Covid 19: Betten-Chaos in Berlin Schwere Vorwürfe gegen Senat

„1630 neue Corona-Fälle in Berlin – Rote Ampel bei Intensivstations-Auslastung fast erreicht“, titelte dieser Tage die Berliner Zeitung B.Z. Weiter schrieb das Blatt: „Die letzte Ampel für die Auslastung der Intensivbetten durch Corona-Patienten liegt bei 24,7 % (Vortag: 24,2 %) – der Grenzwert liegt hier bei 15 Prozent, bei 25 Prozent springt auch diese Ampel auf Rot. Und dieser Wert ist leider nicht mehr weit entfernt …“

Was die B.Z. dabei nicht meldet: Berlins Senat ist nicht in der Lage, zu unterscheiden zwischen den Corona-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, die positiv getestet wurden, denen die gar nicht getestet wurden und solchen, bei denen der Test sogar ein negatives Ergebnis erbrachte, wie der Abgeordnete Marcel Luthe (bis Oktober FDP, seither parteilos) beklagt. Er fürchtet deshalb, dass die Meldungen über die Belegung in die Irre führen: „Die Regierung konnte mir auf Anfrage nicht mitteilen, wie viele Fälle zumindest laborbestätigt sind und wie viele wegen ganz anderer Krankheiten eingeliefert wurden und inzwischen – also im Krankenhaus – zu einem Corona-Fall wurden. Es wäre wichtig, zu wissen, wie viele wirklich eindeutig diagnostiziert sind und wie viele eine negative Diagnose haben und trotzdem in der Statistik aufgeführt werden. Ich kann doch nicht sagen, ich gebe etwas auf den Test, aber wenn der negativ ausfällt, behalte ich die Leute trotzdem als Covid-Patienten.“

Marcel Luthe

Damit reagiert der Volksvertreter auf eine Weigerung des Senats, ihm die so genannten Primärdiagnosen der Patienten in Intensivbetten in der Hauptstadt mitzuteilen. Er will jetzt vor dem Verfassungsgericht gegen diese Auskunftsverweigerung klagen. Luthe: „Die Primärdiagnose legt fest, weswegen jemand erst mal ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Wer mit einem Beinbruch eingewiesen wurde und jetzt plötzlich als Corona-Patient läuft, hat sich womöglich im Krankenhaus angesteckt. Und das ist eine ganz wichtige Frage, ob sich eine Vielzahl der Erfassten erst im Krankenhaus ansteckt. Denn wenn das so ist, müssen wir uns fragen, wie es dazu kommt und was wir dagegen machen können.“

Angesichts der fehlenden Zahlen spricht Luthe von einem „vollständigen Blindflug“ in der Berliner Corona-Politik. Für eine korrekte Einschätzung der Situation sei es ganz entscheidend, herauszufinden, wie viel Prozent der „Corona-Patienten“ wegen Covid-19 ins Krankenhaus kamen.

Schwere Vorwürfe

Luthe wirft dem Senat auch vor, die Medizin generell und vor allem die Intensivmedizin jahrelang vernachlässigt zu haben. Ein Bündnis aus Vertretern von Patienten, Ärzten und Pflegekräften, Gewerkschaften und Krankenkassen forderte schon 2019 gemeinsam mit den Berliner Krankenhäusern eine Investitions-Offensive. Nötig seien Investitionen in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für die Jahre 2020 bis 2030, heißt es in einem Offenen Brief des Bündnisses an die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses. Das Ergebnis gibt das Fachportal Bibliomed Manager wieder: „Im Berliner Haushalt ist bislang eine Erhöhung der Investitionspauschale auf 175 Millionen Euro im Jahr 2020 und auf 200 Millionen Euro im Jahr 2021 vorgesehen. Damit sei es nicht möglich, den Bestand zu erhalten, so Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG). ‘Nach offiziellen Berechnungen benötigen die Berliner Krankenhäuser hierfür bereits rund 250 Millionen Euro pro Jahr‘, so Schreiner.“

„Eine potentielle Überlastung der Krankenhäuser ergibt sich – wie überall – aus dem Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Tatsache ist, dass das Angebot an Personal- und Bettenkapazitäten seit rund zwei Jahrzehnten Regierungsverantwortung der SPD gesunken und nicht gestiegen ist. Das ist das Ergebnis einer falschen Priorisierung, das nun alle Berliner ausbaden“, klagt Luthe : „Ebenso richtig ist, dass die Krankenhäuser für die beiden rot-rot-grünen Doppelhaushalte 2018/19 und 2020/21 einen Milliardenbedarf – zuletzt 3,5 Milliarden Euro – angemeldet haben. Erhalten sollen sie fünf Prozent davon, was nicht einmal ausreicht, den Status quo zu bewahren. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen war Rot-rot-grün eben vieles wichtiger als das Gesundheitswesen.“ Wer jahrelang Kapazitäten abgebaut habe und jetzt jammere, dass es  nicht genügend Betten gebe, ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen, mache sich unglaubwürdig, so der Abgeordnete.

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Bild: Robert Kneschke/Shutterstock / Boris Reitschuster
Text: red
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Christian B.
8 Monate zuvor

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Statistik der Intensivbetten für Berlin gemäß DIVI-Intensivregister. Während im Mai die Anzahl der freien Betten etwa 420 betrug, schrumpfte diese bis heute auf etwa 200. Immerhin eine Halbierung. Die Anzahl der belegten Betten blieb dabei nahezu gleich bei etwa 1100.

