Das Mantra der heiligen Boosterung bricht in sich zusammen England: Klarer Zusammenhang zwischen Dreifach-Impfung und hohen Todeszahlen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Rießinger

Fast dreißig Jahre alt ist inzwischen der Film „Forrest Gump“, doch seine Popularität ist ungebrochen, nicht zuletzt wegen der weisen Aussagen seines Protagonisten Forrest Gump und der Schauspielkunst des Hauptdarstellers Tom Hanks. „Meine Mama hat immer gesagt,“ hört man beispielsweise von Forrest, „das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“ Was das Leben insgesamt betrifft, hat sie ohne Zweifel recht, denn wer wollte sich dazu in der Lage sehen, die weiteren Entwicklungen seines Lebens vorherzusagen? Bei manchen Lebensbereichen kann man ihren Satz in Zweifel ziehen. Hat man es etwa eine gewisse Zeit seines Lebens mit Karl Lyssenko Lauterbach zu tun, so muss man Mutter Gump widersprechen, denn in diesem Fall kann man sehr genau wissen, was man bekommt: Panikmache und Unfug, gepaart mit enormer Selbstüberschätzung, eine Kombination, die eher an eine Schale abgestandenen und schmutzigen Wassers erinnert als an eine Pralinenschachtel. Nicht anders sieht es für die aus, die am Leben Annalena Baerbocks, der noch immer im Dienst befindlichen Praktikantin im Auswärtigen Amt, ein wenig teilnehmen: Kehrtwendungen um 360 Grad, beiläufig ausgesprochene Kriegserklärungen gegen Russland, kein Unsinn ist zu groß, um nicht freudig von der ambitionierten Völkerrechtlerin aufgegriffen zu werden. In beiden Fällen – und nicht nur in diesen beiden – findet man das verschmutzte Wasser der Inkompetenz, weit entfernt von den freudigen Überraschungen, die eine Schachtel Pralinen vielleicht zu bereiten vermag.

'Man weiß nie, was man kriegt

Aber manche Bereiche gibt es, in denen Mutter Gump sofort zuzustimmen ist. Im Falle frisch geschlossener Ehen dürfte der Vergleich mit einer Pralinenschachtel nicht ganz falsch sein, und vor allem gilt er, wenn es um eine zentrale Frage unserer Zeit geht: um die Wirksamkeit der sogenannten Covid-Impfstoffe. „Man weiß nie, was man kriegt,“ und man weiß auch nie, wie sich das, was man kriegt, auswirken wird. Gelegentlich stößt man aber auf Informationsquellen wie die „National flu and COVID-19 surveillance reports” der UK Health Security Agency, in denen man Informationen über den Stand der Covid-Impfung in England findet, verbunden mit den Daten des „Office for National Statistics“ über „Deaths by Vaccination Status, England“. Die Freude über diese Quellen wird etwas eingeschränkt, sobald man sieht, dass ab dem Impfbericht vom 1. Dezember 2022 die übersichtliche Darstellung der Impfquoten in der englischen Bevölkerung verwässert wurde, um die Menschen nicht mit zu vielen Details zu überlasten, jedoch kann man sich nach wie vor an den Daten erfreuen, die bis November 2022 gesammelt und sogar veröffentlicht wurden.

Es führt nämlich nicht weiter, wenn man aufgrund der Todeszahlen feststellt, dass ein bestimmter Pozentsatz der an oder mit oder gar im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen diesen oder jenen Impftstatus aufweist, selbst wenn es sich um hohe Prozentsätze handelt: Es ist immer nötig, solche Zahlen ins Verhältnis zu setzen zu den jeweiligen Impfquoten, und das am besten fein säuberlich aufgeteilt für einzelne Altersklassen, weil die Impfquoten der Altersklassen deutliche Unterschiede aufweisen. Vielleicht bringt es auch nicht allzu viel, wenn man sich auf die Anzahl der vermeintlichen Covid-Toten fokussiert, denn während oft genug keine Einigkeit darüber bestehen dürfte, ob ein Verstorbener wegen eines vorliegenden positiven PCR-Testergebnisses zu den Covid-Opfern zu zählen ist oder am Ende doch sein aktueller schwerer Motorradunfall eine relevantere Rolle gespielt hat, sollten die meisten Ärzte in der Lage sein, einen Toten von einem Lebenden zu unterscheiden, unabhängig von der Todesursache. Ich gebe zu, dass diese Vermutung im Hinblick auf studierte Mediziner – von Ärzten will ich in solchen Fällen nicht sprechen –, die ihr Leben als Politiker oder als Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fristen, zu optimistisch sein mag, aber solche Experten wird man auch selten in der Nähe eines konkreten Todesfalles finden.

