
Ostern ohne Hoffnung – und warum ich dazu stehe Bela hat mich mehr gelehrt als jede Politikanalyse
Eigentlich wollte ich Hoffnung schreiben. Dann merkte ich: Für Deutschland habe ich keine mehr. Und dann starb Bela. Zwei Verluste, ein Ostertext.

Eigentlich wollte ich Hoffnung schreiben. Dann merkte ich: Für Deutschland habe ich keine mehr. Und dann starb Bela. Zwei Verluste, ein Ostertext.
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Eine Medizinerin, die angeblich unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben soll, muss weiter im Gefängnis schmoren. Gleichzeitig erfährt eine Kollegin seltsame Milde, obwohl die Vorwürfe ungleich schwerer wiegen. Weil die Haltung stimmt? Von Kai Rebmann.

Leipzig, 1. April 2026. Der Busfahrer liegt im Koma. Der Täter ist 13. Und Deutschland diskutiert – nur nicht darüber.

Seit Januar gilt: Wer als Mann länger als drei Monate ins Ausland will, braucht eine Genehmigung der Bundeswehr. Fast niemand weiß es – dabei steht es schwarz auf weiß im Gesetz. Aber es gibt eine Hintertür…

Ein 13-jähriges Kind kämpft nach einer Messerattacke in Groß Flottbek um sein Leben. Während Sanitäter reanimieren, rattert in den Redaktionen bereits die übliche Phrasendreschmaschine. Ein kleiner Einwurf gegen das große Schweigen.

Ein geschmackloses KI-Video, eine fristlose Kündigung, eine Partei in Selbstgeißelung. Die Empörungsmaschine läuft auf Hochtouren. Die gleiche, die bei Massenvergewaltigungen schweigt. Finden Sie das normal?

Ein Düsseldorfer Wagenbauer wurde in Abwesenheit verurteilt – von einem Gericht, das ihn nie informiert hat. Ich weiß, dass ich mich damit wieder unbeliebt mache. Trotzdem.

Osterprämie für alle, schnell und unkompliziert – das will jetzt die Linke. Aber warum nur Ostern? Pfingsten, Weihnachten, Opferfest stehen auch noch an. Konsequent zu Ende gedacht landen wir bei 50 Milliarden Euro.

Ein Lufthansa-A380 fliegt leer aus dem Krisengebiet, weil es an Vorschriften scheitert: kein Personal, keine Zuständigkeit. Ein Paradebeispiel dafür, wie Realität an Regeln scheitert. Von Klaus Kelle.

Hinter dem Rücken der Bürger hat sich ein System etabliert, das das Parlament entkernt und den Wähler entmündigt. Aus Kontrolle wurde Gefolgschaft und aus Mandat Privileg. Aus Volksvertretern wurden Abnicker – und aus Demokratie Verwaltung. Von Vera Lengsfeld.

Was einst als Zukunftsvision gedacht war, liegt heute seltsam frei – nicht als Warnung per se, sondern als freigelegte Struktur. Das Lebendige wird abstrahiert, gespiegelt und schließlich funktional ersetzt. Von Bianca Stein.

Eine Frau stürzt beim Bergsteigen – doch zwei Kliniken lehnen sie ab. Ärzte wandern ab, Kliniken verkommen. Unser Gesundheitssystem taumelt. Und die Politik schaut zu.

Wer in Deutschland nicht auf den Staat angewiesen ist, macht sich verdächtig. 800.000 Menschen leben vom Vermögen – und werden dafür moralisch abgeurteilt.

Die Anwohner sind noch einmal mit dem Schrecken davongekommen. Doch welche Gefahr geht von Windrädern tatsächlich aus und sind solche Unfälle wirklich „einzigartig“? Eine bundesweite Spurensuche in der jüngeren Vergangenheit. Von Kai Rebmann.

Nicht der „Dämpfer“ für Geert Wilders ist die eigentliche Nachricht dieser Wahl. Die Linke ist in den Niederlanden praktisch verschwunden – und Deutschland lebt längst im selben Kräftefeld, nur ohne es auszusprechen.

Mussten ein Kind und ein Mann sterben, weil Monate zuvor bei Ermittlungen weggeschaut wurde? Diese Frage bleibt wohl für immer ungeklärt. Dennoch lässt der Fall tief blicken, wie sehr wir uns an den alltäglichen Terror schon gewöhnt haben. Von Kai Rebmann.

Brzezicha wirft dem Kanzler vor, was er nie gesagt hat – und zieht eine radikale Parallele zur NS-Zeit. Deutlicher kann man die Verbrechen des Nationalsozialismus kaum verharmlosen – auch wenn man es selbst nicht begreift. Von Thomas Rießinger.

Halloween als Staatsrettungs-Show in Idstein: „Omas gegen Rechts“ ziehen mit Laken durch die Straßen, um den „rechten Spuk“ zu vertreiben. Während sie Phantomgefahren jagen, brennen echte Probleme – und Moralpose ersetzt Realitätssinn wie ein Sektenglaube.

Güner Balci spricht über Islamisten und syrische Nationalisten, Geschlechtertrennung, das Stadtbild und AfD-Verbot – und verrät dann, weshalb sie nicht mehr in „ihrem“ Viertel wohnen will. Von Kai Rebmann.

Ein Tweet reicht, um ins Visier der Staatsmacht zu geraten. Dahinter steckt mehr als eine Justiz außer Rand und Band: Wer Kritik übt, wird juristisch eingeschüchtert – zur Warnung für alle anderen. Unter CDU-Aufsicht.