Der statistische Trick: Durch die Schrumpfung der Gesamtbettenzahl bei gleichbleibender Patientenzahl gerät das System rein rechnerisch an seine Grenzen. So kam man von einer Bettenauslastung im Mai von 73 % allein nur durch Reduzierung der freien Betten auf eine Auslastung von 88 %.

Diese Gesundheitspolitik im Zeichen der Krise ist daher entweder Unvermögen oder bewusstes und gewolltes politisches Kalkül. Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Da hilft auch nicht das Argument, dass die Krankenhäuser aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus eine möglichst hohe Auslastung anstreben müssen. Immerhin haben wir Krise und die Politik hebelt die Marktwirtschaft auf ganz anderen Ebenen und ganz anderem Niveau aus.

Georg
Antwort an  Christian B.
8 Monate zuvor

Wenn die Politik tatsächlich, mitten in einer von ihr ausgerufenen Pandemie mit massiven Grundrechtseinschränkungen, Intensivbetten abgebaut haben sollte, damit der „medizinische Notstand“ statistisch leichter zu begründen ist, dann ist das keine Täuschung mehr, dann ist das in meinen Augen eine vorsätzlichen Handlung zum bewußten Schaden der Bürger. Das muss untersucht werden.

Markus Fritsche
8 Monate zuvor

Was ist denn eigentlich mit dem Coronakrankenhaus, welches extra gebaut wurde? Steht das noch immer leer?

Tina M.
Antwort an  Markus Fritsche
8 Monate zuvor

Bisher genutzte Betten im Corona Behandlungszentrum:exakt NULL!

Sagrotanfee
8 Monate zuvor

Da haben wir das Dilemma. Der präcorona vorherrschende Pflegenotstand aller Orten fällt uns nun auf die Füße. Es wurden Kliniken, auch bei uns im Hotspot Sachsen geschlossen und Betten abgebaut, die jetzt, nicht nur für Corona, gebraucht werden. Und Bettenabbau =  Personalabbau. Da nützt jetzt auch kein heldenhafter Eingriff vom Bund mit Sanitätsdienstlern.  Ich muss doch vorher schon Krisenpläne haben, um im Katastrophenfall eingreifen zu können. Ich kann doch nicht erst Feuerwehrleute ausbilden, wenn’s schon brennt. Aber das Produkt Gesundheit muss eben an die Börse. Es war eh schon 5 nach 12. Ich höre nur Personalmangel und Fachkräftemangel, nur geworben und eingestellt zu, ich betone, fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen wird nicht. Es herrscht immer noch ne knallharte Zugangsbeschränkung zum Medizinstudium von 1,1 bis max. 1,3 NC. Auch eine 1,8 mit guter sozialer Kompetenz ist doch praktikabel. Es geht wieder mal nur ums Geld. Und die präcorona Inkompetenz hätte man zumindest im Sommer noch n bissel stopfen können. Da hat man im Parlament wieder nur über Zigeunersoße und Covidioten depatiert, hinterrücks Nato Manöver abgezogen und die eh schon aufgeblasene Autoindustrie unterstützt…..aber Heldenvideos von coolen faulen Säcken drehen und vom Balkon klatschen. Ich könnte hinter meiner FFP 2 Maske, da ich am Infektionsherd arbeite, nur noch k…..Sorry, aber diesem Staat geht’s nicht um Volkeswohl.

Eine Fallzahl
Antwort an  Sagrotanfee
8 Monate zuvor

Hallo.

Tatsächlich FfP2 Maske oder ist es eine chinesische Standard KN95 Maske – mit der Aufschrift – non medial Product – dusk mask.

Also eine Staubmaske um Schleifarbeiten durchzuführen.

 

In der Regel, sind die Krankenhäuser/Institutionen nicht mit FFp2 oder gar FFp3 Masken ausgestattet – was man bei einem hochinfektiösen Virus mit hoher Letalität voraussetzen muss- sondern mit billigen China Staubmasken, welche man nicht einmal zum Lackieren oder Schleifen von Lacken nutzen dürfte.

Arbeitsschutzrechtlich eine riesen Katastrophe.

Und von einer Seuche mit einem hochvirulenten Virus brauchen wir nicht weiter sprechen, dann wären wir anders ausgestattet.

Und alle Ärzte und medizinisches Personal weiß das auch!

Ete
8 Monate zuvor

Wäre es nicht eigentlich die Aufgabe der Medien dieses Chaos zu hinterfragen und aufzuklären ? Aber was machen sie stattdessen, sie befeuern die Panikmache und behaupten die Auslastung der Intensivbetten wäre „fast“ erreicht.  Das ist Propaganda, aber ganz bestimmt kein seriöser Journalismus.

Hermann
Antwort an  Ete
8 Monate zuvor

Die medien sind in der Hand der Neokommunisten/NWO.

Ein Journalist der gegen Corona schreibt verdient schlichtweg seine Brötchen nicht.

Banal infach.

Tina M.
8 Monate zuvor

Dazu schreibt auch der Kollege Gunnar Schupelius aufschlußreiches,

(in Berlin aktuell 320 Patienten von 3,7 Millionen Einwohnern,nur zur Relation):

 

„Wer sind die Patienten, die mit Corona auf der Intensivstation liegen?….

