
Gebührenfinanzierte Hexenverbrennung im NDR Journalisten als Gesinnungswärter
Schnüffeln und denunzieren statt informieren: Die atemberaubende Geschichte eines Rufmords an einem Offizier, der morgen jeden treffen kann.

Schnüffeln und denunzieren statt informieren: Die atemberaubende Geschichte eines Rufmords an einem Offizier, der morgen jeden treffen kann.

Es sind friedliche, fröhliche Szenen im Heute-Journal-Bericht über die Frankfurter Partynacht. Nur: Sie stammen gar nicht aus dieser Nacht.

Die Aufregung über die „Ballermann-Partys“ war groß in den deutschen Medien. Eine Recherche zeigt, wie dabei dreist manipuliert wurde. RÜCKBLICK 2020.

Bloß keine Ironie: Beim Thema Rassismus liegen die Nerven bei vielen Kollegen so blank, dass sie sich vor lauter Eifer selbst entlarven. Wie ich gerade am eigenen Leib erleben durfte.

Abenteuerlich, wie Medien beim Thema Extremismus „umframen“. Tatsächlich hat laut Bericht die Zahl rechtsextremer Gewalttaten abgenommen. RÜCKBLICK 2020

Monitor-Chef Restle diffamiert Kritiker. „Haltungs“-Journalisten wie er sehen sich im Besitz der Wahrheit. Im Mai 2020 habe ich ihm den Brief geschrieben, der hier dokumentiert ist. Bis heute kam keine Antwort.

Normale Unternehmen achten ihre Kunden. Bei gebührenfinanzierten Anstalten ist es aber offenbar kein Problem, wenn Mitarbeiter diejenigen, die sie finanzieren, übelst beschimpfen. RÜCKBLICK 2020.

Dass etwas faul sein muss an der letzten Sendung von „Lanz“ im ZDF mit Hans-Georg Maaßen, sieht man, wenn man auf die Website seiner Produktionsfirma

Von Boris Reitschuster Schon ganz zu Beginn seiner Sendung im ZDF klang bei Markus Lanz etwas von Inquisition an: Man könne Herrn Maaßen keine AfD-Gesinnung