„The Greatest Lie Ever Sold“ – Die größte Lüge, die je verkauft wurde Die ganze Wahrheit über Black Lives Matter

Von Kai Rebmann

Vor zwei Wochen zeigte sich die bekannte US-Talkerin Candace Owens an der Seite von Kanye West auf der Pariser Fashion Week. Beide trugen ein Oberteil mit der Aufschrift „White Lives Matter“ („Weiße Leben zählen“), was die woke Blase zum Überkochen brachte. Es sagt viel über Menschen aus, die sich an einer solchen eigentlich selbstverständlichen Aussage stören und dahinter bösen Rassismus wittern. Die dunkelhäutige Owens gilt schon lange als eine der härtesten Kritikerinnen der Graswurzelbewegung „Black Lives Matter“ (BLM), die den tragischen Tod von George Floyd instrumentalisierte und dadurch weltweit bekannt wurde und Millionen an Spenden einsammelte.

Zu den Unterstützerinnen von BLM gehörte einst auch Sharon Osbourne, britische Musikmanagerin und Gattin des Rockstars Ozzy Osbourne, die der Organisation 900.000 Dollar gespendet hatte. Nach den jüngsten antiweißen Reaktionen aus den Reihen von BLM sagte Osbourne gegenüber „TMZ“: „Ich verstehe nicht, warum weiße Leben keine Rolle spielen? Ich verstehe es nicht. Jeder ist wichtig, nicht wahr? Wir haben dafür 900.000 Dollar gegeben und ich möchte mein Geld zurück.“ Sie bedauere, nicht schon mit Kanye und Candace gesprochen zu haben, bevor sie das Geld an BLM überwiesen hat.

Aber natürlich hatte der Auftritt von Candace Owens in Paris, die bei „The Daily Wire“ einen nach ihr benannten Polit-Talk moderiert, noch einen anderen Hintergrund. Es ging auch darum, die Werbetrommel für ihre schon seit Monaten angekündigte Doku „The Greatest Lie Ever Sold“ zu rühren, die am 12. Oktober 2022 in Nashville Premiere feierte. Via Twitter hatte Owens den Event als „Beerdigung von Black Lives Matter“ angekündigt, weshalb sie die Gäste darum gebeten hatte, ganz in Schwarz zu erscheinen. Und die rund 75-minütige Dokumentation über die Machenschaften der Organisation, die vorgibt, die Interessen der schwarzen Bevölkerung in den USA und darüber hinaus zu vertreten, hat es in der Tat in sich. Das Werk der US-Moderatorin kann mit einigem Recht als eine der größten Enthüllungen des Jahres bezeichnet werden, um die sich die Medien normalerweise reißen müssten. Doch stattdessen herrscht das berühmte Schweigen im Blätterwalde.

Die Wahrheit über George Floyd

Dabei stehen BLM und insbesondere deren ehemalige Chefin und Mitgründerin Patrisse Cullors schon länger in der Kritik. Auch reitschuster.de hat bereits über die dubiosen Immobiliengeschäfte der selbsternannten Marxistin berichtet. Ebenso wie der Aufstieg von BLM von einer gesellschaftlichen Randerscheinung in den USA zu einer global agierenden Bewegung beginnt auch die Doku „The Greatest Lie Ever Sold“ mit dem Leben und Sterben von George Floyd. Candace Owens zeichnet dabei ein völlig anderes Bild als jenes, das in den Medien gehegt und gepflegt wird. Floyd war keineswegs der Kleinkriminelle, der sich bekehrt hatte und im Jahr 2014 nach Minneapolis gezogen war, um dort ein neues Leben als besserer Mensch zu beginnen. Zwischen 1997 und 2007 wurde Floyd nicht weniger als neun Mal verurteilt, unter anderem wegen Drogendelikten, Hausfriedensbruchs, Diebstahls und schweren Raubes. Im Jahr 2009 wurde die Galionsfigur von BLM wegen der Beteiligung an einem bewaffneten Überfall auf eine junge Mutter zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Selbst die Ereignisse am 25. Mai 2020, die während eines Polizeieinsatzes zum Tod von George Floyd führten, erscheinen in einem ganz neuen Licht. Candace Owens zeigt in ihrer Doku die Aufnahmen der Bodycam, die einer der beteiligten Polizisten an jenem schicksalhaften Tag getragen hat. Diese Bilder sind durchaus dazu geeignet, die Täterschaft des auf großen medialen und gesellschaftlichen Druck hin verurteilten Beamten Derek Chauvin zumindest anzuzweifeln. Auch die Bekehrung zum Christentum und das Narrativ über den Familienmenschen George Floyd bekommen gehörige Risse. Die Autorin von „The Greatest Lie Ever Sold“ hat mit ehemaligen Mitbewohnern von George Floyd gesprochen. Diese beschreiben Floyd als jemanden, der nur „routinemäßig in der Bibel gelesen hat, um sein Leben in Ordnung zu bringen“. Und auch die Bande zu seiner Familie dürften deutlich weniger eng gewesen sein, als dies dargestellt wurde und wird. Seine Angehörigen haben in den Tagen und Wochen nach George Floyds Tod zwar so gut wie keine Kamera ausgelassen, an Besuche in Minneapolis können sich die Mitbewohner aber nicht erinnern. Vielmehr musste nach Floyds Tod ein externer Dienstleister bestellt werden, der dessen Auto und persönliche Habseligkeiten abholte.