Doch der Senat gibt dazu einfach keine Auskunft,…

Wir fragten nach dem durchschnittlichen Alter der Corona-Intensivpatienten, nach dem Körpergewicht, nach ihren zusätzlichen Erkrankungen. Wir wollten wissen, wo sie wohnen, welche Staatsangehörigkeit sie haben und vor allem: Warum und wo haben sie sich angesteckt? Was wissen wir über die Virenlast, der sie ausgesetzt waren?

Haben sie sich angesteckt, obwohl sie alle Hygieneregeln einhielten? Trugen sie Masken? Erfolgte die Ansteckung drinnen oder draußen? War eine große oder nur eine geringe Virenlast Auslöser der Infektion?

Wenn sich nur einige dieser Fragen klären lassen, so könnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. Momentan werden Maßnahmen oft auf Grundlage von Vermutungen beschlossen“

 

Ich finde das angesichts der Einschränkungen skandalös!

Hermann
Antwort an  Tina M.
8 Monate zuvor

…“skandalös“ klingt geradezu niedlich.

 

Dumm, hinterlistig, perfide und schwerstkriminell passen da wohl besser.

Georg
8 Monate zuvor

Der Abgeordnete Marcel Luthe leistet inzwischen als „1-Mann-Opposition“ mehr inhaltliche Oppositionsarbeit als alle anderen Oppositionsabgeordneten zusammen genommen.

Das überaus positive Beispiel von Herrn Luthe zeigt, was möglich ist, wenn Abgeordnete nicht „Parteisoldaten“, sondern echte Volksvertreter sind. Mein Dank und mein Respekt gehen an Herrn Lucke, aber auch an Herrn Reitschuster, der ebenfalls zeigt, was ein Journalist leisten kann, der den Mut hat, das zu tun, was Journalisten tun sollten: das Regierunghandeln kritisch zu hinterfragen. Danke an Sie Beide! Sie sind eine echte Bereicherung und fallen positiv heraus aus dem Mief der zutiefst verkrusteten und verbandelten Strukturen und Bürokratien der großen Medien und der Parteipolitik.

Peter Holzfuss
8 Monate zuvor

Sehr interessant finde ich auch folgende Auswertung aus Tschechien.

https://deutsch.radio.cz/todesursache-covid-19-erste-statistiken-vorgelegt-8701249

Sollte man für Deutschland auch mal ins Auge fassen

Peter Holzfuss
8 Monate zuvor

Dazu etwas erhellendes

https://deutsch.radio.cz/todesursache-covid-19-erste-statistiken-vorgelegt-8701249

Das wäre doch auch für Deutschland interessant.

Peter Tanner
8 Monate zuvor

24,7 % (Vortag: 24,2 %), so sieht also exponentiell aus 😉 Eine andere Praxis sollte auch mal hinterfragt werden. Angeblich melden Krankenhäuser jeden einzelnen positiven Test. Wird also eine Person mehrfach getestet – was auf der Intensivstation wohl passiert – sagen wir 3x, und ist auch 3x positive, dann werden 3 Fälle gemeldet. Ist der Patient negativ wird nicht mehr gemeldet. Dem sollte man auch mal nachgehen. Es gibt mittlerweile auch Berichte von Gerichten die gar nicht mehr reagieren oder bei Entscheidungen gar nicht mehr begründen während der Richter sich damit dann auch noch auf Facebook brüstet machen zu können was er will (glaube es war Würzburg, in Bad Dürkheim wurde wohl auch massiv Rechtsbeugung bzw. sogar -bruch begangen). Auch wenn’s fatalistisch ist, ich denke wir sind schnurstracks auf dem Wege zum ersten Failed-State in Europa zu werden, wenn die Gerichte nicht endlich ihren Job machen. Sonst ist nichts mehr zwischen Staat und Anomie.

Max Media
Antwort an  Peter Tanner
8 Monate zuvor

Die nächste Horrormeldung bei gleichbleibenden Anstieg kann ich bereits vorweg nehmen,

dann brauchen sich Senat und ÖR nix ausdenken und können einen Tag frei nehmen:

“ 24,7 % (Vortag: 24,2 %)! Auslastung verdoppelt sich rasant alle 50 Tage!!!“

I want you to panic…

Agnes Ster
Antwort an  Peter Tanner
8 Monate zuvor

Sie melden Mehrfachtestungen mehrfach als „neue Fälle“, sie melden auch Ungetestete mit Schnupfen oder Husten als „neue Fälle“, sie melden Leute, die innerhalb der letzten 4 Wochen mal positiv waren und z.B. wegen eines Beinbruchs ins Krankenhaus kommen, als „neue Fälle“ und sie verwenden einen Test, der zu 97% oder mehr falsch positiven Ergebnissen führt. Sie haben Betten abgebaut und sie steuern mit ihrem Betrugstest und ihren Testmodalitäten nicht nur die „Welle“ nach jeweiligem Erfordernis rauf und runter (geringfügig runter, um den Erfolg ihrer „Maßnahmen“ zu belegen, aber nur so weit, damit sie die Panik und die Terrormaßnahmen verlängern und verstärken können) sondern auch die Bettenbelegung mit „Covidfällen“.
Wir haben es ohne jeden vernünftigen Zweifel mit Schwerkriminellen zu tun. Nicht mit „überforderten“ Politikern, die nicht wissen, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen.

