2G nur Scheinsicherheit? Jeder fünfte Gast nach 2G-Party infiziert Erstaunliche Nachrichten aus Münster

Gebetsmühlenartig wird in vielen Medien wiederholt, wie viel Sicherheit es bedeutet, wenn Gäste von Veranstaltungen oder in öffentlichen Räumen geimpft sind. Neue Erkenntnisse aus Münster werfen nun Fragen an diesem Mantra auf. „Die Zahl der Menschen, die sich in Münster nach Besuch einer 2G-Party mit Corona infiziert haben, hat sich am Mittwoch auf 81 erhöht“, berichtet der Spiegel, der jeglicher „Corona-Ketzerei“ unverdächtig ist, wie Kritik an den Corona-Maßnahmen neudeutsch genannt wird: „Damit haben sich zwölf Tage nach der Party etwas mehr als 20 Prozent der rund 380 Gäste, die den Klub am 3. September besucht hatten, mit Corona infiziert. Alle 81 bisher Erkrankten seien auf der Veranstaltung gewesen und hätten sich mutmaßlich dort angesteckt, so eine Sprecherin der Stadt auf Nachfrage.“

In dem Beitrag wird zwar betont, der Krankheitsverlauf der Betroffenen sei mild oder asymptomatisch. Aber entscheidend ist ja, dass die Bundesregierung und mit ihr die Medien ständig beteuern, die Ansteckungsgefahr, die von Geimpften ausgehe, sei weitaus geringer als die von Ungeimpften. Eben damit wird ihre Bevorzugung gerechtfertigt – obwohl etwa neue Erkenntnisse aus den USA diese Angaben sehr in Zweifel stellen.

Auf entsprechende Hinweise auf diese Erkenntnisse aus den USA reagierte die Bundesregierung auf meine Nachfragen hin auf der Bundespressekonferenz ausweichend. Von den Erkrankten der Veranstaltung in Münster, die in der Stadt leben, hatte das Gesundheitsamt laut „Spiegel“ die jeweiligen Impfnachweise angefordert. Bislang seien dabei keine Fälschungen identifiziert worden. Überprüft wurden demzufolge die jeweiligen QR-Codes der Impfnachweise, es seien „keine Verstöße festgestellt worden“. Die Fälschungssicherheit der digitalen Impfnachweise bzw. deren feste Zuordnung zu denen, die sie vorweisen, wurde von Kritikern bereits bezweifelt. Die Regierung wies diese Vorwürfe zurück.

Auch der Klub, in dem die Veranstaltung stattfand, habe sich, so die Stadt, „nach bisherigem Kenntnisstand an die rechtlichen Rahmenbedingungen und behördlichen Auflagen gehalten“, schreibt der „Spiegel“. Das Hygienekonzept des Betreibers wurde demnach von der Stadtverwaltung sogar als „vorbildlich“ gelobt. 

Die Nachrichten aus Münster stellen die gesamte Bevorzugung von Geimpften in Frage. Auf eine entsprechende Frage meinerseits auf der Bundespressekonferenz heute reagierte die Regierung ausweichend (später dazu mehr sowie der Dialog im Wortlaut). Die Erkenntnisse aus der Stadt in Nordrhein-Westfalen legen nahe, dass Geimpfte sehr wohl andere Menschen anstecken können, wie das auch die oben aufgeführten Daten aus den USA nahelegen. Bemerkenswert ist auch eine Aussage des israelischen Gesundheitsheitsministers. Im Gespräch mit einer Ministerkollegin soll er, als er sich umbelauscht fühlte, gesagt haben, es gebe „keine medizinische oder epidemiologische Rechtfertigung für den Covid-Pass“. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings ein Mikrophon angeschaltet, die Aussage wurde übertragen.

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Bild: Shutterstock
Text: br

 

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