„Ganz starke Verzerrung“ Drostens Aussagen zur Mutation

Die aktuellen Daten und Erkenntnisse in Sachen Mutationen seien zum Teil nur „anekdotisch“, sagte Christian Drosten heute auf der Bundespressekonferenz. Das Wort „anekdotisch“ fiel oft in seinem Statement, das er zu Beginn der Pressekonferenz abgab. Dieser Begriff darf hier nicht mit der landläufigen „Anekdote“ verwechselt werden. Drosten nutzt ihn als medizinischen Fachbegriff, der für unsystematisch gewonnene, einzelne Berichte steht. Drosten ist einer der wichtigsten Berater der Bundesregierung und hatte wichtigen Einfluss darauf, dass wegen der Mutationen der Lockdown verlängert wurde. Ich fand Drostens heutiges Statement so bemerkenswert, dass ich Martina Grabl aus meinem Team im fernen Norwegen bat, sie niederzuschreiben. Da die Position Drostens mitentscheidend ist für die Maßnahmen, ist es wichtig, seine Argumentation im Original zu kennen und sich selbst davon ein Bild zu machen. Ich enthalte mich jeden Kommentars. Darunter finden Sie auch noch die Antwort von Drosten und Gesundheitsminister Spahn auf meine Fragen:

Bundespressekonferenz am 22.01.2021, Berlin:

Zeitstempel 14.26 (anzusehen hier).

Prof. Dr. Christian Drosten: Ja, guten Morgen alle zusammen. Danke für die Einladung und für das Interesse. Ich will erstmal sagen, im Zusammenhang mit dieser Sequenzierung wird ja häufig gesagt, der Herr Drosten, der leitet das Konziliallabor, das ja für die Sequenzierung zuständig ist; das ist so nicht. Also das Konziliallabor ist ein Expertenlabor, das für die Beratung anderer Labore zuständig ist, auch für die Beratung von Gesundheitsämtern, für die Mithilfe bei diagnostischen Spezialfällen. Aber natürlich muss die Sequenzierung in ganz Deutschland durchgeführt werden. Diese Aussage, dieses Verständnis ist ansonsten so ähnlich, wie wenn man sagen würde, nur weil an der Charité ein bekannter Spezialist für Hirnoperationen sitzt, laufen alle Hirnoperationen jetzt an der Charité. Also das ist überhaupt nicht die Situation. Also die Sequenzierung ist etwas für Labore im ganzen Land und wir finden jetzt natürlich auf der Basis solcher Daten, solcher Sequenzdaten, auch interessante Befunde, die zum Teil dann auch epidemiologisch auffällig sind. Zuletzt eben diese Virus-Mutanten, die man in England gefunden hat, in Südafrika und auch in Brasilien. In dem Fall in England sollten wir uns mal vergegenwärtigen, dass diese Mutante eigentlich gar nicht durch die Sequenzierung aufgefallen ist, sondern durch eine Unregelmäßigkeit in der normalen PCR-Reaktion. Und man hat es dann durch die Sequenzierung bestätigt. Dennoch ist es so, dass England sicherlich in Europa eine Ausnahme ist, wenn es darum geht, wie viel dort sequenziert wird; zusammen mit Dänemark, diese beiden Länder sind also eben Ausnahmen. Und wenn ich das gesagt habe, habe ich damit auch gesagt, dass das, was in Deutschland gemacht wird, vollkommen normal ist. Also, es ist überhaupt nicht so, dass Deutschland wenig oder zu wenig sequenziert. Wir sequenzieren genauso viel wie andere Länder auch. Übrigens, auch in den USA wird nicht mehr sequenziert. Das liegt einfach daran, dass man das bei diesen Atemwegsviren eigentlich gar nicht muss. Es ist viel wichtiger, dass alle Länder in einer großen Region, also beispielsweise jetzt hier bei uns in ganz Europa, über die Zeit und über die Fläche die Entwicklung dieser Viren verfolgen. Unter anderem auch durch Sequenzierung. Es gibt aber auch andere Methoden dazu. Beispielsweise Virusisolation, beispielsweise eben bestimmte PCR-Testungen. Das wäre mal der Hintergrund. 