Peter Tanner
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor

Wir haben es ohne jeden vernünftigen Zweifel mit Schwerkriminellen zu tun.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ulrike Rogall
8 Monate zuvor

Wenn man sich vor allem noch darüber reden würde, dass die Anzahl der Intensivbetten seit einiger Zeit abgebaut wird und damit sich der Prozentuale Anteil automatisch erhöht, dann könnte es sogar sein, dass es weniger Patienten werden…

Leonhard
Antwort an  Ulrike Rogall
8 Monate zuvor

Die Intensivbetten sind seit Sommer in ganz Deutschland reduziert worden. Und das in einer Pandemie! Sie werden auch frei gehalten. Hab ich jetzt bei meiner Schwiegermutter gesehen. Hätte vor zwei Wochen eine Krebsoperation gehabt.  Wurde verschoben, weil kein Intensivbett frei war oder freigehalten werden musste ?!? Das ist alles so krank, was da gemacht wird. Die Zahlen dann noch verdreht, dass ja die Angst ganz oben in unserem Bewusstsein präsent ist.

Velofuchs
8 Monate zuvor

Herr Luthe, Herr Reitschuster, vielen Dank. Bleiben Sie unbedingt dran an diesem Zahlenwirrwarr. Es kann nicht sein, dass uns saubere Zahlen vorenthalten werden. Meines Wissens muss mittlerweile jeder Patient, der ins Krankenhaus oder gleich auf die Intensiv kommt – egal, ob Unfallopfer oder was weiß ich -, aufgrund der Ansteckungspanik getestet werden. Wird er mit dem fehlerhaften Test positiv getestet (weil der Erreger mal eben über die Nasenschleimhaut gehuscht ist), ab auf die Covid-Station und in die Covid-Statisitik, egal, ob als Kranker – oder später ggf. als Toter – etwa infolge einer Hirnblutung ohne respiratorischen Befund. Ich hoffe, Krankenhäuser und Intensivmediziner unterstützen die Offenlegung ehrlicher Zahlen und niemand von ihnen erliegt dem perversen Anreiz lukrativerer Abrechungsstatistiken.

Eine Fallzahl
Antwort an  Velofuchs
8 Monate zuvor

Viel gewichtiger die Frage, haben positiv gestetste Patienten auf der ITS – und die sind in diesem Jahr jenseits der 80 Jahre alt – im Monat September /Oktober eine Grippeschutzimpfung erhalten!

Ich habe Patienten >65 befragt bzgl des Bezugs der Grippeschutzimpfung dieses Jahr – sogut wie alle (30 Befragte) haben sie erhalten. 2ndavin ungefragt – die [email protected] in diesen Fällen – hat diese Impfung ungefragt gespritzt!

Ein weißer Kittel reicht vielen älteren Menschen um zu glauben dass das was passiert gut und richtig ist.

Durch die derzeitige Isolation der Älteren, erhalten sie auch weder Beistand noch Aufklärung durch Angehörige oder sonstigen Besuch!

Und! Wie ist der CT/CP wert am Gerät eingestellt!

Auf meine mehrfache Nachfrage erhielt ich keine Auskunft.

 

Drosten hat im Januar an die Labore einen Standard zu den Testkits und der CT Wert Einstellung bestimmt und rausgegeben.

Diese Fragen gilt es zu klären!

 

Hier nochmals das aktuelle Radio interview von gestern in Radio München mit Prof. Dr. Hockertz

https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=0uuOqDy4TEo

Charlott
Antwort an  Eine Fallzahl
8 Monate zuvor

Grippe“schutz“impfung? Ein Apotheker hat mir erzählt, dass die Impfdosen dafür containerweise angeliefert worden sind, kurze Zeit später war schon alles verimpft. Die Leute sind wie die Lemminge zur Impfung geströmt, hieß es doch, dass man nach der Geippeimpfung kein Corona mehr bekommt.

Georg
8 Monate zuvor

Das Problem mit einer großen Täuschung ist, dass früher oder später die Realität schonungslos eine solche offenlegt. Meist hat diese Ofenlegung dann neue Täuschungen zur Folge bis das Kartenhaus der Halbwahrheiten und Tricks dann irgendwann zusammenbricht.

In der Coronakrise wird die Täuschung durch die Begrifflichkeit „mit oder an Corona“ symbolisiert. Kein Mensch ist je „mit oder an“ Grippe gestorben. Der Schwerpunkt bei der Bekämpfung von schweren Grippepidemien lag auch nie in „Kontaktverfolgung“ oder Massentests, sondern in der Behandlung von KRANKEN.

Es ist höchste Zeit, dass Politik sich ehrlich macht. Corona muss wie jede andere Krankheit behandelt werden. Mediziner müssen wieder die Behandlungsrichtlinien festlegen und nicht Politiker und Bürokraten. Eine Pandemie ohne reale Übersterblichkeit ist keine Pandemie.

Der Kaiser hat keine Kleider an! Welcher hohe Politiker aus der Opposition spricht das endlich mal aus? Welcher Richter hinterfragt endlich die Notwendigkeit der Grundrechtseinschränkungen sowie das RKI und seine Zahlen? Es ist höchste Zeit für einen Austieg aus dieser kafkaesken Tragödie, sonst landen wir im absoluten und selbstverschuldeten Chaos.

