Das kurze Gedächtnis und die Doppelmoral der FAZ Wie eine Provokation zur Staatskrise hochgeschrieben wird

Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

Es gibt nur einen Knigge für angemessenes Verhalten. Nicht so im Haltungsjournalismus. Dessen Variante ist Orwells Farm-der-Tiere-Gesetz entnommen. Es lautet: Linke Köpfe gut, rechte Köpfe schlecht. 

Die berechtigte Kritik an der Konfrontation Altmaiers mit der Journalistin Rebecca Sommer führt übergangslos zu einem Rundumschlag gegen die AfD im Podcast der FAZ vom 20. November. Sie sei eine rein destruktive Oppositionspartei, die nicht akzeptieren wolle, dass sie nicht an der Macht sei. 

Unsere tägliche Desinformation – Wie die Massenmedien uns in die Irre führen betitelte 1984 der Journalist Wolf Schneider sein Buch über die Massenmedien und deren „Irreführung“ der Öffentlichkeit durch Information, 1988 bereits in der dritten Auflage. Es hat an Aktualität nichts verloren, wenn nicht deutlich gewonnen. Liest man es 2020, hat man den Eindruck, dass das darin implizierte Ethos journalistischer Öffentlichkeitsarbeit längst nicht mehr maßgebend ist.

Schneider formuliert es so: „Viele Journalisten könnten mutiger, andere könnten redlicher und die meisten könnten misstrauischer sein – das ist die Generalthese des Buches.“ 

Nicht vorstellbar, dass die darin enthaltenen Beobachtungen und Prämissen sauberer journalistischer Arbeit heutigen Journalistik-Studenten noch zur Lektüre empfohlen, geschweige denn als Pflichtlektüre nahegelegt werden. Die unparteiische, gleichgewichtige Präsentation konträrer politischer Ansichten bzw. Interpretationen von politischen Ereignissen, was bedeutet, „sich nicht gemeinmachen, auch nicht mit einer guten Sache“ (Hans Joachim Friedrichs), ist in den Mainstream-Medien nur noch rudimentär, wenn überhaupt erkennbar. Dass 92 Prozent der ARD-Volontäre  grün-rot-rot denken, zeigt, welche Fahrtrichtung ihre Ausbilder eingeschlagen haben und welche Mitfahrer sie bevorzugen. Birds of a feather flock together – Die Gleichgefiederten nehmen sie mit offenen Armen auf.

Der Faktencheck

Der jüngste politische Aufreger um die Vorgänge im Deutschen Bundestag vor der Abstimmung über das „Infektionsschutzgesetz“ ist in der Landschaft medialer Zubringerdienste exemplarisch für die axiomatisch vorgegebene Richtung der journalistischen Gedankenreise. Mustergültig darf dafür die Zeitung stehen, die immer noch von ihrem historisch bedingten Ruf des  souveränen intellektuellen Überblicks in puncto Ausgewogenheit und Streben nach Objektivität zehrt. Die Rede ist von der FAZ. Wer sie schon länger beobachtet, stellt fest, dass sie, mittlerweile nicht mehr unmerklich, sondern deutlich wahrnehmbar, den Blinker ihres innen- und außenpolitischen Kurses nach links gesetzt hat, und dieser Blinker leuchtet grün. Dass sie dabei an Schubkraft qua nachlassender Auflage verliert, beunruhigt sie womöglich gar nicht so sehr, nachdem staatliche Subvention existenzgefährdeter Abo-Zeitungen angedacht ist. (Ein Ignorant, wer dabei denkt, dies könnte einen Einfluss auf die Unabhängigkeit der Presse bedeuten.)

Der Überfall auf Altmaier

Was war vorgefallen? Eingeladen in den Reichstag haben zwei AfD-Parlamentarier einige Journalisten. Dass diese zuvor nicht das journalistische Benimmbuch von Claus Kleber oder Steffen Seibert gelesen haben, war den Gastgebern sicher bekannt. Dass sie den Bogen ehrfurchtslosen Benehmens überspannen würden, konnten sie gewiss nicht wissen. Woher auch. Eine gewisse Provokation dürfte ebenfalls gewünscht gewesen sein, sonst hätte man sich gleich auf brave GEZ-Journalisten verlassen können.

Der FAZ-Podcast  zu den Vorgängen um Minister Altmaier und andere Parlamentarier, die von AfD-geladenen Journalisten mit teilweise (m.E. nur gegenüber Altmaier!) zugegeben lümmelhaftem Benehmen (im Vorfeld der Abstimmung über das „Bevölkerungsschutzgesetz“) angegangen wurden, verdeutlicht den Verlust ausgewogener Kommentierung durch den Chef der Innenpolitik, Jasper von Altenbockum, und seinen tendenziös ausgerichteten Fragesteller.  

Es ist geradezu eine verbale Groteske, wenn man von einem „Überfall“ spricht. Wurde Altmaier physisch bedrängt? Nein. Wurde er rüpelhaft angesprochen? Ja.   