Morddrohungen gegen Journalistin und Plünderung von Geschäften

Danach stellt Candace Owens zwei Fälle vor, die es aus unerklärlichen Gründen ebenfalls nicht in die Mainstream-Medien geschafft haben. Zunächst wird eine Journalistin aus Minnesota vorgestellt, die ins Visier der BLM-Community geraten ist. Sogar Morddrohungen soll die Nachrichtensprecherin bekommen haben. Ihr Verbrechen: Sie ist mit einem Gewerkschaftsboss der Polizei verheiratet. Die „Aktivisten“ schreckten auch nicht davor zurück, vor das Haus des Paars zu ziehen und mit Stöcken auf Konterfeis der beiden einzuprügeln. Letzten Endes knickte der Arbeitgeber der Journalistin ein und stellte seiner Mitarbeiterin den Stuhl vor die Tür. Anstatt sich an die Seite ihrer Kollegin zu stellen, bildeten die Medien eine beschämende Mauer des Schweigens.

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Nicht viel besser erging es einem Ladenbesitzer, der nach der x-ten Plünderung seines Geschäfts im Rahmen von BLM-„Demonstrationen“ den Weg an die Öffentlichkeit suchte. Dies wiederum veranlasste die BLM-Unterstützerin Chrissy Teigen dazu, den Geschäftsmann unter Druck zu setzen und ihm eine direkte Mitschuld an George Floyds Tod zu geben. Im Mai 2021 wurde bekannt, dass das US-Model in früheren Jahren ihre Kollegin Courtney Stodden mit SMS überhäufte, in denen sie Stodden zum Selbstmord aufforderte. Seither ist Teigen vor allem mit der Rettung ihrer Karriere beschäftigt und versucht sich über das Sprungbrett BLM wieder ins Gespräch zu bringen. Aber auch dieser erschreckende Fall von Mobbing ist an den Medien spurlos vorbeigegangen und wurde erst jetzt durch Candace Owens einem breiteren Publikum bekannt.

Wo sind Spendengelder in Höhe von 80 Millionen Dollar hingeflossen

Der nächste Teil ihrer Dokumentation führt Owens nach Los Angeles, Chicago und Philadelphia. Die Autorin hat sich auf die Suche nach dem Verbleib von Spendengeldern in Höhe von mindestens 80 Millionen Dollar gemacht. Der Daily-Wire-Star hat in den Städten vor der Kamera mit Mitgliedern der schwarzen Community gesprochen. Die Bilder sprechen Bände und zeigen größtenteils vom Zerfall bedrohte Wohnviertel. Mit den BLM-Millionen, die die Organisation in einer Art Ablasshandel überwiegend bei Weißen eingetrieben hat, könnte viel Gutes für die Bewohner dieser Ghettos bewirkt werden. Von dem versprochenen Geld ist in den Städten aber nie etwas angekommen. Mit einer Ausnahme: Nach Los Angeles sind mehrere Millionen geflossen und zwar in luxuriöse Villen, die BLM-Gründerin Patrisse Cullors sich und ihren engsten Familienangehörigen gegönnt hat. Offiziell soll es sich dabei um „Büroräume“ und „Talentschmieden“ für Schwarze handeln. Aber wo ist der Rest des Geldes abgeblieben? Anhand von Quittungen und Steuerunterlagen kann Candace Owens belegen, dass BLM mehrere Millionen Dollar im Transsexuellen-Milieu versenkt hat.

Die Dokumentation „The Greatest Lie Ever Sold“ ist aber nicht nur eine Enthüllung über die Machenschaften von „Black Lives Matter“, sondern auch und vielleicht sogar vor allem eine Abrechnung mit den Medien. Weder die Geschichte von George Floyd noch die regelmäßigen Gewaltausbrüche bei den „Demonstrationen“ noch der unklare Verbleib eines Großteils der Spendengelder sind ein wirkliches Geheimnis. Wer es wissen wollte, konnte all dies und noch vieles mehr über BLM und die Personen dahinter wissen. Candace Owens ist es in einzigartiger Weise gelungen, die Geschichte eines der größten Medienskandale und Betrugsfälle der jüngeren Vergangenheit aufzudecken. Anstatt die Lügner und Betrüger zur Rechenschaft zu ziehen, wird aber wohl auch in diesem Fall wieder Jagd auf die gemacht, die auf diese Missstände hinweisen. Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, wusste bereits ein altes chinesisches Sprichwort.

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Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

Bild: nitpicker/Shutterstock

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