Insider erklärt zum Fall Kimmich, warum Profis sich nicht impfen lassen "Dann hat Josh natürlich auch erfahren, dass Geimpfte auch weiter andere anstecken können"

Wir leben in verrückten Zeiten. Die Impfentscheidung eines Fußball-Nationalspielers bewegt die Republik. Zumindest die Medien und die Politik. Selbst die Bundesregierung fühlt sich genötigt, sich einzuschalten. Und drückt ihre „Hoffnung“ aus, dass Joshua Kimmich sich impfen lässt. „Eine total diverse und super tolerante Gesellschaft erträgt keinen Kimmich“, kommentiert der bekannte Blogger ArgoNerd auf Twitter treffend. Das Theater um die individuelle Gesundheitsentscheidung eines einzelnen Bürgers ist mehr als entlarvend.

Hochspannend ist, wie nun mit Thomas Eglinski erstmals ein Insider aus der Branche erklärt, warum Sportprofis Bedenken gegen die Impfung haben. Eglinski betreut als Mentalitätstrainer zahlreiche Spitzensportler, darunter auch Fußball-Nationalspieler und Bundesligaprofis des FC Bayern München. Der Fachmann kennt die Stimmung in der Branche also nicht vom Hörensagen. Und er erklärt jetzt in einem Video ausführlich, was viele Profis bewegt und warum ihnen das Vertrauen in den Impfstoff fehlt:

Was sind die möglichen Hintergründe für die Entscheidung von Joshua Kimmich? Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Spitzensportlern weiß ich, welche Fragen sie sich stellen bzw. dass sie in dem Bewusstsein ihrer persönlichen Eigenverantwortung Antworten suchen.

Unter anderem führt Eglinski in seinem Video folgende Liste auf: 

„Josh war aber noch lange nicht zu Ende mit seinen Recherchen, denn er wollte wirklich umfassend informiert sein, um dann seine Entscheidung zu treffen“, sagt Eglinski. Das klingt, als kenne er den Nationalspieler persönlich – was er aber in dem Interview nie explizit so ausspricht oder behauptet. Er formuliert so, dass alles zumindest formell im hypothetischen Bereich bleibt. Als Mentalitätstrainer von Bayern-Nationalspielern hat er aber wohl durchaus einen Einblick in das Stimmungsbild in der Mannschaft.

Weiter führt Eglinski in seinem Video über die Zweifel der Fußball-Stars als einen Faktor „Probleme mit der Vertrauenswürdigkeit der Pharmaindustrie“ aus. Er führt dazu in seinem Video folgendes Schaubild auf:

 

Kommentar von Eglinski: „Man stelle sich das mal vor, was das für ein Vertrag ist. Und die Frage aller Fragen ist: Ist das vertrauensbildend? In die Pharmaunternehmen, in die handelnden Personen und damit auch in den Impfstoff?“ Weiter beklagt der Mentalitätstrainer, dass die Impf-Unternehmen zwar enorme Summen an Staatshilfe bekommen hätten, der Staat aber nicht an den Gewinnen beteiligt sei. Er erinnert an widersprüchliche Aussagen etwa von Gesundheitsminister Jens Spahn und sagt dann: „Das alles ist eine Frage des Vertrauens, die sich dann bei dir entwickelt. Hast du zu den Entscheidern das entsprechende Vertrauen, um dann auch in die Impfung Vertrauen zu haben?“

„Joshua kennt natürlich den Fall Spielvereinigung Fürth“, sagt Eglinski: „Zwölf Spieler Corona-positiv, zehn davon doppelt geimpft. Und wenn man so etwas weiß, stellt man sich natürlich die Frage: Warum soll ich mich impfen lassen? Wie ist mein Gefühl dafür? Und dieses Gefühl ist ganz entscheidend im Umgang mit der Impfung. Dann hat Josh natürlich auch erfahren, dass Geimpfte auch weiter andere anstecken können, aber nicht mehr getestet werden. Darauf weist er ja auch in diesem Interview hin: Er als Nicht-Geimpfter testet sich regelmäßig, geht sehr verantwortungsvoll mit der Situation um.“ 

Sehen Sie sich hier das Video in ganzer Länge an. So wie ich Youtube kenne, könnte es schnell gelöscht werden.

Die Berichterstattung zum Fall Kimmich auf meiner Seite hat viele Reaktionen hervorgerufen.

Mir wurde nicht nur das beschriebene Video zugeschickt. Unter anderem meldete sich auch noch ein in der Branche durchaus bekannter Insider bei mir, der darum bat, anonym zu bleiben. Er schreibt, dass nicht alle offiziell geimpften Spieler der Bundesliga auch tatsächlich geimpft seien. Er kenne Fälle von  „gefälschten“ Impfungen  – in denen also Spielern etwa von einem Arzt ihres Vertrauens Kochsalzlösung gespritzt wurde oder sie ohne jede Nadel Impfausweise bekamen. Viele Sportärzte rieten den von ihnen betreuten Profis im Spielbetrieb von den Impfstoffen ab, trauten sich aber nicht, das öffentlich zuzugeben, so der Insider: Sobald ihre Zweifel bekannt würden, könnte das deutliche negative Folgen haben, bis hin zu Repressionen. 

In der Politik wird immer wieder vor falschen Impfausweisen gewarnt. Insofern wäre es nur logisch, wenn das auch im Fußball anzutreffen wäre. Erst kürzlich hatten wir hier berichtet, dass Berichten zufolge zwei Drittel der englischen Profi-Fußballer ungeimpft sein sollen (siehe hier). Die Tagesschau schrieb über eine Impf-Werbe-Aktion in der Bundesliga: „So gut die Aktion gemeint ist, so widersprüchlich wirkt sie dennoch, weil sich gerade wieder die Coronafälle im deutschen Fußball häufen. Offenbar ist die Impfbereitschaft der Spieler auch nicht so hoch wie sie sein sollte, heißt es hinter vorgehaltener Hand.“  Fakt ist: Die Infektionen häufen sich in den Mannschaften. 

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Bild: Screenshot Video /Youtube/
Text: br
 

 
 

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