
Deckmantel des „Antifaschismus“ Der ewige Feind aller Demokratien
Als die DDR schon in die Knie ging, rief die SED noch einmal zu Massendemonstrationen auf. Angeblich bestünde die Gefahr, dass Nazis die Macht übernehmen könnten. Von Vera Lengsfeld.

Als die DDR schon in die Knie ging, rief die SED noch einmal zu Massendemonstrationen auf. Angeblich bestünde die Gefahr, dass Nazis die Macht übernehmen könnten. Von Vera Lengsfeld.

Die Demonstranten haben sich in genau den moralischen Abgrund gestürzt, in den sie ihre Gegner gerne werfen würden – wenn man bedenkt, wer alles in unseren seltsamen Zeiten den Nazi-Stempel erhalten kann.

Kein Sex mit Nazis, Kekse gegen Hass, Wahlaufrufe im Betrieb und ein umgekehrter Pranger in der Zeitung: Leserzuschriften zeigen, wie unser Alltag im DDR-Stil politisiert wird.

Die großen Medien betreiben täglich ein Tribunal gegen die AfD. Nur die Angeklagte kommt dabei nicht zu Wort. Im Sinne der Pluralität hier eine Verteidigungsrede – von Beatrix von Storch.

Berlin wollte den Zugang zur Kultur-Förderung an eine strikte „Antisemitismus-Klausel“ knüpfen. Nichts als heiße Luft, wie jetzt deutlich wird. Die Argumentation zeigt, wie die Verfassung zum Spielball der „richtigen“ Interessen wird. Von Kai Rebmann.

Die Antwort der Polizei auf meine Presseanfrage deckt einen Skandal auf, der noch viel größer ist als das Hetz-Plakat selbst. Und mich sprachlos gemacht hat.

Trotz der Mega-Zersetzungsaktion leiden die Umfragewerte der AfD nur geringfügig. Statt diese Überraschung ehrlich zu konstatieren, machen „Bild“, „Focus“ & Co. einen „Absturz“ daraus.

Wenn öffentliche Aufrufe, Oppositionelle zu töten, akzeptiert werden, setzen Politiker, Medien, Polizei und Justiz ein fatales Zeichen. Und werden zu Brandstiftern.

Schuster bleib bei deinen Leisten. Eine Bischöfin ruft zum Protest gegen die AfD auf und verzettelt sich in der Argumentation. Wie schon bei den Corona-Protesten, als von einem „11. Gebot gegen Nazis“ schwadroniert wurde. Von Kai Rebmann.
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