Oberster Patientenschützer als Impf-Einpeitscher Junge Generation jetzt plötzlich doch nicht solidarisch?

Ein Gastbeitrag von Antonia Winterstein

Wann wurde in Deutschland zuletzt so viel gelogen wie in dieser Corona-Krise? Wann wurde soviel Propaganda abgesondert wie in diesen geistig eingeengten Zeiten? Es wird gelogen und geframt, weggelassen und verschleiert, dass sich wirklich sämtliche Balken biegen.

Das jüngste Beispiel lieferte am Wochenende der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch. Diese Stiftung, die doch dem Schutz des Lebens verpflichtet ist, könnte sich eigentlich einmal mit den Berichten von schlimmen Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe befassen. Doch von diesem Thema scheint man im Hause Brysch nichts zu halten. Schließlich will man die schöne Impfstimmung nicht kaputt machen.

Doch diese Impfstimmung hat sich längst eingetrübt. Gerade junge Menschen scheinen der Werbung für den „rettenden kleinen Pieks“ nicht mehr bedingungslos zu folgen. Was für viele Menschen eine gute Nachricht ist, verstimmt den obersten Patientenschützer außerordentlich. Und zwar so sehr, dass er gleich mal mit der gesamten jungen Generation abrechnet.

Junge Menschen haben angeblich keine Opfer gebracht

Von wegen Opfer gebracht für die Älteren! Stimmt gar nicht. Die Jungen haben auf nichts verzichtet, erklärt Eugen Brysch. Ach, wieso jetzt auf einmal nicht? Ich kann mich ziemlich gut erinnern, dass Teenager, die ich kenne, monatelang auf Treffen mit ihren Freunden verzichtet haben, was in diesem Alter die Höchststrafe ist. Monatelang durften die Kinder und Jugendlichen nicht in die Schule, nicht zur Oma, nicht ins Kino, nicht in die Schwimmhalle, nicht in den Sportverein. Es gab keine Klassenfahrten, keine Jugendweihefeiern, keine Abibälle. Und das soll kein Verzicht sein? Wie kommt der Onkel Brysch überhaupt darauf?

Herr Brysch ist offenbar verärgert, weil die Jungen sich jetzt nicht in dem Maße impfen lassen, wie man das gehofft hatte. Die Jungen waren fest eingeplant bei der Erreichung des hehren Ziels der Herdenimmunität – und jetzt machen sie nicht mit. Der „Impffortschritt dümpelt in der jungen und mittleren Generation vor sich hin“, so Brysch. Es sei allerhöchste Zeit, „dass jetzt auch die Jüngeren ihre Impfsolidarität in der Pandemie unter Beweis stellen“.

Keine Zweifel mehr

Also: Nachdem viele junge Menschen schon seit eineinhalb Jahren bis zur Selbstaufgabe solidarisch waren und ihr Leben runtergefahren haben, fast auf Null, sollen sie jetzt endlich mal Solidarität zeigen und sich impfen lassen, meint der Patientenschützer. Fällt ihm gar nicht auf, wie unverschämt diese Äußerung ist? Hat Herr Brysch zu viel zu tun, um seine eigenen Worte zu reflektieren? Oder steckt er so tief drin in der Propaganda-Maschinerie, dass ihm gar keine Zweifel mehr kommen?

Was sind die Gründe für Impf-Abstinenz?

Man könnte sich als halbwegs gebildeter Mensch zum Beispiel fragen, WARUM so viele Menschen nach der ersten Impfung auf die Zweite verzichten. Oder warum jetzt gerade die Jüngeren beim Thema Impfung auf Abstand gehen.

Dafür wird es ja Gründe geben. Linke-Chefin Janine Wissler versucht es mit gut zureden: Bestimmt gibt es ganz viele Leute, die im stressigen Alltag einfach noch nicht dazu gekommen sind, einen Impftermin zu buchen. Sicher, das kommt vor. Aber massenhaft? Da muss es wohl noch andere Gründe geben, dass so viele Menschen das Impfangebot ausschlagen.

Wie wäre es mit Informationen über schwere Nebenwirkungen und Tote im Zusammenhang mit der Impfung? Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 106.835 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung allein bis 30. Juni (siehe hier). „Schwerwiegend“ waren davon laut PEI 10.578 Fälle.

Nachrichtensperre bei Impftoten und Nebenwirkungen?

In den großen Medien scheint es über die Risiken und Nebenwirkungen der Corona-Impfung eine Art Nachrichtensperre zu geben. Nach einigen anfänglichen Berichten über Hirnvenen-Thrombosen kommt das Thema einfach nicht mehr vor.

Die unerfreulichen Informationen über den „Pieks“ und seine Begleiterscheinungen verbreiten sich aber trotzdem – über freie Medien wie diese Webseite, über unabhängige News-Portale oder Webvideos. Und siehe da, die anfangs so überschießende Impffreude der Deutschen – die ersten Impfstoffdosen wurden noch gefeiert wie die Ankunft des Heilands – ebbt ab.

Die Reaktion der Verantwortlichen schwankt zwischen nervös und bösartig. Patientenschützer Brysch entschied sich für die Beschimpfung der jüngeren Generation, andere greifen zur offenen Drohung gegen alle Ungeimpften. Das Wort IMPFPFLICHT wird in diesem Zusammenhang mittlerweile von Politikern folgender Parteien ganz ungeniert im Mund geführt: CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke. (Kleiner Service-Hinweis für die anstehende Bundestagswahl.)

Die „Impf-Diktatur“, vor der aufmerksame Zeitgenossen schon seit einem Jahr warnen, sie steht nicht nur vor der Tür, sie hat bereits angeklopft und hantiert jetzt mit einem Dietrich am Schloss herum. Oder ist es ein Brecheisen?

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Antonia Winterstein ist Journalistin und schreibt hier unter Pseudonym.

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Bild: Shutterstock
Text: Gast

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