Das kurze Gedächtnis und die Doppelmoral der FAZ

Der diesen Vorgängen gewidmete Interview-Beitrag im Podcast wird unter „Folgenotizen“ mit der skandalisierenden Bemerkung geframed, dass die parlamentarische Demokratie in der Bundesrepublik „möglicherweise eine(r) der schwärzesten Wochen ihrer Geschichte erlebt hat“.

Dies hört sich an wie das Knappdavor der Abschaffung oder zumindest der Außerkraftsetzung des Parlaments durch einen von Journalisten gesteuerten Putsch. Man fragt sich nach der Kenntnis des Vorgangs (anzusehen hier), ob es nicht eine Nummer kleiner geht. 

Die Eingangsfrage an von Altenbockum entlarvt die Doppelmoral hinter der Antwort, da Gedächtnisschwäche wohl ausgeschlossen werden kann: „Haben Sie sowas schon mal erlebt?“ Die Antwort: „Ich glaube, die deutsche Parlamentsgeschichte nach dem Krieg hat sowas noch nicht erlebt.“ 

Zur Auffrischung des Gedächtnisses darf ein wenig in die Parlamentsgeschichte nach ’45 geschaut werden. Es gab da einen Turnschuh-Abgeordneten, der von sich nachhaltig reden machte. Er schleuderte eine Äußerung von sich, angesichts der die verbale Beschimpfung Altmaiers durch die Journalistin lediglich wie ein unhöfliches Duzen wirkt. Joschka Fischer, später nach dem Marsch durch die Institution Bundestag sogar Vizekanzler, sagte einstens zu dem Präsidenten des Parlaments, Richard Stücklen, dem zweithöchsten Amtsinhaber, jenen denkwürdigen, karrierefördernden  Satz: „Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!“

Kollege als ‘Flaschenkopf‘

Weitere Lümmelhaftigkeiten und Beleidigungen präsentierte die SZ im Jahr 2009 in einem Artikel als „Ausrutscher“. Etwa Herbert Wehners Äußerung, der einen Kollegen als „Flaschenkopf“ bezeichnete.

Von Altenbockum, Jahrgang ’62, dürfte von all dem Kenntnis haben. Daran erinnern will er offensichtlich nicht, da dies den verbalen Rüpelhaftigkeiten gegen Altmaier den Geschmack der Ungeheuerlichkeit nehmen würde. 

Wie  sieht es aus, wenn von linker Seite Parlamentarier in ihrer Gemütlichkeit gestört werden? Da erzählt Vera Lengsfeld, sonst – biographisch bedingt – wahrhaftig keine Freundin von Gregor Gysi: „Zwei Israel hassende linke Aktivisten, die von Abgeordneten der Fraktion der Linken ins Haus geholt worden waren, jagten den Abgeordneten Gysi wegen seiner Israelfreundlichkeit regelrecht durch die Gänge. Gysi musste sich schließlich auf die Toilette flüchten.“

Lengsfeld entlarvt den Doppelstandard journalistischer Hochmoral: „Niemand dachte (nach dem Vorfall mit Gysi) darüber nach, ob nach § 106 Absatz 1 Nr. 2a und §106 Absatz 2 StG, eine Strafbarkeit – Versuch der Nötigung von Mitgliedern eines Verfassungsorgans – zu prüfen sei.“

Als im Juli 2020 in der Innenstadt von Frankfurt ein Mob randaliert, die Polizei angreift und Verwüstungen anstellt, verwenden Politiker die Attribute „grundlos“ und „rätselhaft“, um den chaotischen Vandalismus in seiner Wirkung zu beschreiben. Man bezeichnete die Gewaltchaoten auch als „Partygänger“, nämlich als „Männer“ aus „Frankfurt und Umgebung“. 

Zur Klarstellung: Wenn Verächter des Rechts und des Staates mit polizeilicher Gewalt zunehmend nicht in den Griff zu kriegen sind, wenn sie alles blind zusammenschlagen, was ihnen in den Weg kommt, dann wird es Zeit, von oberster politischer Autorität – mit Hilfe der Medien – den Bürgern die Gefährdung der Demokratie vor Augen zu halten. Das geschieht in dieser Deutlichkeit nicht. Stattdessen sieht man – mit Hilfe eben dieser Medien – Demokratie gefährdet, wenn vor einer Aufzugtür ein Minister im Straßenton angepflaumt wird. 

Dies ist purer Popanz. 

Erklärbar? 

Dazu nochmal Orwell: linke Köpfe gut, rechte Köpfe schlecht.  

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Josef Hueber, geboren in Nürnberg, studierte in München und Exeter (England) Germanistik und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien. Die an der Schule verbreiteten Lehrbücher in den weltanschaulich stark bestimmten Fächern durchschaute er lange nicht als das, was sie waren: Transportmittel für linke und grüne Ideologien. Seine Erkenntnis: Better late than never! Das öffentliche Bewusstsein sieht er heute geprägt von Anti-Amerikanismus, Israel-Bashing, Antisemitismus, Umweltalarmismus, Wissenschaftsfeindlichkeit und Selbstverleugnung in Fragen der kulturellen Identität sowie von zunehmenden Angriffen auf die persönliche Freiheit durch den Nannystaat. In zunehmendem Maße pulverisiert man, was als Errungenschaft der Aufklärung gelten darf und deswegen den Alleinanspruch auf Modernität erheben kann.