Rainer C. Ment
Antwort an  Georg
8 Monate zuvor

Lieber Georg,
Politik soll sich ehrlich machen? Contradictio in eo ipso … oder so ähnlich, selbst der alte Lateinlehrer Strauß war ein Amigo. Ich sehe keine Lösung, kein Entkommen, Berlin ist bereits im selbstverschuldeten Chaos, der Rest von Schland nicht mehr weit entfernt. Wir leben in der Zeit der Hysterese, einem künstlichen Aufrechterhalten des empfundenen Zustands obwohl die Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind.  Es wird nicht mehr lange dauern, und die Realität wird offensichtlich und auch zu schmerzlichen Konsequenzen führen.

Georg
Antwort an  Rainer C. Ment
8 Monate zuvor

„Berlin ist bereits im selbstverschuldeten Chaos, der Rest von Schland nicht mehr weit entfernt…“ Dieser Lagebeurteilung von Ihnen stimme ich zu.

„Ich sehe keine Lösung, kein Entkommen…“ Das sehe ich anders. Alles was vom Menschen falsch entschieden wurde – wir schließen mal Extreme aus-  kann auch vom Menschen rückgängig gemacht werden.

Deutschland hat 1945 eine brutale „Stunde Null“ gehabt und war – zumindest im Westen- Anfang der 60er Jahre bereits wieder in einem – zumindest nach meiner Erinnerung :-)) – durchaus lebenswerten Zustand.

NOCH haben wir Ressourcen, Kompetenzen und Wissen in unserer Gemeinschaft. Eine Umkehr ist daher rein faktisch möglich. Dies erfordert allerdings die charakterliche Stärke „NEIN“ zu sagen zum „Mainstream“ in der Politik und den Medien. Beispiele  dieser charakterlichen Stärke sind ja Herr Luthe und Herr Reitschuster. Vielleicht werden solche Stimmen ja doch immer mehr gehört werden  wenn die „Betondecke“, die Frau Merkel über die politische Debatte, durch ihre Art „alternativlos“ zu regieren, gelegt hat, einmal einen Riss bekommt :-)) Ich hoffe darauf, dass die „Nach-Merkelära“ diese Betondecke zum Einbruch bringt und offene und kontroverse Debatten auch in deutschen Parlamenten wieder zum Normalfall werden. „Alternativlosigkeit“ gibt es in einer Demokratie per Definition nie; man hätte es Frau Merkel längst einmal erklären müssen. Die Hoffnung stirbt zuletzt 😉

Rainer C. Ment
Antwort an  Georg
8 Monate zuvor

An eine Rettung wie bei Münchhausen, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen, glaube ich nicht. Um den Zustand der Hysterese an einem Beispiel zu verdeutlichen: Sie erinnern sich an die amerikanischen Zeichentrickfilme, die Ende der 60er auch D erreichten, Bugs Bunny, Tom&Jerry etc. Darin schoss regelmäßig einer der Bösewichte über den Rand der Klippe oder aus dem Fenster  hinaus, schwebte noch einige Zeit mit Armen und Beinen rudernd (und körperlich vollkommen intakt) über dem Abgrund, in den er dann kurze Zeit später entschwand, unter Zurücklassen einiger kinetischer Linien. Genau in diesem Schwebezustand sind wir aktuell, ein Absturz wird nur noch durch das Drucken/Erzeugen von virtuellem Geld ohne reale Entsprechung verhindert. Sehr dünne Luft …
Was die Herren Luthe und Reitschuster angeht, bin ich vollkommen Ihrer Meinung, die beiden leisten mehr Aufklärungsarbeit als ganze Redaktionen oder Fraktionen.

Thomas
8 Monate zuvor

Ich lach mich schlapp…… Zitat rbb24 vom 14.10.2020

„Der Berliner Senat sieht sich gut für den Fall gerüstet, dass bei stark steigenden Corona-Fallzahlen mehr Intensivbetten gebraucht würden. Gegenüber dem rbb betonte die Gesundheitsverwaltung am Mittwoch, das Corona-Behandlungszentrum auf dem Messegelände sei einsatzbereit und stünde aktuell mit 500 Betten zur Verfügung.

Eine Halle für 300 weitere Betten ist demnach vorbereitet. Dazu kommen noch 200 Betten in der ehemaligen Klinik in der Diesterwegstraße im Stadtteil Prenzlauer Berg.

Auch Personal steht laut Senat im Bedarfsfall zur Verfügung, es gebe 100 Freiwillige aus Vivantes-Kliniken und weitere 160 Mitarbeiter über sogenannte Abrufverträge. Darüber hinaus gebe es einen Pool von knapp 200 externen Mitarbeitern, die bei einer Zuspitzung der Lage ebenfalls aktiviert werden könnten.

Regelmäßig würden Schulungen durchgeführt, damit alle im Ernstfall mit den Örtlichkeiten und Abläufen vertraut sind.“

Eine Fallzahl
Antwort an  Thomas
8 Monate zuvor

Diese ganzen Betten und bisher noch leeren Häuser werden sie womöglich auch brauchen – wenige Tage /Wochen nach dem 15.12 – nach dem Impfen – so vermute ich.