Sterblichkeitsquoten der dreifach Geimpften

Ich konzentriere mich daher auf die Frage, wie sich die in England aufgetretenen Todesfälle, unabhängig von der Todesursache, auf die einzelnen Impfklassen verteilen und was man aus dieser Verteilung schließen kann. Da sich Impfquoten im Verlauf der Zeit ändern, werde ich das halbe Jahr von Juni 2022 bis November 2022 monatsweise betrachten, ab Dezember 2022 sind die Informationen über den Impfstatus kaum noch hilfreich. In jedem dieser Monate haben sich die Impfquoten innerhalb der betrachteten Altersgruppen kaum verändert, weshalb es ein sinnvoller Ansatz ist, sich auf die Quoten in der Monatsmitte zu beziehen. Wer Wert darauf legt, kann auch die Quoten des jeweiligen Monatsanfangs oder -endes zu Rate ziehen; es wird nur Details ändern, aber nichts an den grundsätzlichen Ergebnissen.

Worum es im Einzelnen geht, zeige ich am Beispiel des Monats November 2022; für die anderen fünf Monate werde ich nur die Ergebnisse angeben, sobald die Rechenmethode und die Quellenlage klargestellt sind. Die Verteilung der englischen Bevölkerung auf die einzelnen Impfklassen findet man im „Weekly national Influenza and Covid-19 surveillance report“ der Kalenderwoche 46 vom 17. November 2022. Auf Seite 77 sind dort in Tabelle 7 die Impfquoten der englischen Bevölkerung aufgelistet.

Wir sehen hier also, wer mit mindestens einer Impfdosis beglückt wurde, wer sich sogar an mindestens zwei Dosen erfreuen kann und wer sich am Ende auch noch auf mindestens drei Dosen eingelassen hat. Da man uns seit Jahr und Tag versichert, dass nur in der Boosterung das Heil liegt, werde ich mich auf die dreifach Geimpften konzentrieren und der Frage nachgehen, wie ihre Sterblichkeitsquoten im Vergleich zu denen der ganz und gar Ungeimpften aussehen. Wenn im Folgenden also von „Geimpften“ die Rede ist, dann sind immer die dreifach Geimpften gemeint, denn mit nur zwei Spritzen gilt man hierzulande nicht als vollständig immunisiert.

Zu diesem Zweck muss man allerdings die Tabelle ein wenig anpassen, denn die Auflistung der Todesfälle pro Altersgruppe ist nicht so genau gestaffelt wie die der Impfquoten. Ich muss daher etwas kumulieren und beispielsweise alle Engländer unter 18 Jahren außen vor lassen, da sie in der altersspezifischen Darstellung der Todesfälle nicht vorkommen, sowie die sehr genauen Teilklassen der Impftabelle so zusammenfassen, dass sie zur Todesfallstatistik passen. Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle.

Man findet hier die Gesamtgröße der jeweiligen Altersgruppe, die Anzahl der in den Altersgruppen Ungeimpften bzw. dreifach Geimpften und die zugehörigen Impfquoten, gerundet auf eine Stelle nach dem Komma. In der Altersklasse 60 bis 69 haben sich also beispielsweise 7,6% der Bevölkerung einer Impfung versagt, während 85,8% dreimal geimpft waren. Die Anzahl der Ungeimpften findet man, indem man die Zahl der mindestens einmal Geimpften von der gesamten Bevölkerungszahl abzieht.