Seine Begegnung mit Blogs, für die er auch Übersetzungen aus dem Englischen lieferte, stellte den Beginn seiner Tätigkeit als freier Autor dar. Blogs sind für ihn unverzichtbare Augenöffner in nahezu allen aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen. Er sieht sie als verlässliche Garanten für einen kontroversen Wettbewerb der Meinungen in einer von den Mainstream-Medien beherrschten Diskurshoheit. Im April 2020 erschien sein Buch “Stromaufwärts denken”.

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Bild: nitpicker/Shutterstock
Text: gast

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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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Mr.Majestyk
8 Monate zuvor

ALLE Medien in diesem Land werden mittlerweile subventioniert und können ohne Staatshilfen nicht überleben, zudem publizieren alle weitesgehend Agenturmedungen und schreiben diese nur ab. Deswegen gleicht sich die Medienlandschaft wie ein Ei dem anderen. Selbst in meinem Käseblatt, der ersten „freien Zeitung im Nachkriegsdeutschland“ ist der Tenor einhellig. Alle Zuschriften kritisieren die AfD und bezeichnen diese als braunen Mob, kein Wort über die Analogie zum Ermächtigungsgesetz. Ich vermute bei der Auswahl der Leserbriefe mußt man lange suchen, wobei man auch zugeben muß, der vergangene Mittwoch war für die meisten Menschen in diesem Land ein Tag wie jeder andere. Als ich zugab nicht geschlafen zu haben und erschüttert zu sein, erntete ich bestenfalls ein müdes Lächeln, eher ungläubige Blicke.Jenseits der Filterblase Internet weiß ich aber auch, daß ich in meinem analogen Umfeld nahezu alleine bin. Für Demokraten wird es im realen Leben sehr einsam in Deutschland.

Dietmar Walther
Antwort an  Mr.Majestyk
8 Monate zuvor
Mr.Majestyk,  auch meine Meinung, die Regierung hat sich die ehemals „neutrale Presse“, völlig unter den Nagel gerissen.! Deshalb können die Machthaber aus dem Politbüro auch machen was sie wollen ohne Kritik befürchten zu müssen.!  Über die wenigen „Freiheitskämpfer“ wie z.B. Boris Reitschuster, wird von diesen Systemjournalisten auch nur (gemäß ihres Auftrags) negativ berichtet. Selbstwertgefühl, Stolz, Anstand und Schamgefühl scheinen nicht mehr Lukrativ genug  zu sein.
Mike
Antwort an  Mr.Majestyk
8 Monate zuvor

Mr. M , da gebe ich Ihnen absolut recht. Mir ergeht  es genauso.

Die meissten Schlafschafe haben es noch nicht mal mitbekommen,

geschweige sich denn mal die Mühe gemacht sich das Ermächtigungsgesetz durch zu lesen.

 

Thors L.
8 Monate zuvor

Man braucht doch nur mal nach dem offenen Brief von Prof. Peter J.Brenner an die FAZ zu googlen . Darin hatte der Professor nicht nur seine Abo-Kündigung nach 50 Jahren an die FAZ durchgegeben, sondern auch seine Begründungen , indem er mit Gegen-Recherchen zu einigen FAZ-Artikel den genau gegensätzlichen Sachverhalt gekonnt darstellte . Die FAZ,Focus,Welt,Zeit und Spiegel verprellen regelrecht ihr ehemals intellektuelles Publikum . Schön,dass es Alternativen wie z.B.dieses Portal von Herrn Reitschuster gibt,dem ich ehrliche und aufrichtige Berichterstattung unterstelle.

Frank Daarsten
Antwort an  Thors L.
8 Monate zuvor

Dank für die Info mit dem offenen Brief des Professors. Werde ich gleich mal lesen…

Franky
8 Monate zuvor

Das Computer Magazin ist mir lieb und wert,

Playboy ist mir lieber und werter,

FAZ ist mir am allerliebsten am „Allerwertesten“.