Heidi
Antwort an  Thomas
8 Monate zuvor

Mein letzter Kenntnisstand war der, dass dieses Ding auf dem Messegelände gar keine Betriebszulassung hatte. Würde mich interessieren, ob dies inzwischen nachgeholt wurde…

Iris Anders
8 Monate zuvor

Der Artikel macht Eines ganz deutlich : Nur weil ich ein Parteibuch besitze, habe ich nicht unbedingt Ahnung von Medizin. Das Ergebnis: Die Typen reden von Dingen, die sie eben nicht verstehen

Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Die Politik hat sich ihre eigenes Dilemma geschaffen und Berlin ist der Hotspot dafür. Nirgendwo anders wird die Unfähigkeit und Korruption sichtbarer als dort. Angefangen von dem Bündnis von Bertelsmann, Spahn und Lauterbach, mit ihren Auftraggebern, die Zahl der Krankhäuser und Krankenhausbetten zu reduzieren, dem Chaos bei der Qualifikation des Personals (Anwerbung von Krankenschwestern in Mexiko) und dem Problem der Verfügbarkeit von Medikamenten beweist die Politik einmal mehr, wessen Wohl sie verfolgt. Wir sind die unmündigen Kinder, die gelegentliche Geschenke zu Ostern und Weihnachten empfangen. Sie aber drehen am großen Rad der Weltgeschichte. Die Corona Zahlen sind aus meiner Sicht vollkommen unglaubwürdig, da die erhebenden Stellen nicht in der Lage sind, die Daten sauber zu erheben und zu liefern. Wir laborieren nun seit Monaten an dem Verwaltungsproblem herum und es drängt sich mir der Verdacht auf, dass an der Lösung keiner Interesse hat. Wir sind digitales Entwicklungsland, mit einem Haufen alternder uninspirierter sozialistischer Politiker, deren Ziel ihr eigenes Wohlergehen und die Umsetzung ihrer Ideologie ist. Nachdem der CDU Parteitag abgesagt wurde, sehe ich keine Besserung mehr und gehe davon aus, dass sich die Regierung Merkel bis zu den Wahlen durchwurschtelt und Merkel eine weitere Amtsperiode beginnt.

Barbara
Antwort an  Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Es wird zZt. sehr viel ausgegraben, PCR, RKI, Drosten, Spahn (noch nicht so viel, aber auch da kommt noch was) Impfung usw., dass ich denke, die BR läuft gerade aus in einen Skandal.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Merkel es nicht mehr bis zu den nächsten Wahlen schafft.

Steffen Rascher
Antwort an  Barbara
8 Monate zuvor

Das Gefühl hatte ich schon oft, aber die große Zuchtmeisterin hält das Parlament an zwei kräftigen Zügeln, Giere und Geltungsdrang. Wer gehorcht darf auch mal ein wenig Regierung spielen. Selbst der CDU-Fraktionsvorsitzende Brinkmann pariert auf ein Schnalzen mit der Zunge. Kurz, ich glaube nicht an ein schnelles Ende, es sei denn die Gelegenheit ist günstig und es ergibt sich die Möglichkeit eines nochmaligen Anfangs.

match90
8 Monate zuvor

Bravo, ihr zwei bringt mehr Skandale ans Licht als die ganzen Öffentlichrechtlichen in den letzten 10 Jahren, sollte einem auch mal zu denken geben.

Otto Fischer
Antwort an  match90
8 Monate zuvor

Nein: „Die Partei, die Partei hat immer „Recht“……(:-)

Leonhard
8 Monate zuvor

Das Problem ist auch Bundesweit dasselbe. Seit 24.07.2020 ist die Kapazität der Intensivbetten bis jetzt in den November reduziert worden. In einer Pandemie eigentlich unvorstellbar, aber laut DIVI Intensivregister leider die Realität. Da kann man schon mit der Angst der Bürger rechnen. Wir hatten diesen Fall erst in der Familie. Da werden noch Betten freigehalten, für eventuelle Corona Patienten ????meine Schwiegermutter hatte eine geplante Krebsoperation. Wurde dann verschoben. Ich bin der Meinung, dass die Kollateralschäden um ein Vielfaches größer sind, als bisher angenommen. Ich leugne Corona nicht (hatte es im Frühjahr) aber was hier und jetzt gerade so abgeht, versteht man nicht mehr.

Tjalfi
8 Monate zuvor

Typisch Berlin wieder mal. Chaos, Unfähigkeit und ideologische Verblendung.

Steffen Rascher
Antwort an  Tjalfi
8 Monate zuvor

Ist das auf dem Foto der Kongo Müller? Haben Sie nicht ein besseres Bild, ausgerechnet dieses Scheusal?

Aaron Clark
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Ghana-Kalle hätte doch auch Zeit gehabt… 😉

Steffen Rascher
Antwort an  Tjalfi
8 Monate zuvor

https://youtu.be/2qREg0A58bg

Müller: „Wer nicht gleich hingerichtet wurde, dem schnitt man erst das eine Bein, dann das andere Bein ab. Hahahaa!“  Daumen nach Oben????   Ne, bitte nicht!

asisi1
8 Monate zuvor

Die Regierenden wissen nicht mehr, wie sie aus dem selbst gemachten Mist wieder heraus kommen sollen!

Der ganze Spuk war vollkommen überzogen, nur der Schaden wird nicht mehr zu beheben gehen!

