Keine „besondere Helden“ – nur Feiglinge? Ein Konter zur Corona-Werbe-Serie der Bundesregierung

Sie wurden millionenfach angesehen, und sorgten für massive Diskussionen: Die Corona-Werbe-Videos der Bundesregierung. Unter dem Motto „Besondere Helden“ werden dort in einer vermeintlichen Geschichts-Rückschau Menschen gezeigt, deren Heldentum 2020 darin bestanden habe, dass sie einfach nur faul zu Hause auf dem Sofa lagen. Felix Honekamp hat dazu eine Antwort parat. Eine sehr harte und zugespitzte. Die ich Ihnen nicht vorenthalten will.

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Auf Facebook kursiert ebenso ein Video, das die Regierungswerbung aufs Korn nimmt:

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Ich habe am Montag Merkels Sprecher Steffen Seibert in der Bundespressekonferenz zu den Regierungsvideos befragt. Und zu der heftigen Kritik, die diese ausgelöst haben (nachzulesen hier). Seine Antwort: „Ich freue mich, dass diese Spots so große Aufmerksamkeit hervorrufen, dass sie in den sozialen Medien so millionenfach abgerufen, geliked, geteilt und auch kommentiert wurden, sie wurden auch im Ausland sehr stark und vielfach positiv wahrgenommen.“ Die Zielsetzung der Regierung bei der Kampagne sei klar gewesen – jungen Menschen die Botschaft zu vermitteln: „Kontakte zu reduzieren ist derzeit das wichtigste, das wirksamste Mittel, um die Pandemie einzudämmen. Deswegen ist zu Hause zu bleiben zur Zeit richtiges, gemeinschaftsdienliches Verhalten … Diesen Appell wollen wir mit diesen Videos an möglichst viele Jugendliche und junge Menschen herantragen, und das scheint zu gelingen, wenn ich mir die extrem hohen Abrufzahlen in den sozialen Medien, den vielen Zuspruch und die vielen Diskussionen ansehe.“ Da sei viel Aufmerksamkeit gelenkt worden auf die zentrale Botschaft, die der Regierung wichtig war.

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Bild: Bundesregierung.de
Text: br

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