 

Karl Heinz Siber
8 Monate zuvor

Dass die Medien hier eine Mücke zum Elefanten aufblasen, ist unübersehbar. Ich denke aber, die Leser der FAZ werden nicht so blöd sein, das ernst zu nehmen. Andererseits: Von den vom Autor genannten „Gegenbeispielen“ erscheint mir nur ein einziges einschlägig, nämlich das mit Gysi. Wenn ein Bundestagsabgeordneter den Bundestagsprädidenten ein Arschloch nennt, ist das zwar eine Beleidigung, aber doch ein ganz anderer Fall. In anderen Parlamenten geht es noch viel rustikaler zu, aber Abgeordnete haben einen anderen Status als Besucher. Ein viel näher liegendes Argument wäre doch: Die nach Hunderten zählenden akkreditierten Lobbyisten, die  ganz legel im Reichstagsgebäude ein und aus gehen dürfen, stellen in der Summe ein viel stärkere Gefährdung der parlamentarischen Arbeit dar. Sie versuchen ja auch (wie Rebecca Sommer), Abgeordnete in ihrem Abstimmungsverhalten zu beeinflussen, allerdings sicher mit wesentlich größeren Erfolgschancen – und vielleicht auch manchmal mit Methoden, die man als Nötigung bezeichnen könnte. Übrigens steht Abgeordnetenbestechung, meines Wissens in Deutschland nicht unter Strafe

T-Alpha
8 Monate zuvor

Wurde in den Siebziger und Achtziger Jahren als junger Mensch durch den nüchternen. sachlichen und stets sorgfältig abwägenden Stil der FAZ geprägt. Die liberale Grundposition wurde nicht einfach dogmatisch durchgedrückt sondern argumentativ durch konsequent faktenbasierte Auseinandersetzung mit den Argumenten der Gegenseite fortwährend auf den Prüfstand gestellt. Argument gegen Argument, man war informiert und man konnte selbst nachvollziehen, ob Gewichtung und Fazit des Autors plausibel waren. Vor allem stand die FAZ aber tapfer gegen jegliche Angriffe aus der Politik (jeglicher Couleur) auf bürgerliche Freiheiten gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Natur. Vielen war dieser Stil damals zu nüchtern, langweilig und vor allem zu mühsam. Im Getöse des hysterischen Mediengeschreis heutzutage ist mir dieser Stil noch immer eine grosse Hilfe. Die FAZ ist es schon seit Längerem nicht mehr.

Corinne Henker
8 Monate zuvor

…dass die parlamentarische Demokratie in der Bundesrepublik „möglicherweise eine(r) der schwärzesten Wochen ihrer Geschichte erlebt hat“.

Hierin stimme ich der FAZ zu, beziehe mich dabei aber auf die Verabschiedung des Gute-Pandemie-Gesetzes.

Ana D.
8 Monate zuvor

Nur mal so zum Vergleich, über was die deutschen Medien sich nicht aufregen, und was keinerlei Forderungen nach Konsequenzen nach sich zieht:

Ehem. AfD-Abgeordneter Arpaschi von Syrer schwer verletzt

https://www.wochenblick.at/syrer-sticht-afd-mann-nieder-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-haftgrund/

Aber wenn ein Politiker beschimpft wird … oh je oh je, da stürzt der Himmel ein.

 

X
Antwort an  Ana D.
8 Monate zuvor

Es ist alles klar. Миром правят собаки.

X
Antwort an  X
8 Monate zuvor

Ich meinte das nicht sarkastisch.

Alex Chara
8 Monate zuvor

Habe mich gerade nochmals etwas schlau gemacht, fast alle großen deutschen  Zeiungen sind der Hand von nur 3 !!! Familien : Springer , Mohn , Burda.

Liz Mohn und Friede Springer sind Freundinnen von A. Merkel, und Hubert Burda ist sehr gut mit W. Schäuble und Bilderberger.

Frage jetzt hier mal ganz frech und sugesstiv , könnte das vieleicht ein Grund sein, dass die Medien in 16 Jahren Merkel so gut wie nie hart und heftig kritisiert haben ?

Und über die saatlichen ÖR brauchen wir nicht zu reden.

Und es gilt eben immer noch : “ wes brot ich ess des lied ich sing “

 

X
Antwort an  Alex Chara
8 Monate zuvor

Diese ganze, an sich gute Idee von Opposition und auch von freier Presse in einer Demokratie ist in der Praxis und in unserer Realität (nicht erst seit Merkel, aber immer deutlicher zu beobachten) so verdammt schwierig zu verwirklichen – seit ich politisch denken kann (naja, ein wenig), habe ich keine Lösung dafür. Einfluss und Macht werden sich immer irgendwo konzentrieren. Eine wirklich funktionierende freie Gesellschaft, in der die Gewalten so geteilt sind, dass nicht die eine die andere übernimmt oder Einfluss nimmt, die Aufsteiger aus anderen Sphären zulässt, die müsste in allen Teilen bis in die Eliten hinein äußerst selbstlos sein, moralisch hochstehend (im Gegenteil zu moralisch verurteilend) und ihre Struktur müsste auch anders sein, als es heute der Fall ist. Fast überall kann man sehen, wie verquickt Eliten und Politik sind, jenseits der Staaten, in die EU und weitere Gebilde hinein. Das hat mit einem Volk als Souverän gar nichts zu tun und hatte es (meiner Meinung nach) auch früher nicht. Aber, wie gesagt, ich habe auch keine Lösung.

