Partyszene in Stuttgart wieder aktiv Beunruhigende Szenen, die Sie nicht sehen sollen

Erinnern Sie sich noch an die „Partyszene“? Einen Mob aus gewaltbereiten Jugendlichen zumeist mit Migrationshintergrund, die in den vergangenen Sommern regelmäßig in deutschen und europäischen Innenstädten für Angst und Schrecken sorgten? Dieses Jahr sorgten sie für Gewaltausbrüche und sexuelle Übergriffe am Gardasee – was die deutschen Qualitätsmedien mehrheitlich verschwiegen, obwohl es zu unglaublichen Szenen kam (siehe Video hier und Bericht auf meiner Seite hier).

Doch nicht nur in Norditalien ist die „Partyszene“ bereits im Frühsommer aktiv (und das Argument, an allem sei aufgestauter Frust durch die Corona-Maßnahmen und den Lockdown schuld, greift nur noch begrenzt). In der „Wiege der deutschen Partyszene“, in Stuttgart, kam es dieser Tage zu einer großen, islamischen  Protestversammlung, die aus dem einschlägigen Milieu getragen wurde. Auslöser war eine islamkritische Demonstration in der Schwaben-Metropole.

Die großen Medien verschweigen die offensichtlich illegale Kundgebung, über die TE berichtet. Auch nach einer Pressemitteilung der Polizei sucht man vergeblich. Alles Paletti im Schwabenland, ganz nach dem Vogel-Strauß-Motto (das ja eine Legende sein soll, aber vielleicht in „BeDaZ-Motto“ umbenannt werden sollte, zu Ehren des „besten Deutschlands aller Zeiten): Wenn man die Probleme verschweigt und sie die Mehrheit deshalb nicht sieht, gibt es sie nicht.

Dabei sind es aufwühlende Bilder, die man in den sozialen Medien finden kann – die den Eindruck nahelegen, hier handle es sich durchaus um ein berichterstattungswürdiges Ereignis. Zu sehen ist auf den Streifen ein Mob, der sich bedrohlich um Polizisten ringt. Zu hören ist auch das islamische Glaubensbekenntnis. Nehmen die meisten Kollegen solche Bilder als derartige Selbstverständlichkeit auf, dass sie sie gar nicht mehr für berichtenswert halten? Aus dem Motiv der politischen Korrektheit heraus würden sie damit – wohl wider Willen – eine Bankrotterklärung für den inneren Frieden in den Innenstädten ablegen.

Auf TikTok sind Videos zu sehen, in denen zu hören ist, Stuttgart sei ein „neues Land geworden“. Wohl wahr. Zu diesen Tönen ist die türkische Flagge zu sehen. Teilnehmer der Demo erklären, die „Demo gegen Islam“ sei um ein Haar eskaliert. Warum wohl?

Im Sommer 2020 sorgten die so genannten „Stuttgarter Krawallnächte“ und das Umdeklarieren der Täter als „Partyszene“ durch die örtlichen Behörden nach anfänglichem Beschwichtigen der großen Medien bundesweit für Schlagzeilen. Ein überwiegend aus jungen Männern mit Migrationshintergrund bestehender Mob griff Polizisten an, demolierte und plünderte Geschäfte und hinterließ eine Spur der Verwüstung in der Stuttgarter Innenstadt. Das Fazit von TE: „Auch wenn die Ausprägung dieses Mal noch lange nicht so extrem war: Erneut sind es Männergruppen mit muslimischem Hintergrund, die aggressiv den öffentlichen Raum erobern – und das mit dem islamischen Glaubensbekenntnis als Schlachtruf“.

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David
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Bild: Screenshot Tweet
Text: br

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