Jetzt zu dieser Variante, oder zu der Mutante (das kann man fast synonym benutzen, diese Wörter), die zuerst in England aufgefallen ist. Englische Wissenschaftler haben also bemerkt, dass diese Virusvariante anhand vorläufiger Auswertungen, die schon kurz vor Weihnachten kommuniziert wurden, deutlich stärker, sagen wir mal übertragbar ist oder deutlich mehr Folgefälle bei einem Initialfall hervorrufen. Man hat damals Schätzungen genannt, die im Bereich von 50 % bis 70 % liegen, an Zusatzinfektiosität, und das ist in diesem Fall zu verstehen als etwas, das auf den R-Wert obendrauf kommt. Es gibt jetzt eine genauere Schätzung, die anhand strukturierter Daten gemacht wurde. Da kann man sagen, man liegt vielleicht so im Bereich, und das sind jetzt wirklich auch wieder grobe Anhaltswerte von so 0,22 bis 0,35. Also 22 % bis 35 % obendrauf. Das ist also etwas weniger geworden, aber dafür ist die Datenbasis auch viel robuster geworden. Die Vorläufigkeit ist da raus. Und wir müssen das damit also jetzt nicht weniger ernst nehmen, sondern eher noch ernster, denn das ist garantiert, dass sich so eine Mutante dann wirklich stärker verbreitet, wenn das so ist, dass dieser Prozentsatz da oben auf den R-Wert draufkommt. Das ist jetzt leider einfach ein Faktum, das wir akzeptieren müssen und mit dem wir arbeiten müssen. Ich kann ansonsten jetzt relativ wenig an Zahlen nennen. Ich hab hier zwar so allerhand Zahlen stehen in meinen Aufzeichnungen, aber eigentlich ist das nicht seriös. Das ist deswegen nicht seriös, weil bei uns und auch im RKI natürlich Kollegen, Labore anrufen und sagen, wir haben hier wieder einen Fall. Aber das sind nicht alle, die immer anrufen. An uns speziell zum Beispiel gibt es gar keine Meldepflicht. Und die Labore in der Fläche, die Gesundheitsämter in der Fläche müssen uns gar nicht kontaktieren. Darum ist das zum Teil etwas anekdotisch, was ich hier nur erzählen kann. Ich will Ihnen aber gerne diese Anekdoten, die ich so aus dem Kollegenkreis im Moment aufnehme, vielleicht vermitteln. Eine wichtige Auffassung ist, dass das ganze vor Weihnachten wahrscheinlich keine große Rolle gespielt hat. Ich kann auch da keine Zahlen nennen. Und die Wahrnehmung sowohl von mir wie auch von vielen Kolleginnen und Kollegen ist, dass eigentlich über die Weihnachtsfeiertage das Ganze mit dem Reiseverkehr eingeschleppt wurde. Übrigens nicht nur aus England. Interessanterweise sehen wir Einschleppungen der englischen Variante auch aus anderen Nachbarländern, und dass das Ganze relativ zufällig in der Fläche verteilt ist. Also man kann nicht unbedingt sagen, das kommt nur in Großstädten vor. Was man auch sagen kann, ist, nachdem wir eigentlich Anfang Januar fast bei jedem einzelnen Fall sagen konnten, der ist dann und dann eingereist aus dem und dem Land, ist es jetzt so langsam so, dass sich erste kleine Cluster formieren, kleine Ausbrüche, die jeweils dann erkannt werden. Und das hat zwei Aspekte. Der erste Aspekt ist, weil wir das gerade sehen, weil wir gerade in dieser Phase sind, können wir auch sagen, das ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu kontrollieren. Denn in dieser absoluten Anfangsphase gibt es wahrscheinlich auch bei dieser Virusmutante so gewisse Schwelleneffekte, wo man das Ganze noch verhindern kann. Gleichzeitig kann man auch sagen, wir wissen ja, wir haben eine hohe Inzidenz. Die Gesundheitsämter sind stark gefordert, vielleicht sogar hier und da überfordert, so dass wir auch die Auffassung haben, ein punktuelles Eingreifen muss ja unbedingt unterstützt werden durch größere Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention, also größere Kontaktmaßnahmen, wie die ja jetzt auch beschlossen sind, angewendet werden. Das ist also eigentlich genau das Richtige, was da gerade so passiert für die Kontrolle dieser Mutante. Also das ist etwas, was man da vielleicht mitnehmen kann. 

Andere Dinge, wie zum Beispiel, ob es jetzt zunimmt, das ist sehr schwer zu sagen. Wie gesagt, wir haben im Moment eher eine anekdotische Zahlenbasis. Ich kann Ihnen sagen, dass Labore aller Kategorien, sowohl die niedergelassenen Labore wie auch die Universitätskliniken, wie auch das Robert-Koch-Institut und wir mit äußerster Anstrengung daran arbeiten, in der nächsten Zeit ein klares Datenbild zu bekommen, das wir auch liefern werden. An ersten Stellen gibt es da natürlich auch Aktivitäten. Wir bei uns in Berlin sind zum Beispiel jetzt eigentlich in der ersten vollen Woche, wo wir alle Positiven nachgetestet haben, bei Labor Berlin, das heißt Charité, Vivantis und einige andere, die dort getestet werden. Auch da kann ich Ihnen jetzt nicht unbedingt Zahlen nennen, weil die einfach nicht repräsentativ wären. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist auch wieder so ein anekdotischer Eindruck. Wir haben kaum Einzelfälle im Moment, bei denen man sagen kann, die kommen so aus dem Nichts, oder da weiß man nicht, wo die herkommen. Und wir haben im Wesentlichen einen Ausbruch, der auch gut verfolgt wird. Das ist wieder genau der gleiche Eindruck wie auch insgesamt in Deutschland. Es gibt erste Ausbrüche, aber weil wir die eben finden, werden die verfolgt. Ich kann nur noch ganz kurz für die allernächste Zeit sagen, die Zahlen, die jetzt anekdotisch hier und da vielleicht auch in den Medien auftauchen werden, in Berichterstattungen auftauchen werden, Pressemitteilungen, die muss man immer auch in dem Licht verstehen, dass das häufig erste auffällige Fälle sind, denen man dann nachgeht, und dann findet man in der Umgebung erste Kontakte. Und in diesen Kontaktuntersuchungen wird dann nach der Mutante speziell geschaut. Und da ist es natürlich dann gegeben, dass das so aussieht, als wäre das eine ganz hohe Nachweisrate für die Mutante. Das ist aber eine ganz starke Verzerrung. Das ist also alles nicht statistisch repräsentativ. Und darum muss man einfach jetzt sagen, man muss sich eine Zeit jetzt noch gedulden, bis belastbare Zahlen da sind. Das wär’s, was ich Ihnen jetzt dazu sagen kann. 

….

Zeitstempel 42.15 (anzusehen hier).

Reitschuster: Herr Spahn, Herr Professor Drosten, die Weltgesundheitsorganisation hat vergangene Woche eine neue Informationsnotiz veröffentlicht zum Thema PCR-Test. Ich gehe davon aus, Sie kennen die, weil die WHO ist ja wichtig. Da wird gewarnt davor, dass die Tests leichter als man offenbar bisher annahm, ein falsch-positives Ergebnis ergeben können, heißt es explizit. Es heißt weiter explizit, man müsse sich die Umstände anschauen, auch die Anamnese und all diese Dinge. Nun steht das im Widerspruch; Herr Gülde hat im Oktober, Ihr Sprecher hat im Oktober hier gesagt, die Tests sind fehlerfrei, es ist alles immer sicher. Man hat hunderttausende Leute in Quarantäne geschickt auf Grundlage dieser Tests. Müsste man das jetzt nicht überdenken? Hat sich das geändert? Hat man sich damals geirrt? 