Eine Fallzahl
Antwort an  X
8 Monate zuvor

Ich empfehle wärmstens

https://m.youtube.com/watch?v=zA3CxGlwRWY

 

Teil zwei ebenfalls.

Langemann macht einen richtig guten Job!

Da würde definitiv der falsche abgesägt.

Frank Daarsten
Antwort an  Alex Chara
8 Monate zuvor

Genau deshalb ist reitschuster.de von unschätzbarem Wert…

X
8 Monate zuvor

Es geht einfach darum, auf allen Kanälen Opposition zu behindern, verhindern. Eine kontrollierende Instanz ist durch die Staats- und Elitennähe der Presse nicht vorhanden. Es geht nicht um Rechtsextreme, nicht um die AFD, nicht um Verschwörungstheoretiker (Nonsenswort ohnehin) und nicht um Impfgegner. Es geht um bzw. gegen jede Opposition, die dem Kanzlerinnenautopilot ins Lenkrad greifen will. Würde sich die Linke in Opposition (also echte, nicht nur Show) begeben – die wären morgen auch „Nazis“. (Sieht man ja schon an der „umstrittenen“ Sahra Wagenknecht, die aber trotzdem gerade noch zahm genug ist, unter dem Nazi-Radar zu bleiben). Daher – egal, was die AFD-Gäste da gebracht hätten, es ist ein Anti-Oppositions-Reflex, das hochzudramatisieren. Ich bin mir nicht mal sicher, dass diese eingeladenen Leute integer im Sinne ihrer Ziele und Absichten waren (und nicht von der Gegenseite gekauft). Aber das werden wir nicht erfahren.

Dietmar Walther
Antwort an  X
8 Monate zuvor

X;  mit Ihrem Vorletzten Satz werden Sie wohl ins schwarze getroffen haben.

Da die AfD Politiker in Sachen Bildung den anderen Parteien stark überlegen sind ist es auch eher unwahrscheinlich, dass sie Situationen herbeiführen bzw. diese unterstützen, welche ihnen negativ ausgelegt werden und somit Schaden können.

Albert Pflüger
8 Monate zuvor

Ist es denn generell verboten, daß Journalisten auf den Fluren des Parlaments Politiker ansprechen? Mir ist gar nicht klar, warum es überhaupt so schlimm sein soll, wenn man da einige Fragen stellt. Es ist ja nicht so, daß jemand genötigt oder geohrfeigt wurde, wie es einst eine Beate Klarsfeld bei Kiesinger für richtig hielt. Schon sehr merkwürdig, daß da eine Krise herbeigeschrieben wird. Hat Altmaier sich eingemacht? Mußte er die Unterhose wechseln?

Ana D.
Antwort an  Albert Pflüger
8 Monate zuvor

Eben. Hysterisches Geschrei von überbezahlten, sich selbst überschätzenden Narzissten.

Dietmar Walther
Antwort an  Albert Pflüger
8 Monate zuvor

Herr Pflüger, derartiges Bedrängen ist Journalisten nur erlaubt, wenn sie AfD Politiker anpöbeln und provozieren.!  Wahrscheinlich „nicht nur erlaubt“, sonderen sogar „erwünscht“.

Dieser „van der Horst“ von den öfftl. rechtl. hat das gerne gemacht, bei seinem Namen bin ich aber nicht ganz sicher, kann auch „Vollhorst“ gewesen sein.

Deutlich bei Bundestagsdebatten zu sehen, dass leiseste Hüsteln von Seiten der AfD wird von BTP bzw. einem seiner Vize als schlimme Verfehlung gerügt und im Gegenzug kann dieser Conchita Wurst Verschnitt von den Grünen lauthals Rumbrüllen und die Reden von AfD Abgeordneten stören, ohne das es von einem dieser Präsis  auch nur den kleinsten Hinweis auf das unterirdische Benehmen dieses Grünen gegeben hätte.  Sehr durchschaubar diese Linke Tour.!

Armin Reichert
8 Monate zuvor

Gestalten wie Peter Altmeier können nur als Funktionäre einer Bürokratie und unter den Schutz entsprechender Sicherheitskräfte überleben. In der freien Natur sind solche Kreaturen nicht überlebensfähig, eventuell in einem Pflegeheim.

Gonzo
8 Monate zuvor

Wenn man (wie die FAZ) glaubt, genug Gülle über andersdenkende (Nazis….AfD….Demonstranten, alles was links ist) ausschütten zu müssen, um „Auflage“ zu machen, dürfte man gewaltig auf dem Holzweg sein. Es wird langweilig, immer den gleichen Schmäh darüber lesen zu müssen. In meinem Familien/Bekanntenkreis kenne ich keinen eizigen, der irgendein Abo hätte, das zu Recht. Das haben diese Schmierenschreiber sich selbst zuzuschreiben. Im TV sieht es ja auch nicht besser aus, die meinen sogar, sie müssten „journalistische Freiheit“ einfordern, vergessen dabei aber, dass das Fernsehen eben Fernsehen ist. Und eben auch da versagen sie: Es gibt einen Rundfunkstaatsvertrag, an den man sich ja auch nicht hält.

