Gert Friederichs
5 Monate zuvor

Gert Friedrichs: Sehe ich ähnlich. Die AfD ist doch tatsächlich Die Partei, die noch am ehestens für abhängig beschäftigte Arbeiter und Angestellte eintritt, deshalb sind ja dort auch eine ganze Menge ehemaliger Anhänger der SPD bzw. im Osten der Linken gelandet (ich kenne dort einige, die von Stramm-Links-Wählern zu AfD-Anhängern wurden). Ich war eher Fan der Lucke-AfD, die heutige AfD ist mir in einigen Dingen schon zu links (Höckes Vorstellungen der Renten- und Sozialpolitik). Aber im Feld der heutigen Blockparteien und einer absolut unglaubwürdigen FDP (mein ehemaliger Favorit) erscheint die AfD als das kleinste Übel.

Arne Ausländer
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

@Semenchkare: Mir scheint es eindeutig, daß sie diesen Text hier als Dokument gepostet haben – keineswegs, weil Sie etwa den Inhalt unterstützen würden. – Wie ist das nun mit den Dislikes? Sollen die (idiotischerweise) Sie treffen, oder den (Pseudo-)AntiFa-Erguß? —  In jedem Fall, danke für die Dokumentation des Wahsinns!

Allen L.
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

Volldepp. Mehr gibts dazu nicht zu sagen!

Chris V.
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

@Semenchkare, DAS regt mich seit einiger Zeit sehr auf: die, die am meisten „Demokratie“, „Vielfalt“, „Meinungsvielfalt“, „nie wieder“, „keine Gewalt“ und „kein/ e Hass und Hetze“ schreien, sind oft diejenigen, die mit Gewalt laut schreiend andere vom Demonstrieren abhalten wollen. Und auch nicht regierungskonforme Aktionen und Parteien verhindern wollen, bzw. deren Arbeit und Rechte als Partei. Wobei Parteien rechts der AfD für mich persönlich ausdrücklich nicht gehen und teilweise AfD- Mitglieder auch Ansichten haben, die für mich nicht akzeptabel sind. Aber ich käme auch nicht im Traum darauf, mit solchen Methoden (siehe Ihren Kommentar) auf Parteien und Gruppierungen (auch linke), deren Aussagen mir nicht passen, loszugehen.

Maserung
Antwort an  Arne Borg
5 Monate zuvor

Wie erschreckend recht hatte Bärbel Bohley doch mit ihrer Aussage!

Gunter Dringenberg
Antwort an  Arne Borg
5 Monate zuvor

Deutschland, Politik und Gesellschaft sind im allerletzten Stock eines tiefen Kellers angekommen. Ich habe schon mehrfach betont, froh zu sein, dort weg zu sein. Ich fühle mich unter diesem sozialistischen Gesocks nie als Deutscher. Man schämt sich von Kopf bis Fuß, für alles was da passiert. Liberalität haben die Deutschen ganz verloren, Respekt sowieso.

caesar
Antwort an  Gunter Dringenberg
5 Monate zuvor

Tiefstes Stockwerk ? Oh nein,es geht noch viel tiefer.Sie werden sehen.

Maserung
Antwort an  caesar
5 Monate zuvor

Das fürchte ich leider auch: es hat gerade erst begonnen.