Und noch eine zweite kurze Frage an Herrn Spahn und an Herrn Drosten. Die Gesellschaft ist ziemlich gespalten im Moment, habe ich den Eindruck. Wir haben zwei Öffentlichkeiten, die parallel sind, diejenigen, die an den offiziellen Angaben zweifeln, und diejenigen, die daran glauben. Wäre es nicht sinnvoll, wenn man da einmal einen Austausch machen könnte? Also, wenn jemand wie der Professor Drosten, Professor Marx, Herr Professor Wieler, wenn Sie sich mal zusammen setzen würden mit Professor Bhakdi, mit Dr. Wodarg, mit den wirklichen Kritikern. Sie sind ja überzeugt, Sie sagen ja auch, Sie haben so gute Argumente, da müsste es ja sehr leicht fallen, das auch zu widerlegen. Und dieses Bedürfnis ist – glaube ich – groß, nach so einem Gespräch. Und die Zeit müsste ja auch da sein im Kabinett, man konnte sich sogar mit Küken und PET-Flaschen beschäftigen, also die zeitliche

Zwischenfrage Spahn: Mit was beschäftigen?

Boris Reitschuster: PET-Flaschen, Plastikflaschen. Also wichtige Themen! Aber so ein Dialog, wäre das nicht sinnvoll? Wäre das nicht was Wünschenswertes für die Öffentlichkeit?

Herr Spahn: Zum PCR-Test würde ich vorschlagen, weil das ist erstmal eine wissenschaftliche Frage, kann ja Prof. Drosten vielleicht zuerst was

Herr Drosten: Ja, ich glaube, das lässt sich ganz kurz beantworten. Also, die Weltgesundheitsorganisation ist ja wirklich für die Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt zuständig. Auch für Länder, in denen der Ausbildungsstand beispielsweise bei Laborpersonal nicht ganz so hoch ist, und da gibt es also Arbeitsgruppen, die sich auch mit der Qualität von Labordiagnostik befassen. Und die haben so eine Notiz geschrieben, das ist die, die Sie gerade erwähnen. Und da steht im Prinzip nichts weiter drin als „Bitte lest auch die Gebrauchsanweisungen für diese Tests durch“. Mehr steht da nicht. Also es ist tatsächlich so, natürlich kann jeder Labortest auch falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse machen. Aber das ist allenfalls die Einleitung dieser Notiz. Also der Sinn dieser Notiz ist tatsächlich, zu verhindern, dass Dinge verwechselt werden, dass vielleicht nicht gut durchgeführte Laboruntersuchungen in ihrer Auswertung an die Öffentlichkeit gelangen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass irgendein fundamentaler Zweifel an der Aussagekraft der PCR bestünde. Ganz sicher auch nicht bei der Weltgesundheitsorganisation. 

Reitschuster: Für mich liest sich das wie eine Warnung!

Herr Drosten: Ich lese das nicht so. 

Herr Spahn: Das ist ja das Schöne an unserer pluralen Gesellschaft, dass man eine Information gegebenenfalls unterschiedlich bewerten kann. Im übrigen ist das auch einer der Gründe, jetzt nicht bezogen auf den PCR-Test, sondern auf die Schnelltests. Wir werden ja im Moment auch viel gefragt, wann es die Selbsttestung und die Heimtestung gibt. Solange es keinen Test gibt, der CE-zertifiziert zugelassen ist zur Selbsttestung, und diese Zulassung beinhaltet den Nachweis, dass ein Laie die Probenentnahme, die ja dann im Zweifel im Mundraum stattfindet, oder Nasenraum, dass ein Laie die Probenentnahme auch so hinkriegen kann, dass das Ergebnis auch mit sehr hoher Treffsicherheit das richtige ist. Das muss nachgewiesen werden im Zulassungsprozess. Und deswegen kann man aus meiner Sicht, und deswegen bin ich da auch zurückhaltend, nicht entgegen allen medizinproduktrechtlicher Regeln  Schnelltests, die wir aktuell haben, für geschultes Personal, wo wir jetzt ja die Frage, wie geschult wird, auch für Lehrerinnen und Lehrer schon auch sozusagen zusätzlich gedeutet haben, aber wo eben eine Schulung auch wichtig ist, nicht einfach zu einem Heimtest machen für jedermann. Sonst hat es das Risiko von falschen Ergebnissen und möglicherweise falschem Sich-In-Sicherheit-Wiegen. Das Falsch-positiv ist ja das eine, das kann man nochmal kontrollieren durch einen PCR-Test. Aber falsch-negativ hat ja das Risiko, dass jemand glaubt, er hätte es nicht, obwohl er es hat. Und deswegen muss gerade bei der Heimtestung, die ich grundsätzlich gerne auch zur Verfügung hätte, sie muss aber gut und verlässlich sein, und das muss dann vor allem in der Probenentnahme, die ein wichtiger Teil für die Verlässlichkeit des Ergebnisses ist, gesichert sein. 

Für die Frage der Diskussionen. Ich weiß jetzt nicht, das sind ja verschiedene Formen. Das hier ist Information und Information über die Intensivmedizin kann, glaube ich, der Vorsitzende der Intensivmediziner gut geben; Informationen über Virusmutationen, ich glaube, es gibt wenige, die so viel am Corona-Virus geforscht haben wie Herr Prof. Drosten in Deutschland, oder Herr Prof. Wieler für das RKI zur Lage. Das andere ist Diskussion. Sozusagen aus dem Sein, aus dem Beschreiben des Seins über das Sollen zu reden. Was soll denn daraus folgen aus dem Sein? Und ich bin immer sehr auch für eine breite Diskussion, wie Sie wissen, habe die auch an verschiedenen Stellen schon geführt in den letzten Monaten und führe sie weiterhin in den verschiedenen Foren. Deswegen tue ich mich übrigens auch schwer damit – die Vorschläge gibt es ja auch – einmal besetzte Pandemie- oder Expertenräte zu haben. Ich bin so, und suche das auch, dass immer dann, wenn ich eine Meinung sehe, die nochmal einen anderen Aspekt hat oder einen anderen Blickwinkel, schlicht und ergreifend das Gespräch suche. Und mich bei dem- oder derjenigen melde und den Austausch versuche. Und ich habe den Eindruck, das machen viele andere auch. Und diese Diskussionen finden ja auch öffentlich statt. Manchmal finden sie miteinander statt. Ich finde es aber ganz, ganz wichtig, in einer Situation wie dieser, die mit so starken Grundrechtseinschränkungen wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik verbunden ist, und wo wir eben nicht Wahrheiten verhandeln, sondern am Ende Abwägungen zu machen haben auf Basis von Fakten, dass natürlich unterschiedliche Positionen auch stattfinden. Aber wenn ich so Parlamentsdebatten mir anschaue, ist das ja auch der Fall. Richtigerweise. 