Thomas Pönisch
Antwort an  asisi1
8 Monate zuvor

Die Regierenden wollen gar nicht aus dem ‚Schlamassel‘ kommen. Denn er ist der eigentliche Grund warum Corona so toll ist. Er hält die menschen in Angst und die Politiker können ohne Widerstand ‚durchregieren‘. Vielleicht lohnt ja auch mal ein Blick auf die Webseiten des World Economic Forums…

Agnes Ster
Antwort an  Thomas Pönisch
8 Monate zuvor

Genau so ist es – sie wollen aus dem Schlamassel nicht nur nicht rauskommen, sie wollen den Terror verschärfen und wer immer noch glaubt, es sei darauf zurückzuführen, dass sie angeblich nicht wissen, wie sie herauskommen sollen, täuscht sich gewaltig. Sie wollen den Great Reset umsetzen, die Bevölkerung durch ungetestete Impfungen krank machen und dezimieren, die digitale Totalüberwachung, den Immunitätspass, ohne den man bald keinen Zutritt mehr zum Leben haben wird, sie wollen die vollständige Versklavung der Menschheit, die Menschen zu steuerbaren seelenlosen und geistlosen Maschinenmenschen umformen, die sie mit Angst und Panik auf Knopfdruck lenken und  zu blindem Befolgen ihrer Regeln zwingen. Sie wollen die Wirtschaft ruinieren, sie wollen eine nicht gewählte Weltregierung von Pharmakonzernen, Finanzkapital, Digitalkonzernen in den Händen einiger ultrareicher Rädelsführer. Und es hat nullkommagarnichts damit zu tun, dass sie da nicht mehr rauskommen.

Hier noch eine weitere wissenschaftliche Ausarbeitung zum absolut katastrophalen unwissenschaftlichen Schluder-Drosten-Test, den die WHO dem sehr viel besseren Test der Chinesen vorgezogen hat, um die Plandemie zu ermöglichen. Ohne Drosten und seinen Betrugstest gäbe es keine Plandemie. Drosten hat den Verbrechern, die nach jahrelanger Planung den Great Reset nun vollenden wollen, das Werkzeug zum größten Betrug, den die Menschheit jemals gesehen hat, geliefert. Der WHO scheint die Sache inzwischen zu heiß geworden zu sein, Merkel, Macron und v.d.Leyen machen unbeirrbar weiter. Und steigern die Gewalt gegen die Bürger immer weiter.

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor

Ich habe den Link zum Peer Review vergessen, in welchem 22 renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, United Kingdom, Österreich, der Schweiz, Japan, den Niederlanden, Italien, USA, Norwegen Drostens Betrugstest ein vernichtendes Zeugnis ausstellen: https://cormandrostenreview.com/report/

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor

Und hier noch ein weiterer Link: Keine Reisefreiheit für Impfgegner – „Internationaler Flugverband IATA arbeitet an Einführung von digitalem Corona-Impfpass. Nur wer sich den Impfstoff injizieren lässt, dürfte dann noch fliegen“ – so sorgen die Coronaverbrecher ür „Freiwillige“ Impfbereitschaft, betreffend ein ungetesteten Genimfstoff, der zu vielen Toten und Schwergeschädigten führen wird, aber niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Lügen sie uns vor. Nach und nach werden ALLE Warnungen und sämtliche „Verschwörungstheoriene“ der Coronamaßnahmenkrititiker-„Nazis“ wahr. Ich kann nur jedem, der das hohe und irreversible Risiko, durch diese „Impfung“ zu sterben oder dauerhaft schwer krank zu werden, nicht eingehen will, raten, sich auf gar keinen Fall impfen zu lassen. Den Terror so lange durchzuhalten, bis das korrupte Terrorregime von den Schalthebeln vertrieben ist – und Widerstand auf der Straße zu leisten, sich ggf. auf dem Rechtsweg zu wehren. Die Freiheit können wir widererlangen, das Leben und unsere Gesundheit nicht.

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor
Heidi
Antwort an  Agnes Ster
8 Monate zuvor

„Lustig“, dass Lauterbach in einem Interview erklärte, dass man gar nicht wisse, ob man nach einer Impfung nicht vielleicht noch infektiös ist… Das macht dann für das Fliegen mit Impfpass mal so gar keinen Sinn!!!

Karl
Antwort an  asisi1
8 Monate zuvor

Sie könnten raus, einfach die Maskerade und den lockdown als Erfolg bezeichnen. Sie wollen nicht. Auf dem Weg zum Großen Ziel sind sie konfus, aber in dem Durcheinander kann man gut die Wahrheit verstecken. Irgendwann hinterfragt der zunächst Skeptische nicht mehr, was dahinter steckt.

Hans
Antwort an  Karl
8 Monate zuvor

Sie sind nicht konfus. Indem die „Regeln“, Ziele und Daten im Wochentakt geändert werden, entsteht maximale Verunsicherung. Verunsicherung schafft Angst. Das ist gewollt, denn nur in Angst akzeptieren die Menschen das Unglaubliche. Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen. Einfach nicht mehr zuhören, dann läuft der geplante Psychoterror ins Leere.

Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Man hat die Kontrolle über die Gesellschaft verloren und versucht nun über Corona, Angst und Schrecken zu verbreiten, und so das Zepter in der Hand zu behalten. Möge es misslingen! Es hat schon zu viel gekostet.

Werner Lenz
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Das sehe ich ganz genauso.

Angela
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Liegt das Problem nicht in erster Linie (auch) in der Statistik?