Dem muss ich nun die Anzahl der Todesfälle gegenüberstellen – nicht nur die mit Unklarheiten behafteten Covid-Todesfälle, sondern alle. Beim Office for National Statistics findet man eine Auflistung dieser Todesfälle vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2022 in Form einer umfangreichen Excel-Datei, die wiederum in verschiedene Tabellen aufgegliedert ist. „Table 2“ liefert die hier interessierenden Todesfälle mit der Charakterisierung „All causes“, aufgeteilt nach den Altersgruppen, die ich in der obigen Tabelle der Impfdaten verwendet habe, und nach dem jeweiligen Covid-Impfstatus. Sie ist mit einer leichten Unschärfe behaftet, denn sobald in einer Teilklasse weniger als drei Tote zu verzeichnen sind, wird keineswegs 0 oder 1 oder 2 eingetragen, sondern „<3“. Mit „<3“ lässt sich schlecht rechnen. Dieses Problem tritt insbesondere in der Kategorie der Geboosterten auf, deren Boosterung weniger als drei Wochen zurückliegt; es lässt sich aber sowohl im November als auch bei allen anderen betrachteten Monaten beheben. Die Excel-Datei enthält nämlich auch eine „Table 1“, in der die Todesfälle zwar nach Impfstatus, aber nicht nach Altersgruppe aufgelistet werden, und der Abgleich beider Tabellen ermöglicht es, die Zahlen etwas genauer zu fassen. Das kann man machen oder es lassen, denn bei insgesamt mehr als 30.000 Todesfällen im Monat November kommt es bei der Auswertung auf vier oder fünf unter „<3“ verzeichnete Todesfälle nicht an, die Ergebnisse bleiben die gleichen.

Nun kann man die Todesfallzahlen der Ungeimpften mit denen der dreifach Geimpften vergleichen. Ich gebe hier zunächst die Tabelle an und werde anschließend die zugehörigen Berechnungen erklären; sie sind sehr einfach und gehen nicht über Grundrechenarten hinaus.

Werfen wir einen Blick auf die Altersklasse 18 bis 39. In dieser Klasse sind 45 Ungeimpfte verstorben, denen 141 Todesfälle unter den dreifach Geimpften gegenüberstehen, mit welcher Todesursache auch immer. Nun waren aber, wie man der vorhergehenden Tabelle entnehmen kann, 28,6% der Mitglieder dieser Altersklasse ungeimpft, 44,0% hatten drei Impfungen, das ist das 1,54-Fache. Diese Zahl bezeichne ich als Umrechnungsfaktor. Wenn aber in der zweiten Klasse 1,54-mal so viele Menschen vertreten sind wie in der ersten, sollte man erwarten, dass auch etwa 1,54-mal so viele Todesfälle zu verzeichnen sind – vielleicht sogar etwas weniger, denn immerhin besteht die größere Klasse aus den dreifach Geimpften und sollte deshalb zumindest bei den Covid-Toten ein wenig besser dastehen als die Klasse der Ungeimpften. Multipliziert man nun also die 45 Toten aus der Klasse der Ungeimpften zwischen 18 und 39 Jahren mit dem Umrechnungsfaktor 1,54, so erhält man 69 erwartbare Tote. 69 Todesfälle hätte es bei den dreifach Geimpften zwischen 18 und 39 Jahren geben sollen, sofern das Sterbeverhalten ähnlich gewesen wäre wie bei den Ungeimpften der gleichen Altersklasse. Es waren aber 141. Das ist nicht nur eine kleine Abweichung, sondern eine große in der Höhe von 72 Todesfällen, anders gesagt: etwa 104%. Um mehr als 100% weicht die Anzahl der dreifach geimpften Toten in der jüngsten Altersklasse von dem Wert ab, den man beim Vergleich mit den entsprechenden Ungeimpften hätte erwarten können. Das sieht nicht gut aus.

Bei den anderen Klassen ist zwar der Überschuss nicht mehr ganz so hoch, aber dennoch mehr als deutlich, 39% Überschuss ist der niedrigste Wert, den uns die Tabelle zeigt. In jeder Altersklasse hat man in der Riege der dreifach Geimpften also einen klaren Überschuss an Todesfällen, gemessen an dem, was man in Anbetracht der Todesfälle unter den Ungeimpften erwarten sollte. Dass es deutlich mehr dreifach Geimpfte gibt als Ungeimpfte, spielt dabei keine Rolle, weil dieser Umstand schon im Umrechnungsfaktor berücksichtigt wird.

