Zufluchtsort für alle, die etwas gegen Zensur haben Fackel der Freiheit, rotes Tuch für deren Gegner

Viele Jubilare, die ihren ersten Geburtstag feiern, können noch gar nicht richtig laufen, oder stehen zumindest nicht allzu fest auf ihren Beinen. Gettr dagegen kann schon fliegen – ja, man kann sagen, es ist ein Überflieger. Heute vor einem Jahr gründete Jason Miller in den USA das neue soziale Netzwerk. Er hatte sich zum Ziel gesetzt, ein Zeichen gegen die Zensur zu setzen, die bei den bis damals bekannten großen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Youtube zur Handschrift gehört. 

Offen gestanden war ich ganz zu Beginn etwas skeptisch. Allzu viele Versuche hatte es gegeben. Viele starteten erfolgversprechend, wie Parler – das dann aber von Amazon auf unsägliche Weise ausgebremst wurde: Der Internet-Gigant kündigte fristlos die Verträge, ließ Parler so in der Luft hängen und erstickte den Versuch, ein zensurfreies soziales Netzwerk zu etablieren, im Keim.

Jason Miller hat es klüger angestellt. Und mich mit meinem ursprünglichen Skeptizismus eines Besseren belehrt. Mein Gettr-Account hat inzwischen 103.700 Abonnenten – mehr als meine Seite auf Facebook, wo ich seit vielen Jahren aktiv bin. Die Zahlen, die Miller zum Jubiläum verkünden kann, sind beeindruckend:

Anzahl der Nutzer weltweit: fast 6 Millionen
Monatliche Nutzer: 1,5 Millionen
Livestream-Aufrufe: 160 Millionen
Vision-Aufrufe: 3 Millionen
Anzahl der Beiträge: 7,2 Millionen
Anzahl der Reposts: 156 Millionen
Anzahl der Likes: 445 Millionen
Länder, die GETTR verwenden: 192

Damit ist Gettr die am schnellsten wachsende Social-Media-Plattform aller Zeiten. Doch damit nicht genug: Die Pläne sind groß. Gettr führt zum Geburtstag Direktnachrichten ein und funktioniert damit auch als Messenger-Dienst. Auch ein eigenes Zahlsystem ist geplant. Besonders aktuell in Zeiten, in denen Zahlungsdienstleister wie Paypal als willige Vollstrecker einer politischen Ideologie auftreten und willkürlich Kunden wie mir die Konten sperren. 

Der Erfolg von Gettr macht den politisch-medialen Komplex wütend: In Medienberichten wird versucht, das Netzwerk zu diffamieren. Vor allem mit Hinweis darauf, dass Gründer Miller für US-Präsident Donald Trump tätig war, versucht man, das Netzwerk und sogar seine Nutzer als „Rechte“ zu diffamieren – was ja in Deutschland inzwischen gleichbedeutend ist mit „rechtsradikal“.

Für mich ist Gettr gleich doppelt wichtig: Erstens als Einzige der großen Plattformen, wo ich nicht zweimal vor jedem Post nachdenken muss, ob er zur Zensur führen kann. Denn selbst auf Telegram wurde meine Chat-Gruppe gesperrt – dank Apple und Google, offenbar auf Druck der Bundesregierung. So eine Oase der Freiheit ist Gold wert in diesen Zeiten.

Zum anderen ist Gettr Werbepartner meiner Seite. Auch das ist besonders wertvoll angesichts der Tatsache, dass sowohl Youtube ein Werbeverbot für meine Seite erlassen hat als auch die meisten großen Anbieter sie blockieren und in so genannte „Blacklists“ aufgenommen haben, was die Werbeeinnahmen minimiert.

In diesen Zeiten der staatlich animierten Ketzerverfolgung ist Gettr eine wichtige Fackel der Freiheit – und die hat es ja auch in seinem Logo.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Gettr! 

Und die große Bitte an alle Leser, die es noch nicht gemacht haben: Setzen Sie ein Zeichen, treten Sie Gettr bei. Über diesen Link können Sie schon einmal reinschauen.   

David gegen Goliath
Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Bild: Screenshot Youtube 
Text: br

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