Hier sehen Sie die gesamte Bundespressekonferenz im Video:

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Bild: Boris Reitschuster
Text: br/red


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Pelegrino
6 Monate zuvor

Also fasse ich zusammen: der Kaiser – die Regierung, das RKI – sind nackt.

Wenn ich mir die Vermutung erlauben kann, wuerd‘ ich sagen man hat den beiden gesagt: so Jungs, ihr wisst was ihr (Euch) geleistet habt. Im September ist Bundestagswahl – 9 Monaten die ihr zu Ueberbruecken habt. Danach: fuer jeden – ein Flugficket „One-Way“ in ein Land Eurer Wahl. Sollt‘ nur weit genug weg sein – nicht, dass Euch noch was passiert. Und jetzt schaut, wie ihr den Dreck bis zur Wahl unter’n Teppich kehrt und dort haltet…

Die Unbeugsame
6 Monate zuvor

Ja, man müßte wirklich Schmerzensgeld verlangen, wenn man in der BPK sitzt. Drosten, der Wirrologe, redet viel, um seine Lügen zu verschleiern, die Aussage zu WHO /PCR-Test ist dermaßen dreist, daß mir die Spucke wegbleibt. Spahn sagt, daß es das Schöne an der pluralistischen Gesellschaft ist, wenn man die WHO -Verlautbarung verschiedentlich deutet. Einfach nur noch irre.

P. Munk
6 Monate zuvor

Einfach irre. Drosten: „Das ist alles nicht statistisch repräsentativ, man muss sich einfach noch gedulden, bis Daten da sind“. Also sprich: Wirtschaft und Gesellschaft platt machen, Grundrechte unbefristet einschränken, bis der Herr Drosten seine Daten hat.

Und Spahn macht derweil einen auf Heidegger und schwafelt vom „Sein“ und „Sollen“. Ist das alles ein Sketch von Monty Python? Wenn es nicht so bitter wäre, wäre es saukomisch.

LudwigS
Antwort an  P. Munk
6 Monate zuvor

Ich bin auch mehr und mehr dafür, diese MeSpaWiDro-Truppe (weiß nicht, wie ich sonst sagen soll) wie einen späten Dreh von Monty Python zu sehen.

 

Thomas Braband
6 Monate zuvor

Schade, das zur PCR-Test Frage keine Nachfrage an Herrn Drosten mehr erlaubt war. Trotzdem gewinnt die Bundespressekonferenz jedes mal an Attraktivität, wenn Herr Reitschuster Fragen stellen darf.

Bioxmann
Antwort an  Thomas Braband
6 Monate zuvor

Genau, da hätte man ihn festnageln können mit der konkreten Frage, welche RKI-Richtlinie beim PCR aktuell gilt : Die alte ct-Zahl von 45 oder nach der neuen Richtlinie der WHO von 30 ! Damit reduzieren sich die Positiven Zahlen dramatisch und der Zirkus wäre am Ende. Auch sehr wichtig, ob die Labore untereinander Abgleiche / Kontrollen machen, wie eigentlich beim Medizinlabor üblich, den Richtwert einheitlich anwenden und diesen im Protokoll auch ausweisen !

 

Bioxmann
Antwort an  Thomas Braband
6 Monate zuvor

Zum PCR-Test müsste man Drosten festnageln damit er sich nicht mehr rauswinden kann :
Die konkrete Frage ist zu stellen, welche RKI-Richtlinie beim PCR aktuell in D gilt : Die alte ct-Zahl von 45 oder nach der neuen Richtlinie der WHO von 30 ! Damit reduzieren sich schlagartig und dramatisch die positiven Zahlen und der Pandemie-Zirkus wäre am Ende! Nachzufragen wäre auch, warum dieser Fakt (Rolle der ct-Zahl) erst jetzt ins Spiel kommt und auch warum die Bedingung, den Test nur in Verbindung mit einer ärztlichen Diagnose (Differentaldiagnose) anzuwenden ignoriert wurde. Hier die Diskussion in der NYT vom 29.08.2020 dazu :
https://www.nytimes.com/2020/08/29/health/coronavirus-testing.html?searchResultPosition=1

Auch sehr wichtig zu fragen, ob die Labore untereinander Abgleiche / Kontrollen machen, wie eigentlich bei Medizinlaboren üblich, den Richtwert einheitlich anwenden und diesen im Ergebnisprotokoll auch ausweisen !
Aber diese Fragen wird Drosten demnächst sowieso juristisch über die Klagen von RA Fuellmich beantworten müssen.

Karlo
6 Monate zuvor

SUPER die who kriegt mehr geld
https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html und schon ist die PANDEMIE VORBEI weil ja nun „vernünftige“ werte aus den pcr-tests kommen – und herr drosten die todesstrafe in usa nicht mehr fürchten muß

Karlo
6 Monate zuvor

SUPER die who kriegt mehr geld
https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html und schon ist die PANDEMIE VORBEI weil ja nun „vernünftige“ werte aus den pcr-tests kommen – und herr drosten die todesstrafe in usa nicht mehr fürchten muß

Arne Borg
6 Monate zuvor

Die Interpretation eines einfach Textes von der WHO von Herrn Drosten und dann noch die Aussage von Herrn Spahn ist schon sagenhaft  – kein Wunder das man heutzutage in der 10. Klasse Texterkennung im Fach Deutsch als Schulaufgabe hat – da haben die 2 allerdings gefehlt.

