„Das gilt als unwahrscheinlich“ – Die Bundesregierung zu Impf-Langzeitfolgen Keine Aussage zu Verträgen mit Impfstoff-Herstellern

Sehen Sie hier mein Video von der heutigen Bundespressekonferenz mit den beschriebenen Szenen (im zensurfreien Internet statt bei Youtube) hier auf Rumble oder hier auf Odysse.  

Würde ich so arbeiten, wie es viele der steuer- und gebührensubventionierten sogenannten „Faktenchecker“ regelmäßig tun, wäre die Überschrift für diesen Beitrag: „Bundesregierung kann Langzeitfolgen der Impfung nicht ausschließen“. Aber das wäre irreführend. Denn welche Regierung kann schon irgendetwas ausschließen? Die entsprechende Frage als solche zu stellen, um mehr von der Regierung über ihre Kenntnisse herauszukitzeln, halte ich dagegen für nicht nur zulässig, sondern sogar für notwendig. Und so ist denn auch bemerkenswert, was der Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Sebastian Gülde, auf meine Frage antwortete: „Dass es, ich sage einmal, erst Jahre nach einer Impfung plötzlich zu auftretenden Nebenwirkungen kommt, das gilt als unwahrscheinlich. Viele Immunologen halten das auch für ausgeschlossen.“

Diese Auskunft ist bemerkenswert. Denn wenn etwas nur als „unwahrscheinlich“ gilt, ist das alles andere als eine Garantie. Mehr noch: Wenn „viele Immunologen“ etwas ausschließen, heißt das im Umkehrschluss, dass es auch Immunologen geben muss, die es nicht ausschließen. Womit wir bei erneut bei Fussball-Star Joshua Kimmich wären. Faktisch wurden dessen Zweifel in Sachen Langzeitfolgen der Impfung durch die Aussage des Ministeriums-Sprechers heute ein zweites Mal bestätigt – so zumindest meine Interpretation beim Lesen zwischen den Zeilen. Unten finden sie den gesamten Wortwechsel, so dass Sie sich selbst ein Bild machen können. Die erste Bestätigung für Kimmichs Zweifel lieferte Spahn-Sprecher Oliver Ewald vergangene Woche (siehe hier).

Bemerkenswert auch, dass eine auf den Nägeln brennende Frage ausgerechnet von der russischen staatlichen Nachrichtenagentur RIA Novosti gestellt wurde. Die Frage der Kollegin Liudmila Kotlyarova von dort verlas die Vorsitzende Jana Wolf: „Sie fragt zu den Ängsten der Ungeimpften. In der Kimmich-Debatte und jetzt auch mit Blick auf die ungeimpfte Sahra Wagenknecht greifen einige impfskeptische Politiker, darunter Oskar Lafontaine, auf den geleakten Liefervertrag mit Pfizer als Argument gegen die Impfung zurück. In diesem Vertrag soll stehen – ich zitiere: ‘Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.‘ Es hält viele Impfskeptiker offenbar auch der Punkt von einer Impfung ab, nachdem der Käufer Pfizer/Biontech gegen alle Klagen und Bußgelder schadlos halten soll. Welche Gegenargumente könnte die Bundesregierung dieser Skepsis entgegenstellen?“

Dazu Spahn-Sprecher Gülde: „Zunächst einmal: Zu den Verhandlungsverträgen zwischen der EU-Kommission und den Herstellern können wir uns natürlich jetzt nicht äußern. Das müsste, wenn, dann die EU machen. Dazu kann ich jetzt tatsächlich nichts sagen.“

Dieses Schweigen ist bemerkenswert. Weiter führte Gülde aus: „Grundsätzlich ist es so: Wir behalten im Rahmen des Impfquotenmonitorings, aber auch der Pharmakovigilanz sehr genau im Blick, welche Nebenwirkungen es geben kann. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht dazu auch regelmäßig die Sicherheitsberichte. Uns sind Wirkungen in einem sehr geringen Umfang bekannt. Das machen wir auch öffentlich. Das ist das, worauf sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen können.“

Auch auf Nachfragen hin äußerte sich das Ministerium nicht zu der konkreten Frage, ob es die zitierte Klausel in den Verträgen gibt.

Muss man sich angesichts solchen Schweigens wirklich wundern, dass vielen Menschen das Vertrauen fehlt?

Sehen Sie hier mein Video zum Text auf Rumble oder auf Odysse.  

Und hier die Aufzeichnung der gesamten Bundespressekonferenz:

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Bild: RTL/Ekaterina Quehl
Text: Reitschuster.de

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