
Meinungsfreiheit? Ja! Aber mit „Konsequenzen“. Exklusive INSA-Umfrage
Wie sieht es mit der Meinungsfreiheit aus in Deutschland? Wie viele Menschen fürchten negative Konsequenzen, wenn sie bei bestimmten Themen ihre Meinung äußern?

Wie sieht es mit der Meinungsfreiheit aus in Deutschland? Wie viele Menschen fürchten negative Konsequenzen, wenn sie bei bestimmten Themen ihre Meinung äußern?

Der Regierungs-Pfusch nimmt Ausmaße an, die einen nur noch staunen lassen: Offenbar gab es so große Betrugsfälle bei den Corona-Hilfen, dass nun die meisten gestoppt werden – zum Leidwesen von unzähligen Menschen, die um ihre Existenz kämpfen.

Die SZ-Redakteure offenbaren „ein fundamentales Missverständnis des journalistischen Ethos. Aufgabe der Presse ist es, Regierungshandeln kritisch zu hinterfragen“ – statt diejenigen, die das tun, zu diffamieren.

Der Staat darf nicht eine Gruppe von Bürgern aktiv schädigen, um eine andere zu schützen. Er darf nicht sagen: Ich breche dir das Bein, damit dein Mitmensch sich nicht den Arm bricht. Wenn der Staat das tut, dann ist die Linie zur Willkür überschritten. GASTBEITRAG

Sind die Maßnahmen gegen die Coronakrise eine Blaupause für den Klimawandel? Einen Lockdown im Zweijahresrhythmus für das Klima fordern jetzt britische Wissenschaftler. Was jetzt noch abwegig klingt, könnte sich als Steilvorlage für die Politik erweisen.

Sind Menschen, die sich überwiegend in den gebührenfinanzierten Sendern informieren, weniger kritisch eingestellt gegenüber der harten Corona-Politik? Um das zu klären, habe ich zwei Umfragen in Auftrag gegeben – und die Ergebnisse sind höchst interessant.

In Berlin erlebt der sozialistisch geprägte Weltfrauentag als Feiertag neue Ehren – doch manche Frauen sehen ihn außerordentlich kritisch. Hier ein paar nachdenkliche Töne zur Lage der Frauen im „besten Deutschland aller Zeiten“. GASTBEITRAG

Wer Merkel im Weg steht, muss mit Unannehmlichkeiten rechnen – in diesen Tagen ganz besonders. Wie es der Zufall so will, treffen böse Überraschungen ausgerechnet unbotmäßige Geister ganz konzentriert. Neuester Fall: der Bild-Chef.

Die Abrechnung von Meghan Markle und Prinz Harry mit dem britischen Königshaus atmet keinen republikanisch-demokratischen Geist, sondern riecht wie die Inthronisierung einer neo-absolutistischen Opfer-Elite. Selbst als Anti-Monarchist bekommt man da Mitleid mit Queen Elizabeth II. GASTBEITRAG
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