Jo Dee Fostar
Antwort an  Arne Borg
6 Monate zuvor

Haben sie die Notiz der WHO gelesen?

Nachfolgend der Text, mit Google-Übersetzer, in deutsch übersetzt.

Ich würde gerne ihre Interpretation dazu lesen, danke.

 

Produkttyp: Nukleinsäuretesttechnologien (NAT), die die Polymerasekettenreaktion (PCR) zum Nachweis von SARS-CoV-2 verwenden Datum: 13. Januar 2021 WHO-Kennung: 2020/5, Version 2 Zielgruppe: Laborfachleute und Anwender von IVDs. Zweck dieser Mitteilung: Klärung der zuvor von der WHO bereitgestellten Informationen. Dieser Hinweis ersetzt den WHO-Informationshinweis für Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten (IVD), Benutzer 2020/05, Version 1, herausgegeben am 14. Dezember 2020. Beschreibung des Problems: Die WHO fordert die Benutzer auf, die Gebrauchsanweisung (IFU) zu befolgen, wenn sie die Ergebnisse für Proben interpretieren, die mit der PCR-Methode getestet wurden. Benutzer von IVDs müssen die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen und befolgen, um festzustellen, ob der Hersteller eine manuelle Anpassung der PCR-Positivitätsschwelle empfiehlt. Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist (1). Die zum Nachweis von Viren erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten. Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden. Die WHO erinnert IVD-Benutzer daran, dass die Prävalenz von Krankheiten den prädiktiven Wert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse (2). Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität. Die meisten PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose angegeben. Daher müssen Gesundheitsdienstleister jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Testspezifikationen, den klinischen Beobachtungen, der Patientenanamnese, dem bestätigten Status von Kontakten und epidemiologischen Informationen berücksichtigen. Von IVD-Benutzern auszuführende Maßnahmen: Bitte lesen Sie die IFU vollständig durch. Wenden Sie sich an Ihren örtlichen Vertreter, wenn Ihnen ein Aspekt der Gebrauchsanweisung unklar ist. Überprüfen Sie die Gebrauchsanweisung für jede eingehende Sendung, um Änderungen an der Gebrauchsanweisung festzustellen. Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter. Kontaktperson für weitere Informationen: Anita SANDS, Regulierung und Präqualifikation, Weltgesundheitsorganisation, E-Mail: [email protected] Verweise: 1. Diagnosetest für SARS-CoV-2. Genf: Weltgesundheitsorganisation; 2020, WHO-Referenznummer WHO / 2019-nCoV / labor / 2020.6. 2. Altman DG, Bland JM. Diagnosetests 2: Vorhersagewerte. BMJ. 9. Juli 1994; 309 (6947): 102. doi: 10.1136 / bmj.309.6947.102.

 

https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

R. Balin
6 Monate zuvor

Der Drosten ist aber in diesem Corona Jahr gealtert. Meine Oma sagte mal: Menschen die schnell altern haben ein schlechtes Gewissen, es bedrückt sie was, die Seele frisst sie auf.

brunzmichel
6 Monate zuvor

Das Bild wirkt, als sitze er schon auf der Anklagebank. Er steht mit dem Rücken zur Wand. Seine Existenz steht und fällt mit dem PCR Test, welcher Grundlage und Alibi für eine zerstörerische Politik ist. Er ist befangen, denn er muss sich schützen. Er redet widersprüchlich, er redet wirr… die Fassade bröckelt. Ich habe mal gehört, es verschaffe einem eine große Erleichterung, ein Geständnis abzulegen…

Sabine
Antwort an  brunzmichel
6 Monate zuvor

Dafür wirkte er noch recht locker.

Thomas Jäger
6 Monate zuvor

Das Problem Drosten: Wer kann hier irgendeine belastbare Aussage erkennen?

Sehr geehrter Herr Prof. Drosten: Bitte Evidenz, keine Prosa!

Tina M.
6 Monate zuvor

Dazu passend Wirrwarr mit dem PCR-Test – Familie macht mehrfach PCR-Test mit jeweils verschiedenen Ergebnissen . Die Antwort des Gesundheitsamtes ist absurd. https://www.wochenblick.at/wienerin-erlebte-absurdes-drama-wegen-unzuverlaessiger-pcr-tests/

Bernd Wanke
6 Monate zuvor

Habe mir gerade Ihre Zusammenfassung zur BPK angeschaut – Gratulation, Sie sind einfach Spitze und genießen zusätzlich eine hohe Anerkennung. Wenn es jemanden gibt, der in dieser BPK  glänzt und mit seiner Sachlichkeit und da ich aus dem Schwäbischen bin möchte ich es einfach so formulieren: Sie sind irgendwie „Schlitzöhrig“ und damit stechen Sie aus diesem bereits genormten „Haufen“ von stremalinern sehr markant heraus. Sie sind inzwischen eine „Marke“ in den alternativen Medien dass Sie nicht mehr vor den „Youtubern“ kuschen müssen. Nutzen Sie die Alternativen und machen Sie sich dort weiter breit – Sie sind sehr gut und erobern diese Alternativen Medien sehr schnell. Der Mainstream versteht Ihre Art von kritischem Journalismus nur begrenzt, da die „MSM-Hörigkeit“ solch ein Hinterfragen nicht wünscht und auch nicht verstehen kann (die eigene Arroganz ist einfach zu groß dafür).  Ich habe eine sehr hohen Respekt und eine sehr hohe Achtung vor Ihrem Mut, Ihrer Konsequenz und Unnachgiebigkeit (man könnte es auch Penetranz nennen, im positiven Sinn). Passen Sie auf sich auf, dass Sie nicht aus der BPK „gelöscht“ werden, ist sehr leicht möglich in diesem neuen demokratischen „System“. Ein kleiner Tip am Rande, Konzentration ist sehr wichtig, da die Zeit sehr sehr kurz ist, deshalb muss innerhalb dieser Zeit die gebalte Kraft auf den Punkt konzentriert werden. (Einkesseln, bzw. den Antwortrahmen noch enger fassen, so wie diese Regierung es mit uns Mitbürgern ja auch machen – als kleine Anmerkung). Ich bin froh Menschen mit solchen Fähigkeiten unter uns zu haben – Danke an Sie.

ee
6 Monate zuvor

Das andere ist Diskussion. Sozusagen aus dem Sein, aus dem Beschreiben des Seins über das Sollen zu reden. Was soll denn daraus folgen aus dem Sein?