Ich wünsche den Printmedien ein „Sterben von seiner schönsten Seite“!

Gonzo
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

…..sollte natürlich heissen „….alles was NICHT links ist“. Mea Culpa…

Jens Frisch
8 Monate zuvor

Also wenn Sie schon bei Wolf Schneider sind, MUSS ich sein Buch „Wörter machen Leute: Magie und Macht der Sprache“ empfehlen. Ein Buch wie die berüchtigte „Rote Pille“!

Gonzo
8 Monate zuvor

Aber die FAZ unterhält auch eine Stiftung: Die FAZIT. Wer dort alles vertreten ist, sollte bei genauerem Beleuchten der FAZ nicht unbeachtet bleiben! Nachzulesen unter: https://lobbypedia.de/wiki/FAZIT-STIFTUNG

Peter Gentner
8 Monate zuvor

Ja, das ist ja alles hinlänglich bekannt und wird durch Widerholungen nicht besser. Die Frage ist aber doch, was eine, zunehmende schwindende, Gemeinschaft von geistig halbwegs gesunden Menschen dagegen noch tun kann. Das mit der Konsumverweigerung dieser linken Schundblätter wie FAZ, Spiegel (vom Investigativblatt zum Käsblatt), Süddeutsche, Focus, Stern, etc. , hat ja nicht funktioniert. Die bundesdeutsche Regierung hat die Presse,  durch die großzügige Verteilung von 220 Mio Steuergeldern, zu Regierungssprachrohren umfunktioniert. Da mittlerweile und offensichtlich die komplette Parteienlandschaft (mit Ausnahme der sich selbst vernichtenden AfD) links bis extrem links tickt, tut sich die sowieso linke Presse leicht damit.

Sofern nicht ein Aufbegehren innerhalb der Presse stattfindet, ist das Thema, befürchte ich durch! Merkel mit der solzialistischen EinheitsGroGoKo  hat gewonnen!

„Die Presse muss ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“ / Joseph Goebbels (dieses Zitat verhöhnt nachweislich keine Opfer des Nationalsozialismus! /Ironie Ende)

Alois Fuchs
Antwort an  Peter Gentner
8 Monate zuvor

Immerhin haben die querdenken-Demonstrationen die Politikdilettanten aus der Reserve gelockt und sie gezwungen, sich als das zu zeigen, was sie sind: Antidemokraten. Und die Anhänger werden immer mehr.

Peter Gentner
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Das ist zum Einen richtig. Aber „immer mehr“? In dem mir zur Verfügung stehenden Umfeld nehme ich das Gegenteil wahr. Und die wenigen die „schimpfen“, die tun nichts.

Andreas Donath
Antwort an  Peter Gentner
8 Monate zuvor

Das trifft nicht zu, „Querdenken“ hat inzwischen 3 bis 4 Millionen Sympathisanten in  Deutschland (Schwerpunkt), Österreich und der Schweiz. Jede Woche finden so viele Veranstaltungen gegen die Corona-Politik dieser Regierung statt, dass man den Überblick verliert. Übers ganze Land verstreut ist nun die Kritik am durch und durch verlogenen System Merkel – und in diese mündet es zwangsläufiger ein, selbst bei denen, die mal links standen und aufgewacht sind – zu registrieren und diese ist längst kein Ost-Phänomen mehr. Noch bei weitem stellen die Kritiker keine Mehrheit, aber es sind doch bereits verdammt viele. Und es sind so viele Ärzte und Menschen aus anderen medizinischen Berufen sowie Menschen aller Schattierungen dabei, junge und alte, rechte, liberale und (vormals) linke. Das war so gar nicht vorherzusehen. Herr Fuchs hat Recht.

Was Sie vielleicht registrieren, Herr Gentner, ist der Umstand, dass die Spaltung unserer Gesellschaft immer tiefer wird und mit der wachsender Anzahl der Querdenker – ich subsumiere darunter jetzt mal das gesamte Lager der Regierungskritiker – der Hass auf diese in den erfolgreich in Panik versetzten Teilen unserer Bevölkerung auch immer größer wird. Die Fanatisierung schreitet fort. Die Gefahr für jemanden, der etwa mit ärztlichem Attest keine Maske im Supermarkt trägt, körperlich angegangen zu werden, ist gewachsen, aber auch die Chance, dass dem Attackierten wildfremde Menschen zur Seite springen, von denen man es gar nicht erwartet hätte.

Was Merkel, Söder, Günther, Strobl, Drosten, Wieler und Co. aus diesem doch so solide und lange weitgehend harmonischen Land gemacht haben, spottet jeder Beschreibung. Sie haben es tief gespalten und die Menschen gegeneinander gehetzt.

Alex Chara
Antwort an  Peter Gentner
8 Monate zuvor

Leider haben Sie soooo recht !!!

Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Die FAZ ist nicht besser oder schlechter geworden als all die anderen Medien. Kennzeichnend für diese Republik ist die vermeintliche Emotionslosigkeit als Spiegelbild der Empathielosigkeit unserer Kanzlerin. Man muss sich nur die Diskussionen zwischen der AfD und den anderen Parteien ansehen, um zu wissen, woher der Hass und die Hetze kommt. Die AfD ist der gern gesehene Stachel im Fleisch der deutschen Politik, der Medien und der Gesellschaft. Gäbe es ihn nicht, so müsste der von den Linken & Co. erfunden werden. Und, da die Spaltung gewollt ist, wir zwischen guter und schlechter Meinung unterscheiden und nie zwischen objektiv richtig und falsch. Und was Herrn Meister „scheiß Idee“ anbelangt. Wer sich mit den Kids von FFF auseinander setzen will, muss schon etwas auf dem Kasten haben. Ansonsten bleibt nur Rückzug und „scheiß Idee“. Doppelt blöd gelaufen, wenn die Mikros noch an sind!

Alois Fuchs
Antwort an  Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Zu Zeiten Schirrmachers (bis 2014) war die FAZ der liberal-konservative Leuchtturm in einer zunehnend nach links abdriftenden, verlotternden Medienlandschaft. Insoweit muss man Ihrer Einschätzung deutlich widersprechen: Sie ist schlechter geworden und mittlerweile auf dem Niveau der anderen angekommen.

Andreas Donath
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

So ist es, Herr Fuchs. Und die FAZ ist nicht bloß auf dem Niveau der anderen angekommen, sie ist ganz tief in dieses Milieu eingetaucht. Die Hetze eines Jasper von Altenbockum, die dieser seit Monaten gegen alle und jeden betreibt, die der Kanzlerin nicht jubilierend ins Hinterteil kriechen, ist mit dem Adjektiv „unterirdisch“ eigentlich noch zu schwach charakterisiert.

u.h.te.
Antwort an  Hansgeorg Voigt
8 Monate zuvor

Die linke Hetze gegen alles 1 Millimeter breit von Mitte ist „SED_Erbmasse „unserer“ Gisyelite aus der DDR.man könnte fast den Werbespruch anbringen :wer hats erfunden? NEIN nicht die Schweizer warens,kam es doch aus der Mitte der DDR,hinter dem erfundenen Anitfa_Schutzwall,da kams her und wurde eingebracht als Lebensberechtigung der Linken.Die Dankbar mit „90“ SED Roten unter den GRÜNEN BRD_Mantel krochen.Seit dem ist gefühlt alles „rechter“ geworden,mit GROKO noch zementierter als Überlebensstrategie.                    Remember 1989&1990 wer wollte die Wiedervereinigung NICHT ?? NA!

Arthur
8 Monate zuvor

Die Süddeutsche ist da nicht besser. Vorgestern erschien dort der Artikel „Die linkstextreme Szene wird gefährlicher“. Man beruft sich einerseits auf den Verfassungsschutz, aber gleichzeitig wird in fast jedem Absatz grob relativiert, man bemüht sich um Rechtfertigung, ja Verständnis, man will das Problem einfach nicht wahrhaben. Der VS wird als traditionell anti-kommunistisch beschrieben, man soll also solche Meldungen offenbar mit Vorsicht genießen. Die Radikalisierung wird mit dem Wegfallen von Rückzugsräumen und Gentrifizierung erklärt, mitten im Artikel ein Verweis auf einen anderen, in dem es um steigenden Rechtsextremismus geht. Auch die AfD kriegt noch ihr Fett, weil man in dem Zusammenhang mit Übergriffen auf diese Partei und ihre Mitglieder natürlich erwähnen muß, daß es Rechtspopulisten sind. Deutscher Qualitätsjournalismus von heute, der eine andere Meinung in einer Nachricht unterbringt.

Gonzo
8 Monate zuvor

Was man in den Medien noch Glauben kann: Die Lottozahlen und die Sportergebnisse, die kann man nicht fälschen. Ansonsten habe ich da meine ganz eigene Meinung über Journalisten: Eine verlogene Bande, mit GANZ wenigen Ausnahmen (Sie z.B., Hr. Reitschuster). Von Erfundenen Hetzjagden, über „böse“ Deutsche, welche Ausländer verprügeln, gute Ausländer, welche Geldbörsen finden bis hin zu den AfD`lern…. Man mag es gar nicht mehr Lesen. Die eingebrochenen Verkaufszahlen der „Zeitungen“ sagen da schon viel aus, es wurden ja auch schon Worte laut, man möge einen Soli für die „leidende Branche“ einführen. Die sinkenden Verkaufszahlen haben eben diese Journalisten sich selbst zuzuschreiben, mit Lügen und einseitiger Berichterstattung kommt man eben nicht weit. Desweiteren sterben durch diese Medienlügen auch Druckereien, Vertriebsfirmen etc., diese Journalisten sind somit auch mitverantwortlich für steigende Arbeitslosenzahlen und Betriebsschliessungen! Aber das scheint ja alles mittlerweile so gewollt, Teil eines grossen Plan`s.