Das offizielle Intensivregister zeigt, dass in den letzten Wochen in Berlin -ebenso wie bundesweit- die Zahl der auf der Intensivstation behandelten Covidpatienten drastisch angestiegen ist. Aber oh Wunder: Die Zahl der insgesamt behandelten Intensivpatienten ändert sich kaum. Zahlen für Berlin:

28.11.   300 Covid Patienten – 1100 Intensivpatienten insgesamt
24.7.       18 Covid Patienten –  996 Intensivpatienten insgesamt

https://www.intensivregister.de/#/intensivregister – Länderauswahl möglich, 4. Grafik von oben

 

 

Paul J. Meier
Antwort an  Angela
8 Monate zuvor

Diese Zahlen sind die Pixel nicht wert in denen sie ausgedrückt sind.

Katharina
Antwort an  Angela
8 Monate zuvor

Sie vergessen folgendes Dabei:

Sie am 30. 11 einen Stand von sagen wir Tausend intensivpatienten (fiktiver Wert), davon sind 250 Coronapatienten

Am nächsten Tag sind es nur 1012 Intensivpatienten, davon 255 Coronapatienten. Es ist jetzt falsch anzunehmen, das es nur eine geringfügige Steigerung gab, denn es sind von 1000 Patienten 200 verstorben, Von den Verstorbenen waren 100 Coronapatienten. Also betrug die Zahl der neu hinzugekommenen Coronapatienten: 115, nicht 5, und die Zahl der sonst hinzugekommenen Intensivpatienten: 112,und nicht nur 12.

(Rückverlegungen auf Normalstationen jetzt mal nicht gerechnet/Weiterverlegungen auch nicht) Wie gesagt, sind alles fiktive Zahlen um es zu verdeutlichen. Nicht immer nur auf eine Zahl schielen 🙂 bitte

Peter König
Antwort an  Angela
8 Monate zuvor

Sicher, aber auch daran, dass das Vertrauen in die Behörde RKI immer weiter verloren geht. Z.B durch Berichte wie diesen:

https://www.corodok.de/drosten-pcr-test/?fbclid=IwAR3ti94bPVOX8yVvgEfPmPZCzNoWVYHKSh10G08bbOvLe9zUFwTIyga1A_k

unter dem Titel: „Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte“

Wahl1
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Noch gibt es Widerstand:

https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/11/Offener-Brief3-Quarantaene.pdf

Anwälte für Aufklärung zur Rechtswidrigkeit von Quarantäne-Anordnungen

Anwälte für Aufklärung zur Rechtswidrigkeit von Quarantäne-Anordnungen -1 – Anwälte erklären, warum die Anordnung von Quarantäne rechtswidrig ist 3. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung An alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger

Aaron Clark
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Hi Steffen, was mich an dieser Stelle interessiert: wie sieht Deiner Meinung nach eine „Kontrolle über die Gesellschaft“ aus, die ohne Angst und Schrecken auskommt? Egal zu welcher Zeit oder an welchem Ort ich mich bisher in meinem Leben bewegt habe – Kontrolle hat mein Lebensgefühl grundsätzlich negativ eingefärbt. Egal, ob im Job, in der Beziehung oder in der BVG. 😉 Ist es das, was wir wollen? Dass etwas oder jemand die Gesellschaft „kontrolliert“? Einen guten Start in die Woche wünscht Aaron C.

Steffen Rascher
Antwort an  Aaron Clark
8 Monate zuvor
@Aaron Clark  Wir sollten die Gesellschaft beobachten und kontrollieren und nicht irgendetwas, irgendwo. Durch Wahlen haben wir diese Aufgaben an die Abgeordneten übertragen, die haben eine Regierung gebildet und die sollte das Zepter des Handelns für uns in der Hand halten.
Die Kontrolle muss von den Abgeordneten ausgeübt werden.
Zusätzlich gibt es die sogenannte 4. Gewalt, die zurzeit ein Totalausfall ist, weil sie mitregieren darf und deshalb nicht beobachtet und berichtet. Regiert wird nunmehr im Kanzleramt, im Rundfunk, Fernsehen und den großen Zeitungen, das Parlament ist draußen.

Keine parlamentarische Kontrolle und keine Journalistische Beobachtung führen zu einer Zerstörung der Verfassungsgemäßen Ordnung. Der Verfassungsschutz müsste Alarm schlagen, da er aber de facto der Regierung (Innenministerium) untersteht und nicht dem Parlament,  und diese Regierung den Zustand selber herbeigeführt hat, werden die Kritiker kontrolliert und beobachtet. Der Verfassungsschutz und die Presse werden also von der Regierung kontrolliert und beobachtet und nicht umgekehrt. So kann es nicht funktioniere, es soll wohl auch nicht funktionieren und das erzeugt bei mir ein ungutes Gefühl.
Aktuell ist es geschehen, das das Kanzleramt durch den sich aufbauenden Widerstand ein Stück weit diese Kontrolle verloren hat und mit der Coronakeule versucht selbige wiederzuerlangen. Ein gigantischer Schaden ist uns dadurch entstanden.
M. Marut
Antwort an  Steffen Rascher
8 Monate zuvor

Aktuelle Studie (27.11.20): Eine Arbeitsgruppe an der Johns Hopkins Universität um die Wirtschaftswissenschaftlerin Geneviève Briand untersuchte die Auswirkungen von Covid 19 auf die Todesfälle in den USA. Die Datenanalysen deuten darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle durch Covid 19 nicht alarmierend ist. Weiter bezweifelt Briand aufgrund ihrer Analyse die Zahl der vermeintlich an Covid 19 Verstorbenen.                                                                       Informationen unter: corona-transition.org>usa-gesamtzahl-der-todesfalle-nicht-gestiegen