Das tut richtig WEH. Wenn ein Minister allen Ernstes die Tatsachen (Sein) nicht  sehen will und statt dessen mit irgendeinem von Laborratten  erdachten „Sollen“ in der Luft schwebt, das zu den Tatsachen nicht passt. Motto: „Sie sind krank, keine Widerrede. Ach, Sie fühlen sich gesund – wohl Querdenker, wie? Drosten hat aus einer seiner Anekdoten einen Test gemacht, der weiß am besten, ob Sie krank sind, und ich weiß, dass  man Kranke zum Reparieren in so Häuser geben muss.“

Tom Stahl
6 Monate zuvor

Für das ertragen von so viel Sinn freiem „dumm schwätzen“ müssten Sie Schmerzensgeld bekommen, lieber Boris. Dies ist eine katastrophale  Zusammreimung von völliger Ahnungslosigkeit gepaart mit unfassbarer Arroganz! Mit Wissenschaft oder Wissenschaftlichen Aussagen hat das nichts aber auch gar nichts zu tun. Gerne erkläre ich als totaler Amateur dem Herrn Drosten mal wie ein PCR Test funktioniert und wie er nicht funktioniert! Unfassbar was ein Geschwätzt!!!

Tom Stahl
Antwort an  Tom Stahl
6 Monate zuvor

Der Herr Drosten sollte das hier https://cormandrostenreview.com/report/ einmal beantworten live vor der ganzen Nation… jede Frage!!! Und zwar vor den Wissenschaftlern die diese ihm nun schon vor Monaten selten. Und da ist kein Professor Bhakdi oder eine Dr. Wodrag dabei, das ist die Creme de la Creme an Wissen und Wissenschaft unseres Planeten. Am Ende der Fragestunde wäre er sicher der größte Clown welcher unser Land je hervorgebracht hat und von so jemand lässt sich unsere Regierung beraten, man ist Fassungslos, es ist zum Fremdschämen… wir waren mal das Land der Dichter und Denker… und jetzt sind wir mit Lauterbach, Drosten und Wieler eine Freiluft Gummizelle!!!

Karlo
Antwort an  Tom Stahl
6 Monate zuvor

Kein geschwätz – gestammel!

Bernd Eck
Antwort an  Karlo
6 Monate zuvor

Anders herum – gestammeltes Geschwätz 🙂

Agnes Ster
Antwort an  Bernd Eck
6 Monate zuvor

Gestammeltes, sinnfreies Geschwurbel.

Jürgen Fischer
Antwort an  Karlo
6 Monate zuvor

Karlo, damit passt er ja prima zu Frau Merkel.

Josef
Antwort an  Tom Stahl
6 Monate zuvor

Tunnelblick Mentalität

Der Censor
6 Monate zuvor

Ogottogott – wenn er sich in seiner Dissertation auf eben diese Weise ausgedrückt haben sollte, hätte ich direkt Verständnis, dass sie einem Wasserschaden zum Opfer fiel. Satire aus.

Wenn man nur mal spaßeshalber die klaren und deutlichen Aussagen von Berufskollegen daneben stellt – da liegen Welten dazwischen. Ich versuche, mich vorsichtig auszudrücken und höre jetzt auch besser auf.

Marion
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

schaun wir mal was bzgl dieser „Dissertation“ am Ende rauskommt

Anton
6 Monate zuvor

Herr Spahn hatte im Eifer des Gefechts wahrscheinlich eine Ergänzung vergessen. Ich habe sie dahinter (fett gedruckt) angefügt. *** Herr Spahn: Das ist ja das schöne an unserer pluralen Gesellschaft, dass man eine Information gegeben, unterschiedlich bewerten kann. – und wir hier oben trotzdem immer recht haben. ***

Nostradadamus
Antwort an  Anton
6 Monate zuvor

Ein ehemaliger Kanzler hat es mal so ausgedrückt: „Die Hunde bellen, und die Karawane zieht weiter.“

Andreas
Antwort an  Anton
6 Monate zuvor

Die Antwort des Drostens zeigt mir, dass er von der Methodik zur Beurteilung der Testgüte keinen blassen Schimmer hat.

Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Nur für den faktischen Herrn Restle, ein paar Fakten. Schnell anschauen. Sichern! https://www.youtube.com/watch?v=P0N4KgmJd1o

Der Censor
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Anke, keine Panik, das hat der Samuel Eckert alles nochmal auf odysee gesammelt.

https://odysee.com/@samueleckert:4

Anke Zimmermann
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Bin ganz entspannt Censor, nur hier werden viele Tabellen dargestellt, ich hab oft angehalten um darin zu lesen. Die Qualität gibt es leider nur bei youtube.

Heidi
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Die Tabellen finden sich auch immer auf Samuels Telegram-Kanal zum Herunterladen.

Lucius
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

… Mit der Software „Video Download Ultimate“  Video Downloader Ultimate herunterladen. Kostet allerdings Geld – ist es aber Wert.

Daniel
Antwort an  Lucius
6 Monate zuvor

Sowas gibt es auch umsonst: https://clipgrab.de/

Daniel
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Und in den Köpfen der Menschen, Dank der Medien, bleibt nur, wie schlimm Corona war/ist.

 

Kai I.
6 Monate zuvor

Ich wußte gar nicht, daß unser Bundesgesundheitsminister Existenzialist ist! Habe aber keine Ahnung, was er mit seinen philosophischen Betrachtungen über Sein und Sollen im Zusammenhang mit Ihrer Frage ausdrücken will.

Steve Row
Antwort an  Kai I.
6 Monate zuvor

Ich fühlte mich spontan an Hegel erinnert. Die „Phänomenologie des Geistes“ war stets ein Phänomen, das meinen Geist überforderte.

