Katgeorie: Kollateralschaden

Politik mit Musik Chronik einer Krankheit

Früher galt es bei Musikern als guter Ton, die Regierung zu kritisieren. Jetzt ist es umgekehrt. Wer kritisch ist, riskiert die Existenz. „Wir werden gesellschaftlich geächtet,“ klagt Gitarrist Thorsten Gary. Er steht vor der Pleite.

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Obdachlos Chronik einer Krankheit

Als „Rund-um-die-Uhr-Pädagogin“ betreute Jessica gewalttätige Jugendliche. Dann kam Corona. Und die betriebsbedingte Kündigung. Der Arbeitgeber stellte die Wohnung. Eine neue ist im Lockdown nicht zu finden. Sie wird in wenigen Tagen obdachlos.

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Die Decke vorm Balkon Chronik einer Krankheit

Silvester im Söder‘schen Lockdown: Ein Frontbericht aus dem Süden. Mit Durchhalteparolen im Radio. Anstoßen im Badezimmer. Polizei-Patrouillen. Hundertjährigen, die die Impfung kaum erwarten können. Und ohne Umarmungen

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Kindertraum Chronik einer Krankheit

Franz und Ulrike packen nach Weihnachten ihre Kinder, ihre Koffer und Kisten. Weil der Lockdown ihnen ihre Existenz geraubt hat. Und Depressionen brachte. Sie ziehen an ihren Sehnsuchtsort. Nach Schweden.

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Hannes Chronik einer Krankheit

Hannes war ein Sonnenschein. Er wurde elf. Er starb an Krebs. Mutterseelenallein im Krankenhaus. Wegen Corona durfte ihn niemand beim Sterben begleiten. Seine Familie zerbrach darüber. Sein kleiner Bruder lebt jetzt bei der Tante.

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Der alte Mann Chronik einer Krankheit

Wolfgang hatte seiner Frau versprochen, sie nie alleine zu lassen. 57 Jahre hielt er das Versprechen. Wegen Corona durfte er sie am Krankenbett nicht besuchen. Sie starb alleine. Nach ihrer Beerdigung erhängte sich Wolfgang.

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Lars Chronik einer Krankheit

Lars ist 1989 geboren. Sportlich. Beliebt bei Frauen und Freunden. Von Herzen hilfsbereit und positiv. „Er taucht sein Umfeld in ein helles Licht“, schwärmen Freunde. Lars lebt nicht mehr. Lars wurde ein Opfer Coronas. Opfer des Virus ohne Virus.

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Wolfgang, Willi und Matilda Chronik einer Krankheit

„Mein Baby könnte noch am Leben sein“, sagt Birgit Horrer, Mama von Matilda. Matilda hatte einen angeborenen Herzfehler. Er hätte zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat operiert werden sollen. Konnte aber nicht. Wegen der Corona-Maßnahmen.

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Die Wicherts: Flucht nach Ungarn Chronik einer Krankheit

Die Wicherts sind abgehauen. Für immer. Im Süden Ungarns haben sie ein Haus gekauft: „Corona war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“. Masken, Vorschriften, übergriffiger Staat, keine Perspektive: Die Entwicklung bei uns machte ihnen Angst.

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