Schon die Berechnung der Überschüsse zeigt, dass die Sterbequoten im Lager der dreifach Geimpften deutlich höher sind als in der Gruppe der Umgeimpften. Nun hat man uns aber jahrelang mit sogenannten Inzidenzen gequält, die von Anfang an völlig sinnlos waren, da ihre Datengrundlage vor allem aus Unklarheiten bestand. Bei Todesfällen ist das offenbar anders, denn in der Regel ist einigermaßen klar, ob jemand tot ist oder nicht, unabhängig von der Todesursache. Die Todesfallinzidenz, also die Anzahl der Toten pro 100.000 Mitgliedern einer Gruppe, ist schnell berechnet: Man dividiert die Anzahl der Todesfälle durch die Anzahl der Gruppenmitglieder und multipliziert dann mit 100.000. Für die Altersklasse von 40 bis 49 erhält man in der Klasse der Ungeimpften so die Inzidenz 64/1.639.782*100.000 = 3,90. Berechnet man nun die Todesfallinzidenzen für alle Altersklassen, aufgeteilt in Ungeimpfte und dreifach Geimpfte, kommt man zu den folgenden Ergebnissen.

In jeder Altersklasse ist die Inzidenz der dreifach Geimpften deutlich höher als die der Ungeimpften, in der jüngsten Klasse ist sie mehr als doppelt so hoch. Wer eine graphische Veranschaulichung vorzieht, findet sie hier:


In den beiden jüngsten Altersklassen sind die Inzidenzen zu gering, um in der Graphik erkennbar zu sein, aber ab der dritten Altersklasse sind die Unterschiede deutlich zu sehen: Die rote Säule ist stets höher als die blaue, die Inzidenzen der dreifach Geimpften sind durchgängig schlechter als die der Ungeimpften.

Nun könnte man einwenden, dass es sich hier nur um die Daten für den Monat November 2022 handelt, der für sich genommen noch nicht allzu viel aussagt. Das ist wahr. Deshalb habe ich die vorgestellten Berechnungen für die Monate Juni bis November 2022 durchgeführt, um zu sehen, ob sich an den Gegebenheiten etwas ändert. Es wäre vermutlich ein leichter Verstoß gegen die Menschenrechte, noch einmal alle Zwischenschritte aufzuführen, die man für die Berechnung der Todesfallüberschüsse und der Inzidenzen braucht. Ich beschränke mich daher darauf, die Datenquellen und die Endergebnisse anzugeben.

Die Anzahl der Todesfälle findet man wieder in der bereits erwähnten Excel-Datei des Office for National Statistics. Für die Impfquoten muss man auf verschiedene Wochenberichte zurückgreifen, die sich jeweils auf die Mitte des betrachteten Kalendermonats beziehen. Es handelt sich dabei um die Berichte der Wochen 25, 29, 33, 38, 42 und 46 des Jahres 2022. Rechnet man dann so wie beschrieben, ergeben sich die folgenden Todesfallüberschüsse, die in jedem Monat und in jeder Altersklasse zu Lasten der dreifach Geimpften gehen.

Es hat sich nichts verbessert. In jedem Monat und in jeder Altersklasse liegt ein Überschuss der Todesfälle unter den dreifach Geimpften gegenüber der Zahl vor, die man im Vergleich mit der Klasse der Ungeimpften hätte erwarten können. Unter 20% fällt der Überschuss nie, und man darf sich darüber freuen, dass er wenigstens nicht 200% überschreitet.

Dass es bei den Inzidenzen nicht besser aussieht, kann nun nicht mehr überraschen.

Schlechtere Inzidenz unter den Geboosterten

„U“ steht hier für „Ungeimpft“, „G“ steht für „dreifach geimpft“. Nicht einmal, nicht in einem einzigen Monat, findet man unter den dreifach Geimpften eine Inzidenz, die günstiger ist als die der Ungeimpften. Im Gegenteil, sie ist immer schlechter.