Dadurch überhaupt, daß, wie es oben ausgedrückt wurde, die Substanz an ihr selbst Subjekt ist, ist aller Inhalt seine eigene Reflexion in sich. Das Bestehen oder die Substanz eines Daseins ist die Sichselbstgleichheit; denn seine Ungleichheit mit sich wäre seine Auflösung. Die Sichselbstgleichheit aber ist die reine Abstraktion; diese aber ist das Denken. Wenn ich sage Qualität, sage ich die einfache Bestimmtheit; durch die Qualität ist ein Dasein von einem andern unterschieden, oder ist ein Dasein; es ist für sich selbst, oder es besteht durch diese Einfachheit mit sich. Aber dadurch ist es wesentlich der Gedanke. – Hierin ist es begriffen, daß das Sein Denken ist; hierein fällt die Einsicht, die dem gewöhnlichen begrifflosen Sprechen von der Identität des Denkens und Seins abzugehen pflegt.

 

Vielleicht sieht Herr Spahn sich in der Tradition der großen Dichter und Denker. Nur Zyniker würden sagen, er sei eher ein Richter und Henker.

Charlott
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Ic glaube, er hat da vielleicht mal was von „Sein oder Nichtsein“ gehört, konnte es aber nicht mehr richtig zitieren.

Barbara H.
Antwort an  Kai I.
6 Monate zuvor

😀 Herrlich! Genau das hat nur einmal mehr gezeigt, dass er etwas zu wenig in die Wundertüte Bildung geschaut hat – immer wieder entblödet ihn seine Schwafelei.

Marion
6 Monate zuvor

Drosten sollte in seinem Labor bleiben und am besten gar nichts mehr sagen und zu sagen haben, er wird wahrscheinlich erst die Tragweite von dem, was er an Schäden verursacht hat begreifen, wenn er vor Gericht steht. Und Spahn – dazu sage ich nichts, denn sonst wird meine Wortwahl sehr unfein

Der Censor
Antwort an  Marion
6 Monate zuvor

Geht mir auch so. Ich habe mich durch den Text gequält – und dann muss man auch noch höflich bleiben.

Bernd Eck
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Die Jungs schwurbeln da ja um den heißen Brei herum; das Ganze ist beim Lesen ja kaum zu verarbeiten. Wer so die ganze Zeit herumschwurbeln muss, hat definitiv etwas zu verbergen. Kann man dem Veranstalter der BPK den Vorschlag unterbreiten, dass an einem Tag in der Woche nur Fragen gestellt werden dürfen, die mit ja oder nein zu beantworten sind? Die anderen Herren Journalisten dürfen an diesen Tagen gerne fernbleiben und Herr Reitschuster müsste dann nur einmal die Woche zur BPK…

Arno Josef
Antwort an  Marion
6 Monate zuvor

Drosten gehört nicht in ein Labor, sondern in Quarantäne. Es ist eigentlich nur ein Schwätzer mit wissenschaftlichem Anstrich und ein Lakai der Kanzlerin. Zusammen mit Spahn und Wieler wird er uns als die drei heiligen Könige präsentiert, sie sind aber nicht mehr als die drei Stooges. Traurig aber war!

Agnes Ster
Antwort an  Marion
6 Monate zuvor

Immer wieder erstaunlich, dass viele Kommentatoren annehmen, die Täter würden nicht „begreifen“, was sie anrichten. Sie begreifen es nicht nur, sie richten den Schaden vorsätzlich an. Sie sind nicht dumm. Sie sind skrupellos. Dumm sind die, die auf das Geschwurbel, die Drehungen und Windungen, die unbelegten Glaubenspostulate, die vorsätzliche Täuschung, die dreisten Lügen hereinfallen. Alle Betrüger sind ihren Opfern in Sachen Intelligenz grundsätzlich überlegen, ansonsten würden sie nicht auf sie hereinfallen. Erst recht nicht, wenn es sich um Mehrfachtäter, wie Herrn Drosten, handelt. Der hat die Show schon einmal abgezogen. Seinerzeit hat es die Untertanen mehrheitlich Steuermillionen, einigen auch die Gesundheit gekostet. Damit gibt sich Herr Drosten nun nicht mehr zufrieden. Dieses mal geht es ums Überleben und die Versklavung des Menschheit.

Steve Row
6 Monate zuvor

Man merkt deutlich, wie nahe Drosten der Politik steht.

Mit so vielen Worten derart wenig zu sagen – die hohe Kunst der Politik.

Georg
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Zitat Drosten: „Ich kann ansonsten jetzt relativ wenig an Zahlen nennen. Ich hab hier zwar so allerhand Zahlen stehen in meinen Aufzeichnungen, aber eigentlich ist das nicht seriös.“

Wenn das Wissenschaft ist, dann weiß ich nicht was Stammtischniveau ist.

Steve Row
Antwort an  Georg
6 Monate zuvor

Nun ja, Wissenschaft (er)schafft Wissen, der Stammtisch wendet es an – also ist der Stammtisch angewandte Wissenschaft in der Praxis des Alltags. Oder so ähnlich ;o)

 

Georg
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

@Steve Rowe, frei übersetzt: „wenn es um Wissenschaft geht, besser Stammtisch als Drosten, ich stimme zu ;-))“

Marie
Antwort an  Georg
6 Monate zuvor

Hallo, Georg, dieser Drosten ist ein Hochstapler, ein dieser DDR-Im Erika untertan. Es existiert noch das Video (vielleicht bald gelöscht) „die geheime Akte Drosten“ auf Youtube, dies ist sehr interresant. Bitte ansehen und teilen, um noch mehr Menschen aufzuklären über die Fehlprognosen dieses Scharlatans.

분석
Antwort an  Georg
6 Monate zuvor

Er ist eben Drosten, der Arzt, dem die Kanzlerinnen vertrauen. Während Kritiker mit seriösen zahlen generell nicht zugehört wird.

Charlott
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Für diese Kunst der Kommunikation bekam Herr Drosten einen dicken Geldpreis. Hut ab!

