Sarrazin sieht Realitätsverweigerung in Berlin Abrechnung des Beststeller-Autors mit Hauptstadt-Politik

„Die Berliner Landespolitik bleibt seit Jahrzehnten in verheerender Weise unter ihren Möglichkeiten“, mahnt der frühere Berliner SPD-Finanzsenator. Berlin sei nicht der Nabel der Welt, auch wenn das viele in der Hauptstadt so sähen. Im Westteil der Stadt habe man sich während der deutschen Teilung angewöhnt zu glauben, man habe „als Bollwerk des freien Westens quasi einen Unterhaltsanspruch an den Rest der Welt“. Dazu geselle sich eine „gewisse Blindheit für die eigenen Fehler und deren tiefere Ursachen“, so Sarrazin auf einer Veranstaltung des liberal-konservativen überparteilichen „Mittelstandsforum“, das Stefan Friedrich von der CDU leitet, und bei dem er gemeinsam mit Marcel Luthe, dem aus der FDP ausgetretenen Spitzenkandidaten der „Freien Wähler“ in Berlin, dessen Berlin-Buch vorstellte: „Manche Dinge will man auch gar nicht sehen“, so der Bestseller-Autor, „und wenn jemand dem zuständigen Politiker die Binde von den Augen reißt und quasi mit Gewalt seinen Kopf in die richtige Blickrichtung dreht, dann setzt bei den Betroffenen ein gewaltiges Sträuben ein und am Ende ist man darüber empört, sich für Zustände und Entwicklungen rechtfertigen zu sollen, deren Existenz man am liebsten verneint.“ Sehen Sie hier Sarrazins Abrechnung mit der Hauptstadt-Politik und seine gesamte Rede auf meinem Youtube-Kanal:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!
Die Corona-Maßnahmen haben unzählige Menschen extrem hart getroffen. Sie haben viele Existenzen gefährdet und vernichtet. Ich möchte Menschen, die betroffen sind, helfen – und veröffentliche deshalb auf meiner Seite Reklame von ihnen. Mit der Bitte an meine Leser, sie wohlwollend zu betrachten.

Bild: reitschuster.de
Text: red

 

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im Mai 2021  17,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Immer wieder gibt es Abmahnungen, etwa von linken Aktivisten. Ihre Hilfe ist deshalb besonders wertvoll! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen wichtigen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!


Meine neue Bankverbindung: Bankhaus Bauer, DE70 6003 0100 0012 5710 24, BIC: BHBADES1XXX (das alte Konto bei N26 wurde gekündigt).


Mein Paypal-Konto: Paypal.me/breitschuster.


Bitcoin: Empfängerschlüssel auf Anfrage.


Möglichkeiten für eine Patenschaft finden Sie hier.

 

Unterstützen Sie meine Arbeit