Sechs Monate lang. In jedem Monat. In jeder Altersklasse. Kaum jemand wird behaupten wollen, dass hier ein Zufall vorliegt. Hatte man uns nicht immer wieder vorgehalten, die Geimpften und Geboosterten seien die klügeren und gesundheitsbewussteren Zeitgenossen, während die Umgeimpften sich weder um ihre eigene Gesundheit noch um die ihrer Mitmenschen kümmern? Im Hinblick auf die Todesfälle scheint das nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen. Aber wurden nicht vor allem die Menschen geimpft, die ohnehin schon mit einer gefährdeten Gesundheit zu kämpfen hatten, was die höheren Todesfallinzidenzen erklären könnte? Wohl kaum. In den jüngeren Altersklassen hat man sich der Impfung vor allem unterzogen, um endlich wieder wenigstens einen Teil der Freiheit genießen zu können, die der Staat ohne Sinn und Verstand den Menschen geraubt hatte. Mit Vorerkrankungen und Gefährdungen hatte das wenig zu tun. In den Klassen hohen Alters dagegen findet man inzwischen Impfquoten von weit über 90%, und es ist schwerlich möglich, dass beispielsweise 94% der über Achtzigjährigen deutlich kränker sind als der Durchschnitt ihrer Altersklasse. Dieses Argument hätte man zu Beginn der Impfkampagnen vielleicht durchgehen lassen können, inzwischen schon lange nicht mehr.

'Mama sagt, dumm ist der, der Dummes tut'

Selbstverständlich beweisen diese Zahlen nicht zwingend, dass die dreifache Covid-Impfung in erheblichem Ausmaß zu den Todessfallüberschüssen unter den dreifach Geimpften beigetragen hat, eine Tabelle kann keine Kausalität beweisen. Sie zeigen aber, dass es in jeder Alterklasse einen klaren Zusammenhang zwischen Boosterung und hohen Todeszahlen gibt, ein Risikosignal, dem man nachgehen könnte und sollte, wenn man nicht in der eigenen Erzählung von der sicheren und wirksamen Impfung eingesponnen wäre.

„Mama sagt, dumm ist der, der Dummes tut,“ äußerte der schon zitierte Forrest Gump. War es Dummheit? In manchen Fällen sicher; wer sich die sinnbefreiten Äußerungen mancher Experten und Politiker in der Zeit der sonderbaren Pandemie anhört – von Journalisten will ich gar nicht reden –, wird deutliche Zweifel an den kognitiven Fähigkeiten dieser Leute entwickeln. Aber das war nicht alles. Vor Kurzem haben die britischen Lockdown-Files gezeigt, wie die angeblich verantwortlichen, in Wahrheit aber völlig verantwortungslos handelnden Politiker mit freundlicher Unterstützung der Medien fernab von jeder Evidenz ihren Zynismus und ihre Arroganz auslebten und nicht willens waren, einmal getroffene Fehlentscheidungen zu korrigieren. Dummheit alleine war das nicht. Die inzwischen ausgewerteten Pfizer-Files zeigen, dass man von Anfang an über die – falls vorhanden – geringe Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe und ebenfalls über die mangelnde Sicherheit Bescheid wusste, es aber nicht wissen wollte. Dummheit alleine war das nicht. Die Zusammenhänge aufzudecken, das Verhalten der Beteiligten zu dokumentieren, wäre Aufgabe einer Presse und eines Journalismus, die diese Bezeichnungen noch verdienen.

Ausschreibung zur Fahndung durch die Polizei, Kontenkündigungen, Ausschluss aus der Bundespressekonferenz: Wer in Deutschland kritisch berichtet, sieht sich Psychoterror ausgesetzt. Und braucht für den Spott der rotgrünen Kultur-Krieger nicht zu sorgen. Ich mache trotzdem weiter. Auch, weil ich glaube, dass ich Ihnen das schuldig bin. Entscheidend fürs Weitermachen ist Ihre Unterstützung! Sie ist auch moralisch sehr, sehr wichtig für mich – sie zeigt mir, ich bin nicht allein, und gibt mir die Kraft, trotz der ganzen Schikanen weiter zu machen! Ganz, ganz herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung, und sei es nur eine symbolische!
Aktuell sind (wieder) Zuwendungen via Kreditkarte, Apple Pay etc. möglich – trotz der Paypal-Sperre: über diesen Link. Alternativ via Banküberweisung, IBAN: DE30 6805 1207 0000 3701 71. Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut.

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Der „Great Reset“ – was wirklich dahinter steckt und warum der „große Umbau“ so brandgefährlich ist:
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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Thomas Rießinger ist promovierter Mathematiker und war Professor für Mathematik und Informatik an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Neben einigen Fachbüchern über Mathematik hat er auch Aufsätze zur Philosophie und Geschichte sowie ein Buch zur Unterhaltungsmathematik publiziert.

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