„Ob ich geschützt werden will, geht den Staat nichts an“ Freie-Wähler-Spitzenkandidat Marcel Luthe im Interview

Eine rational begründbare, nationale und ideologiefreie Politik in allen Belangen und besonders bei den Corona-Maßnahmen – das ist eine der zentralen Forderungen der „Freien Wähler“ (FW). Ihr Berliner Spitzenkandidat Marcel Luthe stellt im Interview ganz nach dem Motto „Mein Körper, meine Entscheidung!“ klar: „Wenn wir in diese Debatte kommen, dass es den Staat irgendetwas angeht“, was der Bürger mit seinem Körper macht, „wenn wir diese Büchse der Pandora öffnen, dann werden Sie demnächst auch ganz klare Vorschriften bekommen, was Sie essen dürfen, wie lange Sie in die Sonne dürfen, mit welchem Verkehrsmittel Sie sich zu bewegen haben, und vielleicht dann auch noch mal irgendwann, wann der Strom ausgestellt wird, damit Sie alle schön schlafen gehen, weil das ja besser für Sie ist.“ Grundrechtseingriffe müssten kohärent erklärt, der intendierte Nutzen und wirkliche Schaden von Corona-Maßnahmen abgewogen werden, so Luthe. Gleichzeitig kritisierte er die Energiewende und forderte, die Verkehrspolitik müsse autofreundlicher sein und die Innere Sicherheit durch die Polizei auch wirklich gesichert werden – was aktuell nur noch bedingt der Fall sei. Weitere Themen in dem Interview waren bezahlbarer Wohnraum und Meinungsäußerung in unserer Demokratie. Das Gespräch erfolgte im Rahmen einer Serie, für die ich alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie die Freien Wähler (FW) und „die Basis“ zu einem Wahlkampf-Interview einlud. Außer der AfD hat keine der Bundestags-Parteien geantwortet – dafür aber FW und die Basis. Hier geht es zu dem Interview mit dem Freie-Wähler-Spitzenkandidaten.

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Bild: Boris Reitschuster 
Text: br

 

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