Vienna Pride: Drag Queen liest aus Kinderbüchern vor Gefährlicher Trend aus den USA breitet sich in Europa aus

Von reitschuster.de

Die Vienna Pride findet in diesem Jahr vom 1.-12. Juni an verschiedenen Orten in und um Wien statt. Zu den „Highlights“ dieses LGBT-Events gehört dabei eine Drag Queen Story Hour, die als „Kinderbuchlesung mit Candy Licious“ bezeichnet wird und am Freitag dieser Woche in der Bücherei Mariahilf über die Bühne gehen soll. „Speziell für die kleinen Gäste der Bücherei – und selbstverständlich alle interessierten Erwachsenen – taucht Candy in die farbenfrohe Welt von Kinderbüchern ein“, heißt es in der Präsentation der Veranstaltung. Thema der Drag Queen Stories seien die fließenden Grenzen von Identität und Gender. „Nach der Lesung wird gemeinsam mit den Kindern über Stereotypen und Klischees über Geschlecht, Freundschaften und Liebe philosophiert. Der Humor kommt dabei auch nicht zu kurz“, so die Organisatoren der Vienna Pride.

Da sich die Veranstaltung in der Bücherei Mariahilf an Kinder ab 5 Jahren richtet, wird man gespannt sein dürfen, welche philosophischen Beiträge die kleinen Zuhörer im Anschluss an die Lesung werden beisteuern können. Candy Licious wird den Angaben zufolge „aus drei spannenden Werken“ vorlesen: „Julian feiert die Liebe“, „Julian ist eine Meerjungfrau“ und „Der verliebte Koch“. Von der Hochzeit eines lesbischen Paares über einen im „falschen“ Körper gefangenen Jungen bis hin zu einem schwulen und schwer verliebten Koch werden sämtliche Punkte angesprochen, die der LGBT-Community besonders am Herzen liegen. Man kann sich schon jetzt ausmalen, mit welchen Fragen ihres Nachwuchses sich die Eltern in Wien in den Tagen nach dieser „Kinderbuchlesung“ konfrontiert sehen werden. Im vergangenen Jahr hielten es die Organisatoren der Vienna Pride sogar für angebracht, sich mit ihrer Drag Queen Story Hour, die damals noch als Online-Lesung stattfand, schon an Kinder ab 3 Jahren zu richten. Je früher mit der Indoktrinierung der Gender-Ideologie begonnen wird, desto besser, scheint hier das Motto zu sein.

Was Eltern über diesen Trend aus den USA unbedingt wissen müssen

Man könnte diese verharmlosend als „Kinderbuchlesung“ getarnten Drag Queen Story Hours, wie sie in dieser Woche bei der Vienna Pride geplant sind, nun einfach als weiteres Hirngespinst der „woken“ Blase abtun. Eltern, die es aber trotzdem für eine gute Idee halten, dass ihre Kinder im Vorschulalter von einem in Frauenkleidern steckenden Mann irgendwelche Geschichten mit fragwürdigem Inhalt vorgelesen bekommen, sollten sich über die Hintergründe dieses aus den USA kommenden Trends informieren. Der in Österreich erscheinende Wochenblick berichtet davon, dass Kindern in den USA im Rahmen dieser Drag Queen Story Hours unter anderem sexualisierte Tänze beigebracht werden und man die Kinder in einigen Fällen dazu aufgefordert habe, auf dem Körper der Drag Queen „herumzuspielen“. Der Zeitung ist sogar ein Fall aus Houston (Texas) bekannt, bei dem sich im Nachhinein herausgestellt hatte, dass es sich bei der lesenden Drag Queen um einen vorbestraften Sexualstraftäter handelte, der einen 8-jährigen Jungen missbraucht hatte.

Weitere Recherchen zu diesem Thema haben gezeigt, dass Fox News im März 2021 über einen ähnlichen Fall berichtete. In Milwaukee (Wisconsin) war der damals 38-jährige Brett Blomme mehrfach als Sponsor von Drag Queen Story Hours aufgetreten. Im Frühjahr 2021 wurde der Richter und ehemalige Vorsitzende der Cream City Foundation, einer in Wisconsin ansässigen LGBT-Lobbygruppe, wegen des Besitzes und der Weitergabe kinderpornografischen Materials verhaftet. Nach Erkenntnissen der Ermittler soll Blomme unter dem Namen „DomMasterBB“ mindestens 27 Videos und Bilder mit entsprechenden Darstellungen über den Messengerdienst Kik verbreitet haben. Im Dezember 2021 wurde Blomme zu neun Jahren Haft verurteilt, nach seiner Freilassung wird er für weitere 20 Jahre „unter Beobachtung“ gestellt.

David
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Bild: Shutterstock
Text: reitschuster.de

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