
Freizeit als Lebensziel Moralisieren statt Arbeiten
Noch 32,8 Stunden pro Woche: Nie wollten die Deutschen so wenig arbeiten wie heute, die Wunsch-Arbeitszeit ist auf ein Rekordtief gesunken. Dies lässt Düsteres ahnen für die Zukunft unseres Landes.

Noch 32,8 Stunden pro Woche: Nie wollten die Deutschen so wenig arbeiten wie heute, die Wunsch-Arbeitszeit ist auf ein Rekordtief gesunken. Dies lässt Düsteres ahnen für die Zukunft unseres Landes.

Der Ex-Bild-Chef sei „mit dem Gesetz in Konflikt“ geraten, schreibt das Magazin – und versucht hämisch, ihn anzuschwärzen. Dabei ging es nur um einen privaten Konflikt mit Schaffnern in einem Zug.

Das Corona-Narrativ zerfällt wie ein Soufflé, wenn man zu früh die Backofentür öffnet. Kaum eine Behauptung, die nicht früher oder später widerlegt wäre. Hier einige Meldungen aus den letzten Tagen und Wochen. Von Claudio Casula.

Ein TV-Comedian diffamiert Sahra Wagenknecht als „verkommenen Zellhaufen“ und erklärt sie für psychisch krank. Um zu verstehen, dass er sich damit selbst demaskiert, ist er offenbar zu dumm.

Die neue Political Correctness und Wokeness lebt von der Überempfindlichkeit ihrer Protagonisten, glaubt Bolz. Und warnt: „Die rotgrüne Elite will uns das Hirn waschen“. Von Milena Preradovic.

Ein Team um Naomi Wolf und Steve Bannon hat 12.000 Dokumente freigeklagt und analysiert. Ihr Fazit: „Pfizer wusste, dass die mRNA-Impfstoffe gar nicht funktionierten.“ Von Claudio Casula.

Was die Regierungsberaterin von sich gibt, geht auf keine Kuhhaut mehr. Sie zeigt, dass man als Experte mit jedem Nonsens durchkommen kann. Von Felix Perrefort.

Weil die Twitter-Kampagne „Wegner muss weg“ ins Leere gelaufen ist, wird ein neuer absurder Vorwurf gegen den vermutlich zukünftigen Bürgermeister Berlins konstruiert. Die linke taz greift ihn auf schmutzige Weise auf. Und blamiert sich dabei selbst. Von Vera Lengsfeld.

Die Wut der Bürger kocht – und die Medien „framen“ dagegen an. Das ist ein Teufelskreislauf. Die Ereignisse heute zeigen – wir bewegen uns auf einen gesellschaftlichen Abgrund zu. Eine Analyse.
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