Dieter Eismann
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Bei den Lottozahlen wäre ich vorsichtig. Die könnten auch gefälscht sein, denn gewonnen habe ich noch nie. Ein wenig Humor sollte jeder in dieser schweren Corona Zeit haben.

Alois Fuchs
Antwort an  Dieter Eismann
8 Monate zuvor

Ich verlasse mich auch bei der Uhrzeit lieber auf meine Funkuhr ????

Hagen
Antwort an  Dieter Eismann
8 Monate zuvor

Früher gab‘ es Live-Ziehungen. Warum wurden diese abgeschafft? Seltsam, oder?

u.h.te.
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Bürger sehe sich die in den letzten Jahren Inflation’s artig in die Höhe geschossenen ÖRR-Koch Shows an,Grill den Steuerzahler,schlag den Wähler usw.Im Frühjahr gab es noch Meldungen: die zweite Welle wird nicht so stark..!?.warum sind die Reports nicht mehr abrufbar?Nun unter illegaler Weg geblockt ? Die II Welle war wohl unter Vorbereitende Maßnahmen zur LEX COVID schon eingerechnet?! Da erklären sich auch die ÖRRlichen Kochshows,BRD_Singels sollen System_ relevant Überlebensfähig gehalten werden. Zugezogene „Haushalte“ sind da widerstandsfähiger, da muss Muttern noch ran, unter „traditioneller“ Arbeitsaufteilung,da ist die Frage interessant ,wie weit sind da die Weiter oder Erst Entwickelung der Gleichberechtigung??      Liebe Orientalische Multis in Linkem_Grün ??

R. Franzke
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

@Gonzo, stimmt so nicht ganz. Früher haben wir in der DDR auch nur die Sportnachrichten gelesen und waren begeistert, das „unsere“ Sportler die Welt aufgemischt haben. Später, nach dem Zusammenbruch, kam dann die Offenbarung über Doping. Ein kräftiger Schlag in die Magengrube.
Also: Ich glaube seitdem nichts mehr, es sei denn, es wird fachlich versiert dokumentiert und mit Quellen belegt, die ich auch checken kann. Die Artikel heutzutage kann man sich sparen. Das ist weder ein Mehrwert, noch systemrelevant, ich frage mich nur, was haben die Mädchen und Jungs nur so studiert?

Gonzo
Antwort an  R. Franzke
8 Monate zuvor

@R. Franzke: Ich hatte ja auch von SportERGEBNISSEN geschrieben…..

Norbert Brausse
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Selbst bei den Sportergebnissen bin ich mir nicht mehr sicher. Man muss da nichts fälschen, man braucht doch nur die mit der richtigen teilnehmen oder spielen zu lassen.

Norbert Brausse
Antwort an  Norbert Brausse
8 Monate zuvor

Haltung, was denn sonst?

Mechthild gehrmann
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Die Zeitungen begehen den fatalen Fehler, das diese unhandlichen Blätter von jungen Leuten nicht mehr gelesen werden. Besonders die Alpenprawda (SZ) verliert konservative Leser gewinnt aber Linke nicht dazu. Und die große Angst von dem Söder besteht nicht darin, dass die Grünen da sind, sondern dass es Abwanderungen zur AFD gibt.

milo
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Gonzo hat recht. Ich glaube dieser Mainstreambande nicht mal mehr die Angabe der Uhrzeit !!!

Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Statt darüber zu reflektieren, was diese seit 1949 dunkelste Stunde des Parlamentarismus für den Fortbestand des demokratischen Rechtsstaates bedeutet, wie es selbstverständliche Pflicht eines verantwortungsvollen Journalismus‘ wäre, wird eine Nebensächlichkeit zur Staatskrise aufgeblasen, um die Sicht auf das zentrale Thema zu versperren. Da können sich gleichzeitig solche „Vollblutdemokraten“ wie Alexander Dobrint oder Georg Maier wie der sprichwörtliche Elefant im (Rechtsstaat-)Laden aufführen – und fast niemanden stört es. Die müssen wirklich schon sehr eng mit dem Rücken an der Wand stehen, Politik und Presse.

M.H.
8 Monate zuvor

FAZ – – never ever !!

Tobi
Antwort an  M.H.
8 Monate zuvor

Genau wie Welt, taz, SZ, Spiegel, Bild, SPD-Madsack, … never ever! Nicht mal online. Eher hacke ich mir die Finger ab.

Onkel Dapte
Antwort an  M.H.
8 Monate zuvor

Ich habe 45 Jahre die HAZ gelesen, 30 Jahre war ich selbst Abonnent. Dann habe ich gekündigt, nachdem ich mich über die irre Zensur im HAZ-Blog beim Chefredakteur beschwert hatte und nachwies, daß sogar Texte der Zeitung selbst und Zitate etwa von Helmut Schmidt gelöscht wurden. Als ich dann vom Zensor auch noch verhöhnt wurde, war Schluß.