ARD schlägt bei Hetze gegen Kimmich Argumentations-Purzelbäume Bizarrer Kommentar in der Tagesschau

Wenn man beruflich wie ich gezwungen ist, regelmäßig die öffentlich-rechtlichen Sender zu verfolgen, kommt man irgendwann zu dem Punkt, an dem man glaubt, es könne einen nichts mehr negativ überraschen. Aber weit gefehlt! Immer wieder gelingt es den Sendern, die wir mit Gebühren zwangsweise finanzieren müssen (mitsamt ihren üppigen Pensionsrückstellungen), einen in Wallung zu bringen. Auch wenn man sich für hartgesotten hält. Das jüngste Beispiel: Ein Kommentar in der Tagesschau. Von Hanni Hüsch, der Tochter des CDU-Politikers Heinz Günther Hüsch. Die langjährige Auslandskorrespondentin war von 2002 bis 2005 Vorstandsmitglied der Bundespressekonferenz und wirkt heute aus dem ARD-Hauptstadtbüro in Berlin. Sie eröffnet nun ganz neue Perspektiven und Querverbindungen im Fall Kimmich. Der habe – wer hätte es geahnt – mit seiner Impfkritik eine Vorlage für die AfD geliefert. In den Augen der ARD-Korrespondentin offenbar die maximale Todsünde – und einfach nur noch absurd. Wie kleine Kinder, die wild um sich schlagen, weil ihnen ihr Lieblingsspielzeug genommen wird, schlägt Hüsch in ihrem Kommentar argumentative Purzelbäume, die sprachlos machen. Zu Kimmichs Sorgen in Sachen Langzeitfolgen, die nun auch die Bundesregierung bestätigte, meint Hüsch, er, der Fußballer, solle sich von Karl Lauterbach erklären lassen, warum er sich wegen Langzeitfolgen keine Sorgen machen müsse. Was für ein Niveau der Argumentation! Aber bilden Sie sich selbst ein Urteil (das Video finden Sie hier):

Der Mann hat es nicht nur in den Beinen, sondern auch noch Grips im Kopf – Einser-Abitur –, den millionenschweren Bayern-Vertrag hat er selber ausgehandelt und dazu hat der Held vom Feld auch noch ein soziales Gewissen. Mit Kicker-Kumpel Goretzka hat er medienwirksam die Aktion „We kick Corona“ ins Leben gerufen … Tusch, Beifall – Spendensammeln für Impfstoffe inklusive. Ein Vorzeige-Profi im Bayernzwirn, engagiert, verehrt, kopiert und … jetzt das: Joshua Kimmich ist ungeimpft! Klar kann er das sein, es gibt schließlich keine Impfpflicht hierzulande. „Muss man respektieren“ sagen die, die ihm wohlwollen … stimmt ja auch … aber, muss ich das verstehen? Nein, muss ich nicht. Was für ein Eigentor, Kimmich konterkariert die eigene gute Tat. Den Zeitpunkt der Impfbeichte hat er nicht selbst gewählt, aber sie kommt zur Unzeit. Die Fallzahlen steigen, es wird nicht genug geimpft, um die neue Covid-Welle abzufedern: Corona kicks back. Dass der Regierungssprecher an die Vorbildfunktion des Nationalspielers erinnert, muss ihn ja nicht beeindrucken, aber drei Dinge: Er könnte erstens das Angebot von Karl Lauterbach annehmen, der ihm gerne erklärt, dass ihn die Langzeitfolgen der Impfung nicht sorgen müssen. Es sollte ihn zweitens schon umtreiben, dass zahlende Fans auf den Tribünen pottesauer sind, denn sie kommen nur geimpft oder genesend (sic!) ins Stadion und drittens, entscheidend: Ein als clever gepriesener Vorzeige-Profi muss die Gefahren auf dem Spielfeld erkennen, der AfD hat er den Ball genau vors Tor gelegt – Alice Weidel hat dankbar verwandelt. Mir wären die Fans auf der Tribüne wichtiger.

Zum Vergleich sei hier auf die Duden-Definition von Propaganda verwiesen: „Systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen.“

Der größte Unterschied zur klassischen Propaganda besteht wohl darin, dass man sie im „besten Deutschland aller Zeiten“ (Steinmeier) mittels Gebühren auch noch direkt aus eigener Tasche bezahlen muss.

 

 

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Bild: RTL/Ekaterina Quehl
Text: Reitschuster.de

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