Im Dialog mit Merkel, Spahn, Drosten und Wieler Meine Eindrücke

Es war eine aufregende Woche. Für alle, weil die Ereignisse sich überschlagen. Und der Lockdown noch einmal verschärft und verlängert wurde. Für mich war es besonders interessant, in der Bundespressekonferenz persönlich auf Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler zu stoßen. Und ihnen Fragen zu stellen. Die ja auch für viel Wirbel sorgten. Und mir massiven Hass und Hetze einbrachte, ausgerechnet von denjenigen, die sich immer als Vorkämpfer gegen Haß und Hetze ausgeben, und Vielfalt und Toleranz auf ihre Fahnen schreiben. Ich sagte mir: Ich will mich über meine Eindrücke mit Ihnen austauschen. Weil man davon ja auch viele hat, die man in einem Artikel oder einem Video nicht unbedingt unter bekommt. Deshalb habe ich heute ein „reitschuster.live“ gemacht: Im Livestream habe ich Ihnen von meinen Eindrücken erzählt und mich Ihren Fragen gestellt! Und versucht, mich diesmal zu zügeln, und den Monolog kürzer und den Dialog länger zu halten. Wichtigste Themen waren Hintergründe zur Bundespressekonferenz, meine persönlichen Eindrücke dort von den Befragten, die Atmosphäre unter den Journalisten, warum sie so handeln, wie sie handeln, und warum ich trotz allem doch durchaus Hoffnungsschimmer sehe. Hier der Link zur Sendung:

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60.000 Follower auf Twitter, 54.000 auf Telegram, 96.000 auf Youtube, 41.000 auf Facebook! Einen riesigen Dank an jeden einzelnen! Und an alle Kollegen, die als „Vorkämpfer für Vielfalt und Toleranz“ mit Haß und Hetze gegen mich nur erreichen, dass immer mehr Menschen auffällt, was bei uns schief läuft im Journalismus. Und dass es Alternativen gibt!

Hier noch ein Auszug aus meinem aktuellen Wochenbriefing – Sie können es hier kostenlos und jederzeit widerrufbar abonnieren.

Liebe Leserinnen und Leser,

was für verrückte Zeiten! Nach meinem verbalen Schlagabtausch mit Merkels Sprecher Steffen Seibert heute in der Bundespressekonferenz tauschte ich mich mit einem früheren Spitzenbeamten aus. Einem von der Sorte, dem alles, was man früher Verschwörungstheorie nannte, so fern liegt wie den Benediktiner-Mönchen, bei denen ich einst in die Schule ging, ein Südsee-Urlaub. Ich erzähle ihm von Seiberts Antworten – dass sich die Kanzlerin und die Länderchefs auch diesmal wieder vor der Verschärfung des „Lockdowns“ bei der Expertenrunde nur auf den Rat eines sehr engen Kreises von Fachleuten stürzt, und erneut keine Erziehungs- und Wirtschaftswissenschafter oder Psychologen dabei sind. Die Antwort des grundsoliden früheren Spitzenbeamten: „Ich kann mir das nur noch so erklären, dass man unser Land kaputtmachen will“.

Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Ich will daran nicht glauben. Mein Verstand tut sich zunehmend schwerer, dagegen an zu argumentieren, aber der Rest von mir weigert sich. Bin ich naiv? Zu gutgläubig? Meine Lebenserfahrung lehrt mich, dass in 99 Prozent der Fälle, wo man böse Absicht annimmt, einfach nur Unfähigkeit, Dummheit und unglückliche Umstände vorliegen. Ja, ich weiß, die Halbwertzeit zwischen Verschwörungstheorie und politischer Realität beträgt in diesen Tagen oft nur den Bruchteil der Lebensdauer einer Stubenfliege (damit Sie nicht googeln müssen: Das sind 28 Tage). Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass verschiedene Kräfte Corona ausnützen für ihre Ziele. Und wenn wir in die Geschichte sehen, kann ich mich nicht erinnern, dass irgendwann einmal Grundrechte, die den Menschen in vollem Umfang entzogen wurden, einfach so freiwillig wieder zurückgegeben wurden. Ich hoffe, das liegt nur an meinem schlechten Gedächtnis, und in Wirklichkeit wird alles wieder gut.

Ich empfehle Ihnen meine folgenden Social-Media-Kanäle:
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gab: https://gab.com/Reitschuster

Da ich eine tiefe Dankbarkeit dafür empfinde, dass meine Seite so erfolgreich ist und inzwischen ein echtes Medium wurde, will ich etwas zurückgeben. Und anderen helfen, sich auch etwas aufzubauen. Gerade in diesen schweren (Corona-)Zeiten. Daher hier heute eine kostenlose Anzeige für eine Geschäftsidee, die ich spannend finde: „Finde dein Genie: www.talentogramm.at“.


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Bild: Screenshots Youtube/Phoenix
Text: br


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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im Dezember 2021 mehr als 50 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. Ihre Hilfe ist deshalb besonders wertvoll! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen wichtigen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!  
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