Wer anderen eine Grube klebt… Peinliche Selbstentlarvung der Klima-Extremisten

Das kann man sich nicht ausdenken: Die Klima-Extremisten, die von den großen Medien als „Aktivisten“ beschönigt werden und mit ihren Straßen-Blockaden in den Großstädten Autofahrer bis hin zu Rettungswagen-Besatzungen in den Wahnsinn treiben, haben ein massives Eigentor geschossen. Dank einer pfiffigen Reaktion der Betroffenen – also der Mitarbeiter des sonst so „woken“ und stramm auf Linie marschierenden Volkswagen-Konzerns. Der hat den aufgeblasenen Möchtegern-Klimarettern regelrecht die Luft abgelassen. Statt wie in der Selbstwahrnehmung – und der vieler Medien – als Helden, standen sie da wie begossene, wehleidige Pudel.

Aber der Reihe nach. Die Extremisten hatten sich im Porsche-Pavillon, einem Ausstellungsraum in der „Autostadt“ in Wolfsburg am Boden festgeklebt. So, wie sie das an den unterschiedlichsten Orten seit langer Zeit tun. Mit dabei: Gianluca Grimalda, Forscher am Kieler Institut für Weltwirtschaft und gleichzeitig Mitglied der Klimaschutz-Gruppe „Scientist Rebellion“. So als würden sich Forschung und Aktivisten-Tätigkeit nicht ausschließen. 15 Mann seien vor Ort, einige hätten sich auf den Boden geklebt, andere seien in Hungerstreik getreten für ihre Forderungen, teilte Grimalda auf Twitter mit: „Die Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen in Deutschland und die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets.“

Doch schnell schlug der Ton um. Volkswagen unterstütze zwar das Recht auf Protest, schrieb der Aktivist. Aber der Konzern weigere sich, den Extremisten einen banalen Topf zu geben für ihre Notdurft. Außerdem hätte der Konzern die Heizung heruntergeregelt. Klagte der Aktivist, statt sich darüber zu freuen – denn für das Klima müsste es nach seiner Ansicht doch gut sein. Doch damit nicht genug der Klagen: Seine Mitstreiter könnten sich nicht frei das Essen auswählen, dass sie bestellen – sie bekämen nur das, was Volkswagen ihnen gebe. Also diejenigen, die nicht im Hungerstreik sind.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Als ich all das heute las, dachte ich, es muss ein schlechter Scherz sein. Oder Satire. Ist es aber nicht. Wohlstandsverwahrloste Extremisten denken offenbar, sie könnten die Rechte anderer Menschen ungestraft verletzen und wie in dem Pavillon Sachbeschädigungen verüben – und dabei dann noch eine VIP-Behandlung bekommen, freie Wahl des Wunsch-Essens inklusive. Unfassbar, wie sich die von Medien und Politik so gehätschelten Klima-Extremisten da selbst entlarvten! Geradezu putzig auch die Empörung bei ihren Sympathisanten.

Sauer waren sie wahrscheinlich auch, weil Volkswagen den Pavillon schlicht schloss und ihnen damit die Bühne entzog. Eigentlich die normalste Sache der Welt als Reaktion auf so eine Aktion – wenn die Extremisten nicht so verwöhnt wären mit öffentlicher Aufmerksamkeit.

Angebliche Lebensgefahr

Grimalda fuhr denn auch schwereres Geschütz auf via Twitter. Er begann, sich zu beklagen, dass sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hätte. Nachdem der Autokonzern erst keine Ärzte hereinließ, stimmte er dann doch zu, wie FOL berichtet. Deren erstaunliche Diagnose – zumindest, wenn man dem Klima-Extremisten glauben möchte: „Und es tut mir sehr leid, aber sie sagten, dass das ein möglicherweise lebensbedrohlicher Zustand ist. Denn Blutgerinnsel könnten in meinen Händen entstehen.“ Grimalda fügte dann hinzu, weil er sein Leben nicht riskieren möchte, lasse er sich vom Boden lösen und gehe ins Krankenhaus.

Ich bin kein Arzt, aber für mich wirkt das wie eine unglaubliche Posse. Und eine wehmütige, dreiste Ausrede.

Am Freitagmorgen räumte die Polizei dann laut FOL den Porsche-Pavillon: „Man habe die Aktivisten mehrfach gebeten, freiwillig zu gehen. Diese hätten nicht eingewilligt. Um eine ‘gesundheitliche Gefährdung‘ aufgrund des Hungerstreiks zu vermeiden und den Schutz der Gäste der Autostadt zu gewährleisten, habe man die Polizei hinzugezogen.“

Man hat bei den Nachrichten aus Deutschland immer öfter den Eindruck, man habe es mit Satire zu tun. Und es wäre auch wirklich zum Lachen – würde unser Land dabei nicht gegen die Wand gefahren.

Mein aktueller Video-Tipp:

Lauterbach spricht offen über seinen Alkoholkonsum: Unglaubliche Archivszenen, die einiges erklären.
https://youtu.be/VTupsukfJS4

Bild: Screenshot Twitter

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