Eine SPD-Funktionärin erklärt vor laufender Kamera, man müsse die Sorgen der Bevölkerung nicht ernst nehmen. Das ZDF sendete es – und niemand hielt sie auf. Heute geht das Video erneut viral. Mein Text von damals: aktueller denn je.

Wo Abschiebung die einzig logische Konsequenz wäre, setzt die Justiz lieber auf „Freiwilligkeit“ – und helfen mit Steuergeld noch kräftig nach. Möglich macht es eine Rechtslage, die von der Politik auf Biegen und Brechen verteidigt wird. Von Kai Rebmann.

Ein Unfall in Berlin wird zum Sinnbild einer Gesellschaft, die aus jeder Ecke nach Menschlichkeit ruft, aber selbst verlernt hat, menschlich zu sein. Versagen auf ganzer Linie. Von Ekaterina Quehl.

Bei der ersten Verleihung des „1bis19“-Preises wurden Institutionen ausgezeichnet, die Grundrechte besonders „kreativ“ auslegen. Sieger: das Bundesverfassungsgericht – für seine Rolle als politischer Erfüllungsgehilfe. Von Vera Lengsfeld.

Ifo-Chef Fuest schlägt Alarm – doch Deutschland opfert Industrie, Energie und Wohlstand. Nicht aus Not, sondern aus Überzeugung. Der Glaube an das Klima ersetzt die Vernunft – und frisst seine Kinder.

Vom Fall Bolz bis zu steuerfinanzierten Merz-Protesten: Die Bürgerlichen haben den Kulturkampf nicht verloren – sie haben sofort kapituliert. Die rot-grüne Hegemonie wurde nicht erzwungen, sondern kampflos akzeptiert.

Angst hält die Welt im Griff – erzeugt, dosiert und gelenkt von denen, die sie beherrschen. Doch wer beginnt, selbst zu denken und zu fühlen, entzieht sich der subtilsten Form der Unterdrückung. Von Andreas Franken.

Ein Trainer, der nach einem 0:6 kein Problem sieht. Ein Verein, der die Augen schließt. Und Medien, die mitspielen. Der FC Augsburg ist nur das Fußball-Abbild eines größeren Dramas: Deutschlands Weigerung, die Wirklichkeit anzuerkennen.

Thüringens Innenminister deutet AfD-Anfragen als russische Spionage – ohne Beweise, aber mit Wirkung. Ein Lehrstück darüber, wie aus politischer Schwäche Verdacht wird. Von Thomas Rießinger.

Weltweit werden Christen entrechtet, gejagt, getötet – besonders in Nigeria. Doch statt Beistand gibt es Beschwichtigung und Schweigen. Von Iris Zukowski.

Weil sich der Altkanzler aus offenbar emotionalen Gründen nicht von seiner Wohnung in Altona trennen will, kommt das den Steuerzahler teuer zu stehen. Auch die Anwohner reagieren genervt auf die Extra-Würste für ihren prominenten Nachbarn. Von Kai Rebmann.

Ehrenamtliche, Pendler und Gastronomen sollen bluten, Politiker stopfen sich weiter die Taschen voll. Weniger Kosten und mehr Demokratie sollte die Reform dem Steuerzahler und Wähler bringen. Jetzt ist aber genau das Gegenteil der Fall. Von Kai Rebmann.

Illegale Gewerbe, keine Kontrolle, Behördenversagen – die Chefs der Berliner Ordnungsämter schlagen Alarm. Was früher als „rechte Übertreibung“ galt, landet nun schwarz auf weiß im Brandbrief an die Regierung.

Die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin wollte Friedrich Merz’ Worte mit einem Döner-Bild kontern – und lieferte dabei ein Lehrstück in Doppelmoral. Wie wenig reale Verbindung sie zur Lebenswirklichkeit hat, zeigt sie selbst. Von Thomas Rießinger.

Weil er eine Parole der taz parodierte, durchsuchte die Polizei das Zuhause von Professor Bolz. Es geht nicht mehr um Strafen – sondern um Angst. Man braucht keinen Gulag mehr. Ein Wink mit dem Zaunpfahl genügt.

Blutiges Chaos und Slapstick in Erding: Bei einer Übung kam es zum Schusswechsel zwischen Polizei und Bundeswehr. Ein Soldat wurde verletzt. Kein Einzelfall – ein Symptom. Dieses Land versinkt im Wahnsinn. Aber wehe, man sagt es.

Was Merz über das „Stadtbild“ sagte, sehen Millionen – doch sagen darf man es nicht. Denn bei diesem Empörungs-Marathon geht es nicht um den Kanzler, sondern darum, uns anzudressieren, den eigenen Augen nicht zu trauen.

In Nachrodt-Wiblingwerde wurden 40 Deutschlandflaggen aufgehängt – und sofort einkassiert. Die Bürgermeisterin spricht von „rechtem Hintergrund“. Der Staatsschutz ermittelt. Willkommen im neuen Deutschland.

Wo früher Maß, Familienfreundlichkeit und Sicherheit galten, sieht man heute Verwahrlosung und Gleichgültigkeit. Charlottenburg wird zum Symbol für eine Gesellschaft, die den stillen Abstieg ihrer selbst stillschweigend zu akzeptieren scheint. Wie ein Leserbrief aus Berlin zeigt. Von Ekaterina Quehl.
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