Georg
Antwort an  Charlott
6 Monate zuvor

Geldpreise bekommen heutzutage die Wissenschaftler, die mit vielen Worten wissenschaftlich nichts aussagen aber immer entlang der jeweiligen politischen Vorgabe den Eindruck von Wissenschaft erwecken können. Das macht Drosten prima. Er liegt zwar immer falsch bezogen auf die Realität, aber immer richtig bezogen auf das tagesaktuell politisch gewünschte „Narrativ“. Das ist seine Aufgabe, dafür wurde er von der Politik ausgewählt und belohnt. Wissenschaftler?

Agnes Ster
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Der Herr Drosten schwurbelt seit jeher unablässig dumm Zeug in vielen Worten, wobei er  in der Disziplin, sich selbst zu widersprechen und sich zu drehen und zu wenden, wie ein glitschiger Aal, unangefochten erster Sieger ist. Der zum Gesundheitminister geadelte  Bankkaufmann, Young global Leader des vom Psycho- und Soziopathen Schwab – Verfechter des Transhumanismus, des Great Reset und der als menschliches Internet steuerbaren Maschinenmenschen – gegründeten Weltwirtschaftsforums, wo die schlimmsten Psychopathen dieser Erde ihre satanischen Pläneaushecken, und den jede einfache Krankenschwester mit ihren medizinischen Kenntnissen um Längen übertrifft, steht ihm in Sachen Schwurbel-Schwurbel-Schwurbel nur geringfügig nach und dann wäre da noch der Viehdoktor, ein wahrhafter Superspezialist für Epidemiologie und Immunologie des Menschen. Alternativlos totalitär und faschistoid, wie Merkel, dürfen laut dem Viehdoktor, der bis heute nur wirren Zahlensalat und Fake-News verkündet, die Maßnahmen „überhaupt NIE HINTERFRAGT WERDEN“. Überhaupt nie heißt überhaupt nie, aber das kapieren die deutschen gehorsamen Untertanen noch immer nicht, anscheinen verstehen sie kein Deutsch. Dieses Trio Infernale, bestehend aus einem Viehdoktor, einem Herrn, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Doktor und somit kein Wissenschaftler ist und einem von einer Versammlung irrer Psychopathen zum global young leader ernannten Bankkaufmann liefert der Marionette dieses satanischen Zirkels irrer Psychopathen das zum faschistischen Umsturz benötigte wirre Geschwurbel, das sie als „Wissenschaft“ verkaufen.

Könnte man nicht – der Wahrheit zuliebe – das Prof. Dr. auf dem Schild oben wegretuschieren und durch Herr ersetzen?

Drosten kann man stehen lassen, es ist jedenfalls davon auszugehen, dass dieser Schwurbler Drosten heißt. Dass dieser schwurbelnde Herr, der sich mit viel Geschwurbel und wirrem Bla-Bla-Bla ständig selbst widerspricht, sich windet, wie ein glitschiger Aal, ein Dr. ist. müsste dieser eitle Gockel, Posterboy und Virologengott des von Gates und (der von den Hofberichterstattern zum Licht in der Finsternis glorifizierten) Alternativlos-Merkel gesponserten Spiegel, dessen Doktorarbeit nicht auffindbar und nirgends verzeichnet war, erstmal nachweisen. Dass er zu den Vorwürfen keine Stellung nimmt, zeigt m. E., dass er nichts nachweisen kann.

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
6 Monate zuvor

Noch ein Nachtrag: Dass der Bankkaufmann, der im Hinblick medizinproduktliche Regeln keinerlei Skrupel kennt, mit einem nicht zertifizierten, nicht regulierten und zur Diagnose nicht zugelassenen Betrugs-PCR-Tests die Terrormaßnahmen gegen die Bevölkerung begründet, Menschen nicht zertifizierte Maulkörbe aufzwingt und Massenimpfungen an wehrlosen Menschen in Altenheimen mit einem nicht einmal ansatzweise hinreichend geprüften Genmanipulationsserum mit hochtoxischer Nanopartikelbeimischung durchführen lässt, wobei die Alten die Frettchen ersetzen, die nach den normalen Regeln den Langzeit-Studien an einwilligungsfähigen!!! Freiwilligen vorgeschaltet sind, könnte man als kabarettistische Einlage eines Clowns und Hofnarren bezeichnen. Wenn das nicht so ernst wäre. Sämtliche Versuche mit dieser Genmanipulation sind bisher ausnahmslos an den geltenden Regeln gescheitert. Die Frettchen sind gestorben, sobald sie mit dem Wildvirus in Berührung gekommen sind. Aus diesem Grund haben die Menschheitsverbrecher die normalen Regeln ausgesetzt und die Hersteller von der Haftung befreit. Bei der Vorschaltung regulärer Tierversuche wäre das Menschheitsverbrechen gescheitert. Wozu braucht man Frettchen, wenn nicht einwilligungsfähige alte Menschen zu Verfügung stehen. Frettchen wollen sie ja nicht dezimieren, sondern zu Biowaffen erklärte, klimaschädliche Menschen. Nach den Alten folgen der sog. „Mob“.

Auchentoshan
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Herr Dorsten hat seine Expertise im Rahmen der Schweinegrippe sehr ausführlich nachgewiesen.

Kömscher Bleier
Antwort an  Auchentoshan
6 Monate zuvor

Die Schweden danken ihm heute noch dafür

Peter Tanner
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Es könnte auch umgekehrt sein. Die Politik steht Drosten (man darf nicht vergessen wer Drosten ist, er ist nicht Pharma-nahe erst IST TEIL der Pharmaindustrie). Wenn man dann noch das Seehofer Zitat hernimmt, wo er als Gesundheitsminister (oder kurz danach) bestätigt, dass die Poltiker die Marionetten der Pharmaindustrie sind. Am Ende ist Dr. Osten aber nur eine Bauer der bald geopfert wird. Dabei noch ein sehr Dummer, so viele Beweise wie er mit seiner Schwurbelei alles in diesen lächerlichen Podcasts hinterlassen hat ist schon Rekordverdächtig.