Offiziell bestätigt: Klima-Sekte nimmt Tote in Kauf! Österreichs neues Motto: „Kleben und kleben lassen“

Von Kai Rebmann

Spätestens mit dem Tod einer Radfahrerin in Berlin Ende Oktober 2022 haben die Aktionen der sogenannten „Letzten Generation“ ihre Unschuld verloren. Man müsse sich vom Märchen des harmlosen Protests verabschieden, ordnete die Polizei-Gewerkschaft das Geschehen ein. Politik und Medien sprachen damals hingegen lieber von einem „Unfall“ und animierten die Jünger der Klima-Sekte damit unverhohlen zum Weitermachen. Jetzt outet sich einer der Extremisten in bisher nie dagewesener Weise und gibt ganz offen zu: Tote werden billigend in Kauf genommen!

Christian Bläul wurde im Rahmen einer Doku des Nachwuchs-Filmemachers Benedict Bartsch für das „Sachsen Fernsehen“ mit der Tatsache konfrontiert, dass es bei den Protesten immer wieder zu lebensgefährlichen Staus komme. Dessen kaltherzige Reaktion lässt tief blicken. Er bereite sich „im Hinterkopf mental darauf vor“, dass dadurch jemand sterben könnte. Das wäre für ihn angeblich zwar „schwer zu ertragen“, dennoch sei es etwas, „was wir ein Stück weit auch riskieren müssen.“ Bläul benutzt im gesamten Interview immer wieder die „Wir-Form“ und scheint daher nicht nur für sich selbst zu sprechen.

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Lebensgefahr am Stauende

Nachdem es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder dazu gekommen ist, dass unter anderem Rettungsfahrzeuge oder medizinische Notfälle in den Staus der „Letzten Generation“ steckengeblieben sind, fand nicht selten eine Opfer-Täter-Umkehr statt. Im Weltbild der Klima-Sekte waren stets die Autofahrer die Schuldigen, da diese es angeblich oder tatsächlich unterlassen hätten, eine Rettungsgasse zu bilden.

Sachsens Polizei-Chef Jörg Kubiessa räumt in der Doku mit dieser Schutzbehauptung auf. Es geht nicht „nur“ darum, dass Feuerwehr und/oder Notärzte auf dem Weg zu ihren Einsatzorten die vielleicht entscheidenden Minuten verlieren. Insbesondere am Stauende herrscht nach Ansicht des Polizisten grundsätzlich Lebensgefahr. Was Kubiessa damit meint: Immer wieder kommt es zu folgenschweren Unfällen, wenn heranfahrende Verkehrsteilnehmer das Stauende übersehen.

Bläul versucht sich dennoch in der Rechtfertigung seiner menschenverachtenden Ansichten und stellt die Frage, ob es besser sei, nicht zu protestieren und zu akzeptieren, dass „wir ins Fossile weiter so gehen“. Oder stattdessen etwas machen, „was die Gesellschaft transformieren“ und uns dazu bringen könnte, „dass wir die Klima-Katastrophe bremsen.“ Und da war sie wieder, die „Wir-Form“. Eine Handvoll Chaoten oder im Zweifelsfall auch Deutschland als Ganzes soll also das Weltklima retten?

Teile der Medien scheinen dennoch nicht so recht zu wissen, wie sie mit Christian Bläul umgehen sollen. Die „Bild“ schreibt regelmäßig über „Sachsens bekanntesten Klima-Kleber“, was dieser sehr wahrscheinlich als Anerkennung auffassen wird. Noch einen Schritt weiter geht der „Merkur“, der den Radikalen schon fast in die Nähe eines Klima-Märtyrers rückt. Der 41-jährige Familienvater lebe am Stadtrand von Dresden und verzichte sogar darauf, seine Wohnung zu heizen. Was aber zum Beispiel dessen Kinder davon halten, bleibt leider unerwähnt.

Österreichs Polizei hat die Faxen dicke

Auf im wahrsten Sinne des Wortes ungemütliche Zeiten müssen sich die Klima-Jünger demnächst wohl auch in Österreich einstellen. Zumindest, falls Bundesinnenminister Gerhard Karner (ÖVP) Wort hält und nicht doch noch einknickt. Zuletzt hatten sich vier Mitglieder der „Letzten Generation“ auf einer Schilderbrücke über der Stadtautobahn von Wien festgeklebt. Dumm nur: Es juckte niemanden!

Die Polizei ließ die „Aktivisten“, wo sie waren, und widmete sich ihren eigentlichen Aufgaben. Nach sieben Stunden war es schließlich die Feuerwehr, die ein Einsehen hatte und das Quartett loseiste. Gegenüber der „Welt“ sagte Karner zu dem Vorfall: „Also das ist die Taktik der Polizei, nämlich: Kleben und kleben lassen! Dort, wo es auch möglich ist. […] Dort, wo der Verkehr nicht behindert wird. Da, wo keine gefährlichen Einsätze blockiert werden. Da, wo Menschen nicht gehindert werden. Dort gibt es ja die Möglichkeit, oder den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit durch die Polizei.“

Die Pattex-Fetischisten, einige von ihnen sollen dem Bericht zufolge sogar unter Höhenangst leiden, hatten offenbar auf eine zeitnahe und vor allem medienwirksame „Befreiungsaktion“ durch die Polizei spekuliert, dabei die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht. Dementsprechend weinerlich meldete sich die „Letzte Generation Österreich“ kurz darauf via Twitter zu Wort: „Eilt! Schilderbrücke noch immer besetzt! Die Polizei lässt Menschen auf einer Schilderbrücke über der Tangente bewusst zurück. Menschen, die sich gerade für das Überleben von uns allen einsetzen. Die Regierung muss jetzt die ersten Schutzmaßnahmen ergreifen.“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kleben sie noch heute!

Ausschreibung zur Fahndung durch die Polizei, Kontenkündigungen, Ausschluss aus der Bundespressekonferenz: Wer in Deutschland kritisch berichtet, sieht sich Psychoterror ausgesetzt. Und braucht für den Spott der rotgrünen Kultur-Krieger nicht zu sorgen. Ich mache trotzdem weiter. Auch, weil ich glaube, dass ich Ihnen das schuldig bin. Entscheidend fürs Weitermachen ist Ihre Unterstützung! Sie ist auch moralisch sehr, sehr wichtig für mich – sie zeigt mir, ich bin nicht allein, und gibt mir die Kraft, trotz der ganzen Schikanen weiter zu machen! Ganz, ganz herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung, und sei es nur eine symbolische!

Aktuell sind (wieder) Zuwendungen via Kreditkarte, Apple Pay etc. möglich – trotz der Paypal-Sperre: über diesen Link. Alternativ via Banküberweisung, IBAN: DE30 6805 1207 0000 3701 71. Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut.

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Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.
Bild: Letzte Generation

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